Erotische kurz geschichten sex transen

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Sie enttäuschte mich nicht. Es freut mich sehr, dass du so denkst. Die meisten Typen brechen sofort alles ab oder beschimpfen mich. Ich bin übrigens Marie oder nenne mich so , 42 Jahre und komme aus Dresden. Ich bin der Martin, 22 Jahre und aus Magdeburg.

Wir schrieben nie über Sex, bis zu dem einen Tag, der mein Leben veränderte: Ich hatte mich schon damals in sie verknallt, obwohl sie eigentlich ein Mann war und wünschte mir oft, mit ihr zusammen zu sein und nun fragte sie mich genau das. Komm nächste Woche rum! Ich hätte nie gedacht, dass es mich so glücklich machen würde, wenn mich eine Transe datet. Ich bin in Dresden und stehe vor ihrer Tür. Die Haustür war offen, sodass ich ohne Probleme ins Treppenhaus kam.

Ich atmete tief durch und drückte die Klingel. Sekunden später sprang die Tür auf und da sah ich sie zum ersten mal in echt: Ihr Gesicht war genau so hübsch, wie auf den Bildern. Sie lächelte mich an und hauchte mit verstellter Stimme: Ich trat ein, sie schloss die Tür hinter uns. Ich konnte nicht anders, drehte mich zu ihr um und gab ihr einen Kuss, den sie sofort erwiderte. Wir lösten uns und gingen in ihr Wohnzimmer, tranken Sekt und redeten über dies und das und waren bald beim Thema Sex angelangt.

Sie keuchte auf, drehte ihren Kopf und gab mir einen langen Zungenkuss. Währenddessen griff sie an meinem Schritt und massierte mein kleinen Freund. Dann löste sie sich von mir und öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz. Mommy wird ihn jetzt schön verwöhnen! Ich merkte, dass ich es nicht lange aushalten würde, also drückte ich sanft ihren Kopf hoch und lächelte sie an: Ich möchte mich revanchieren!

Darunter stand ein harter Schwanz, mindesten 18 cm lang und beschnitten. Blase ihn, mein Schatz! Ich kniete mich zwischen ihre Beine und versuchte das, was sie bei mir getan hatte, zu imitieren. Mann, ich hätte nie gedacht, dass es so geil war, einen Schwanz zu lutschen. Bald begann sie zu stöhnen und meinen Kopf zu streicheln. Blase Mommys Schwanz, mein Schatz! Da ich ein Hemd trug, brauchte ich nicht mit dem blasen zu stoppen.

Oh Gott, hatte sie einen Ausdauer! Ich lutschte schon eine viertel Stunde ihren Schwanz. Nicht, dass es mich gestört hätte. Dann drückte sie mich von ihrem Schwanz weg und zog mich zu sich rauf. Unsere Gesichter lagen sich jetzt genau gegenüber. Ich starrte gebannt in ihre brauen Augen und küsste sie.

Sie zog mich förmlich hinter sich her in ihr Schlafzimmer. Ich tat, was sie sagte. Sie betrachtete mich kurz und schob mich dann ein paar Kissen unter den Rücken. Dann ging sie an ihren Nachttisch und holte ein Kondom und Gleitgel heraus. Sie öffnete die Packung des Gummis mit den Zähnen und rollte sich das Kondom über ihren harten Prügel. Als sie das tat, wurde mir meiner Lage bewusste, ich wusste, was passieren würde und ich wollte, dass es passiert. Sie legte sich neben mich und schmierte mir eine Portion Gleitmittel an mein jungfräuliches Loch.

Ein paar mal schob sie auch einen oder mehrere Finger rein. Es war ein sonderbares Gefühl, aber nicht schlimm. Sie beugte sich weit vor und gab mir einen Kuss. Mommy möchte, dass du dich entspannst. Kurz darauf stand sie nackt vor mir, sie war schlank und hatte wunderschöne hellbraune Haut und lange schwarze gelockte Haare, ich schaute auf ihre handvoll Brüste, schon fest und harte Nippel, bis zum Bauch sah sie sehr weiblich aus, etwas tiefer, auch schön haarlos, erspähte ich ihren Zauberstab.

Insgesamt war sie attraktiv und sexy und wir besprachen meinen Plan. Ich wünschte mir natürlich, dass sie am besagten Tag gut drauf wäre und auch eine schöne Ladung für meine Frau haben würde und nicht nur ein paar Resttropfen. Wir einigten uns, gegen einen Vorschuss, dass sie ein paar Tage vor dem Termin enthaltsam sein würde und wenn sie dann meiner Frau ein entsprechendes Geschenk macht, würde ich noch etwas extra zahlen.

Den Besuch bei der zweiten Transe sparte ich mir danach. Der besagte Tag kam und ich entführte meine Frau. Etwas verwundert stiegt sie mit mir aus dem Auto und ich geleitete sie zu Tür des Apartments. Unsere Gastgeberin öffnete mit einem Lächeln die Tür und ich schob meine überraschte Frau hinein. Wir standen noch zusammen und schaute der Transe zu wie sie sich ihrer wenigen Sachen entledigte, so das sie nur noch in halterlosen Strümpfen war.

