Blondes schamhaar hilflos gefesselt

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Was tue ich hier nur? Was stimmt mit mir nicht? Ob sie die anderen auch so angespritzt haben? Der Stoffbeutel drückte auf ihre Haut, das Sperma klebte überall. Jede Bewegung ihres Kopfes verschmierte es weiter. Ein Tropfen rutschte über ihr Kinn nach unten und fiel. Es war widerlich, es war ekelhaft, es war schmutzig und geil. Die Erregung nahm schnell ab, der Schmerz hingegen zu.

Lauras Arme waren ganz taub, ihre Knie brachten sie um und der Sack war stickig und muffig. Sie hörte das Stöhnen ihrer Mitgefangenen, in das sich ihr eigenes mischte, und sie hörte, wie sich der Saal füllte.

Stühle wurden gerückt, leise Gespräche füllten den Raum. Dann kehrte Stille ein. Nur das leise Jammern der Frauen um sie herum war zu hören. Jemand betrat die Bühne. Nach einer kurzen Ansprache in der fremden Sprache, folgten drei kurze Sätze auf Englisch, das so schlecht war, dass Laura es nicht verstand. Es kam Bewegung in die Menge. Die Leute kamen auf die Bühne.

Laura hörte ein Quietschen eines der Mädchen neben sich, ein dreckiges Lachen, dann waren da Hände. Sie berührten sie überall. Die Hände waren schwielig, kalt, nass, warm, schwitzig, grob, sanft, forsch und überall. Immer wieder verirrte sich eine Hand zwischen ihre Beine, Finger drangen in sie ein, betasteten sie, begrapschten sie. Gelächter, aufgeregtes Geschnatter in verschiedenen Sprachen, auch Deutsch war dabei. Auch Frauenstimmen waren zu hören.

Welche Frau tut das einer anderen an? So plötzlich, wie es angefangen hat, war es wieder vorbei. Der Anfangsredner sprach ein paar Worte und Laura spürte Bewegungen neben sich.

Danach begann das Rufen. Kurze knappe Sätze, zum Teil nur einzelne Worte wurden gerufen, immer wieder unterbrochen von der Stimme des Moderators. Die Frequenz der Zurufe nahm ab, bis endlich der Moderator etwas verkündete, sodass das Publikum applaudierte. Laura spürte mehr Bewegungen neben sich. Nach einem erneuten Ausruf des Publikums, begann das Rufen ebenfalls von Neuem. Dieses Mal verstand Laura, was gerufen wurde, es waren englische Zahlen, nur alle mit völlig unterschiedlichem Akzent gesprochen.

Und Laura begriff endlich. Als sie Zahlen bei angelangt waren, verkündete der Moderator das Ende der Auktion und erteilte jemandem den Zuschlag. So wenig Geld für ein Menschenleben. Bin ich auch nur so viel wert? Laura hatte endlich Gewissheit, was auf sie zukam.

Sie würde versteigert werden an irgendeinen Perversen. Sie würde nicht auf offener Bühne vergewaltigt werden und sie würde auch nicht als Star in einem Splatter-Movie landen. Eine unnatürliche Ruhe breitete sich in Laura aus, während der Preis bei der dritten Auktion auf stieg.

Die Gewissheit, Teil dieser Inszenierung zu sein, beruhigte und lähmte Laura. Der Auktionator versteigert die Frauen einfach von links nach rechts, das zweite Mädchen war die dürre Rothaarige mit kleinen Brüsten, die dritte war die Brünette mit den langen, roten Fingernägeln und olivgrüner Haut.

Jetzt wird noch Ms. Superbusen versteigert und dann bin ich dran. Die Stimmen schwollen zu einem lauten Orkan an, als die vierte Auktion begann. Der Auktionator hatte Mühe, die zahlungswillige Meute zu beruhigen. Erst als der Preis die überschritt, wurden die Zurufe seltener. Der Zuschlag ging an einen Engländer, der bereit war, zu zahlen. Nachdem diverse Personen auf die Bühne kamen und wieder gingen, hörte das Rascheln neben Laura auf. Eine Hand griff von hinten nach dem Sack und zog ihn von ihrem Kopf.

