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Wir vernahmen ein leises stöhnende Geräusch, was von Nadjas weit geöffneten Mund herrührte. Sie öffnete Nadjas Scheide mit einem sehr kleinem Spekulum, um die Jungfernhaut nicht schon jetzt zu verletzen. Sie reinigte die Harnröhrenöffnung und spritzte ein wenig Gleitmittel ein. Nadja begann zu stöhnen, was aber Lin nicht abhielt, den Schlauch in Nadjas Peeloch zu pressen. Nadjas Stöhnen wurde lauter, aber da flutschte der Katheter auch schon in ihre Harnblase.

Nadjas Körper zuckte vor Schmerz und Tränen rollten an ihren Wangen herunter. Sobald Lin den Ballon des Katheters gefüllt hatte und alles in der richtigen Position war, füllte sich auch schon der Urinbeutel. Ich sah nun, dass Lin einen Dreiwegekatheter eingeführt hatte und wusste gleich, was das bedeutete. Nadja sollte wahrscheinlich eine Blasenspülung und eine Blasenfüllung erhalten.

Nadja begann nun wieder leise zu stöhnen und je mehr Flüssigkeit in sie einfloss, umso lauter wurde ihr stöhnen. Nach einer Weile waren ca. Es dauerte eine Weile, bis Nadja wieder schrie. Diesmal wurden ungefähr cc eingefüllt und Nadjas Körper zuckte vor Schmerz.

Nadja konnte nun nur ein Röcheln von sich geben und sie tat mir ein wenig leid. Ein Strom von Tränen rannen ihr jetzt übers Gesicht und ihre Fingernägel krallten sich in ihre Handflächen. Lin kam zu mir herüber und meinte, ich könne Nadja jetzt ein wenig Beistand geben, wenn ich wolle.

Ich trocknete ihr die Tränen und versuchte ihre Hand zu öffnen. Sie ballte ihre Faust so fest zusammen, dass ein wenig Blut von ihrer Handfläche tropfte. Sie hatte sich mit ihren eigenen Nägel die Handfläche aufgeritzt und ich öffnete ihre Hand jetzt mit Gewalt, um schlimmere Verletzungen zu vermeiden.

Als sie merkte, dass ich versuchte ihre Faust zu öffnen, griff sie nach meiner Hand und presste sie zusammen. Sie musste unerträgliche Schmerzen haben, dass es ihr möglich war meine Hand so fest zu pressen, dass es mir weh tat.

Lin hatte ihre andere Hand mit Gewalt geöffnet und mit einem Riemen im geöffneten Zustand an der Armstütze befestigt. Nikki beendete den unglaublich schmerzhaften Zustand und Nadjas Hand lockerte sich ein wenig.

Lin gab mir einen mit Alkohol getränkten Tupfer und ich reinigte Nadjas kleine Handverletzung. Ich streichelte ihr über den Handrücken und sie beruhigte sich ein wenig. Nikki kam mit einem Instrumententisch, auf dem einige zangenförmige Instrumente, ein langer roter Schlauch und eine Dose mit Gleitmittel lagen, zum Kopfende des Untersuchungstisches. Nadja sollte eine Magenspülung erhalten. Nikki nahm eine der Zungenzangen und klemmte sie an Nadjas Zunge, um diese festhalten zu können, wenn Lin den dicken roten Schlauch in Nadjas Speiseröhre einführte.

Lin schmierte eine gehörige Menge des Gleitmittels an den Schlauch und nickte Nikki zu. Sie hielt jetzt die Zange in ihrer Hand und zog damit an der Zunge Nadjas. Nadja bekam schon jetzt einen Brechreiz, den Lin ausnutzte, um ein Stück des Schlauches einzuführen. Sie wartete nun bis Nadjas Brechreiz vorüber war und schob dann wieder ein gutes Stück Schlauch in Nadjas Speiseröhre.

Nikki versuchte Nadja ein wenig zu beruhigen, so dass Lin den Rest des Schlauches einführen konnte. Als der Schlauch Nadjas Magen erreicht hatte, begann Magenflüssigkeit aus der Schlauchöffnung zu laufen, welche Lin in einer Nierenschale auffing. Der Beutel fasste ca.

Nadja konnte nur ein Grollen von sich geben, aber man konnte ihr das Unbehagen an ihren weit geöffneten Augen ansehen. Ich wischte ihr wieder die Tränen vom Gesicht und hielt ihre Hand. Ich trocknete ihr die Stirn und wischte mit einem kalten Tuch über ihren Oberkörper und Bauch. Die Berührung ihres Körpers brachte ihr ein wenig Erleichterung und ihr harter Griff an meiner Hand lockerte sich ein wenig.

Lin war mit der Spülung fertig und zog den Schlauch in einem Zug aus Nadjas Speiseröhre, was in ihr wiederum einen gewaltigen Brechreiz hervor rief, sie aber nichts zu erbrechen hatte, da ihr Magen ja völlig leer gepumpt war.

Nikki entfernte jetzt auch die Mundsperre und Nadja war wieder im Stande etwas zu sagen. Lin gab ihr jetzt noch eine kleine Menge Flüssigkeit zu trinken, um ihre gereizte Speiseröhre zu beruhigen. Nikki war schon dabei den wohlbekannten Tisch mit der Darmpumpe näher an den Untersuchungstisch zu schieben. Nadja sollte nun eine volle Darmspülung erhalten.

Zuerst musste aber Nadjas After gedehnt werden, da sie ein ziemlich kleines Loch hatte. Man hörte Nadja stöhnen vor Lust, als Nikki drei und vier Finger in ihren Po einführte und alles gut durch massierte. Nadja versuchte dem kalten Stahl auszuweichen und ihren Po zurück zu ziehen, was ihr aber durch die straffe Fesselung nicht recht gelang. Lin hatte das Spekulum nun voll eingeführt und begann es langsam zu öffnen. Nadjas After wurde mehr und mehr geöffnet, was ihr jetzt einige Schmerzen bereiten sollte.

Sie suchte wieder nach meiner Hand und ich erlaubte ihr sie wieder als Schmerzventil zu gebrauchen. Sie stöhnte jetzt sehr heftig und erste kleine Schmerzschreie waren zu hören. Lin war aber mit der Öffnung noch nicht ganz zufrieden und drehte noch mehrere Umdrehungen an der Schraube. Was mich verwunderte, dass Nadja keine Betäubungsspritze, wie alle anderen, bekam. Ich erfuhr später, dass Nadja einen Horror vor Spritzen hatte und lieber die Schmerzen der Tortur aushielt, als eine Betäubungsspritze zu erhalten.

Sie schrie nun ununterbrochen, aber Lin war immer noch nicht fertig mit der Öffnung. Nadjas Poloch musste jetzt einen Durchmesser von knapp 10cm haben und Lin war am Ende der Einstellschraube angekommen.

Nadja war jetzt so erschöpft vom Schreien, dass sie nur noch laut wimmern konnte. Der gefolterte Körper Nadjas konnte nur noch kurze krampfhafte Zuckungen von sich geben. Als Lin mit der Spülung fertig war, begann sie langsam das Spekulum zu entfernen und Nadja beruhigte sich sichtbar.

Nikki wartete schon mit einem schulterlangen Gummihandschuh an ihrem Arm und als Lin entgültig das Spekulum entfernt hatte, versuchte sie ihre Hand in Nadjas After einzuführen. Nadja schrie auf, als sie merkte, was geschehen sollte. Nikki beendete die Prozedur nach einer Weile und zog mit einem schmatzenden Laut ihre Hand aus Nadjas stark gestressten Poloch. Nadja wimmerte noch ein paar Augenblicke, bis sie sich beruhigt hatte, konnte aber vor Schmerz nicht aufhören zu weinen.

Lin massierte unterdessen den traktierten Unterleib Nadjas mit einem gut riechenden Öl und linderte Nadjas Schmerzen ein wenig, bis zu dem Zeitpunkt, als man ein mehr lustvolles Stöhnen vernahm. Lin reizte Nadjas Kitzler und entlockte ihr ein genussvolles Graulen. Nun war es an der Zeit die Darmspülung zu starten.

Nadja entfuhr ein leiser Schmerzschrei. Lin pumpte beide Ballone zu ihrem Maximum auf und platzierte das Teil in die richtige Position. Der Katheter hatte einen dünnen Einflussschlauch und einen zweiten Schlauch, der es ermöglichte, Darmflüssigkeiten abzulassen ohne den Katheter entfernen zu müssen.

Man konnte also die Flüssigkeitsmenge ganz genau kontrollieren und somit den Schmerz, den die Prozedur bereitete. Ich sah nun auch, dass Dr. Fermier nach der berühmten Beruhigungsspritze gegriffen hatte, die schon Nikki erhalten hatte, als sie ohnmächtig wurde.

Er versuchte aus Nadjas Sichtfeld zu bleiben, so dass sie die Spritze nicht sehen konnte, was sie möglicher Weise zu sehr beunruhigt hätte. Nikki stand an der anderen Seite des Untersuchungstisches und fühlte Nadjas Puls. Ich hielt wieder Nadjas Hand und gab ihr noch einen flüchtigen Kuss auf die Stirn. Lin schaltet die Pumpe ein. Das Pumpgerät hatte heute eine Literanzeige und Druckmessgerät, welches den maximalen, noch für den Darm sicheren, Druck mit einem roten Strich begrenzte.

Die Literanzeige zeigte gerade 2 Liter an, als Nadja kleine Schmerzschreie von sich gab. Nikki begann die Bauchdecke Nadjas zu massieren und damit die Flüssigkeit hoch in den Darm zu leiten. Ihre Bauchdecke war jetzt auch ziemlich angespannt und sie würde nicht schlecht aussehen, wenn sie jemals schwanger würde.

Die 4 Liter Marke wurde jetzt erreicht und Nadja schrie fast unmenschlich vor Schmerz. An ihrer Bauchdecke konnte man nun sogar einzelne gefüllte Darmwindungen ausmachen. Die Druckanzeige stieg nun auch näher an die rote Markierung. Nadjas Körper verkrampfte sich in den schweren Ledergurten und man sah ihre Halsschlagadern zu dicken blauen Schläuchen anwachsen. Die Mengenanzeige hatte gerade 5 Liter erreicht, als Nadja aufhörte zu schreien und nur noch leise weinte, sie schloss ihre tränengefüllten Augen und wurde dann ganz still.

Sie war langsam in eine Ohnmacht gesunken. Ihre Hand erschlaffte und ihr Körper entkrampfte sich. Fermier reinigte eine kleine Stelle an ihrem Arm mit Alkohol und injiziert 10cc des Beruhigungsmittels in ihre Armvene. Lin füllte Nadjas Darm bis die Druckanzeige die rote Marke erreicht hatte und 5.

Nikki kontrollierte Nadjas Puls und nickte Dr. Fermier zu, der die Spritze in Nadjas Arm festhielt. Lin öffnete ein Ablassventil und der Druck verringerte sich umgehend. Nadja war immer noch ohnmächtig und ich wurde ein bisschen unruhig. Nikki nickte erneut Dr. Fermier zu und der leerte den Rest der Spritze in Nadjas Vene. Lin hatte wieder das Ablassventil geöffnet, wartete bis nur noch etwa 3 Liter in Nadjas Darm waren und schloss den Hahn, um diese Menge dort zu halten.

Kurze Muskelzuckungen wiesen darauf hin, dass Nadja langsam aus ihrer Ohnmacht erwachte. Ihre natürliche Gesichtsfarbe kam zurück und einen Augenblick später öffnete sie ihre Augen. Sie blickte verstört umher und es dauerte wieder einen Moment, bis sie voll verstand, was geschehen war. Sie fing an zu weinen und dicke Tränen rollten ihr über ihre Wangen. Sie war so erschöpft, dass sie nur kurz meine Hand drückte und dann ihre Augen wieder schloss. Sie atmete jetzt ganz normal und ich hatte das Gefühl, dass sie OK war.

Lin öffnete wieder den Ablasshahn und Nadja stöhnte leise, als der Druck in ihrem Inneren geringer wurde. Als nichts mehr heraus kam entfernte Lin den Analkatheter und führte stattdessen einen Tampon ein, der die restliche Flüssigkeit aufsaugen sollte. Nadja hatte sich nun beruhigt und blickte mich mit ihren müden Augen an. Sie hatte ein kleines Lächeln auf ihrem Mund und ich küsste sie auf die Stirn.

Sie drückte wieder kurz meine Hand und begann mit meinen Fingern zu spielen. Nikki löste einige Gurte, um Nadja ein wenig Erleichterung zu gewähren. Sie konnte nun ihren Kopf wieder frei bewegen, Ihre Schultern und ihr Becken wurden nun nicht mehr an den Untersuchungstisch gepresst und sie konnte ihre Muskulatur entspannen. Lin hatte ihr auch den Blasenkatheter entfernt und war jetzt dabei Nadja mit einem feuchten Tuch zu reinigen und abzutrocknen. Lin verabreichte Nadja noch ein kleines Kräuterklistier, was ihren Darm beruhigen sollte und tauschte den vollgesaugten Tampon mit einem Neuen.

Nikki hatte in der Zwischenzeit schon das gut riechende Öl gebracht und begann Nadjas Unterleib, Bauch und Brüste zu massieren. Nadja gab jetzt ein leises lustvolles Stöhnen von sich und genoss diesen Teil ihrer Untersuchung.

Nach einer ganzen Weile der Massage wurde nun der ganze Tisch in eine andere Position gebracht, so dass Nadja jetzt in einer 45 Grad Winkel fast sitzenden Position war. Ich blickte zu Nadja und sie lächelte mir zu. Ich gab ihr einen langen Kuss auf ihren Mund und als ich mich noch einmal umschaute, konnte ich feststellen, dass alle den Raum verlassen hatten. Ich löste noch die Gurte an Nadjas Armen und ihren Brüsten und sie konnte es kaum erwarten mich zu umarmen und mein Gesicht mit Küssen zu bedecken.

Sie öffnete den Verschluss meiner Hose, die an meinen Beinen herunter rutschte. Mein waagerecht stehender Penis war bereit Nadjas best gehütete Geheimnis zu lüften. Ich drang langsam und vorsichtig in sie ein und ihr Körper begann sich an den Meinigen zu pressen.