Ich blickte zu meiner Frau und sah, dass sie auf den Zauberstab schaute der ihr gleich viel Freude bereiten würde. Die Transe kam zu meiner Frau und ich zog mich auf den Sessel zum Zuschauen zurück. Langsam half Sie meiner Frau sich auszuziehen und streichelte sie dabei sanft. Nackt legten sich beide auf das Bett und auch die Hände meiner Frau fuhren über den unbekannten nackten Körper. Ich konnte genau sehen, wie geschickt die Transe die kleine Pussy rieb und den Kitzler stimulierte.

Meine Frau atmete schneller und auch ich war inzwischen nackt in meinem Sessel und streichelte meinen harten Freund. Plötzlich übernahm meine Frau die Initiative, sie drückte die Transe auf den Rücken und rutschte schnell tiefer.

Ihr Zauberstab stand schon etwas, war aber noch nicht so hart wie meiner. Ich wollte mehr sehen uns setzte mich dichter auf den Rand des Bettes. Zu gerne hätte ich jetzt meinen Schwanz in die nasse Möse meiner Frau gesteckt, aber das sollte jetzt nicht sein, nach kurzer zeit stand der Schwanz Transe senkrecht ab, voller Lust hockte sich meine Frau darüber und ich sah zu wie dass harte Teil in ihr verschwand. Zuerst drückte die Schwanzspitze gegen die festen und nassen Schamlippen die sich willig weiteten und langsam schob sich der Schwanz tiefer in die heisse Möse.

Meine Frau fing an zu reiten und stöhnte dabei laut, sie nahm die Hände der Shemale und führte diese an ihre Titten, woraufhin die Transe diese massierte. Ich musste beim meinen Solo-Spielereien eine Pause einlegen, mein Schanz war auch schon ganz nass. Meine Frau beugte sich nach vorne und die beiden küssten sich leidenschaftlich, jetzt wurde die Transe aktiv und bumste meine Frau.






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Heisser Atem wehte ihm ins Gesicht als sie sich vor ihn stellte. Er nickte und sah atemlos zu, wie sie an ihm herunterglitt. Sie ging vor ihm in die Hocke und schaute mit zurueckgelegten Kopf an ihm hoch. Er wagte gar nicht zu traeumen…. Das brauchte er auch gar nicht mehr. Sabine legte ihre Haende auf seine Oberschenkel und strich ueber den Stoff der Hose.

Thomas ging automatisch auf seine Zehenspitzen und zuckte zusammen, als ihre Hand zwischen seine Beine glitt und fest zupackte. Thomas sah nur an sich herunter und in ihre blauen Augen. Das war mehr als purer Strom. Und der steigerte sich noch mehr, als ihre Haende zu dem Knopf der Hose glitten und daran herumfuhren. Inzwischen hatte er das Hemd vollends geoeffnet, traute sich aber nicht es abzulegen. Jede Bewegung koennte ihn nur von ihr entfernen. Sabines Finger oeffneten geschickt den Knopf und Reissverschluss der Hose.

Thomas sah zu seiner Frau auf dem Bett. Nur gut zwei Meter lag sie entfernt und sagte keinen Ton. Statt dessen fuhren ihre Haende immer wieder ueber ihren heissen Koerper und eine Hand in den Schritt. Sie atmete schnell und bemerkte seinen Blick. Anja laechelte und spreizte die Beine. Deutlich konnte Thomas die Hand unter dem weissen Slip erkennen. Dann baeumte Anja sich leicht auf. Die Hand in dem Slip bewegte sich sanft und kreisend.

Thomas schluckte und spuerte das Feuer in sich als Sabine die Hose ueber seine Hueften zwang. Thomas trug nur einen kurzen, schwarzen Sportslip aus Seide. Er glaenzte und war so duenn, das er sich gewaltig ausbeulte. Und dicht davor war das Gesicht der anderen, jungen Frau.

Die Hose fiel zu Boden. Thomas hielt den Atem an und sah an sich herunter. Er konnte zusehen, wie Sabines Haende ueber die Innenseiten seiner Schenkel strichen und kleine Bahnen aus Explosionen in seinem Koerper zurueckliessen. Anja schuettelte den Kopf. Thomas glaubte nicht was passierte.

So erregt hatte er Anja seit langen Zeiten nicht mehr erlebt. Er sich auch nicht. Thomas riss den Mund ein und sog die Luft in seine Lungen. Sanft nur strichen beide Haende ueber den Stoff und seine Ausbeulung. Ein Finger zeichnete die Linie seines Gliedes nach. Aber das reichte schon aus: Thomas hatte das Gefuehl, er waere hart wie Stahl und er wuenschte sich nichts sehnlichster, als das die letzte Barriere zwischen ihm und diesem Wunder vor ihm zu erleben.