Laura blinzelte in das vielstimmige Rufen des Publikums. Sie konnte aber auch nach einer Weile nichts erkennen, die Bühne war hell ausgeleuchtet, die Stuhlreihen mit den Bietern lagen im Dunklen. Alle starren mich an. Sie sehen meine Brüste, meine Muschi, mein spermabedecktes Gesicht. Vielleicht erkennt mich sogar jemand. Laura schämte sich abgrundtief. Sie wurde wie ein Stück Fleisch ausgestellt und meistbietend verhökert. Das war würdelos, das war erbärmlich und sie fühlte sich machtlos und klein.

Das Bieten ging schleppend los. Laura hoffte, dass für sie mehr als für die dürre Rothaarige geboten würde, aber noch lagen die Beträge weit unter Sie wollte den Leuten zurufen, dass sie mehr wert sei, dass sie zwar nicht so schlank ist wie andere, aber dafür kurviger.

Sie wollte ihnen sagen, dass sie jung ist und gerne Sex hat, dass man ihre Titten ficken kann, dass sie sich für Analsex nicht zu schade ist, dass ihr Exfreund mal gesagt hat, dass niemand so gut blasen kann wie sie. Wenn sie schon versteigert werden würde, dann sollte wenigstens eine ordentliche Summe geboten werden. Sie war mehr wert als die gerade gebotenen , und mehr wert als Nur was sollte sie tun?

Wehrlos hing sie an einer Kette und wackelte voller Schmerzen auf ihren geröteten Knien hin und her. Die Gebote kamen ins Stocken, nachdem jemand geboten hat. Das Schweigen war unerträglich für Laura. Der Auktionator fragte ein zweites Mal in die Runde, wieder ohne Erfolg. Er lächelte ein breites und fast zahnloses Lächeln.

Der Auktionator hob die Hand mit dem Hammer, und Laura schrie aus Leibeskräften, als ihr klar wurde, dass sie gleich an den alten Dicken verkauft werden würde.

Sie tobte auch dann noch weiter, als jemand seine schweren Hände beruhigend auf ihre Schultern legte. Der Auktionator lobte ihr Temperament, was aber gar nicht notwendig war, denn Lauras Ausbruch hatte die Bieter angestachelt. Den kleinen Dicken bin ich los. Zwei Bieter wetteiferten noch eine Weile miteinander, bis der eine bei ausstieg. Laura war nicht unzufrieden mit dem Verlauf der Auktion und mit dem Preis.

Ein leichter Stolz erfüllte sie. Ein kleiner, magerer Mann um die 40 kam auf sie zu. Er sah aus wie ein Buchhalter, eigentlich sogar sympathisch, aber hübsch war er nicht. Er hatte etwas Verkniffenes. Im Hintergrund war zu hören, wie der Auktionator die Versammlung auflöste.

Laura konnte gerade noch sehen, dass die dürre Rothaarige darin lag, gefesselt, geknebelt und nackt. Der Mann nickte Laura kurz zu und zog den Koffer hinter sich her. Woher kenne ich den? Das war doch dieser Sänger? Was macht der denn hier? Laura hatte keine Zeit sich weiter mit dieser Frage zu beschäftigen.

Ihr Besitzer nahm ihr die Handschellen ab und rieb die wunden Stellen mit etwas Salbe ein. Danach drehte er Lauras Arme auf den Rücken und fesselte ihre Ellbogen. Er nahm ihr den Knebel ab und gab ihr zu trinken. Der Mann beugte sich vor, hielt ihren Hinterkopf mit der Hand fest und spuckte ihr in den Mund.

Laura schüttelte sich vor Ekel. Es sog sich schnell mit Lauras Speichel voll und sie konnte sehr genau schmecken, was noch alles in dem Tuch war.

Etwas oberhalb der Knie brachte er ein Seil an, das etwas Spielraum hatte und nur verhindern sollte, dass Laura schnell laufen oder treten konnte. Ihr Besitzer zog ihr zwei schwarze Pumps an, die Absätze waren hoch, aber sie würde darauf laufen können. Sie konnte ihn nicht einordnen. Er schien kein Interesse an ihr zu haben, er guckte nicht einmal richtig hin.

Warum hat er mich dann gekauft? Sie betrachtete ihn, um eine Regung in seinem Gesicht zu finden, die sie deuten könnte. Das schien ihm offensichtlich nicht zu gefallen. Er legte ihr ein Halsband um und befestigte daran zwei kleine Ketten. Die Wiederholung der Prozedur mit dem anderen Nippel war nicht weniger schmerzhaft.