Sie hielt mich noch für eine Weile fest umschlungen und jede kleine Bewegung meines Penis erzeugte einen neuen Orgasmus in ihr. Als wir uns dann doch trennten, schrie sie noch ein letztes Mal in mein Ohr. Wir küssten uns noch ein paar Minuten, bis ein Klopfen an der Tür dringlicher wurde. Fermier, Lin und Nikki traten wieder ein und ich hatte gerade noch Zeit meine Hose hoch zu ziehen.

Ich fühlte ein wenig beschämt, dass mich alle mit nackten Po und in den gespreizten Beinen Nadjas stehend, sehen konnten. Nadja gab mir einen letzten Kuss und ich trat beiseite.

Jetzt erst bemerkte ich, dass ich in einer Blutlache stand. Fermier beruhigte mich und sagte dies wäre normal. Er müsse nur noch checken, ob alles in Ordnung ist. Er führte auch sofort ein kleines Spekulum in Nadjas Scheide ein und sie stöhnte wieder vor Erregung. Fermier reinigte das Innere der Scheide von Nadjas und meinen Körpersäften und spülte dann mit einer sterilen Lösung nach. Er untersuchte Nadjas eingerissene Häutchen und entfernte einen kleinen Rest mit einer Pinzette, was Nadja einen neuen Jauchzer entlockte.

Sie blutete immer noch sehr stark und Dr. Fermier meinte, dass es besser wäre, wenn Nadja die Nacht in der Klinik unter Aufsicht verbringen würde, aber sonst kein Grund zur Beunruhigung bestünde. Er machte noch eine zweite Spülung und führte ihr einen sterilen Tampon ein, der noch ein paar Mal während der Nacht gewechselt werden sollte. Es war ein kleines Liebesnest.

Nikki kam noch ein paar Mal, um Nadjas blutigen Tampon zu wechseln. Mein Traum endete, als ein bildhübsches Mädchen, die ich nicht kannte, mir einen Kuss gab. Ich erwachte, öffnete aber noch nicht meine Augen, da dieser herrliche Kuss immer noch anhielt.

War ich wach oder träumte ich noch. Ich hatte die Kontrolle über meinen Traum verloren. Da war immer noch das Gefühl eines Kusses. Ich öffnete meine Augen. Ein Engel war über mich gebeugt und schaute mich lächelnd an.

Ein lautes Lachen riss mich vollständig aus meinem Tran. Nadja stand im Türrahmen und lachte lauthals über mein verwundertes Gesicht. Jetzt endlich verstand ich, was hier abging.

Jessica war heute mit dem ersten Boot vom Festland herüber gekommen. Sie ist eine neue Mitarbeiterin der Klinik, die Dr. Fermier, mein Freund, mir schon angekündigt hatte. Ich schaute sie mir nun genauer an und sie musste annehmen, dass ich sie mit meinen Blicken ausziehe. Sie sah wirklich wie ein Engel aus, mit ihrem hüftlangen, blonden, lockigen Haar, welches ihr Gesicht an den Seiten verdeckte. Ich streifte ihr mit zwei Fingern die Haare zur Seite, um ihr volles Gesicht zu sehen und klemmte es hinter ihre kleinen Ohren.

Sie hatte tiefblaue Augen und ihre Haut war leicht von der Sonne gebräunt. Sie hockte mit ihren Knie auf meinem Bett und ich konnte den Ansatz ihrer rasierten Muschi sehen. Ihr Körper sah trainiert aus und ihre weiblichen Konturen waren perfekt. Ich hatte heute einen neuen Termin für eine Behandlung und wusste jetzt noch nicht, was heute geschehen sollte. Die Aussicht auf Jessicas Teilnahme machte mich ungeheuerlich an.

Ich machte einen Versuch aufzustehen, Jessica aber drückte mich an meinen Schultern zurück ins Bett und wir küssten uns leidenschaftlich. Dann stand sie auf und ging hinüber zum Stuhl, um mir meinen Bademantel zu reichen.

Ihr Kittel war über ihren Po hoch gerutscht und gab mir einen kurzen Anblick ihres knackigen Hinterteils, bevor sie den Kittel wieder runter zog. Ich bekam eine Latte und konnte es nicht verhindern. Wir hatten ein gemeinsames Frühstück und gingen dann noch ein wenig im Meer schwimmen. Wir sprachen nicht viel, Jessica war ein mehr ruhiger Charakter, aber sie hatte ein zufriedenes Lächeln auf ihren Gesicht. Als die Zeit für meinen Behandlungstermin näher rückte, gingen wir zur Klinik hinüber, hatten noch einen Kaffee und wurden dann gemeinsam von Nikki in den ersten Behandlungsraum geführt.

Zuerst konnte ich nicht recht verstehen, was ich im Raum sah. Dort waren heute zwei Untersuchungstische aufgebaut, mit Stirrups, Ledergurten und ein doppelter Satz medizinischer Instrumente. Jetzt kam auch Nadja vom anderen Raum herüber und schob je einen Instrumententisch zu den Untersuchungsliegen. Sie erklärte mir nun, dass wir heute eine Doppelbehandlung durchführen würden. Alles was ich heute auszuhalten hatte, musste auch Jessica durchmachen und umgekehrt.

Zuerst sollten wir beide eine kurze, aber wirkungsvolle Darmspülung erhalten, verbunden mit der normalen Katheterisierung und Blasenspülung. Jessica und ich wurden jetzt an den Untersuchungstischen festgeschnallt mit den Beinen hoch in den Stirrups. Nadja führte ein kleines Spekulum in Jessicas Scheide ein, um ihr den Blasenkatheter zu setzen. Die Untersuchungstische waren so positioniert, dass Jessica und ich uns gegenseitig beobachten konnten. Nikki reinigte meinen Penis mit Betadine und führte meinen Katheter vorsichtig ein bis er in meine Blase reichte.

Nadja vollzog die gleiche Prozedur an Jessica, die einen kurzen Schmerzschrei von sich gab, als ihr Katheter in die Blase gelangte. Ich hatte mich an die Reinigungszeremonie schon ein wenig gewöhnt und wusste schon im Voraus, wann der Schmerz zu erwarten war. Jessica hatte noch nie einen Katheter erhalten und war nicht auf den kurzen Schmerz vorbereitet. Wir erhielten nun noch die Enemanozzel in unseren After und schon begann die Füllung.

Von Jessica war jetzt ein Stöhnen des Unbehagens zu hören, welches lauter und lauter wurde, je mehr Flüssigkeit in sie hinein gepumpt wurde.

Auch ich bekam von Zeit zu Zeit kurze krampfhafte Anfälle, aber Nikki hatte begonnen meine Bauchdecke zu massieren und so entkrampften sich meine Gedärme relativ schnell. Nadja massierte jetzt auch Jessicas Unterleib und Jessicas wimmerte nur noch ein wenig. Nach ungefähr 15 Minuten war die notwendige Flüssigkeitsmenge in unseren Darm und wir wurden verstöpselt, um das Enema für eine Weile zu halten. Jessica weinte leise in sich hinein und Tränen liefen ihr übers Gesicht.

Dann war es endlich soweit, Nadja und Nikki hatten uns beiden noch eine kurze und milde Blasenspülung verpasst und uns den Poverschluss entfernt und erlaubten uns nun zur Toilette zu gehen. Ich hatte heute einige Probleme mich zu entleeren und brauchte ein wenig mehr Zeit.

Als auch ich dann fertig war und in den Raum zurück kam, war Nadja schon mit Jessicas Bad beschäftigt. Nikki führte mich zur Dusche und begann mich ebenfalls zu baden. Wir betraten einen Behandlungsraum, den ich bis jetzt noch nicht von innen gesehen hatte. Es war Stock dunkel im Raum und man konnte die Hand vor den Augen nicht sehen.

Nikki schloss die Tür und ich gewöhnte mich langsam an die Dunkelheit. Einen Augenblick später schaltete Nikki zwei Strahler ein und ich war für einen Moment geblendet, dann sah ich zwei sich gegenüber stehende gynäkologische Stühle in der Mitte des Raumes. Beide waren mit schweren Lederriemen ausgestattet und von den grellen Strahlern erleuchtet. Man konnte nichts anderes im Raum ausmachen, da der Rest des Raumes in totaler Dunkelheit lag.

Nikki war in der Dunkelheit des Raumes verschwunden und ich starrte jetzt zu einem der Stühle. Ich war von dem Anblick wie hypnotisiert und mein Badetuch bildete eine kleine Beule an der Vorderseite meines Körpers.

Es war ein göttlicher, aber auch gotterbarmende Anblick, der mir hier geboten wurde. Jessica war wie gesagt am Stuhl festgeschnallt, Ihr Kopf wurde von einem Edelstahlgestell fest in einer aufrechten Position gehalten. Ihr langes, blondes Haar war seitlich zusammen gebunden und hing über den Rand des Stuhles.

Sie versuchte mich in der Dunkelheit zu finden, konnte aber nur ihre Augen in meine Richtung bewegen. Die Schrauben, die ihren Kopf in Position hielten waren mit dicken rotem Schaumstoff gepolstert und machten es ihr unmöglich sich zu bewegen.

Ihre Arme waren an seitlichen Armstützen, die am Ende je einen runden Handgriff hatten, festgezogen. Sie umklammerte die gepolsterten Griffe und man hatte ihr über die Handrücken kleinere Lederriemen befestigt, so dass sie nicht mehr loslassen konnte. Unterhalb ihrer Brüste war ein sehr breiter Ledergurt, der ihren Brustkorb fest am Stuhl hielt.

Ihre Oberschenkel und Beine waren in den Beinhaltern festgeschnallt und dann zum Maximum gespreizt worden. Sie antwortete mir mit einem Lächeln. Sie nahm mein Badetuch von meinen Schultern, so dass ich jetzt völlig nackt im Spotlicht stand und deutete mir an, im Stuhl Platz zu nehmen. Ich folgte langsam ihren Anweisungen und wurde dann, wie auch Jessica, festgeschnallt. Mein Kopf wurde auch in dieses Gestell gelegt und in einer Position, von welcher Jessica und ich uns sehen konnten, fest verschraubt.

Es bereitete nicht viel Schmerz, da die Schrauben gut gepolstert waren, aber das Gefühl, sich nicht bewegen zu können, war schon eigenartig.

Mein Brustkorb wurde am Stuhl festgeschnallt und Nadja sagte mir ich solle die Griffe an den Armstützen greifen, machte ein paar erforderliche Einstellungen und befestigte die Lederriemen bis zur Unbeweglichkeit meiner Arme und Hände.

Nikki und Nadja griffen dann nach meinen Beinen und legten sie in die Beinhalterschalen. Beide Beine wurden dann angeschnallt und Nadja machte wieder einige Einstellungen, bis auch meine Beine unangenehm gespreizt waren.

Ich wusste immer noch nicht recht, was für eine Behandlung Jessica und ich heute erhalten sollten. Mark stellte sich zwischen unsere Stühle und begann zu erklären, wie unsere Behandlung aussehen würde. Wir sollten heute eine Strombehandlung bekommen, um unsere Stresstauglichkeit zu testen. Mir wurde ein wenig mulmig in der Bauchgegend, aber auch sehr erregt.

Er erklärte uns noch, dass die Prozedur simultan an uns beiden durchgeführt wird. Er erläuterte, warum diese Behandlung gleichzeitig an Jessica und mir durchgeführt wurde.

Er sagte, die sexuale Erregung und Lust würde damit gesteigert und da wir beide sehen konnten, was mit dem jeweils anderen geschieht, uns die Schmerzen erleichtern würde. Er versprach uns, dass er es so einrichten würde, dass wir am Ende gleichzeitig und gemeinsam zum Höhepunkt kommen. Jessica und ich hatten während den Erklärungen ein wenig Farbe verloren, aber die Aussicht auf einen gemeinsamen Orgasmus brachte auch Jessicas Lächeln zurück.

Sobald Mark mit seiner Vorschau fertig war und in der Dunkelheit verschwand, begannen Nikki und Nadja ein dickes Kabelbündel, welches an einer Schiene über unseren Stühlen von der Decke hing, zu sortieren.

Jedes Kabel war mit einem kleinen Schildchen mit dem Ort, wo es befestigt werden sollte, versehen und ich konnte einige lesen. Jessica stöhnte leise und Tränen füllten wieder ihre Augen. Auch Nikki begann ihre Arbeit an mir und befestigte die ersten Saugnapfelektroden an meinen Brustwarzen.

Sie dann schmierte reichlich Elektrogel an meinen Unterleib und Genitalien, bevor sie mehr Elektroden an mir festsaugte. Ich bekam zwei in meine Leistengegend und je zwei links und rechts zwischen meine Beine, genau am Penisansatz. Auch Jessica bekam Elektroden an die gleichen Stellen gesaugt und man konnte leise Lustjauchzer von ihr vernehmen.

Jeden von uns wurden noch zweipolige Analelektroden in den After eingeführt, was Jessica jetzt einen kleinen Schrei entlockte. Wir bekamen noch Elektroden an unsere Pobacken und Oberschenkel und eine weitere zwischen After, meinen Hodensack und Jessicas Scheide.

Ich sah, wie Nadja eine Harnröhrenelektrode in Jessicas Peeloch steckte, wobei Jessica leise Schmerzschreie von sich gab. Nadja saugte noch eine weitere Elektrode direkt an ihre Gebärmutter und eine andere wurde an ihrem Kitzler angesetzt. Jessica bekam dadurch einen kleinen Orgasmus und stöhnte lauthals vor Erregung. Nikki hatte auch an mir noch einige Elektroden befestigt.

Ich hatte einen Ring um meinen Hodensack und je eine Haftelektrode an meine Eier geklebt. Nikki spritze noch eine gehörige Menge Elektrogel in meine Harnröhre, bevor sie mir die zweipolige Harnröhrenelektrode tief einführte. Es bereitete nicht viel Schmerz, aber ein unangenehmes Gefühl, welches auch mich zum Stöhnen brachte.

Dann wurde noch eine Eichelelektrode festgezogen und eine weitere um meinen Penis gelegt. Wir waren nun beide ziemlich gut verkabelt und man gab uns ein wenig Zeit zur Ruhe.

Leise Musik war wieder im Hintergrund zu hören. Nach einer ganzen Weile kamen Nikki und Nadja zurück und teilten uns mit, dass alles bereit ist anzufangen. Zuerst war nichts zu fühlen, dann aber verspürte ich ein Kribbeln in meiner Brust, welches mit der Zeit stärker wurde.