Auf jede nur denkbare Art. Sie sah zu ihm hoch, als sie den schwarzen Stoff an seinen Beinen herunterzog. Dabei oeffnete sie die roten, sinnlichen Lippen und fuhr mit der Spitze ihrer Zunge darueber.

Nichts konnte ein verlockenderes Versprechen sein als diese Geste…. Thomas konnte nichts mehr sagen. Seine Kehle war Rauh und die Zunge viel zu schwer. Und ueber alles lag das Pumpen seines Herzens, das ihm so laut vorkam das er meinte beide der Frauen muessten es hoeren. Ihre Hand strich ueber seinen Unterkoerper, fuhr durch das dunkle Schamhaar und glitt endlich auf sein heisses Glied. Sanft strich sie ueber die weiche Haut. Sie bewegte ihre Hand sanft und die Haut glitt von der Spitze seines Gliedes.

Seine Eichel wurde sichtbar und reckte sich ihr entgegen. Und Sabine enttaeuschte ihn nicht: Sie beugte sich schnell vor und ihre Zunge huschte einmal ueber die empfindlichste Stelle seines Koerper. Lust brach aus ihm hervor und er musste die Faeuste ballen um ruhig stehenzubleiben. Sabine sah ihn wieder aus ihrer knienden Stellung an. Ihre Hand bewegte sich immer noch und mit unschuldigen Blick fragte sie, ob sie etwas bestimmtes fuer ihn tun koennte. Thomas sah sie nur an.

Sie wusste das sie in ihn der Hand hatte. Im wahrsten Sinne des Wortes. Sabine bemerkte sein Zoegern und schuettelte den Kopf. Ihre Hand glitt ueber sein Glied und dann beugte sie sich vor, oeffnete den Mund und wieder huschte ihre Zunge ueber seine Eichel. Thomas baeumte sich einmal mehr auf und draengte sich ihr entgegen.

Er hoffte, sie verstand seine Bitte. Und das tat Sabine nur zu gut…. Lange hatten sie darueber gesprochen: Gerti und Hans, beide schon seit 10 Jahren gluecklich verheiratet. Gerti war die klassische Durchschnittsfrau: Hans war der ebenso typische Ehemann, 34 Jahre und gross, mit einem froehlichen Lachen, zwei gutgefuellten Eiern und einem fleissigen Schwanz von 20 x 6, der von beiden mit Genuss genutzt wurde.

Die Unterschiede zu den vielen anderen Paaren begannen sicher in der Einstellung, die beide hatten: Gerti liebte es, feste und oft besprungen zu werden, waehrend Hans neben dem Wichsen auch noch gerne zusah. Viele Spielarten waren im Laufe der Ehe schon von ihnen ausprobiert worden, alles was beiden Spass machte: Und das war es, was beide mal bei so einer Fickerei auf die Idee gebracht hatte: Gerti hatte naemlich, auf dem Bauch liegend und Hans Schwanz im Arsch steckend, angefangen, mit ihrem Vibrator ihre Muschi zusaetzlich zu reizen.

Und weil Hans gerade kraeftig zustiess, machte es Plopp und der Vibrator steckte halb in ihr. Dass beide daraufhin noch mehr anfingen zu stoehnen, war verstaendlich: Hans, weil er zusaetzlich nur durch das duenne Haeutchen getrennt am Pimmel massiert wurde, Gerti, weil sie es zum ersten Mal verspuerte, voll in beiden Loechern gefuellt zu sein.

Beide hatten einen Hoehepunkt, der mit viel Stoehnen und Keuchen, viel Fotzennaesse durch Gerti und einer dicken Portion Saft durch Hans gekennzeichnet war. Und weil Hans die Videokamera hatte mitlaufen lassen, war auch hinterher noch viel Genuss beim Angucken da. Tja, und so hatte man sich darueber unterhalten, wie es wohl waere, wenn da noch einer mitmischen wuerde.

Und obwohl Gerti zuerst nur die Fantasie spielen liess, waehrend Hans schon zwei Schritte weiter Richtung Praxis war, waren beide uebereingekommen, es irgendwann mal zu versuchen. Der Erfolg war umwerfend: Es kamen insgesamt fast Zuschriften aus Nah und Fern, einige ohne, viele mit Bild, so dass Hans Muehe hatte, eine vernuenftige Auswahl zu treffen. Denn seine Idee war es, zum dreissigsten Geburtstag seiner Frau ihr eine spezielle Geburtstagsfete zu organisieren: Seine Auswahl fiel dann auf drei Mitspieler der naeheren Umgebung: Karl war mit 24 der Youngster und hatte mit 18 x 4 genau das Mass von Hans.