Laura versuchte ganz still zu stehen, damit nicht zu viel Bewegung in die Ketten und ihre daran hängenden Brüste kam. Laura begriff schnell, dass es eine Burka war. Nur ihre Augen waren noch zu sehen, als ihr Herr sie aus dem Raum und aus dem Gebäude führte. Bei jedem Schritt wackelten ihre Brüste auf und ab und Schmerzpfeile schossen durch ihre Nippel. Es hätte auch nichts gebracht, sie konnte nicht sprechen, sie konnte nicht winken, sie sah aus wie eine muslimische Frau, die von ihrem Mann begleitet wird.

Niemand hätte sie angesprochen. Ihr Besitzer führte sie zu einem Auto. Die Fahrt dauerte keine halbe Stunde. Die Nacht verbrachte Laura in einem Kellerraum. Die Burka, den Knebel und die gehässigen Klemmen an ihren Nippeln nahm ihr Besitzer ihr ab, aber er kettete sie an dem Halsband in Kniehöhe an die Wand. Sie konnte nicht aufstehen, sich aber mit Mühe auf die Matratze legen, um etwas auszuruhen.

Die Tür fiel mit einem lauten Scheppern ins Schloss und Laura war wieder allein. Am nächsten Morgen holte ihr Eigentümer sie ab. Er führte sie in einen der Räume im Obergeschoss und ordnete an, sie solle sich in die Ecke knien. Laura gehorchte geflissentlich und senkte ihren Kopf. Das hatte sie am gestrigen Tage schmerzhaft gelernt. Das Verhalten ihres Eigentümers wechselte augenblicklich. Gerade noch war er bestimmend und beängstigend kalt, jetzt war er sichtlich nervös und servil.

Sie hatte ein Nachthemd an, das ihre voluminösen Brüste und ihre fetten Beine kaum zu verbergen mochte. Sie nickte in Richtung Laura. Ihr Sohn beeilte sich, Lauras Anwesenheit zu erklären. Aber sie ist noch jung, sie wirkt robust, sie wird hoffentlich länger halten als die letzte. Alles Gute zum Muttertag! Juni - Obwohl es sich hier fast schon um einen Standardablauf einer Mädchenentführung handelt, ich finde Taser auch immer wieder hilfreich, glänzt die Story durch viele erregende Details.

Wie Julie schon angedeutet hat, könnte man die Geschichte sogar weiterführen, muss man aber nicht, jedenfalls nicht mit Mama! Das Ende verblüffend, bei mir erzeugte es jedoch Stirnrunzeln. Im Hinterkopf verbleibt auch ein leichtes Mitleid für die Leserschaft, denen ihr durch den bisherigen Ablauf gewachsenes Vertrauen, ehem hüst, beim Lesen dieses Satzes schlagartig in sich zusammengefallen ist.

Aber auch nur ein leichtes! Da hätte besser etwas kommen sollen, von dem wir alle etwas haben. Böse Überraschungen liefern dafür andere Reize! Fünf Sterne sind sie allerdings wert, diese Wechsel der Gefühle! Ich danke dir für die netten Worte. Das Ende und der Anfang standen vor der Geschichte fest. Klar stellt sich nur ein Bruchteil der Männer das als erotisch oder attraktiv vor, dass alte und sogar hässlich alte oder dicke alte Frauen Sex haben wollen, aber für die Protagonisten ist das gerade der Gipfel der Erniedrigung.

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Sie kniete sich zwischen Lauras geöffnete Beine und sprühte Lauras Möse damit ein. Das ist so widerlich. Nimm deine perversen Finger von mir, du kranke Schlampe.

Hilflos schluchzend musste sie die demütigende Prozedur erdulden. Jedes Mal, wenn Marina den Rasierer neu ansetzte, zuckte Laura zusammen, rührte sich aber nicht, weil sie nicht riskieren wollte, dass sie mit der Rasierklinge geschnitten würde. Marina griff ohne zu Zögern in Lauras intimstes Fleisch und zog es lang, damit sie besser rasieren konnte.

Laura würgte in ihren Knebel vor Widerwillen. Endlich war Marina fertig. Was will diese Frau von mir? Ist das eine Entführung? Will sie Geld von meinen Eltern? Laura erinnerte sich an die Nacht zum Samstag nur in Bruchstücken.

Sie wusste nicht mehr, wie sie auf der Ladefläche des Lieferwagens gelandet war. Sie hatte auch keine Vorstellung davon, wie lange die Fahrt dauerte, es müssen aber einige Stunden gewesen sein.