Meine Brustmuskulatur begann zu zucken und ich spürte eine Art Hitze in meinem Oberkörper, bis dieses Gefühl zu einem Schmerz überging. Ich fing an laut zu Stöhnen, welches die Elektroschocks stoppte. Auch Jessica stöhnte auf ihrem Stuhl und ich sah, wie ihre erregten Brüste in einem Muskelkrampf rauf und runter hüpften. Sie fiel erleichtert zurück, als die Stromzufuhr unterbrochen wurde. Auch Jessica hatte ein lustvolles Lächeln auf ihrem Gesicht und man hörte einige spitze Schreie, als ihre Schamlippen und ihr Kitzler geschockt wurden.

Sie war so feucht, dass ein kleines Rinnsal Scheidenflüssigkeit aus ihr heraus lief. Nun war es soweit, dass die eigentliche Behandlung beginnen konnte. Ich konnte ein Stechen zwischen meinen Beinen wahrnehmen und mein Penis kam zu einer vollen Erektion.

Dann kamen einige Wellen stärker werdenden Stromschocks zu meiner Eichel. In einer Frequenz von Sekunden erhielt ich jetzt immer höhere Stromschlage. Ich stöhnte nun vor Schmerz und wäre froh, wenn dieser unangenehme Schmerz vorüber wäre. Sie musste nun auch Strom zu ihren Oberschenkeln bekommen, da die Muskulatur sichtbar im Takt der Stromschläge zuckte.

Ihre Pobacken krampften sich zusammen und entspannten sich dann wieder. Sie fiel kurzzeitig bewegungslos zurück in ihren Stuhl, nur um einige Augenblicke später sich wieder vor Schmerz zu krümmen. Ich bekam auch eine Sekunde Erleichterung, nur um eine um so höhere Spannung zu erhalten, welche mir ungeheuere Schmerzen bereitete und ich aufschrie. Es fühlte sich an, als ob mein Unterleib brennen würde und die wechselnde Frequenz brachte auch meinen Körper zum Zucken.

Meine gesamte Unterleibmuskulatur wurde von mir unkontrollierbar stimuliert. Wir bekamen ab und zu eine kurze Ruhepause und wir blickten uns gegenseitig verstört an. Jessica weinte nun ununterbrochen und Tränen rannen über ihr Gesicht. Strom floss nun von meinem After über meine Harnröhre zum Hoden und ich bekam einen schmerzhaften Harndrang, war aber nicht in der Lage zu urinieren.

Jessica musste wohl die gleiche Art der Stromführung erhalten haben, da auch sie anscheinend unkontrolliert urinierte. Ich nahm erregende Erleichterung war und je mehr Urin aus mir heraus schoss, desto höher wurden die Stromschläge und das Gefühl eines Orgasmus.

Auch Jessica musste diese Gefühle wahrnehmen, da sie jetzt lustvoll stöhnte und ihr Unterleib sich rauf und runter bewegte, so als würde sie von einer unsichtbaren Macht gevögelt.

Das Gefühl war unbeschreiblich, ich wollte einen Samenerguss heraus schreien, konnte aber nur schreien und mein Orgasmus schien auf halben Wege steckengeblieben zu sein. Unerwartet fielen wir beide kraftlos zurück auf unseren Stuhl, um gleich darauf wieder aufgebäumt an unseren Fesseln zu zerren. Wir erhielten einen erhöhten Schlag mit einer anderen Frequenz und das ganze Spiel wiederholte sich mit dem selben Resultat, ich wollte abspritzen, konnte aber die Verstopfung nicht überwinden.

Auch Jessica war einem Superorgasmus so nahe, schrie wie abgestochen und war nicht in der Lage die letzte Hürde zu überwinden. Der Schmerz dieser Prozedur hatte sich jetzt komplett in ein nie zuvor erreichtes Sexverlangen umgewandelt und wir regelrecht schrieen für mehr. Jessicas Körper produzierte jetzt so viel Scheidensäfte, dass man annehmen musste sie würde einen Kurzschluss in ihrer Muschi hervor rufen. Meine Prostata produzierte auch Unmengen einer klaren Flüssigkeit, die ununterbrochen aus meinem Penis lief.

Als das Orgasmusverlangen fast unerträglich wurde und lautes Stöhnen den Raum füllte, wurden die Schalter wieder umgelegt und eine neue Variante von Frequenz und Strom durchführ unsere Leiber. Erst konnte man nur ein leichtes Kribbeln wahrnehmen, was zunehmend stärker wurde. Es endete in einem unglaublichen Lustschmerz und wir beide schrieen unsere Lungen heraus, um dann den besten Orgasmus zu erleben, den man sich nicht einmal mehr vorstellen konnte.

Jessica war in ein schreiendes Lachen übergegangen und verlangte wie bescheuert mehr und mehr. Sie musste einen unmenschlichen Orgasmus haben, sie sah aus, als hätte sie ihren Verstand verloren. Ich konnte fühlen wie mein Samen Milliliter bei Milliliter durch meine Samenleiter schoss, um dann in meine Harnröhre zu gelangen. Es fühlte sich an, als ob der Samen eine Verstopfung vor sich her schob, bis die ganze Sache am Peniskopf regelrecht ins Freie explodierte.

Jessica schrie noch einmal auf, sie hatte einen kleinen Nachzüglerorgasmus, der Ihren Körper noch einmal durchzog. Nach einer kurzen Ruhepause wurden alle Elektroden entfernt und wir wurden von unserer Bondage befreit. Nikki und Nadja gaben uns noch eine Vollkörpermassage, um unsere verspannten Muskeln zu lockern. Jessica fragte noch, ob das schon alles war für heute. Nadja erklärte ihr, dass wir es an ihren ersten Tag nicht übertreiben wollten und sie sich den Rest des Tages erholen solle, da Ihr Eignungstest für morgen früh angesetzt war und wahrscheinlich den ganzen Tag beanspruchen würde.

Sie nickte verständnisvoll und hatte ein lustvolles Lächeln auf ihren Lippen. Es wurde uns von den Untersuchungsstühlen geholfen und wir gingen hinüber zum Schwimmbad, um noch ein wenig zu relaxen. Fermier traf uns dort und teilte mir mit, dass Jessica nur eine Stunde Zeit hatte und ich sie dann in den Behandlungsraum Nr.

Er verbot mir mit Jessica Sex zu haben, da sie erst ihren Eignungstest überstehen musste. Ich wusste nicht so recht, was damit gemeint war und mein Freund sah die Verwirrung auf meinem Gesicht und meinte, ich solle ihn später in seinem Büro aufsuchen.

Wir entspannten unsere geschändeten Körper im Jacuzzi und in der Sauna und hatten dann einige Drinks an der Bar. Ich klopfte an die Tür, aber niemand antwortete. Ich bin noch nie in diesem Raum gewesen und hatte keine Ahnung, was mich erwarten sollte.

Ich öffnete die schwere Tür und trat ein, Jessica hinter mir herziehend. Ich konnte nicht viel im Dämmerlicht des Raumes erkennen und suchte nach einem Lichtschalter. Es war schon ein merkwürdiger Raum und ich erinnerte mich einen ähnlichen Raum in einer Irrenanstalt im Fernsehen gesehen zu haben. Ich schaute mich weiter um und stellte fest, dass die Tür keine Klinke an der Innenseite hatte und die Liege mit dicken Bolzen am Boden befestigt war.

Auch Jessica schaute sich verstohlen im Raum um und verzog ihr Gesicht mit einem teuflischen Lächeln. Fermier wartete schon auf mich im Korridor und wir gingen gemeinsam zu meinem neuen Büro. Wir machten es uns in der Sitzecke gemütlich und einen Augenblick später trafen auch Nikki und Nadja ein. Sie brachten ein Tablett mit Drinks und mein Freund begann uns zu erklären, warum wir hier zusammen gekommen waren. Jessica war irgendwo in Europa aufgewachsen und obwohl sie viel älter aussah, hatte sie erst vor ein paar Wochen ihr Ihr Vater hatte von Dr.

Fermiers Klinik erfahren und sich vertrauensvoll mit einem Problem an Dr. Sein Problem war Jessica. Sie bewegte sich seit ihrem Geburtstag in sehr fragwürdigen Kreisen. Jessicas Vater konnte nicht viel dagegen unternehmen, da Jessica in der Obhut des Jugendamtes war.

Als sie dann aber ihre Volljährigkeit erlangte, versuchte er mit ihr zu sprechen und sie auf einen besseren Lebensweg zu schicken. Bei diesen Unterhaltungen fand er auch heraus, dass Jessica sich in Untergrundkliniken herumgetrieben hatte und dort als billiges Opfer herhalten musste, aber auch anderen böse Verletzungen zugefügt hatte und dafür 6 Monate Jugendhaft abbrummen musste.

Sie sah ein, dass sie ein Problem hatte, aber nicht auf den Lustschmerz verzichten wollte. Das war die Zeit, als Jessicas Vater von unserer Klinik erfuhr und versuchte, dass Gute und Schlechte in Jessica zu verbinden und hoffentlich ein gutes Ergebnis zu erzielen. Fermier hatte sich bereit erklärt, Jessica und ihrem Vater mit einer Umerziehung Jessicas, auszuhelfen. Er hoffte, sie zu einer vertrauensvollen Mitarbeiterin zu erziehen und ihr nach erfolgreicher Ausbildung einen Arbeitsvertrag anbieten zu können.

Jessicas Vater hatte Dr. Jessicas Erziehungsjahr hatte heute mit der Elektroschockbehandlung begonnen, um ihr Verhalten zu testen. Fermier schaltete jetzt meinen Kontrollmonitor ein und klickte sich durch die unzähligen Sicherheitskameras, die eigentlich die Insel sicherten, bis Bilder aus Jessicas Raum am Bildschirm erschienen.

Mein Freund meinte, wir sollten es uns hier nun gemütlich machen und die nächsten 30 oder 40 Minuten am Bildschirm mit verfolgen. Das Kamerasystem hatte nur visuelle Übertragung, so dass wir nicht hören konnten, was in Jessicas Raum gesagt wurde. Wir sahen, wie Lin etwas zu Jessica sagte, diese sich von der Liege erhob und begann sich zu entkleiden. Mark nahm ihre Kleidung entgegen und stopfte sie in einen mitgebrachten Kleidersack. Jessica sollte ihre Bekleidung für einige Tage nicht wieder sehen.

Nach einer Weile sagte Lin wieder etwas zu Jessica und sie schüttelte verneinend ihren Kopf. Mark und Manuel ergriffen Jessica, die versuchte sich zu wehren, aber die beiden Männer streckten sie der Länge nach auf die Liege.

Lin begann einige Lederriemen an ihr zu befestigen, bis Jessica unbeweglich zur Ruhe kam und Mark und Manuel nur noch ihre Arme und Beine festzuhalten brauchten. Jessica lag jetzt gestreckt und wehrlos auf der Liege und schaute ein wenig betroffen drein. Man sah ein kleines Spekulum, einen Katheter mit Urinbeutel, einen Analstopfen und Reinigungsmaterial darauf.

Mark und Manuel zogen auch sogleich Jessicas Pobacken auseinander, so dass Lin den leicht geschmierten Analstopfen einführen konnte. Sie füllte den Ballon, entfernte das Spekulum und schloss den Schlauch an den Urinbeutel an. Mark reinigte noch ein letztes Mal Jessicas Genitalbereich und deckte sie mit einem leichten Laken zu. Jessicas Vorbereitungen waren beendet und sie sollte ihre erste Nacht in diesem Zustand verbringen.

Das rote Licht blieb die ganze Nacht eingeschalten, so dass man sie die ganze Zeit beobachten konnte. Fermier erklärte uns noch die nächsten Schritte für Jessicas Behandlung. Bevor Jessica ihre Ausbildung beginnen kann muss sie sich erst noch mehreren Untersuchungen unterwerfen.

Sie sollte zuerst körperlich und geistig bis an ihre Grenzen gebracht werden, um eine Art Umpolung zu erzielen. So soll sie z. Heute soll ihr noch Blut abgenommen werden, um über Nacht Bluttests machen zu können, so dass man ein Gesundheitsbild von Jessica erstellen konnte.

Später am Abend wird sie dann einmal durch einen Schlauch in ihrem Magen gefüttert und um Jessicas Speiseröhre nicht zu stark zu beanspruchen soll der Magenschlauch in ihr verbleiben. Morgen werden dann einige einfache Tests folgen und eine kurze extreme Stressprozedur stattfinden.

Wir sahen, wie Mark und Manuel wieder im Raum erschienen und sich an Jessicas Bondage zu schaffen machten. Die Beiden hatten Anweisung die Ledergurte an Jessicas Armen und Beinen ein wenig mehr zu straffen und sie dadurch in eine unbequeme gestreckte Lage zu versetzen.

Mark und Manuel zogen zuerst an Jessicas Armen und versetzten dann die Gurte an ihren Beine, um sie weiter auseinander strecken zu können. Jessicas Gesicht war jetzt schmerzverzogen, aber Mark und Manuel zeigten kein Erbarmen. Sie wird euch beide anbetteln sie doch los zu machen, lasst euch auf nichts ein. Du kannst ihr ein bisschen Liebe geben, um sie ein wenig sicherer zu machen. Lin steckte ihren Kopf in die Tür und fragte mich, ob ich soweit wäre.

Lin fragte mich, ob ich schon was vor hatte heute Nacht, da es ihre letzten Tage sein sollten, bevor sie zurück nach Europa reiste. Ich küsste sie auf die Wange und lud sie ein, später zu meinem Bungalow zu kommen.

Wir erreichten Raum Nr. Lin hatte zuvor schon einen Wagen mit Instrumenten zum Behandlungsraum gebracht und begann sofort mit ihrer Arbeit an Jessica. Lin reinigte eine Stelle an Jessicas Handrücken und zapfte ein wenig Blut ab. Dann machte sie sich an Jessicas linken Oberschenkel zu schaffen und erklärte mir auf meinen verwunderten Blick, dass Jessica alle vier Stunden ein wenig Blut geben sollte, um sie körperlich zu schwächen.