Willi war 32 und hatte 20 x 3, das wuerde gut in den Arsch passen. Hans hatte sich heimlich mit allen dreien getroffen, man hatte vorher alles besprochen: Die drei sollten zu Hans nach Hause kommen, bevor Gerti, die an dem Tag noch ihre Tante besuchen wollte, zurueckkam, was gegen 16 Uhr der Fall sein wuerde.

Da Gerti und Hans Saunafans waren, war im Keller vor der Heimsauna zum Relaxen auch eine grosse gepolsterte Liegewiese vorhanden, die Platz genug bieten wuerde, um darauf auch mit fuenf Personen rumzutoben. Ausserdem hatten beide diesen Platz schon des oefteren zum Filmen genutzt, was ja Hans jetzt auch vorhatte. Die drei sollten also zunaechst nackt in der Sauna bleiben und Hans wollte mit Gerti erst eine Solonummer hinlegen, um sie schon einzustimmen.

Und dann sollte die Party starten….. Puenktlich und gespannt trudelten gegen halb vier Karl, Willi und Jeff, der recht gut deutsch sprach, ein. Man nahm zunaechst noch einen kleinen Drink zu sich, allerdings auch nicht zu viel, denn die Dame des Hauses sollte stramme Schwaenze, keine Schnapsleichen vorfinden.

Dann gingen alle in den Keller, wo sich die drei Mitspieler schon auszogen und in der Saunakabine verschwanden. Hans ging wieder nach oben und wartete auf sein Frauchen, das auch kurz nach 4 kam. Da er schon angedeutet hatte, dass dieser Tag ein besonderer in Bezug auf ihre bisherigen Wuensche waere, war Gerti schon recht gespannt und ahnte in Ansaetzen, was passieren wuerde.

Hans sagte ihr, sie solle sich erstmal duschen und dann zu ihm in den Keller kommen, was sie auch erwartungsvoll und ruck-zuck machte. Als sie den Keller betrat, hatte sie nichts ausser einem schoenen Parfuemduft an, der zusammen mit ihren schon vor Vorfreude und Spannung leicht steifen Brustwarzen auf Hans die entsprechende Wirkung ausuebte: Das wiederum war fuer Gerti der Grund, ihn wortlos auf die Liege zu setzen, ihm die Beine zu spreizen und sich dazwischen zu knien.

Fest griff ihre rechte Hand sich den Stamm und dann beugte sie sich nach vorne, um den Mund drueberzustuelpen. Mommy wird ihn jetzt schön verwöhnen! Ich merkte, dass ich es nicht lange aushalten würde, also drückte ich sanft ihren Kopf hoch und lächelte sie an: Ich möchte mich revanchieren! Darunter stand ein harter Schwanz, mindesten 18 cm lang und beschnitten. Blase ihn, mein Schatz! Ich kniete mich zwischen ihre Beine und versuchte das, was sie bei mir getan hatte, zu imitieren.

Mann, ich hätte nie gedacht, dass es so geil war, einen Schwanz zu lutschen. Bald begann sie zu stöhnen und meinen Kopf zu streicheln. Blase Mommys Schwanz, mein Schatz! Da ich ein Hemd trug, brauchte ich nicht mit dem blasen zu stoppen.

Oh Gott, hatte sie einen Ausdauer! Ich lutschte schon eine viertel Stunde ihren Schwanz. Nicht, dass es mich gestört hätte. Dann drückte sie mich von ihrem Schwanz weg und zog mich zu sich rauf. Unsere Gesichter lagen sich jetzt genau gegenüber. Ich starrte gebannt in ihre brauen Augen und küsste sie. Sie zog mich förmlich hinter sich her in ihr Schlafzimmer.

Ich tat, was sie sagte. Sie betrachtete mich kurz und schob mich dann ein paar Kissen unter den Rücken. Dann ging sie an ihren Nachttisch und holte ein Kondom und Gleitgel heraus. Sie öffnete die Packung des Gummis mit den Zähnen und rollte sich das Kondom über ihren harten Prügel.

Als sie das tat, wurde mir meiner Lage bewusste, ich wusste, was passieren würde und ich wollte, dass es passiert. Sie legte sich neben mich und schmierte mir eine Portion Gleitmittel an mein jungfräuliches Loch. Ein paar mal schob sie auch einen oder mehrere Finger rein. Es war ein sonderbares Gefühl, aber nicht schlimm. Sie beugte sich weit vor und gab mir einen Kuss.

Mommy möchte, dass du dich entspannst. Dann spürte ich, wie sie begann ihren Schwanz in mich zu bohren. Ich stöhnte auf, doch sie drückte mir ein Kuss auf die Lippen und zügelte mit mir, bis sie komplett in mir war. Du bist ein tapferer Junge! Es tat noch immer höllisch weh, aber aber es fühlte sich auf der anderen Seite überaus geil an. Ohne Vorwahrung begann sie mich zu ficken.

Insgesamt war sie attraktiv und sexy und wir besprachen meinen Plan. Ich wünschte mir natürlich, dass sie am besagten Tag gut drauf wäre und auch eine schöne Ladung für meine Frau haben würde und nicht nur ein paar Resttropfen.