Sie erinnerte sich nicht an ihre zahlreichen, vergeblichen Versuche, die Fesseln abzustreifen. Angst und Scham hielten sie die ganze Fahrt über im Griff. Angst vor Marina, Angst vor dem, was unweigerlich kommen würde, Angst vor der Ungewissheit. Der Wagen hielt nach einigen Kilometern an. Und das reichte, dass Laura starr von Angst inständig betete, dass niemand sie sehen oder hören würde, obwohl genau das sie vielleicht gerettet hätte.

Und als Marina kurz darauf eine Tankstelle ansteuerte, bewegte sich Laura nicht einen Zentimeter und war mucksmäuschenstill.

Das war Lauras letzte Chance gewesen, an ihrem Schicksal etwas zu ändern, aber sie war wie gelähmt vor Angst. Als Laura wieder einmal aus einem kurzen Schlaf aufschreckte, stand der Lieferwagen in einem Hinterhof. Die Klappe war geöffnet und Laura konnte Marina sehen, wie sie wild gestikulierend mit zwei Männern diskutierte. Laura verstand nicht, worum es ging, sie sprachen irgendeine osteuropäische Sprache, vielleicht Serbisch, vielleicht auch nicht.

Eine Plastiktüte wechselte den Besitzer und die beiden Männer traten an die Ladefläche. Sie schnitten Lauras Fesseln durch und führten sie halb - halb trugen sie sie — in das anliegende Gebäude.

Sie waren überall behaart und sie schwitzten stark. Die beiden Männer lösten den Knebel, geleiteten Laura in ein Bad, in dem sie mit Gesten und fremd klingenden Worten aufgefordert wurde, sich zu waschen und sich hübsch zu machen. Durch die lange Fesselung fiel Laura die kleinste Bewegung schwer.

Die gierigen Blicke der beiden bärtigen Kerle folgten ihr bei jeder Bewegung. Sich nackt vor den beiden zu schminken kam ihr absurd vor, aber sie hatte nicht das Gefühl eine Wahl zu haben, und gehorchte. Die beiden brachten sie in einen fensterlosen, hohen Raum, der nur eine Glühbirne an der Decke und eine Matratze am Boden enthielt.

Laura legte sich auf die Matratze und erwartete das Unvermeidliche. Die Tür hatte von innen keine Klinke und kein Schloss. Die nächsten Stunden wurden nur einmal unterbrochen, als einer der beiden Männer ihr einen Pappteller mit ein paar Broten und einen Becher Wasser hinstellte. Laura war hungrig genug, um es nicht zu verschmähen, würgte die Brote jedoch nur lustlos hinunter.

Stundenlanges Warten zermürbten Laura. Ihre Gedanken kreisten immer wieder um zwei Themen. Wie konnte mir das nur passieren?

Was machen die mit mir? Laura malte sich in den schwärzesten Farben aus, was alles passieren würde. Sie würden sie sicherlich vergewaltigen, sie missbrauchen, sie quälen, aber wie genau? Und wann käme sie wieder nach Hause zurück? Käme sie überhaupt wieder nach Hause zurück? Als die Tür sich ein zweites Mal öffnete, war es schon Abend.

Laura rollte sich auf der Matratze zusammen und schüttelte widerstrebend den Kopf, aber kräftige Arme zerrten sie hoch, einer zog ihre Arme nach vorne und fesselte ihre Handgelenke mit einem Paar Handschellen. Der andere riss ihren Kopf an den Haaren nach hinten, rammte ihr einen Ballknebel zwischen die Zähne und befestigte ihn mit zwei Riemen. Vielleicht fünfzig Stühle standen aufgereiht in Richtung des Podiums. Lauras Augen weiteten sich ungläubig, als sie sah, was auf der Bühne war. Sie schwankten hilflos hin und her.

Während Laura langsam auf die Bühne geführt wurde, hörte sie schmerzerfülltes Stöhnen und verzweifeltes Wimmern. Sie hatte nur kurz Zeit, die Frauen zu betrachten. Neidisch stellte sie fest, dass alle schlanker waren als sie mit ihren 71 kg. Die Männer drückten sie an den Schultern nach unten, Laura sank auf die Knie.

Ihre Arme wurden grob nach oben gerissen und an den Handschellen an einer Kette, die von der Decke hing, fixiert. Wenige Handgriffe waren notwendig, um die Kette straff zu spannen. Wie bei den anderen vier Mädchen fesselten sie ihre Knöchel mit einer Schnur und banden sie an ihre Oberschenkel, sodass sie den Boden nur noch mit den Knien berührte. Sie schwankte bedrohlich und jedes Mal, wenn sie das Gleichgewicht verlor, drückten die Handschellen in ihre Haut.