Ich wandte mich zu Jessicas Kopf, gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Stirn, welcher sie auch sofort veranlasste um Erleichterung ihrer Lage zu betteln. Anstatt ihr zu antworteten, reinigte ich ihr Gesicht mit frischen kaltem Wasser. Lin stocherte wieder in Jessicas Oberschenkel herum, die wiederum anfing vor Schmerz zu grölen, bis man endlich einen Blutstropfen sah und Lin den Auffangbeutel anschloss.

Die Nadel wurde jetzt sicher am Schenkel angebracht, da diese ja immer wieder verwendet werden sollte. Lin wickelte noch eine Binde um die Einstichstelle, so dass Jessica sich nicht selbst verletzen konnte.

Jessicas Blut füllte langsam den Beutel und in der Zwischenzeit machte sich Lin daran, einen Magenschlauch in Jessicas Speiseröhre einzuführen. Als sie den Tisch mit dem Schlauch sah, wurde sie ziemlich unruhig und warf ihren Kopf hin und her und bettelte doch bitte nicht den Schlauch in ihren Hals zu stecken. Es half alles nichts, ich musste Jessicas Kopf festhalten, Lin installierte eine Mundsperre und öffnete sie weit.

Sie führte den dicken Schlauch tief in Jessicas Rachen ein und es blieb ihr nichts anderes übrig, als das Ding zu schlucken. Lin schob den Schlauch tief in Jessicas Magen, bis ein wenig Mageninhalt zurück floss. Jessica hatte aufgehört ihren Kopf wie wild zu schütteln, da der Schlauch ihr zuviel Schmerz bereiten würde. Ich konnte jetzt loslassen und Jessica versuchte etwas zu sagen, was ihr natürlich nicht gelang mit der Sperre in ihrem Mund, welche übrigens auch über Nacht dort verbleiben sollte.

Das Blut Jessicas wurde übrigens in Dr. Fermiers eigener Blutbank gelagert, wie er sagte für Notfälle. Er war für seine Blutbank auf allen umliegenden Inseln bekannt und hatte schon einige Male mit Bluttransfusionen aushelfen können. Lin deckte Jessica wieder mit dem Laken zu und bereitete dann eine Spritze mit einem halben Liter flüssigen Brei vor.

Sie verstöpselte den Schlauch wieder, als die breiige Masse in Jessicas Magen verschwunden war. Jessica wurde mit jeder Minute ruhiger und wir warteten noch bis sie eingeschlafen war. Lin kontrollierte noch einmal Jessicas Blutdruck und entfernte dann doch die Mundsperre. Lin sagte, dass Jessica zu erschöpft ist, um irgendetwas zu versuchen. Wir gingen nochmals zu meinem Büro und sahen am Bildschirm, dass alles in Ordnung war.

Die Sonne schien ins offene Schlafzimmerfenster und das Rauschen des Meeres war zu hören. Lin schlief noch immer und sie sah so wunderhübsch aus. Ich werde sie vermissen, dachte ich bei mir, wenn sie uns in ein paar Tagen verlässt. Ich küsste ihr auf die geschlossenen Augen, als das Telefon klingelte. Lin schreckte auf und sah sich verstört um. Es war Nadja am Telefon, um uns mitzuteilen, dass Jessica sehr aufgeregt auf ihrer Liege in Raum 10 an ihren Fesseln zerrt und es irgendwie geschafft hatte ihren Magenschlauch herauszuziehen.

Als wir in der Klinik ankamen, war Mark schon dabei Jessica von Erbrochenen zu reinigen. Fermier hatte ihr eine Beruhigungsspritze verpasst und sie war jetzt ein wenig ruhiger geworden. Sie lag immer noch weit gespreizt auf der Liege und weinte vor sich hin.

Lin entschied, dass es besser wäre Jessica eine Dusche zu geben, bevor ihre heutige Behandlung beginnen sollte. Lin und Mark öffneten Jessicas Fesseln und versuchten sie aufzusetzen. Jessica war aber so schwach von den zwei nächtlichen Blutentnahmen und der Nacht gestreckt auf der Liege, dass sie sich nicht aufrecht halten konnte. Mark hob sie von der Liege und Lin öffnete eine Tür in der gepolsterten Wand, die in einen ganz mit Edelstahl verkleideten Duschraum führte.

Ihre Handgurte wurden an einem Haken an der niedrigen Decke eingehängt und ihre Beine weit gespreizt an Bodenankern verknotet. Es war schon ein jämmerlicher Anblick, Jessica so zu sehen. Jessica war wieder auf dem Weg der Besserung als sie ihren Kopf hob und man ein leichtes Lächeln auf ihrem Mund wahrnehmen konnte.

Sie konnte immer noch nicht ohne Hilfe auf ihren Beinen stehen und so wurde sie von Mark ins nächste Behandlungszimmer getragen. Er setzte sie auf den dort bereit stehenden gynäkologischen Stuhl, wo Jessica wohl die meiste Zeit des heutigen Tages verbringen sollte.

Irgendetwas schien in Jessicas Psyche zu klicken und sie war möglicher Weise auf dem Weg zu einer dramatischen Veränderung. Lin und ich sollten heute als Zuschauer hier sein und nur kleinere Hilfeleistungen geben. Nadja und Nikki hatten heute das Sagen und würden Jessica hart heran nehmen.

Es waren mehrere Tische mit Instrumenten zu sehen und einige sahen wie Folterwerkzeuge aus. Ich wollte heute nicht in Jessicas Haut stecken oder vielleicht doch. Es erregte mich gewaltig und Lin schien das Gleiche zu fühlen. Sie trat hinter mich und steckte ihre kalten Hände in meinen Hosenbund und spielte dort für eine Minute herum. Jessica wurde jetzt für ihre Behandlung vorbereitet. Ihrem Mann, den Weg zu uns. Cora gab sich mit allem einverstanden und so begann ich sie anzuziehen.

Cora wollte protestieren, aber ich drohte ihr sie komplett in Fesseln zu legen, wenn sie nicht mitmacht und so wurde sie doch wieder ruhiger. Wir drei machten dann noch einen kleinen Spaziergang, denn das Wetter war sehr gut.

Karl hatte mir einige Sachen herausgelegt. Ich sollte wieder das Höschen mit den steuerbaren Dildos tragen, offensichtlich wollte er uns beim Spazierengehen ein wenig bearbeiten. Darüber trug ich nur ein durchsichtiges Latexkleid, in dem eine Hebe eingearbeitet war.

Ich hoffte wenigstens noch einen Mantel über zubekommen, aber Karl machte keinerlei Anstalten einen zu holen. Erst als wir zum Auto gingen sah ich, das dort schon ein Mantel lag. Leider der aus Latex, der mit Mütze war. Ich sollte also trotz des guten Wetters mit einem vollkommen geschlossenen Mantel herumlaufen. So machten wir uns nun auf den Weg. Als ich fertig war zog ich mir die Sachen an, die Cora mir in der Zwischenzeit herausgelegt hatte.

Ein Höschen mit einem massiven Frontdildo, ein Korsett, was wieder mal meine Brüste und die Figur zur Geltung brachten. Cora wurde nun doch ein wenig mulmig.

Sie ging zur Tür und öffnete. Ihr Mann nahm sie, nachdem er sie kurz von oben bis unten gemustert hatte und ein Lächeln über sein Gesicht huschte in den Arm. Seine Hand legte sich um Cora Taille, und rutschte auf ihren Hintern. Sofort sah er sie fragend an, denn das was er spürte war für ihren Hintern ein wenig zu hart. Nun griff Karl ein, bat ihn doch hereinzukommen. Nach zehn Minuten rief Karl nach Cora und mir. Cora tat was ihr gesagt wurde. Plötzlich zuckte sie und Tobias grinste. Karl hatte ihm offensichtlich auch von dem Innenleben erzählt und die Fernbedienung in die Hand gedrückt.

Er hielt einen Schlüssel in seiner Hand und wackelte damit ein wenig. Karl bat den beiden unser Gästezimmer an, denn sie sollten heute nacht hier übernachten. Die beiden gingen auch gleich nachdem Tobias seine Sachen aus dem Auto holte nach oben.

Tobias fand den Keuschheitsgürtel den sie trug natürlich sehr gut. Es war ja auch schon immer sein Traum gewesen. Dann würde ihr auch nicht mehr ihre geheime Dildosammlung helfen, denn sie bekam die Dinger dann wohl kaum in sich hinein.

Caro duschte erst mal ausgiebig. Als nächstes sollte sie den schrittoffenen Latexcatsuit anziehen, Caro fand das Gefühl zwischen den Beinen wieder frei zu sein natürlich sehr angenehm, wünschte sich nun doch aber von ihrem Mann genommen zu werden. Er vögelte sie zweimal kräftig durch. Beide lagen erschöpft nebeneinander, als Caro einfiel, das ich ihr den Schlafsack mit ins Zimmer gelegt hatte. Sie erklärte Tobias kurz, was es mit dem guten Stück auf sich hatte.

Er erzählte mir von Caros Lage und ich erinnerte mich, das ich noch einen gut hatte für meine strapaziöse Nacht. So ging ich nach oben und knebelte Cora. Karl, Tobias und ich unterhielten uns noch lange. Uns war klar, das wir endlich ein gleichgesinntes Paar für unsere Spielchen gefunden hatten.

So gingen auch wir zu Bett. Karl und Tobias tranken in Ruhe erst mal einen Kaffee während ich Caro mit einem Doppeldildo beglückte. Das Patent dieses Doppeldildos war sehr gut. Somit kann man auch als Frau sich beglücken. Wir duschten noch ausgiebig und als wir aus dem Bad kamen hörten wir schon die Männer, die am Kleiderschrank über unser Outfit diskutierten.

Ich bekam einen Latexcatsuite, der an aller strategischen Stellen aber offen war. Aber es half nichts. Von innen war sie jedoch dick gummiert. Unten herum sollte ich einen schweren Lederstring tragen, an dem zwei mächtige Dildos befestigt waren. Mein Mann brauchte die Unterstützung von Tobias, denn ich wollte das nicht. Den ganzen Tag voll ausgefüllt, und dann womöglich durch die Stadt laufen. Aber Tobias hielt mich fest. Mein Mann holte aus der Ecke unseren Pranger. Dann bekam ich eine sehr breite Spreizstange zwischen die Beine.

Damit hatte ich diesen Kampf verloren. So ist es mir nicht möglich selber aus dem Ding herauszukommen. Dann holte er eine Gleitcreme für die Dildos und führte mir erst den hinteren langsam aber bestimmd ein.

Er lief zum Ende zum Glück enger zusammen. So war es nicht mehr so schmerzhaft, aber ich hätte ihn nicht einmal allein herausdrücken können.

Der vordere Dildo dagegen war auszuhalten. Darüber bekam ich einen engen langen Rock, natürlich aus Latex. Caro erging es aber auch nicht viel besser.

Sie bekam ein Höschen mit nur einem Frontdildo an. Nur Caro ahnte nichts. Deshalb bekam sie wahrscheinlich auch den Keuschheitsgürtel drüber, denn nun war ein Ausziehen nicht mehr möglich. Als nächsten kamen schwarze Latexstrapse mit Stümpfen in die sich Caro zwengte.

Für ein geübtes Auge zeichnete sich auch der Keuschheitsgürtel deutlich an ihrem Hintern ab. Jede von uns bekam nun noch ein kurzes Cape um, damit nicht die ganze Nachbarschaft von unseren Neigungen erfuhr.

So gingen wir nun zum Auto. Das sitzen war etwas unangenehm, denn die Dildos machten sich bei jedem kleinen Huckel bemerkbar. Er meinte, er könne sich sonst nicht aufs fahren konzentrieren. Unsere Arme wurden uns einfach mit Handschellen hinterm Rücken zusammengebunden, damit wir die Knebel nicht rausnehmen konnten. Eineinhalb Stunden Fahrt, waren wir am Ziel.

Hier war einer unserer Lieferanten für unseren besonderen Geschmack. Die Männer machten keine Anstalten uns von den Knebeln und den Handschellen zu befreien. Nur die Dame am Empfang sah uns doch etwas komisch an. Wir gingen erst mal durch den Ausstellungsraum um einen Überblick über das Angebot zu bekommen.

In einem Spiegel sah ich mich erst mal an. Oben konnte man durch die nach hinten gefesselten Hände meinen hervorgehobenen Busen sehr gut sehen. Unten blitzten die Strapse unter dem Kleid hervor, was natürlich beim Laufen hochgerutscht war hervor.

Ich versuchte das Kleid wieder ein Stück herunter zu ziehen, was mir aber nicht gelang. Aus meinem Gesicht, oder vielmehr dem, was man davon noch sehen konnte hing ein kleiner Schlauch herunter, an dem ein Blaseball baumelte. Das sah echt ätzend aus. Plötzlich stand die Empfangsdame hinter mir.

Ich drehte mich um und sie nahm meinem Blasebalg in die Hand. Sie lächelte mich an und meine, ich hätte sie vorhin so böse angesehen und sie wollte sich das nicht so gefallen lassen. Ehe ich mich versah drückte sie dreimal auf den Blasebalg.

Ich hatte das Gefühl, meine Wangen würden explodieren. Caro kam zu mir herüber als sie mich in meiner Lage sah, doch auch sie konnte nicht machen. Sie nahm aus einem Regal zwei kleine Saugnäpfe, befeuchtete sie mit ihrer Zunge, drückte sie zusammen und setzte sie der entsetzten Caro auf jede Brust.

Unsere Männer hatten uns die ganze Zeit über beobachtet und amüsierten sich prächtig. Die Ärmste konnte nicht gegen Ihren ersten öffentlichen Orgasmus unternehmen und so stöhnte sie lauthals in Ihren Knebel hinein.

Tobias und Karl suchen einen der vielen verschiedenen Keuschheitsgürtel für Cora aus, den Sie Ihr probeweise auch umschnallten. Tobias bestellt noch zwei Dildos und eine Fernbedienung mit. Auch dieser wurde von Tobias gekauft. Cora wurde bei dem Gedanken in dieses Keuschheitsmonstrum eingeschlossen zu werden ganz anders, denn einmal eingeschlossen, gab es keine Hoffnung auf Erlösung.