Wir einigten uns, gegen einen Vorschuss, dass sie ein paar Tage vor dem Termin enthaltsam sein würde und wenn sie dann meiner Frau ein entsprechendes Geschenk macht, würde ich noch etwas extra zahlen. Den Besuch bei der zweiten Transe sparte ich mir danach.

Der besagte Tag kam und ich entführte meine Frau. Etwas verwundert stiegt sie mit mir aus dem Auto und ich geleitete sie zu Tür des Apartments. Unsere Gastgeberin öffnete mit einem Lächeln die Tür und ich schob meine überraschte Frau hinein. Wir standen noch zusammen und schaute der Transe zu wie sie sich ihrer wenigen Sachen entledigte, so das sie nur noch in halterlosen Strümpfen war. Ich blickte zu meiner Frau und sah, dass sie auf den Zauberstab schaute der ihr gleich viel Freude bereiten würde.

Die Transe kam zu meiner Frau und ich zog mich auf den Sessel zum Zuschauen zurück. Langsam half Sie meiner Frau sich auszuziehen und streichelte sie dabei sanft. Nackt legten sich beide auf das Bett und auch die Hände meiner Frau fuhren über den unbekannten nackten Körper. Ich konnte genau sehen, wie geschickt die Transe die kleine Pussy rieb und den Kitzler stimulierte. Meine Frau atmete schneller und auch ich war inzwischen nackt in meinem Sessel und streichelte meinen harten Freund.

Plötzlich übernahm meine Frau die Initiative, sie drückte die Transe auf den Rücken und rutschte schnell tiefer.

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Gerti liebte es, feste und oft besprungen zu werden, waehrend Hans neben dem Wichsen auch noch gerne zusah. Viele Spielarten waren im Laufe der Ehe schon von ihnen ausprobiert worden, alles was beiden Spass machte: Und das war es, was beide mal bei so einer Fickerei auf die Idee gebracht hatte: Gerti hatte naemlich, auf dem Bauch liegend und Hans Schwanz im Arsch steckend, angefangen, mit ihrem Vibrator ihre Muschi zusaetzlich zu reizen. Und weil Hans gerade kraeftig zustiess, machte es Plopp und der Vibrator steckte halb in ihr.

Dass beide daraufhin noch mehr anfingen zu stoehnen, war verstaendlich: Hans, weil er zusaetzlich nur durch das duenne Haeutchen getrennt am Pimmel massiert wurde, Gerti, weil sie es zum ersten Mal verspuerte, voll in beiden Loechern gefuellt zu sein. Beide hatten einen Hoehepunkt, der mit viel Stoehnen und Keuchen, viel Fotzennaesse durch Gerti und einer dicken Portion Saft durch Hans gekennzeichnet war.

Und weil Hans die Videokamera hatte mitlaufen lassen, war auch hinterher noch viel Genuss beim Angucken da. Tja, und so hatte man sich darueber unterhalten, wie es wohl waere, wenn da noch einer mitmischen wuerde. Und obwohl Gerti zuerst nur die Fantasie spielen liess, waehrend Hans schon zwei Schritte weiter Richtung Praxis war, waren beide uebereingekommen, es irgendwann mal zu versuchen.

Der Erfolg war umwerfend: Es kamen insgesamt fast Zuschriften aus Nah und Fern, einige ohne, viele mit Bild, so dass Hans Muehe hatte, eine vernuenftige Auswahl zu treffen. Denn seine Idee war es, zum dreissigsten Geburtstag seiner Frau ihr eine spezielle Geburtstagsfete zu organisieren: Seine Auswahl fiel dann auf drei Mitspieler der naeheren Umgebung: Karl war mit 24 der Youngster und hatte mit 18 x 4 genau das Mass von Hans.

Willi war 32 und hatte 20 x 3, das wuerde gut in den Arsch passen. Hans hatte sich heimlich mit allen dreien getroffen, man hatte vorher alles besprochen: Die drei sollten zu Hans nach Hause kommen, bevor Gerti, die an dem Tag noch ihre Tante besuchen wollte, zurueckkam, was gegen 16 Uhr der Fall sein wuerde. Da Gerti und Hans Saunafans waren, war im Keller vor der Heimsauna zum Relaxen auch eine grosse gepolsterte Liegewiese vorhanden, die Platz genug bieten wuerde, um darauf auch mit fuenf Personen rumzutoben.

Ausserdem hatten beide diesen Platz schon des oefteren zum Filmen genutzt, was ja Hans jetzt auch vorhatte. Die drei sollten also zunaechst nackt in der Sauna bleiben und Hans wollte mit Gerti erst eine Solonummer hinlegen, um sie schon einzustimmen.