Sie sah die Gier in den Augen der Männer, sie wollte ihre Brüste bedecken. Sie wollte sich zusammenrollen. Sie konnte nichts tun. Als die beiden Männer ihre Hosen öffneten, ihre harten Schwänze herausholten und begannen, vor ihrem Gesicht zu wichsen, schloss sie die Augen. Ihr Ex-Freund hatte sie oft angespritzt.

Sie fühlte sich immer so herrlich dreckig, wenn sie seine Ladung auf sich spürte. Aber das hier war anders. Das war nicht richtig.

Nicht von diesen beiden Kerlen, nicht auf dieser Bühne, nicht mit den vier leidenden Mädchen neben sich. Die Männer stöhnten lauter, wichsten schneller. Laura spürte eine Hand in ihren Haaren, jemand riss ihren Kopf nach hinten.

Sie öffnete die Augen. Sie wusste, dass es jetzt gleich passieren würde. Es war unglaublich entwürdigend, vor ihnen zu knien und darauf zu warten, dass sie ihre Ladungen in ihr Gesicht schossen. Und unverständlicherweise war es genau das, was sie jetzt wollte. Sie schämte sich dafür, aber der Anblick und der Geruch der Schwänze machte sie geil.

Und ihre Scham verstärkte ihre Geilheit. Demütigend war es, sie fühlte sich benutzt, ausgeliefert, machtlos. Der erste kam mit einem lauten Seufzer. Er spritze ihr auf die Stirn, fast zeitgleich spritzte die andere Ladung neben ihr Auge. Die beiden wischten ihre Schwänze an ihrem Gesicht ab und verschmierten ihren Saft. Sperma lief ihr die Wange herunter, klebte an ihrem Kinn, benetzte ihre Lippen. Wie gerne würde sie es kosten, aber sie konnte ihre Zunge nicht heraus schieben, um den köstlichen Saft zu schmecken.

Was tue ich hier nur? Was stimmt mit mir nicht? Ob sie die anderen auch so angespritzt haben? Der Stoffbeutel drückte auf ihre Haut, das Sperma klebte überall. Jede Bewegung ihres Kopfes verschmierte es weiter. Ein Tropfen rutschte über ihr Kinn nach unten und fiel. Es war widerlich, es war ekelhaft, es war schmutzig und geil.

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Laura blinzelte in das vielstimmige Rufen des Publikums. Sie konnte aber auch nach einer Weile nichts erkennen, die Bühne war hell ausgeleuchtet, die Stuhlreihen mit den Bietern lagen im Dunklen.

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Ihre Arme wurden grob nach oben gerissen und an den Handschellen an einer Kette, die von der Decke hing, fixiert.

Wenige Handgriffe waren notwendig, um die Kette straff zu spannen. Wie bei den anderen vier Mädchen fesselten sie ihre Knöchel mit einer Schnur und banden sie an ihre Oberschenkel, sodass sie den Boden nur noch mit den Knien berührte. Sie schwankte bedrohlich und jedes Mal, wenn sie das Gleichgewicht verlor, drückten die Handschellen in ihre Haut. Sie sah die Gier in den Augen der Männer, sie wollte ihre Brüste bedecken. Sie wollte sich zusammenrollen.

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Es war unglaublich entwürdigend, vor ihnen zu knien und darauf zu warten, dass sie ihre Ladungen in ihr Gesicht schossen. Und unverständlicherweise war es genau das, was sie jetzt wollte. Sie schämte sich dafür, aber der Anblick und der Geruch der Schwänze machte sie geil.

Und ihre Scham verstärkte ihre Geilheit. Demütigend war es, sie fühlte sich benutzt, ausgeliefert, machtlos. Der erste kam mit einem lauten Seufzer. Er spritze ihr auf die Stirn, fast zeitgleich spritzte die andere Ladung neben ihr Auge. Die beiden wischten ihre Schwänze an ihrem Gesicht ab und verschmierten ihren Saft. Sperma lief ihr die Wange herunter, klebte an ihrem Kinn, benetzte ihre Lippen.

Wie gerne würde sie es kosten, aber sie konnte ihre Zunge nicht heraus schieben, um den köstlichen Saft zu schmecken.