Nun gingen die Beiden auf die Suche nach etwas für meine Person. Wir standen immer noch völlig hilflos im Laden. Tobias fand einen Knebel, den Karl auch sofort mitnahm. Wofür das war, darüber brauchte ich nicht lange nachzudenken. Die Verkäuferin ging dann mit den Männern noch in einen Nebenraum. Kurze Zeit später holte Sie mich nach. Dann kam Sie aus einer Ecke mit einem Gegenstück zu dem Teil in dem ich lag.

Vorsichtig legte Sie den zweiten Teil auf mich. Als nächstes wurde eine Flüssigkeit in den Plexiglaskörper gepumpt. Hilflos wie ich war, konnte ich nichts machen.

Langsam merkte ich, wie die Flüssigkeit zunehmend fester wurde, bis sie vollkommen hart war. Vorsichtig wurden die beiden Hälften wieder auseinander gebaut. Deutlich zeichneten sich meine Konturen in der Plexiglashülle ab.

Sie packte meine bisherigen Sachen in eine Tasche und gab sie meinem Mann. Jetzt sollte ich neu eingekleidet werden. Zuerst bekam ich den Knebel um, den ich schon gesehen hatte. Ich bekam zwar gut Luft, aber trotzdem war es sehr unangenehm mit offenem sabbernden Mund durch die Gegend zu laufen. Mein Mann vergnügte sich damit, mir einen Dildo in den Mund zu stecken.

Als die Verkäuferin das mitbekam, zeigte sie ihm einen, der für diesen Knebel war. Ich durfte ihn gleich drin behalten. Wir gingen zurück in den Raum, in dem ich nachgegossen wurde. Eine weitere junge Dame war damit beschäftigt die Formen mit Latex auszufüllen.

Da dieses noch dauerte mit der Anfertigung bekam ich kurzerhand ein anderes. Beim hochziehen drängten sich zwei Zapfen in mich hinein. Diese waren vorher mit einer Gleitpaste bestrich worden, denn sie glitten fast von allein in mich. Der Busen war frei zugänglich über der Aussparung. Die beiden Damen fingen an das Korsett im Rücken zu schnüren. Der Bereich der Brust war als extreme Büstenhebe gearbeitet. Dadurch, das der Busen freischwingend in Richtung Kopf sich bewegte, blieb den beiden jede menge Platz die Schnürung stramm anzuziehen.

Als die letzte Schnürung fertig war, stellte mein Mann mich hin. Mein Busen blieb jedoch in der nach oben gezogenen Stellung stehen.

Ein solches Dekolte hatte ich noch nie. Jede Seite stand in seinem Körbchen kerzengerade. Die Verküferin ging kurz weg um dann mit zwei Metallhalbkugeln wieder zurückzukehren. Sie sprach meinem Mann ins Ohr, der dann zustimmend nickte. Daraufhin bekam ich noch einen Monohandschuh an und wurde an einer Säule angekettet.

Die Verkäuferin kam mit einer Ohrringpistole zurück. Zielstrebig setzte sie diese an meine rechte Brust und ehe ich mich versah drückte sie ab. Der Schmerz war nicht so schlimm wie der Schock. Schon war die zweite Brust dran. Gottseidank steckte ich in diesem Korsett und war untenrum dicht. Sonst wäre ich wohl auch sofort dort gepierct worden. Lächelnd sagte sie zu mir, das dieser nur mit einer Spezialzange zu entfernen sei, die es nur hier gibt.

Ich brauche mir keine Hoffnung machen die Ringe wieder los zu werden. Daraufhin nahm sie einen der Metallhalbkugeln und setzte ihn auf die rechte Brust. Der Ring schaute nach einigen Bewegungen vorn aus einem Loch heraus. Mein Mann gab der jungen Dame etwas. Somit war ein abnehmen des Metallstückes nicht mehr möglich. Die zweite Brust folgte sofort. Über all das bekam ich ein Latexshirt gezogen.

Ein knallenger Rock vervollständigte mein Outfitt. Dazu kamen noch High Heels in denen ich zunächst Schwindelgefühl hatte. Dort hing Caro zitternd an der Säule. Sie nahm mich kaum wahr. Mir verging hören und sehen. Jetzt erst merkte ich, das Caro neben mir lag und mich ausgiebig begutachtete.

Langsam befreite sie mich aus meinem Panzer von Korsett. Sie grinste als sie es runter zog und das Innenleben sah. Jetzt nahm sie mir das Teil endlich ab.

Mein Kiefer schmerzte bei den ersten Bewegungen. Die haben Dich ja ordentlich verpackt, kommentierte Sie lustig, als Sie mich befreite. Ich ging erst mal duschen. Als ich zurückkam hatte mein Mann mir schon einiges zum Anziehen herausgelegt. Caro wurde gerade von ihrem Mann eingekleidet.

Ihre Brüste stecken schon fest in einem Latex BH. Ich reichte Caros Mann schnell ein Dildohöschen und den Keuschheitsgürtel. Dieser zog Caro zunächst das Dildohöschen an, danach den Keuschheitsgürtel. Danach bekam Sie eine Stretchhose.

Auch oben herum bekam sie ein knappes Top. Ihr hochgehaltener Busen zeichnete sich mächtig ab. Eigentlich wollte sie es ja auch nicht anders. Als sie fertig angezogen war half sie mir. Darüber bekam ich eine Corsage, die noch extra Polster hatte.

Das Schrittband dagegen wurde in einem befestigten Dildo zusammengeführt und verriegelt. So konnte ich es mir nicht mal selber machen. Caro warf mich rücklinks aufs Bett, zog die Schrittriemen zusammen, steckte mir den Dildo hinein und legte den vorderen Teil des Schrittbandes, der mit Ösen versehen war, sehr stramm über die Öffnung des Dildo.

Das Gefühl ständig den Druck an der empfindlichen Stelle zu haben und dann noch den Dildo in der Muschi regte mich an. Aber ich hatte dank dem breiten Lederband keine Möglichkeit mich zu befriedigen. Jetzt sollten wir zum Auto gehen und schon mal einsteigen. Wir fuhren in die Stadt. Wir gingen in ein Dessousgeschäft, wo wir beide etwas besonderes bekommen sollten. Die junge Verkäuferin musterte uns von oben bis unten. Die Verkäuferin fing mit Cora an.

Sie sollte in eine Kabine gehen und sich ausziehen. Ich grinste, denn das war ihr wohl kaum möglich. Die Verkäuferin ging ebenfalls mit einigen Dessous über dem Arm in die Kabine. Tobias hatte nichts besseres zu tun, als die Fernbedienung für Coras Dildos in diesem Moment auf Höchstleistung zu schalten. Cora kann nicht mit dem Ding um die Taille die Dessous anprobieren.

Tobias ging mit in die Kabine und entsicherte seine keuchend auf dem Stuhl sitzende Frau. Cora befreite sich sofort auch von Ihrem Höschen und die Verkäuferin schaute nicht schlecht, als sie das Innenleben sah. Cora probierte einige Sachen an, was mit Ihrer verschlossenen Corsage aber auch nur schwer möglich war.

Die Verkäuferin guckte sich derweil den Keuschheitsgürtel sehr genau an, bevor sie fragte, ob sie ihn mal anprobieren dürfte. Sie konnte sich nicht vorstellen wie es sei, so eine Höllenmaschine zu tragen. Ich verstellte einige Einstellungen, was bei geöffnetem Gurt nicht sehr schwer war. Dann legte sie ihn an. Sie bat ihn den Gürtel wieder zu öffnen, da sie ihn ja nur mal ausprobieren wollte.

Er aber schüttelte den Kopf. Er drehte sich um und ging wieder raus. Das junge Mädel verstand die Welt nicht mehr. Der aber blieb stur. Er gab ihr unsere Anschrift und sagte, sie könne sich morgen abend wieder melden. Die Verkäuferin kam wieder zu mir. Nachdem wir unsere restlichen Einkäufe erledigt hatten fuhren wir zurück nach Hause. Tobias und Karl berieten, was wir den Rest des Tages machen könnten.

Ich befreite Cora von ihrer Corsage, was ihr sichtlich Erlösung brachte. Danach verpackte ich sie in einem Latexoverall, der ihr sehr gut stand. Ihre Hände verstaute ich in einem Monohandschuh auf dem Rücken. Ich fragte sie nach dem Schlüssel für mein Höschen, denn das wollte ich gern loswerden.

Sie begann ein gemeines Spiel. Ich überlegte, wie ich sie zum Reden bringen könnte. Jedesmal wenn Cora in den Knebel blies, wuchs der Dildo in Ihr. Dann öffnete ich noch die Brustzipper und legte ihr die Vakuumpumpe an und schaltete ein. Ich entfernte ihr einen Ohrenstöpsel und fragte noch mal nach dem Schlüssel, aber die schüttelte den Kopf.

Jetzt kamen auch Tobias und Karl ins Zimmer und waren erstaunt, was hier passiert war. Karl zog mich auch erst einmal aus und öffnete meine Brustschilde. Auch er machte keine Anstalten mein Höschen zu öffnen. Gegen frühen Abend wurde ich erlöst. Cora wurde ebenfalls befreit. Wir beiden gingen an unseren Pool und erholten uns bei einem ausgiebigen Bad von den Strapazen. Die beiden Männer trugen Caro nun auf die Terasse.

Wo sie auf der Gartenbank festgeschnallt wurde. Ich schaltete die Vibratoren langsam ein. Tabias ging ins Haus und kam kurze Zeit später mit einem Arm voller Sachen wieder heraus. Ich staunte nicht schlecht, als ich einen meinem Körper sehr ähnlichen aber sehr stabilen Nachbau sah.

Tobias öffnete den Torso und legte ihn in den Rasen. Dann zog er einen mächtigen Dildo und einen etwas kleineren aus der Tasche, tauschte beide in ein Töpfchen mit Gleitcreme und kam zu mir. Zu meinem Bedauern tat er das gleiche mit dem kleinen, dem ich ebenfalls nicht entgehen konnte.

Tobias und Karl stellten mich nun auf die Beine. Dabei drückten die beiden Eindringlinge noch mehr in mich hinein. Tobias holte einen Spiegel. Meine Figur war Atemberaubend. Ich konnte so zwar laufen, aber ein setzten oder hinlegen war in keinem Falle mehr möglich.

Die beiden amüsierten sich bestens. Nach fast zwei Stunden brachten uns die beiden ins Bett. Caros Schlaffsack wurde am Bett befestigt. Damit sie nicht hinausfallen konnte. Ich wurde ebenfalls am Bett festgebunden.

Die arme wollte ihn doch nur ausprobieren. Am nächsten morgen wurde Cora zuerst aus ihrem Schlafsack befreit, aber nicht ohne das sie vorher eine viertelstunde alle Vibratoren auf Volldampf gestellt zu bekommen.

Als sie mich sah, lachte sie, denn ich konnte mich ja nicht rühren, angebunden und in dem Torso. Nach der Morgentoilette wurden wir eingekleidet. Wir wollten heute in den Zoo. Caro bekam von Tobias wieder ein fernsteuerbares Höschen. Dadüber bakam sie sehr eng geschnittene Hotpants und ein Top, das viel Einblick gewärte.

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In wenigen Monaten sollen erste Touristenflüge folgen. Was ein kopfloses Skelett über das Schicksal eines jungen Mannes verrät. Das bereitet Kaliforniens Tierschützern Sorgen. Stabschrecken sind ziemlich immobil. Trotzdem kommen sie weit herum. Japanische Forscher wissen jetzt, wie sie das anstellen. Mehrfach stand das Great Barrier Reef vor der Ausrottung. Laut einer Studie ist der Klimawandel aber schlimmer als alles bisher Dagewesene. Aktuell ist viel vom Tote-Vagina-Syndrom die Rede, das von zu heftiger Masturbation mit einem Vibrator ausgelöst werden soll.

Der südostasiatische Strudelwurm Bipalium kewense hat sich offenbar schon vor Jahrzehnten in Europa niedergelassen. Doch erst jetzt wurde er bemerkt. Sie, 1,70 Meter gross, 45 Kilo schwer, blond und blauäugig, hat eigentlich alles, um als attraktiv zu gelten.

Doch dem ist nicht so. Statt unangenehme Schmerzen zu erzeugen, erwies sich ein von Forschern entwickeltes Gerät als unerwarteter Freudenspender.

Da dieses noch dauerte mit der Anfertigung bekam ich kurzerhand ein anderes. Beim hochziehen drängten sich zwei Zapfen in mich hinein. Diese waren vorher mit einer Gleitpaste bestrich worden, denn sie glitten fast von allein in mich. Der Busen war frei zugänglich über der Aussparung.

Die beiden Damen fingen an das Korsett im Rücken zu schnüren. Der Bereich der Brust war als extreme Büstenhebe gearbeitet. Dadurch, das der Busen freischwingend in Richtung Kopf sich bewegte, blieb den beiden jede menge Platz die Schnürung stramm anzuziehen. Als die letzte Schnürung fertig war, stellte mein Mann mich hin. Mein Busen blieb jedoch in der nach oben gezogenen Stellung stehen. Ein solches Dekolte hatte ich noch nie. Jede Seite stand in seinem Körbchen kerzengerade.

Die Verküferin ging kurz weg um dann mit zwei Metallhalbkugeln wieder zurückzukehren. Sie sprach meinem Mann ins Ohr, der dann zustimmend nickte.

Daraufhin bekam ich noch einen Monohandschuh an und wurde an einer Säule angekettet. Die Verkäuferin kam mit einer Ohrringpistole zurück. Zielstrebig setzte sie diese an meine rechte Brust und ehe ich mich versah drückte sie ab. Der Schmerz war nicht so schlimm wie der Schock. Schon war die zweite Brust dran. Gottseidank steckte ich in diesem Korsett und war untenrum dicht.

Sonst wäre ich wohl auch sofort dort gepierct worden. Lächelnd sagte sie zu mir, das dieser nur mit einer Spezialzange zu entfernen sei, die es nur hier gibt. Ich brauche mir keine Hoffnung machen die Ringe wieder los zu werden. Daraufhin nahm sie einen der Metallhalbkugeln und setzte ihn auf die rechte Brust. Der Ring schaute nach einigen Bewegungen vorn aus einem Loch heraus.

Mein Mann gab der jungen Dame etwas. Somit war ein abnehmen des Metallstückes nicht mehr möglich. Die zweite Brust folgte sofort. Über all das bekam ich ein Latexshirt gezogen. Ein knallenger Rock vervollständigte mein Outfitt. Dazu kamen noch High Heels in denen ich zunächst Schwindelgefühl hatte.