Und dann sollte die Party starten….. Puenktlich und gespannt trudelten gegen halb vier Karl, Willi und Jeff, der recht gut deutsch sprach, ein. Man nahm zunaechst noch einen kleinen Drink zu sich, allerdings auch nicht zu viel, denn die Dame des Hauses sollte stramme Schwaenze, keine Schnapsleichen vorfinden.

Dann gingen alle in den Keller, wo sich die drei Mitspieler schon auszogen und in der Saunakabine verschwanden. Hans ging wieder nach oben und wartete auf sein Frauchen, das auch kurz nach 4 kam. Da er schon angedeutet hatte, dass dieser Tag ein besonderer in Bezug auf ihre bisherigen Wuensche waere, war Gerti schon recht gespannt und ahnte in Ansaetzen, was passieren wuerde. Hans sagte ihr, sie solle sich erstmal duschen und dann zu ihm in den Keller kommen, was sie auch erwartungsvoll und ruck-zuck machte.

Als sie den Keller betrat, hatte sie nichts ausser einem schoenen Parfuemduft an, der zusammen mit ihren schon vor Vorfreude und Spannung leicht steifen Brustwarzen auf Hans die entsprechende Wirkung ausuebte: Das wiederum war fuer Gerti der Grund, ihn wortlos auf die Liege zu setzen, ihm die Beine zu spreizen und sich dazwischen zu knien.

Fest griff ihre rechte Hand sich den Stamm und dann beugte sie sich nach vorne, um den Mund drueberzustuelpen. Immer wieder fuhr ihr Kopf hoch und runter, so dass die Latte sich immer mehr spannte. Waehrend dessen hatte sich Gertis linke Hand zwischen ihre Schenkel geschoben, wo sie sanft begann, sich die Spalte zu reiben.

Nach kurzer Zeit waren beide heftig am atmen, Gerti drueckte Hans nach hinten, kniete sich breitbeinig ueber seine Huefte und senkte langsam ihren Po, wobei sie mit einer Hand den strammen Riemen in ihre Pussi fuehrte. Die geschwollene Eichel tauchte zwischen die klatschnassen Votzenlippen, und mit einem leichten Schmatzen liess Gerti sich runtergleiten, bis ihre Arschbacken sich auf seine Eier pressten.

Nach ein paar Sekunden, in denen beide nur genossen, begann Gerti langsam, ihren Hintern zu heben und zu senken, wobei sie gleichzeitig mit Hans knutschte. Dass das nicht so einfach war, merkten beide schnell: Doch ausser Kopfschuetteln und noch heftigerem Stoehnen verriet Hans nichts. Und da Gerti immer kraeftig weiter fickte, vergass sie auch bald alles um sich herum. Denn nun war es bei beiden soweit: Nach ein paar Stoessen begann Gerti zu zucken und zu stoehnen, weil es ihr kam.

Aber auch Hans war soweit: Nachdem sich beide etwas erholt hatten, begann diesmal Hans mit dem Fluestern: Ob sie sich noch an ihre gemeinsamen Traeume erinnern koenne? Und was sie wohl glaube, was er ihr nachtraeglich zum Geburtstag schenken wuerde? Mit seinem etwas schlafferen Schwengel im Bauch, begann Gerti, nervoes auf ihm rumzurutschen, bevor sie meinte, dass koenne ja nur ein zweiter Mann sein, bei den Vorbereitungen.

Hans grinste nur und griff unter eines der auf der Spielwiese liegenden Kissen, zog ein Tuch hervor und meinte, man wuerde ja sehen. Heftig atmend und mit wieder geschwollenen Nippeln, presste Gerti sich knutschend an ihn, um dann schnell den Kopf zu senken, damit er besser das Tuch umbinden koennte. Als das geschehen war, befahl er ihr abzusteigen und sich entspannt auf den Ruecken zu legen. Schnell huepfte sie von ihm runter, wobei ihr der Eiersaft aus der noch leicht geschwollen-offenen Muschi lief.

Schnell kniete Hans sich nochmal neben sie, hob ihr den Kopf und schob ihr seinen Schwengel in den Mund, den sie auch gleich genuesslich sauber ableckte. Dann ging er zur Saunatuer und oeffnete sie, wobei ihm drei gespannte Gesichter und drei ebenfalls gespannte Schwengel entgegenstarrten.

Hans hatte inzwischen Musik angemacht und seine Kamera gestartet. Gerti war schon ganz nervoes vor Aufregung, und als Karl herangewunken wurde und sich rechts neben sie kniete, begann sie gleich zu tasten. Ihre rechte Hand legte sich auf Karls Brust, von wo sie zuegig runterwanderte zwischen seine Schenkel, um nach kurzem Sackschaukeln sich um den Steifen zu legen. Dabei raekelte sie sich wolluestig und schnurrte zufrieden. Als Hans ihr sagte, dass sei der passende Staender fuer ihr Schleckermaeulchen, merkte man sie foermlich stutzen und genussvoll keuchen, als sie merkte, wie der von Hans herbeigewunkene Willi sich links neben sie kniete.