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Sie tobte auch dann noch weiter, als jemand seine schweren Hände beruhigend auf ihre Schultern legte. Der Auktionator lobte ihr Temperament, was aber gar nicht notwendig war, denn Lauras Ausbruch hatte die Bieter angestachelt. Den kleinen Dicken bin ich los. Zwei Bieter wetteiferten noch eine Weile miteinander, bis der eine bei ausstieg. Laura war nicht unzufrieden mit dem Verlauf der Auktion und mit dem Preis. Ein leichter Stolz erfüllte sie. Ein kleiner, magerer Mann um die 40 kam auf sie zu.

Er sah aus wie ein Buchhalter, eigentlich sogar sympathisch, aber hübsch war er nicht. Er hatte etwas Verkniffenes. Im Hintergrund war zu hören, wie der Auktionator die Versammlung auflöste.

Laura konnte gerade noch sehen, dass die dürre Rothaarige darin lag, gefesselt, geknebelt und nackt. Der Mann nickte Laura kurz zu und zog den Koffer hinter sich her. Woher kenne ich den? Das war doch dieser Sänger? Was macht der denn hier? Brennessel sex string mit penishülle Brennessel folter video Porno und geile Eis de. Baden baden fkk octoberfest blowjob - ihr barfuss.

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Die Männer stöhnten lauter, wichsten schneller. Laura spürte eine Hand in ihren Haaren, jemand riss ihren Kopf nach hinten.

Sie öffnete die Augen. Sie wusste, dass es jetzt gleich passieren würde. Es war unglaublich entwürdigend, vor ihnen zu knien und darauf zu warten, dass sie ihre Ladungen in ihr Gesicht schossen.

Und unverständlicherweise war es genau das, was sie jetzt wollte. Sie schämte sich dafür, aber der Anblick und der Geruch der Schwänze machte sie geil. Und ihre Scham verstärkte ihre Geilheit. Demütigend war es, sie fühlte sich benutzt, ausgeliefert, machtlos. Der erste kam mit einem lauten Seufzer. Er spritze ihr auf die Stirn, fast zeitgleich spritzte die andere Ladung neben ihr Auge.

Die beiden wischten ihre Schwänze an ihrem Gesicht ab und verschmierten ihren Saft. Sperma lief ihr die Wange herunter, klebte an ihrem Kinn, benetzte ihre Lippen. Wie gerne würde sie es kosten, aber sie konnte ihre Zunge nicht heraus schieben, um den köstlichen Saft zu schmecken.

Was tue ich hier nur? Was stimmt mit mir nicht? Ob sie die anderen auch so angespritzt haben? Der Stoffbeutel drückte auf ihre Haut, das Sperma klebte überall.

Jede Bewegung ihres Kopfes verschmierte es weiter. Ein Tropfen rutschte über ihr Kinn nach unten und fiel. Es war widerlich, es war ekelhaft, es war schmutzig und geil.

Die Erregung nahm schnell ab, der Schmerz hingegen zu. Lauras Arme waren ganz taub, ihre Knie brachten sie um und der Sack war stickig und muffig. Sie hörte das Stöhnen ihrer Mitgefangenen, in das sich ihr eigenes mischte, und sie hörte, wie sich der Saal füllte.

Stühle wurden gerückt, leise Gespräche füllten den Raum. Dann kehrte Stille ein. Nur das leise Jammern der Frauen um sie herum war zu hören. Jemand betrat die Bühne. Nach einer kurzen Ansprache in der fremden Sprache, folgten drei kurze Sätze auf Englisch, das so schlecht war, dass Laura es nicht verstand.

Es kam Bewegung in die Menge. Die Leute kamen auf die Bühne. Laura hörte ein Quietschen eines der Mädchen neben sich, ein dreckiges Lachen, dann waren da Hände. Sie berührten sie überall. Die Hände waren schwielig, kalt, nass, warm, schwitzig, grob, sanft, forsch und überall. Immer wieder verirrte sich eine Hand zwischen ihre Beine, Finger drangen in sie ein, betasteten sie, begrapschten sie. Gelächter, aufgeregtes Geschnatter in verschiedenen Sprachen, auch Deutsch war dabei.

Auch Frauenstimmen waren zu hören. Welche Frau tut das einer anderen an? So plötzlich, wie es angefangen hat, war es wieder vorbei. Der Anfangsredner sprach ein paar Worte und Laura spürte Bewegungen neben sich.