Dort hing Caro zitternd an der Säule. Sie nahm mich kaum wahr. Mir verging hören und sehen. Jetzt erst merkte ich, das Caro neben mir lag und mich ausgiebig begutachtete. Langsam befreite sie mich aus meinem Panzer von Korsett. Sie grinste als sie es runter zog und das Innenleben sah. Jetzt nahm sie mir das Teil endlich ab. Mein Kiefer schmerzte bei den ersten Bewegungen.

Die haben Dich ja ordentlich verpackt, kommentierte Sie lustig, als Sie mich befreite. Ich ging erst mal duschen. Als ich zurückkam hatte mein Mann mir schon einiges zum Anziehen herausgelegt. Caro wurde gerade von ihrem Mann eingekleidet. Ihre Brüste stecken schon fest in einem Latex BH. Ich reichte Caros Mann schnell ein Dildohöschen und den Keuschheitsgürtel.

Dieser zog Caro zunächst das Dildohöschen an, danach den Keuschheitsgürtel. Danach bekam Sie eine Stretchhose. Auch oben herum bekam sie ein knappes Top. Ihr hochgehaltener Busen zeichnete sich mächtig ab. Eigentlich wollte sie es ja auch nicht anders. Als sie fertig angezogen war half sie mir.

Darüber bekam ich eine Corsage, die noch extra Polster hatte. Das Schrittband dagegen wurde in einem befestigten Dildo zusammengeführt und verriegelt. So konnte ich es mir nicht mal selber machen. Caro warf mich rücklinks aufs Bett, zog die Schrittriemen zusammen, steckte mir den Dildo hinein und legte den vorderen Teil des Schrittbandes, der mit Ösen versehen war, sehr stramm über die Öffnung des Dildo.

Das Gefühl ständig den Druck an der empfindlichen Stelle zu haben und dann noch den Dildo in der Muschi regte mich an. Aber ich hatte dank dem breiten Lederband keine Möglichkeit mich zu befriedigen. Jetzt sollten wir zum Auto gehen und schon mal einsteigen. Wir fuhren in die Stadt. Wir gingen in ein Dessousgeschäft, wo wir beide etwas besonderes bekommen sollten.

Die junge Verkäuferin musterte uns von oben bis unten. Die Verkäuferin fing mit Cora an. Sie sollte in eine Kabine gehen und sich ausziehen. Ich grinste, denn das war ihr wohl kaum möglich. Die Verkäuferin ging ebenfalls mit einigen Dessous über dem Arm in die Kabine.

Tobias hatte nichts besseres zu tun, als die Fernbedienung für Coras Dildos in diesem Moment auf Höchstleistung zu schalten. Cora kann nicht mit dem Ding um die Taille die Dessous anprobieren. Tobias ging mit in die Kabine und entsicherte seine keuchend auf dem Stuhl sitzende Frau. Cora befreite sich sofort auch von Ihrem Höschen und die Verkäuferin schaute nicht schlecht, als sie das Innenleben sah.

Cora probierte einige Sachen an, was mit Ihrer verschlossenen Corsage aber auch nur schwer möglich war. Die Verkäuferin guckte sich derweil den Keuschheitsgürtel sehr genau an, bevor sie fragte, ob sie ihn mal anprobieren dürfte. Sie konnte sich nicht vorstellen wie es sei, so eine Höllenmaschine zu tragen.

Ich verstellte einige Einstellungen, was bei geöffnetem Gurt nicht sehr schwer war. Dann legte sie ihn an. Sie bat ihn den Gürtel wieder zu öffnen, da sie ihn ja nur mal ausprobieren wollte.

Er aber schüttelte den Kopf. Er drehte sich um und ging wieder raus. Das junge Mädel verstand die Welt nicht mehr. Der aber blieb stur. Er gab ihr unsere Anschrift und sagte, sie könne sich morgen abend wieder melden. Die Verkäuferin kam wieder zu mir. Nachdem wir unsere restlichen Einkäufe erledigt hatten fuhren wir zurück nach Hause.

Tobias und Karl berieten, was wir den Rest des Tages machen könnten. Ich befreite Cora von ihrer Corsage, was ihr sichtlich Erlösung brachte. Danach verpackte ich sie in einem Latexoverall, der ihr sehr gut stand. Ihre Hände verstaute ich in einem Monohandschuh auf dem Rücken. Ich fragte sie nach dem Schlüssel für mein Höschen, denn das wollte ich gern loswerden.

Sie begann ein gemeines Spiel. Ich überlegte, wie ich sie zum Reden bringen könnte. Jedesmal wenn Cora in den Knebel blies, wuchs der Dildo in Ihr. Dann öffnete ich noch die Brustzipper und legte ihr die Vakuumpumpe an und schaltete ein. Ich entfernte ihr einen Ohrenstöpsel und fragte noch mal nach dem Schlüssel, aber die schüttelte den Kopf.

Jetzt kamen auch Tobias und Karl ins Zimmer und waren erstaunt, was hier passiert war. Karl zog mich auch erst einmal aus und öffnete meine Brustschilde. Auch er machte keine Anstalten mein Höschen zu öffnen. Gegen frühen Abend wurde ich erlöst. Cora wurde ebenfalls befreit. Wir beiden gingen an unseren Pool und erholten uns bei einem ausgiebigen Bad von den Strapazen. Die beiden Männer trugen Caro nun auf die Terasse.

Wo sie auf der Gartenbank festgeschnallt wurde. Ich schaltete die Vibratoren langsam ein. Tabias ging ins Haus und kam kurze Zeit später mit einem Arm voller Sachen wieder heraus. Ich staunte nicht schlecht, als ich einen meinem Körper sehr ähnlichen aber sehr stabilen Nachbau sah.

Tobias öffnete den Torso und legte ihn in den Rasen. Dann zog er einen mächtigen Dildo und einen etwas kleineren aus der Tasche, tauschte beide in ein Töpfchen mit Gleitcreme und kam zu mir. Zu meinem Bedauern tat er das gleiche mit dem kleinen, dem ich ebenfalls nicht entgehen konnte. Tobias und Karl stellten mich nun auf die Beine. Dabei drückten die beiden Eindringlinge noch mehr in mich hinein. Tobias holte einen Spiegel. Meine Figur war Atemberaubend.

Ich konnte so zwar laufen, aber ein setzten oder hinlegen war in keinem Falle mehr möglich. Die beiden amüsierten sich bestens. Nach fast zwei Stunden brachten uns die beiden ins Bett. Caros Schlaffsack wurde am Bett befestigt.

Damit sie nicht hinausfallen konnte. Ich wurde ebenfalls am Bett festgebunden. Die arme wollte ihn doch nur ausprobieren. Am nächsten morgen wurde Cora zuerst aus ihrem Schlafsack befreit, aber nicht ohne das sie vorher eine viertelstunde alle Vibratoren auf Volldampf gestellt zu bekommen. Als sie mich sah, lachte sie, denn ich konnte mich ja nicht rühren, angebunden und in dem Torso.

Nach der Morgentoilette wurden wir eingekleidet. Wir wollten heute in den Zoo. Caro bekam von Tobias wieder ein fernsteuerbares Höschen. Dadüber bakam sie sehr eng geschnittene Hotpants und ein Top, das viel Einblick gewärte. Sie war aber schnell still als ihr weitere Verschärfung wie High Heels oder Knebel angedroht wurden.

Ich bekam meinen Brustschild um, der durch eine Büstenhebe deutlich zum Vorschein gebracht wurde. Für unten bekam auch ich ein Vibrationshöschen angezogen, was nur durch einen sehr kurzen Rock verborgen wurde. So machten wir uns auf den Weg. Die Kartenverkäuferin war schockiert, aber uns war es inzwischen egal.

Wir bekamen natürlich von den beiden immer wieder zu spüren, wer der Herr ist. Als wir nach Stunden den Rückweg antraten, fiel und die kleine Verkauferin ein. Sie wartete schon vor unserer Tür. Wir baten Sie herein. Zunächst sollten wir umgezogen werden und da sollte Corinna zuschauen. Sie war sehr erstaunt, was wir für Sachen trugen. Es machte Sie wohl auch sehr an, aber sie kam ja sowieso nicht an sich heran. Corinna durchstöberte unseren Schrank.

Da niemand im Zimmer war, wog sie sich in Sicherheit. Sie zog sich schnell aus, denn sie konnte die Dusche hören, um einige der Sachen anzuprobieren. Sie legte für uns beiden jeweils einen sehr feminin geschnittenen Latexbody heraus, in dessen Schritt sich jeweils zwei Dildos befanden. Daran hingen noch zwei Pumpbälle an einem kurzen Schlauch, die man aber offensichtlich nach Nutzung einfach abschrauben konnte.

Corinna zog sich nun einen Latex BH an, an dem vorne jeweils ein Nippelsauger angebracht war. Danach versuchte sie eine Knebelmaske, hatte aber erhebliche Schwierigkeiten den Mund zu öffnen um das Hohlrohr in Ihren Mund zu bekommen. Als sie es gerade und glatt gezogen hatte trat sie vor den Spiegel. Sie sah fantastisch aus. Sie erschrak mächtig, als Cora und ich hinter ihr standen, denn wir hatten sie über die Videocamera eine ganze Zeit beobachtet.

Sofort kam ein gegrunze aus dem Knebel. Nun fesselten wir noch ihre Hände hinter ihrem Rücken. Weiter kamen wir nicht. Die Männer betraten das Zimmer und staunten nicht schlecht. Tobias sah sich den Body genau an und gab ihn dann Cora.

Cora zog sich langsam den Body nach oben, bis erst der vordere, dann auch der hintere Dildo in ihr verschwunden war. Damit sie nicht so schnell laufen konnte, kettete Tobias über ihren Knien die Beine aneinander. So war sie gezwungen immer kleine Schritte zu machen, was so gefüllt natürlich stark erregend war. Auch ich wurde nun angezogen. Nach dem gleichen Muster wie Cora.

Karl sagte leise etwas zu Tobias. Dieser tat sehr mitleidig und bot Cora an, die Dildos für heute abend zu entfernen, worauf Cora natürlich einging. Nachdem Tobias ihr Kleid hochgezogen hatte, beschäftigte er sich mit Coras Lieblingen, was sofort bei ihr zu Reaktionen führte.

Karl griff in den Schrank um ein weiteren Body hervorzuholen und es zu demonstrieren. An dem Body waren zwei ca 4 cm. Ich hielt wieder Nadjas Hand und gab ihr noch einen flüchtigen Kuss auf die Stirn. Lin schaltet die Pumpe ein. Das Pumpgerät hatte heute eine Literanzeige und Druckmessgerät, welches den maximalen, noch für den Darm sicheren, Druck mit einem roten Strich begrenzte.

Die Literanzeige zeigte gerade 2 Liter an, als Nadja kleine Schmerzschreie von sich gab. Nikki begann die Bauchdecke Nadjas zu massieren und damit die Flüssigkeit hoch in den Darm zu leiten. Ihre Bauchdecke war jetzt auch ziemlich angespannt und sie würde nicht schlecht aussehen, wenn sie jemals schwanger würde. Die 4 Liter Marke wurde jetzt erreicht und Nadja schrie fast unmenschlich vor Schmerz. An ihrer Bauchdecke konnte man nun sogar einzelne gefüllte Darmwindungen ausmachen.

Die Druckanzeige stieg nun auch näher an die rote Markierung. Nadjas Körper verkrampfte sich in den schweren Ledergurten und man sah ihre Halsschlagadern zu dicken blauen Schläuchen anwachsen. Die Mengenanzeige hatte gerade 5 Liter erreicht, als Nadja aufhörte zu schreien und nur noch leise weinte, sie schloss ihre tränengefüllten Augen und wurde dann ganz still.

Sie war langsam in eine Ohnmacht gesunken. Ihre Hand erschlaffte und ihr Körper entkrampfte sich. Fermier reinigte eine kleine Stelle an ihrem Arm mit Alkohol und injiziert 10cc des Beruhigungsmittels in ihre Armvene. Lin füllte Nadjas Darm bis die Druckanzeige die rote Marke erreicht hatte und 5. Nikki kontrollierte Nadjas Puls und nickte Dr. Fermier zu, der die Spritze in Nadjas Arm festhielt. Lin öffnete ein Ablassventil und der Druck verringerte sich umgehend.

Nadja war immer noch ohnmächtig und ich wurde ein bisschen unruhig. Nikki nickte erneut Dr. Fermier zu und der leerte den Rest der Spritze in Nadjas Vene. Lin hatte wieder das Ablassventil geöffnet, wartete bis nur noch etwa 3 Liter in Nadjas Darm waren und schloss den Hahn, um diese Menge dort zu halten.

Kurze Muskelzuckungen wiesen darauf hin, dass Nadja langsam aus ihrer Ohnmacht erwachte. Ihre natürliche Gesichtsfarbe kam zurück und einen Augenblick später öffnete sie ihre Augen. Sie blickte verstört umher und es dauerte wieder einen Moment, bis sie voll verstand, was geschehen war. Sie fing an zu weinen und dicke Tränen rollten ihr über ihre Wangen.

Sie war so erschöpft, dass sie nur kurz meine Hand drückte und dann ihre Augen wieder schloss. Sie atmete jetzt ganz normal und ich hatte das Gefühl, dass sie OK war. Lin öffnete wieder den Ablasshahn und Nadja stöhnte leise, als der Druck in ihrem Inneren geringer wurde.

Als nichts mehr heraus kam entfernte Lin den Analkatheter und führte stattdessen einen Tampon ein, der die restliche Flüssigkeit aufsaugen sollte.

Nadja hatte sich nun beruhigt und blickte mich mit ihren müden Augen an. Sie hatte ein kleines Lächeln auf ihrem Mund und ich küsste sie auf die Stirn.

Sie drückte wieder kurz meine Hand und begann mit meinen Fingern zu spielen. Nikki löste einige Gurte, um Nadja ein wenig Erleichterung zu gewähren.

Sie konnte nun ihren Kopf wieder frei bewegen, Ihre Schultern und ihr Becken wurden nun nicht mehr an den Untersuchungstisch gepresst und sie konnte ihre Muskulatur entspannen. Lin hatte ihr auch den Blasenkatheter entfernt und war jetzt dabei Nadja mit einem feuchten Tuch zu reinigen und abzutrocknen.