Und waehrend ihre rechte Hand schon Wichsbewegungen bei Karl machte, griff ihre linke Hand blitzschnell ueber Willis Eier an sein Prachtstueck. Nun sagte ihr Hans, dass das der passende Stoepsel fuer ihr hinteres Loch sei.

Als ihr klarwurde, was das bedeutete, konnte man foermlich ihre Nippel springen sehen, so hart und steif wurden sie, zumal ja auch die beiden Mitspieler nicht untaetig waren: Er spielte mit den Fingern an ihrer feuchten Fotze und rieb den herausquellenden Saft zwischen ihre Backen, um mit dem Daumen ihr Arschloch zu weiten.

Das allein bewirkte schon ein unruhiges Wetzen, das sich noch verstaerkte, als Hans auf ihre Frage, was den mit ihrer Muschi sei, wortlos Jeff heranwinkte. Nun wurde sie aufgesetzt und Hans fuehrte ihre Haende nach vorne zu Jeffs Staender, der stocksteif ausgefahren vor ihr wippte. Tief Luft holend und heftig atmend, schlossen sich Gertis Haende gierig um den Pruegel, dessen Ausmasse sie aufstoehnend registrierte.

Nun wurde ihr die Augenbinde abgenommen und sie wurde reihum erstmal von jedem ausgiebig geknutscht, waehrend sie weiter befingert und aufgegeilt wurde. Die Wirkung war natuerlich ueberwaeltigend, nicht nur bei Gerti, die durch die Behandlung kaum noch mehr hochzubringen war, sondern auch bei den drei Mitmachern, deren Schwaenze prall gefuellt hervorstachen sowie bei Hans, der trotz der Nummer mit ihr schon wieder aufgegeilt war, aber dennoch sich zurueckhielt. Er hatte naemlich mit allen vereinbart, dass zuerst mal jeder Gerti ganz normal besteigen sollte, um ihr und natuerlich auch sich den Druck zu nehmen, Denn so, wie es im Augenblick abging, war Hans schon klargewesen, dass seine drei Mitstreiter nicht lange aushalten wuerden.

Also wurde auch nicht lange gefackelt, alle konnten es eh kaum noch erwarten. Als Hans Gerti langsam zurueck auf den Ruecken drueckte, war sie schon heftig am Zittern vor Vorfreude. Nun spreizten Jeff und Willi, links und rechts neben ihr knieend, ihr die Schenkel und zogen sie in den Kniekehlen nach aussen, so dass ihre geile Fotze, nass und rot geschwollen vor Verlangen, leicht geoeffnet war und noch etwas Saft vom Einstiegsfick herausquoll.

Das war das Zeichen fuer Karl, sich zwischen ihre Schenkel zu legen, kurz mit seinem Pimmel die Spalte hoch und runter zu fahren und dann langsam reinzudruecken.

Deutlich konnte man sehen, wie sein Nillenkopf die Fotzenlippen noch mehr auseinanderdrueckte und im Inneren verschwand. Fuer Gerti war es Qual und Erloesung zugleich, aufstoehnend verschlang sie den Steifen und wollte sogleich, auf hochgebracht, mit Gegenstossbewegungen beginnen. Da jedoch hatte sie die Rechnung ohne Willi und Jeff gemacht, die sie zwar zart, aber sehr bestimmt mit einer Hand an den Schenkeln und mit der anderen Hand am Oberarm auf die Spielwiese drueckten.

Hans kam noch zusaetzlich hinzu, er kniete sich hinter ihren Kopf und drueckte mit beiden Haenden ihren Oberkoerper flach, dabei sorgsam ihre prallen Titten mit den noch pralleren Nippeln massierend.

Nachdem Karl nun seine Latte ganz in ihrem Kanal untergebracht hatte, stuetzte er sich links und rechts von ihrem Oberkoerper auf seine Haende und begann zu voegeln: Gerti flippte fast aus, ihr Gestoehne wurde noch heftiger und ihre Haende irrten suchend umher, bis sie links und rechts die steifen Latten von Willi und Jeff zu packen bekam, die sie fest umklammerte.

Karl war jetzt ebenfalls in Fahrt gekommen, heftiger bewegte er sich, da er fast ebenso aufgegeilt war wie Gerti. Und so dauerte es auch nicht lange, ehe Gerti in Zuckungen verfiel und ihren Orgasmus herausstoehnte, immer noch qualvoll-genuesslich gehalten von den drei anderen.

Als Karl ihre Reaktionen aeusserlich, aber auch innerlich verspuerte, brach auch bei ihm der Damm: Nach einigen Augenblicken dann hatte sich die Spannung bei den beiden geloest, Karl zog sein abschlaffendes Stueck raus und rutschte zur Seite.