Danach begann das Rufen. Kurze knappe Sätze, zum Teil nur einzelne Worte wurden gerufen, immer wieder unterbrochen von der Stimme des Moderators.

Die Frequenz der Zurufe nahm ab, bis endlich der Moderator etwas verkündete, sodass das Publikum applaudierte. Laura spürte mehr Bewegungen neben sich. Nach einem erneuten Ausruf des Publikums, begann das Rufen ebenfalls von Neuem. Dieses Mal verstand Laura, was gerufen wurde, es waren englische Zahlen, nur alle mit völlig unterschiedlichem Akzent gesprochen. Und Laura begriff endlich. Als sie Zahlen bei angelangt waren, verkündete der Moderator das Ende der Auktion und erteilte jemandem den Zuschlag.

So wenig Geld für ein Menschenleben. Bin ich auch nur so viel wert? Laura hatte endlich Gewissheit, was auf sie zukam. Sie würde versteigert werden an irgendeinen Perversen. Sie würde nicht auf offener Bühne vergewaltigt werden und sie würde auch nicht als Star in einem Splatter-Movie landen.

Eine unnatürliche Ruhe breitete sich in Laura aus, während der Preis bei der dritten Auktion auf stieg. Die Gewissheit, Teil dieser Inszenierung zu sein, beruhigte und lähmte Laura. Der Auktionator versteigert die Frauen einfach von links nach rechts, das zweite Mädchen war die dürre Rothaarige mit kleinen Brüsten, die dritte war die Brünette mit den langen, roten Fingernägeln und olivgrüner Haut.

Jetzt wird noch Ms. Superbusen versteigert und dann bin ich dran. Die Stimmen schwollen zu einem lauten Orkan an, als die vierte Auktion begann. Der Auktionator hatte Mühe, die zahlungswillige Meute zu beruhigen. Erst als der Preis die überschritt, wurden die Zurufe seltener. Der Zuschlag ging an einen Engländer, der bereit war, zu zahlen. Nachdem diverse Personen auf die Bühne kamen und wieder gingen, hörte das Rascheln neben Laura auf.

Eine Hand griff von hinten nach dem Sack und zog ihn von ihrem Kopf. Laura blinzelte in das vielstimmige Rufen des Publikums. Sie konnte aber auch nach einer Weile nichts erkennen, die Bühne war hell ausgeleuchtet, die Stuhlreihen mit den Bietern lagen im Dunklen.

Alle starren mich an. Sie sehen meine Brüste, meine Muschi, mein spermabedecktes Gesicht. Vielleicht erkennt mich sogar jemand. Laura schämte sich abgrundtief.

Sie wurde wie ein Stück Fleisch ausgestellt und meistbietend verhökert. Das war würdelos, das war erbärmlich und sie fühlte sich machtlos und klein. Das Bieten ging schleppend los. Laura hoffte, dass für sie mehr als für die dürre Rothaarige geboten würde, aber noch lagen die Beträge weit unter Sie wollte den Leuten zurufen, dass sie mehr wert sei, dass sie zwar nicht so schlank ist wie andere, aber dafür kurviger.

Sie wollte ihnen sagen, dass sie jung ist und gerne Sex hat, dass man ihre Titten ficken kann, dass sie sich für Analsex nicht zu schade ist, dass ihr Exfreund mal gesagt hat, dass niemand so gut blasen kann wie sie.

Wenn sie schon versteigert werden würde, dann sollte wenigstens eine ordentliche Summe geboten werden. Sie war mehr wert als die gerade gebotenen , und mehr wert als Nur was sollte sie tun? Wehrlos hing sie an einer Kette und wackelte voller Schmerzen auf ihren geröteten Knien hin und her.

Die Gebote kamen ins Stocken, nachdem jemand geboten hat. Das Schweigen war unerträglich für Laura. Der Auktionator fragte ein zweites Mal in die Runde, wieder ohne Erfolg. Er lächelte ein breites und fast zahnloses Lächeln. Der Auktionator hob die Hand mit dem Hammer, und Laura schrie aus Leibeskräften, als ihr klar wurde, dass sie gleich an den alten Dicken verkauft werden würde.

Sie tobte auch dann noch weiter, als jemand seine schweren Hände beruhigend auf ihre Schultern legte. Der Auktionator lobte ihr Temperament, was aber gar nicht notwendig war, denn Lauras Ausbruch hatte die Bieter angestachelt. Den kleinen Dicken bin ich los. Zwei Bieter wetteiferten noch eine Weile miteinander, bis der eine bei ausstieg.