Lin verabreichte Nadja noch ein kleines Kräuterklistier, was ihren Darm beruhigen sollte und tauschte den vollgesaugten Tampon mit einem Neuen.

Nikki hatte in der Zwischenzeit schon das gut riechende Öl gebracht und begann Nadjas Unterleib, Bauch und Brüste zu massieren. Nadja gab jetzt ein leises lustvolles Stöhnen von sich und genoss diesen Teil ihrer Untersuchung.

Nach einer ganzen Weile der Massage wurde nun der ganze Tisch in eine andere Position gebracht, so dass Nadja jetzt in einer 45 Grad Winkel fast sitzenden Position war.

Ich blickte zu Nadja und sie lächelte mir zu. Ich gab ihr einen langen Kuss auf ihren Mund und als ich mich noch einmal umschaute, konnte ich feststellen, dass alle den Raum verlassen hatten. Ich löste noch die Gurte an Nadjas Armen und ihren Brüsten und sie konnte es kaum erwarten mich zu umarmen und mein Gesicht mit Küssen zu bedecken. Sie öffnete den Verschluss meiner Hose, die an meinen Beinen herunter rutschte. Mein waagerecht stehender Penis war bereit Nadjas best gehütete Geheimnis zu lüften.

Ich drang langsam und vorsichtig in sie ein und ihr Körper begann sich an den Meinigen zu pressen. Sie hielt mich noch für eine Weile fest umschlungen und jede kleine Bewegung meines Penis erzeugte einen neuen Orgasmus in ihr. Als wir uns dann doch trennten, schrie sie noch ein letztes Mal in mein Ohr. Wir küssten uns noch ein paar Minuten, bis ein Klopfen an der Tür dringlicher wurde. Fermier, Lin und Nikki traten wieder ein und ich hatte gerade noch Zeit meine Hose hoch zu ziehen.

Ich fühlte ein wenig beschämt, dass mich alle mit nackten Po und in den gespreizten Beinen Nadjas stehend, sehen konnten. Nadja gab mir einen letzten Kuss und ich trat beiseite. Jetzt erst bemerkte ich, dass ich in einer Blutlache stand. Fermier beruhigte mich und sagte dies wäre normal. Er müsse nur noch checken, ob alles in Ordnung ist. Er führte auch sofort ein kleines Spekulum in Nadjas Scheide ein und sie stöhnte wieder vor Erregung. Fermier reinigte das Innere der Scheide von Nadjas und meinen Körpersäften und spülte dann mit einer sterilen Lösung nach.

Er untersuchte Nadjas eingerissene Häutchen und entfernte einen kleinen Rest mit einer Pinzette, was Nadja einen neuen Jauchzer entlockte. Sie blutete immer noch sehr stark und Dr.

Fermier meinte, dass es besser wäre, wenn Nadja die Nacht in der Klinik unter Aufsicht verbringen würde, aber sonst kein Grund zur Beunruhigung bestünde. Er machte noch eine zweite Spülung und führte ihr einen sterilen Tampon ein, der noch ein paar Mal während der Nacht gewechselt werden sollte. Es war ein kleines Liebesnest. Nikki kam noch ein paar Mal, um Nadjas blutigen Tampon zu wechseln.

Mein Traum endete, als ein bildhübsches Mädchen, die ich nicht kannte, mir einen Kuss gab. Ich erwachte, öffnete aber noch nicht meine Augen, da dieser herrliche Kuss immer noch anhielt. War ich wach oder träumte ich noch. Ich hatte die Kontrolle über meinen Traum verloren.

Da war immer noch das Gefühl eines Kusses. Ich öffnete meine Augen. Ein Engel war über mich gebeugt und schaute mich lächelnd an.

Ein lautes Lachen riss mich vollständig aus meinem Tran. Nadja stand im Türrahmen und lachte lauthals über mein verwundertes Gesicht. Jetzt endlich verstand ich, was hier abging.

Jessica war heute mit dem ersten Boot vom Festland herüber gekommen. Sie ist eine neue Mitarbeiterin der Klinik, die Dr. Fermier, mein Freund, mir schon angekündigt hatte. Ich schaute sie mir nun genauer an und sie musste annehmen, dass ich sie mit meinen Blicken ausziehe. Sie sah wirklich wie ein Engel aus, mit ihrem hüftlangen, blonden, lockigen Haar, welches ihr Gesicht an den Seiten verdeckte. Ich streifte ihr mit zwei Fingern die Haare zur Seite, um ihr volles Gesicht zu sehen und klemmte es hinter ihre kleinen Ohren.

Sie hatte tiefblaue Augen und ihre Haut war leicht von der Sonne gebräunt. Sie hockte mit ihren Knie auf meinem Bett und ich konnte den Ansatz ihrer rasierten Muschi sehen.

Ihr Körper sah trainiert aus und ihre weiblichen Konturen waren perfekt. Ich hatte heute einen neuen Termin für eine Behandlung und wusste jetzt noch nicht, was heute geschehen sollte.

Die Aussicht auf Jessicas Teilnahme machte mich ungeheuerlich an. Ich machte einen Versuch aufzustehen, Jessica aber drückte mich an meinen Schultern zurück ins Bett und wir küssten uns leidenschaftlich. Dann stand sie auf und ging hinüber zum Stuhl, um mir meinen Bademantel zu reichen.

Ihr Kittel war über ihren Po hoch gerutscht und gab mir einen kurzen Anblick ihres knackigen Hinterteils, bevor sie den Kittel wieder runter zog. Ich bekam eine Latte und konnte es nicht verhindern. Wir hatten ein gemeinsames Frühstück und gingen dann noch ein wenig im Meer schwimmen. Wir sprachen nicht viel, Jessica war ein mehr ruhiger Charakter, aber sie hatte ein zufriedenes Lächeln auf ihren Gesicht.

Als die Zeit für meinen Behandlungstermin näher rückte, gingen wir zur Klinik hinüber, hatten noch einen Kaffee und wurden dann gemeinsam von Nikki in den ersten Behandlungsraum geführt. Zuerst konnte ich nicht recht verstehen, was ich im Raum sah.

Dort waren heute zwei Untersuchungstische aufgebaut, mit Stirrups, Ledergurten und ein doppelter Satz medizinischer Instrumente. Jetzt kam auch Nadja vom anderen Raum herüber und schob je einen Instrumententisch zu den Untersuchungsliegen. Sie erklärte mir nun, dass wir heute eine Doppelbehandlung durchführen würden. Alles was ich heute auszuhalten hatte, musste auch Jessica durchmachen und umgekehrt.

Zuerst sollten wir beide eine kurze, aber wirkungsvolle Darmspülung erhalten, verbunden mit der normalen Katheterisierung und Blasenspülung. Jessica und ich wurden jetzt an den Untersuchungstischen festgeschnallt mit den Beinen hoch in den Stirrups. Nadja führte ein kleines Spekulum in Jessicas Scheide ein, um ihr den Blasenkatheter zu setzen. Die Untersuchungstische waren so positioniert, dass Jessica und ich uns gegenseitig beobachten konnten.

Nikki reinigte meinen Penis mit Betadine und führte meinen Katheter vorsichtig ein bis er in meine Blase reichte. Nadja vollzog die gleiche Prozedur an Jessica, die einen kurzen Schmerzschrei von sich gab, als ihr Katheter in die Blase gelangte. Ich hatte mich an die Reinigungszeremonie schon ein wenig gewöhnt und wusste schon im Voraus, wann der Schmerz zu erwarten war. Jessica hatte noch nie einen Katheter erhalten und war nicht auf den kurzen Schmerz vorbereitet.

Wir erhielten nun noch die Enemanozzel in unseren After und schon begann die Füllung. Von Jessica war jetzt ein Stöhnen des Unbehagens zu hören, welches lauter und lauter wurde, je mehr Flüssigkeit in sie hinein gepumpt wurde.

Auch ich bekam von Zeit zu Zeit kurze krampfhafte Anfälle, aber Nikki hatte begonnen meine Bauchdecke zu massieren und so entkrampften sich meine Gedärme relativ schnell. Nadja massierte jetzt auch Jessicas Unterleib und Jessicas wimmerte nur noch ein wenig. Nach ungefähr 15 Minuten war die notwendige Flüssigkeitsmenge in unseren Darm und wir wurden verstöpselt, um das Enema für eine Weile zu halten.

Jessica weinte leise in sich hinein und Tränen liefen ihr übers Gesicht. Dann war es endlich soweit, Nadja und Nikki hatten uns beiden noch eine kurze und milde Blasenspülung verpasst und uns den Poverschluss entfernt und erlaubten uns nun zur Toilette zu gehen.

Ich hatte heute einige Probleme mich zu entleeren und brauchte ein wenig mehr Zeit. Als auch ich dann fertig war und in den Raum zurück kam, war Nadja schon mit Jessicas Bad beschäftigt.

Nikki führte mich zur Dusche und begann mich ebenfalls zu baden. Wir betraten einen Behandlungsraum, den ich bis jetzt noch nicht von innen gesehen hatte. Es war Stock dunkel im Raum und man konnte die Hand vor den Augen nicht sehen. Nikki schloss die Tür und ich gewöhnte mich langsam an die Dunkelheit.

Einen Augenblick später schaltete Nikki zwei Strahler ein und ich war für einen Moment geblendet, dann sah ich zwei sich gegenüber stehende gynäkologische Stühle in der Mitte des Raumes. Beide waren mit schweren Lederriemen ausgestattet und von den grellen Strahlern erleuchtet.

Man konnte nichts anderes im Raum ausmachen, da der Rest des Raumes in totaler Dunkelheit lag. Nikki war in der Dunkelheit des Raumes verschwunden und ich starrte jetzt zu einem der Stühle. Ich war von dem Anblick wie hypnotisiert und mein Badetuch bildete eine kleine Beule an der Vorderseite meines Körpers.

Es war ein göttlicher, aber auch gotterbarmende Anblick, der mir hier geboten wurde. Jessica war wie gesagt am Stuhl festgeschnallt, Ihr Kopf wurde von einem Edelstahlgestell fest in einer aufrechten Position gehalten. Ihr langes, blondes Haar war seitlich zusammen gebunden und hing über den Rand des Stuhles. Sie versuchte mich in der Dunkelheit zu finden, konnte aber nur ihre Augen in meine Richtung bewegen.

Die Schrauben, die ihren Kopf in Position hielten waren mit dicken rotem Schaumstoff gepolstert und machten es ihr unmöglich sich zu bewegen.

Ihre Arme waren an seitlichen Armstützen, die am Ende je einen runden Handgriff hatten, festgezogen. Sie umklammerte die gepolsterten Griffe und man hatte ihr über die Handrücken kleinere Lederriemen befestigt, so dass sie nicht mehr loslassen konnte. Unterhalb ihrer Brüste war ein sehr breiter Ledergurt, der ihren Brustkorb fest am Stuhl hielt.

Ihre Oberschenkel und Beine waren in den Beinhaltern festgeschnallt und dann zum Maximum gespreizt worden. Sie antwortete mir mit einem Lächeln. Sie nahm mein Badetuch von meinen Schultern, so dass ich jetzt völlig nackt im Spotlicht stand und deutete mir an, im Stuhl Platz zu nehmen. Ich folgte langsam ihren Anweisungen und wurde dann, wie auch Jessica, festgeschnallt.

Mein Kopf wurde auch in dieses Gestell gelegt und in einer Position, von welcher Jessica und ich uns sehen konnten, fest verschraubt. Es bereitete nicht viel Schmerz, da die Schrauben gut gepolstert waren, aber das Gefühl, sich nicht bewegen zu können, war schon eigenartig. Mein Brustkorb wurde am Stuhl festgeschnallt und Nadja sagte mir ich solle die Griffe an den Armstützen greifen, machte ein paar erforderliche Einstellungen und befestigte die Lederriemen bis zur Unbeweglichkeit meiner Arme und Hände.

Nikki und Nadja griffen dann nach meinen Beinen und legten sie in die Beinhalterschalen. Beide Beine wurden dann angeschnallt und Nadja machte wieder einige Einstellungen, bis auch meine Beine unangenehm gespreizt waren. Ich wusste immer noch nicht recht, was für eine Behandlung Jessica und ich heute erhalten sollten.

Mark stellte sich zwischen unsere Stühle und begann zu erklären, wie unsere Behandlung aussehen würde. Wir sollten heute eine Strombehandlung bekommen, um unsere Stresstauglichkeit zu testen. Mir wurde ein wenig mulmig in der Bauchgegend, aber auch sehr erregt. Er erklärte uns noch, dass die Prozedur simultan an uns beiden durchgeführt wird. Er erläuterte, warum diese Behandlung gleichzeitig an Jessica und mir durchgeführt wurde.

Er sagte, die sexuale Erregung und Lust würde damit gesteigert und da wir beide sehen konnten, was mit dem jeweils anderen geschieht, uns die Schmerzen erleichtern würde. Er versprach uns, dass er es so einrichten würde, dass wir am Ende gleichzeitig und gemeinsam zum Höhepunkt kommen.

Jessica und ich hatten während den Erklärungen ein wenig Farbe verloren, aber die Aussicht auf einen gemeinsamen Orgasmus brachte auch Jessicas Lächeln zurück. Sobald Mark mit seiner Vorschau fertig war und in der Dunkelheit verschwand, begannen Nikki und Nadja ein dickes Kabelbündel, welches an einer Schiene über unseren Stühlen von der Decke hing, zu sortieren.

Jedes Kabel war mit einem kleinen Schildchen mit dem Ort, wo es befestigt werden sollte, versehen und ich konnte einige lesen. Jessica stöhnte leise und Tränen füllten wieder ihre Augen.

Auch Nikki begann ihre Arbeit an mir und befestigte die ersten Saugnapfelektroden an meinen Brustwarzen. Sie dann schmierte reichlich Elektrogel an meinen Unterleib und Genitalien, bevor sie mehr Elektroden an mir festsaugte. Ich bekam zwei in meine Leistengegend und je zwei links und rechts zwischen meine Beine, genau am Penisansatz.