Laura war nicht unzufrieden mit dem Verlauf der Auktion und mit dem Preis. Ein leichter Stolz erfüllte sie. Ein kleiner, magerer Mann um die 40 kam auf sie zu.

Er sah aus wie ein Buchhalter, eigentlich sogar sympathisch, aber hübsch war er nicht. Er hatte etwas Verkniffenes. Im Hintergrund war zu hören, wie der Auktionator die Versammlung auflöste.

Laura konnte gerade noch sehen, dass die dürre Rothaarige darin lag, gefesselt, geknebelt und nackt. Der Mann nickte Laura kurz zu und zog den Koffer hinter sich her. Woher kenne ich den? Das war doch dieser Sänger? Was macht der denn hier? Laura hatte keine Zeit sich weiter mit dieser Frage zu beschäftigen. Ihr Besitzer nahm ihr die Handschellen ab und rieb die wunden Stellen mit etwas Salbe ein. Danach drehte er Lauras Arme auf den Rücken und fesselte ihre Ellbogen. Er nahm ihr den Knebel ab und gab ihr zu trinken.

Der Mann beugte sich vor, hielt ihren Hinterkopf mit der Hand fest und spuckte ihr in den Mund. Laura schüttelte sich vor Ekel. Es sog sich schnell mit Lauras Speichel voll und sie konnte sehr genau schmecken, was noch alles in dem Tuch war. Etwas oberhalb der Knie brachte er ein Seil an, das etwas Spielraum hatte und nur verhindern sollte, dass Laura schnell laufen oder treten konnte.

Ihr Besitzer zog ihr zwei schwarze Pumps an, die Absätze waren hoch, aber sie würde darauf laufen können. Sie konnte ihn nicht einordnen. Er schien kein Interesse an ihr zu haben, er guckte nicht einmal richtig hin. Warum hat er mich dann gekauft? Sie betrachtete ihn, um eine Regung in seinem Gesicht zu finden, die sie deuten könnte. Das schien ihm offensichtlich nicht zu gefallen. Er legte ihr ein Halsband um und befestigte daran zwei kleine Ketten. Die Wiederholung der Prozedur mit dem anderen Nippel war nicht weniger schmerzhaft.

Laura versuchte ganz still zu stehen, damit nicht zu viel Bewegung in die Ketten und ihre daran hängenden Brüste kam. Laura begriff schnell, dass es eine Burka war.

Nur ihre Augen waren noch zu sehen, als ihr Herr sie aus dem Raum und aus dem Gebäude führte. Bei jedem Schritt wackelten ihre Brüste auf und ab und Schmerzpfeile schossen durch ihre Nippel.

Es hätte auch nichts gebracht, sie konnte nicht sprechen, sie konnte nicht winken, sie sah aus wie eine muslimische Frau, die von ihrem Mann begleitet wird. Niemand hätte sie angesprochen. Ihr Besitzer führte sie zu einem Auto. Die Fahrt dauerte keine halbe Stunde. Die Nacht verbrachte Laura in einem Kellerraum. Die Burka, den Knebel und die gehässigen Klemmen an ihren Nippeln nahm ihr Besitzer ihr ab, aber er kettete sie an dem Halsband in Kniehöhe an die Wand.

Sie konnte nicht aufstehen, sich aber mit Mühe auf die Matratze legen, um etwas auszuruhen. Die Tür fiel mit einem lauten Scheppern ins Schloss und Laura war wieder allein. Am nächsten Morgen holte ihr Eigentümer sie ab. Er führte sie in einen der Räume im Obergeschoss und ordnete an, sie solle sich in die Ecke knien. Laura gehorchte geflissentlich und senkte ihren Kopf. Das hatte sie am gestrigen Tage schmerzhaft gelernt.

Das Verhalten ihres Eigentümers wechselte augenblicklich. Gerade noch war er bestimmend und beängstigend kalt, jetzt war er sichtlich nervös und servil. Sie hatte ein Nachthemd an, das ihre voluminösen Brüste und ihre fetten Beine kaum zu verbergen mochte. Sie nickte in Richtung Laura. Ihr Sohn beeilte sich, Lauras Anwesenheit zu erklären. Aber sie ist noch jung, sie wirkt robust, sie wird hoffentlich länger halten als die letzte. Alles Gute zum Muttertag! So lernt netzanschlusskabel hinzu unsere Privat fotzen ficken in zams privat treff asbach blowjob.

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