Auch Jessica bekam Elektroden an die gleichen Stellen gesaugt und man konnte leise Lustjauchzer von ihr vernehmen. Jeden von uns wurden noch zweipolige Analelektroden in den After eingeführt, was Jessica jetzt einen kleinen Schrei entlockte.

Wir bekamen noch Elektroden an unsere Pobacken und Oberschenkel und eine weitere zwischen After, meinen Hodensack und Jessicas Scheide. Ich sah, wie Nadja eine Harnröhrenelektrode in Jessicas Peeloch steckte, wobei Jessica leise Schmerzschreie von sich gab. Nadja saugte noch eine weitere Elektrode direkt an ihre Gebärmutter und eine andere wurde an ihrem Kitzler angesetzt.

Jessica bekam dadurch einen kleinen Orgasmus und stöhnte lauthals vor Erregung. Nikki hatte auch an mir noch einige Elektroden befestigt. Ich hatte einen Ring um meinen Hodensack und je eine Haftelektrode an meine Eier geklebt. Nikki spritze noch eine gehörige Menge Elektrogel in meine Harnröhre, bevor sie mir die zweipolige Harnröhrenelektrode tief einführte.

Es bereitete nicht viel Schmerz, aber ein unangenehmes Gefühl, welches auch mich zum Stöhnen brachte. Dann wurde noch eine Eichelelektrode festgezogen und eine weitere um meinen Penis gelegt. Wir waren nun beide ziemlich gut verkabelt und man gab uns ein wenig Zeit zur Ruhe. Leise Musik war wieder im Hintergrund zu hören.

Nach einer ganzen Weile kamen Nikki und Nadja zurück und teilten uns mit, dass alles bereit ist anzufangen. Zuerst war nichts zu fühlen, dann aber verspürte ich ein Kribbeln in meiner Brust, welches mit der Zeit stärker wurde.

Meine Brustmuskulatur begann zu zucken und ich spürte eine Art Hitze in meinem Oberkörper, bis dieses Gefühl zu einem Schmerz überging. Ich fing an laut zu Stöhnen, welches die Elektroschocks stoppte.

Auch Jessica stöhnte auf ihrem Stuhl und ich sah, wie ihre erregten Brüste in einem Muskelkrampf rauf und runter hüpften. Sie fiel erleichtert zurück, als die Stromzufuhr unterbrochen wurde. Auch Jessica hatte ein lustvolles Lächeln auf ihrem Gesicht und man hörte einige spitze Schreie, als ihre Schamlippen und ihr Kitzler geschockt wurden.

Sie war so feucht, dass ein kleines Rinnsal Scheidenflüssigkeit aus ihr heraus lief. Nun war es soweit, dass die eigentliche Behandlung beginnen konnte.

Ich konnte ein Stechen zwischen meinen Beinen wahrnehmen und mein Penis kam zu einer vollen Erektion. Dann kamen einige Wellen stärker werdenden Stromschocks zu meiner Eichel. In einer Frequenz von Sekunden erhielt ich jetzt immer höhere Stromschlage.

Ich stöhnte nun vor Schmerz und wäre froh, wenn dieser unangenehme Schmerz vorüber wäre. Sie musste nun auch Strom zu ihren Oberschenkeln bekommen, da die Muskulatur sichtbar im Takt der Stromschläge zuckte. Ihre Pobacken krampften sich zusammen und entspannten sich dann wieder. Sie fiel kurzzeitig bewegungslos zurück in ihren Stuhl, nur um einige Augenblicke später sich wieder vor Schmerz zu krümmen.

Ich bekam auch eine Sekunde Erleichterung, nur um eine um so höhere Spannung zu erhalten, welche mir ungeheuere Schmerzen bereitete und ich aufschrie. Es fühlte sich an, als ob mein Unterleib brennen würde und die wechselnde Frequenz brachte auch meinen Körper zum Zucken. Meine gesamte Unterleibmuskulatur wurde von mir unkontrollierbar stimuliert. Wir bekamen ab und zu eine kurze Ruhepause und wir blickten uns gegenseitig verstört an. Jessica weinte nun ununterbrochen und Tränen rannen über ihr Gesicht.

Strom floss nun von meinem After über meine Harnröhre zum Hoden und ich bekam einen schmerzhaften Harndrang, war aber nicht in der Lage zu urinieren. Jessica musste wohl die gleiche Art der Stromführung erhalten haben, da auch sie anscheinend unkontrolliert urinierte. Ich nahm erregende Erleichterung war und je mehr Urin aus mir heraus schoss, desto höher wurden die Stromschläge und das Gefühl eines Orgasmus. Auch Jessica musste diese Gefühle wahrnehmen, da sie jetzt lustvoll stöhnte und ihr Unterleib sich rauf und runter bewegte, so als würde sie von einer unsichtbaren Macht gevögelt.

Das Gefühl war unbeschreiblich, ich wollte einen Samenerguss heraus schreien, konnte aber nur schreien und mein Orgasmus schien auf halben Wege steckengeblieben zu sein. Unerwartet fielen wir beide kraftlos zurück auf unseren Stuhl, um gleich darauf wieder aufgebäumt an unseren Fesseln zu zerren. Wir erhielten einen erhöhten Schlag mit einer anderen Frequenz und das ganze Spiel wiederholte sich mit dem selben Resultat, ich wollte abspritzen, konnte aber die Verstopfung nicht überwinden.

Auch Jessica war einem Superorgasmus so nahe, schrie wie abgestochen und war nicht in der Lage die letzte Hürde zu überwinden. Der Schmerz dieser Prozedur hatte sich jetzt komplett in ein nie zuvor erreichtes Sexverlangen umgewandelt und wir regelrecht schrieen für mehr.

Jessicas Körper produzierte jetzt so viel Scheidensäfte, dass man annehmen musste sie würde einen Kurzschluss in ihrer Muschi hervor rufen. Meine Prostata produzierte auch Unmengen einer klaren Flüssigkeit, die ununterbrochen aus meinem Penis lief.

Als das Orgasmusverlangen fast unerträglich wurde und lautes Stöhnen den Raum füllte, wurden die Schalter wieder umgelegt und eine neue Variante von Frequenz und Strom durchführ unsere Leiber. Erst konnte man nur ein leichtes Kribbeln wahrnehmen, was zunehmend stärker wurde.

Es endete in einem unglaublichen Lustschmerz und wir beide schrieen unsere Lungen heraus, um dann den besten Orgasmus zu erleben, den man sich nicht einmal mehr vorstellen konnte.

Jessica war in ein schreiendes Lachen übergegangen und verlangte wie bescheuert mehr und mehr. Sie musste einen unmenschlichen Orgasmus haben, sie sah aus, als hätte sie ihren Verstand verloren. Ich konnte fühlen wie mein Samen Milliliter bei Milliliter durch meine Samenleiter schoss, um dann in meine Harnröhre zu gelangen.

Es fühlte sich an, als ob der Samen eine Verstopfung vor sich her schob, bis die ganze Sache am Peniskopf regelrecht ins Freie explodierte.

Jessica schrie noch einmal auf, sie hatte einen kleinen Nachzüglerorgasmus, der Ihren Körper noch einmal durchzog. Nach einer kurzen Ruhepause wurden alle Elektroden entfernt und wir wurden von unserer Bondage befreit.

Nikki und Nadja gaben uns noch eine Vollkörpermassage, um unsere verspannten Muskeln zu lockern. Jessica fragte noch, ob das schon alles war für heute. Nadja erklärte ihr, dass wir es an ihren ersten Tag nicht übertreiben wollten und sie sich den Rest des Tages erholen solle, da Ihr Eignungstest für morgen früh angesetzt war und wahrscheinlich den ganzen Tag beanspruchen würde.

Sie nickte verständnisvoll und hatte ein lustvolles Lächeln auf ihren Lippen. Es wurde uns von den Untersuchungsstühlen geholfen und wir gingen hinüber zum Schwimmbad, um noch ein wenig zu relaxen. Fermier traf uns dort und teilte mir mit, dass Jessica nur eine Stunde Zeit hatte und ich sie dann in den Behandlungsraum Nr.

Er verbot mir mit Jessica Sex zu haben, da sie erst ihren Eignungstest überstehen musste. Ich wusste nicht so recht, was damit gemeint war und mein Freund sah die Verwirrung auf meinem Gesicht und meinte, ich solle ihn später in seinem Büro aufsuchen. Wir entspannten unsere geschändeten Körper im Jacuzzi und in der Sauna und hatten dann einige Drinks an der Bar.

Ich klopfte an die Tür, aber niemand antwortete. Ich bin noch nie in diesem Raum gewesen und hatte keine Ahnung, was mich erwarten sollte. Ich öffnete die schwere Tür und trat ein, Jessica hinter mir herziehend. Ich konnte nicht viel im Dämmerlicht des Raumes erkennen und suchte nach einem Lichtschalter.

Es war schon ein merkwürdiger Raum und ich erinnerte mich einen ähnlichen Raum in einer Irrenanstalt im Fernsehen gesehen zu haben. Ich schaute mich weiter um und stellte fest, dass die Tür keine Klinke an der Innenseite hatte und die Liege mit dicken Bolzen am Boden befestigt war. Auch Jessica schaute sich verstohlen im Raum um und verzog ihr Gesicht mit einem teuflischen Lächeln.

Fermier wartete schon auf mich im Korridor und wir gingen gemeinsam zu meinem neuen Büro. Wir machten es uns in der Sitzecke gemütlich und einen Augenblick später trafen auch Nikki und Nadja ein. Sie brachten ein Tablett mit Drinks und mein Freund begann uns zu erklären, warum wir hier zusammen gekommen waren. Jessica war irgendwo in Europa aufgewachsen und obwohl sie viel älter aussah, hatte sie erst vor ein paar Wochen ihr Ihr Vater hatte von Dr. Fermiers Klinik erfahren und sich vertrauensvoll mit einem Problem an Dr.

Sein Problem war Jessica. Sie bewegte sich seit ihrem Geburtstag in sehr fragwürdigen Kreisen. Jessicas Vater konnte nicht viel dagegen unternehmen, da Jessica in der Obhut des Jugendamtes war. Als sie dann aber ihre Volljährigkeit erlangte, versuchte er mit ihr zu sprechen und sie auf einen besseren Lebensweg zu schicken.

Bei diesen Unterhaltungen fand er auch heraus, dass Jessica sich in Untergrundkliniken herumgetrieben hatte und dort als billiges Opfer herhalten musste, aber auch anderen böse Verletzungen zugefügt hatte und dafür 6 Monate Jugendhaft abbrummen musste. Sie sah ein, dass sie ein Problem hatte, aber nicht auf den Lustschmerz verzichten wollte.

Das war die Zeit, als Jessicas Vater von unserer Klinik erfuhr und versuchte, dass Gute und Schlechte in Jessica zu verbinden und hoffentlich ein gutes Ergebnis zu erzielen. Fermier hatte sich bereit erklärt, Jessica und ihrem Vater mit einer Umerziehung Jessicas, auszuhelfen. Er hoffte, sie zu einer vertrauensvollen Mitarbeiterin zu erziehen und ihr nach erfolgreicher Ausbildung einen Arbeitsvertrag anbieten zu können.

Jessicas Vater hatte Dr. Jessicas Erziehungsjahr hatte heute mit der Elektroschockbehandlung begonnen, um ihr Verhalten zu testen. Fermier schaltete jetzt meinen Kontrollmonitor ein und klickte sich durch die unzähligen Sicherheitskameras, die eigentlich die Insel sicherten, bis Bilder aus Jessicas Raum am Bildschirm erschienen.

Mein Freund meinte, wir sollten es uns hier nun gemütlich machen und die nächsten 30 oder 40 Minuten am Bildschirm mit verfolgen.

Das Kamerasystem hatte nur visuelle Übertragung, so dass wir nicht hören konnten, was in Jessicas Raum gesagt wurde. Wir sahen, wie Lin etwas zu Jessica sagte, diese sich von der Liege erhob und begann sich zu entkleiden.

Mark nahm ihre Kleidung entgegen und stopfte sie in einen mitgebrachten Kleidersack. Jessica sollte ihre Bekleidung für einige Tage nicht wieder sehen. Nach einer Weile sagte Lin wieder etwas zu Jessica und sie schüttelte verneinend ihren Kopf. Mark und Manuel ergriffen Jessica, die versuchte sich zu wehren, aber die beiden Männer streckten sie der Länge nach auf die Liege.

Lin begann einige Lederriemen an ihr zu befestigen, bis Jessica unbeweglich zur Ruhe kam und Mark und Manuel nur noch ihre Arme und Beine festzuhalten brauchten. Jessica lag jetzt gestreckt und wehrlos auf der Liege und schaute ein wenig betroffen drein. Man sah ein kleines Spekulum, einen Katheter mit Urinbeutel, einen Analstopfen und Reinigungsmaterial darauf. Mark und Manuel zogen auch sogleich Jessicas Pobacken auseinander, so dass Lin den leicht geschmierten Analstopfen einführen konnte.

Sie füllte den Ballon, entfernte das Spekulum und schloss den Schlauch an den Urinbeutel an. Mark reinigte noch ein letztes Mal Jessicas Genitalbereich und deckte sie mit einem leichten Laken zu. Jessicas Vorbereitungen waren beendet und sie sollte ihre erste Nacht in diesem Zustand verbringen. Das rote Licht blieb die ganze Nacht eingeschalten, so dass man sie die ganze Zeit beobachten konnte.

Fermier erklärte uns noch die nächsten Schritte für Jessicas Behandlung. Bevor Jessica ihre Ausbildung beginnen kann muss sie sich erst noch mehreren Untersuchungen unterwerfen.

Sie sollte zuerst körperlich und geistig bis an ihre Grenzen gebracht werden, um eine Art Umpolung zu erzielen. So soll sie z. Heute soll ihr noch Blut abgenommen werden, um über Nacht Bluttests machen zu können, so dass man ein Gesundheitsbild von Jessica erstellen konnte.

Später am Abend wird sie dann einmal durch einen Schlauch in ihrem Magen gefüttert und um Jessicas Speiseröhre nicht zu stark zu beanspruchen soll der Magenschlauch in ihr verbleiben. Morgen werden dann einige einfache Tests folgen und eine kurze extreme Stressprozedur stattfinden. Wir sahen, wie Mark und Manuel wieder im Raum erschienen und sich an Jessicas Bondage zu schaffen machten.