Gleichzeitig kam nun Willi von der Seite in die Mitte, waehrend Jeff Gerti wortlos auf die rechte Koerperseite drehte. Ihre Bemerkung nach einer kleinen Pause wurde nur mit Gekichere und Knutschen beantwortet, was wiederum bei ihr neue Lustschauern erzeugte, zumal sich Jeff nun mit Tittenmassage an ihr zu schafffen machte, waehrend Willi ihr obenliegendes linkes Bein nach vorne abwinkelte.

Karl hatte sich inzwischen vor ihr postiert und schob ihr nun seinen noch feucht-verschmierten Pimmel zum Sauberschlecken zwischen die Lippen. Jeff hatte seine Massage beendet und griff sich ihre linke Arschbacke, die er nun leicht auseinander und nach oben zog, waehrend Willi sich in Position brachte. Und die Position war sehr reizvoll: Und das war ja schliesslich das Ziel, das er ansteueren wollte. Nun rutschte Willi mit seinem Becken noch etwas naeher und machte erstmal ein paar Stoesse, um alles schoen glitschig zu haben.

Gerti begann sich wieder zu regen, nachdem sie Karls Stueck saubergeleckt und -lutscht hatte, was noch daduch unterstuetzt wurde, dass nun Karl und Jeff sich wieder mit ihren Titten und Nippeln beschaeftigten: Willi erkannte die Gunst der Stunde, zog seinen Schwengel aus ihrer Moese heraus und setzte ihn etwas weiter rechts an ihrem Arschloch an, was Gerti, so aufgegeilt-beschaeftigt wie sie war, gar nicht richtig mitbekam.

Aber das sollte sich aendern! Denn nun schob Willi sein Becken, als er in der richtigen Position war, ruckartig nach vorne. Seine gut eingeoelte Stange machte einen Satz, durchbrach den Schliessmuskel und verschwand bis zum Ansatz in ihrem After. Gerti und Willi heulten kurz auf, so stark war der Reiz, und waehrend er ruhig steckenblieb, versuchte sie, nach vorne-oben zu entkommen. Das aber ging nicht, weil sie ja an ihren Titten gehalten wurde und ausserdem Hans noch an ihrem Kopfende kniete.

Und als sie begann, unruhig hin und herzuwetzen, wurde sie diesmal nicht so rigoros festgehalten, sondern sanft unterstuetzt: Jeff schaukelte ihre Titten mit, waehrend sich Karl mit einer Hand ihrer verwaisten Moese naeherte, um ihre Muschilippen und ihren hervorstehenden Kitzler zu massieren.

Und auch Willi passte sich schnell dem Rythmus an, er zog gleichmaessig seine Stange bis zur Nille heraus, um sie dann ebenso langsam-gleitend wieder bis zum Anschlag reinzudruecken.

Auch hier war die Erregung aller so gross, dass es nicht lange dauerte, bis die Fickerei schneller wurde. Japsend registrierte Gerti die Stoesse in ihrem hinteren Kanal, waehrend Willi die Enge genoss, auf die er jetzt immer schneller eindrosch. Aber auch hier war Gerti wieder schneller: Dabei presste sich ihr Arschloch so um Willis Pimmel, dass dieser fast augenblicklich, ohne seine Fickbewegungen zu unterbrechen, seine Sackladung in ihren hinteren Kanal abschoss.

Auch hier dauerte es wieder einige Augenblicke, bis beide sich entspannen konnten, so intensiv war das Gefuehl. Nicht entspannt waren jedoch Jeff und Hans, die durch die Zuguckerei und Mitmischerei so geil waren, dass ihre Pimmel stocksteif hervorstachen. Hans selbst wollte nun schon einen kleinen Hoehepunkt des Festes arrangieren, er hatte naemlich keine Nerven mehr, noch laenger zu warten.

Also setzte er sich erstmal an das leicht schraege Kopfende der Spielwiese, lehnte sich zurueck und streckte seine Beine gerade aus, sodass sein Rammbock geil und mit gespannt-roter Nille nach oben ragte. Nun sagte er Gerti, sie solle sich auf seinen Pfahl setzen. Sie erhob sich und stellte sich breitbeinig ueber ihn, wobei er ihr jedoch bedeutete, dass sie ihm den Ruecken zukehren solle. Als sie sich nun niederliess, griff sie sich seine aufragende Stange und wollte sie sich in ihre Moese einfuehren.

Das war jedoch nicht nach Hans Geschmackt, kurzerhand griff er sich ihre Arschbacken, spreizte sie und dirigierte sie so, dass sich ihr Arschloch nun ueber seinem Hammer befand.

Auf ihren Einwand, sie wolle lieber einen richtigen Fick, sagte er ihr, den wuerde sie gleich doppelt bekommen und zog sie auf seine Stange, die problemlos in das gutgeschmierte Arschloch reinrutschte, was sie mit einem leisen Aufseufzen genussvoll quittierte.

Erst als er sie an ihren Titten nach hinten zog, so dass sie flach mit ihrem Ruecken auf seiner Vorderseite lag, und dann Karl und Willi in altbewaehrter Eintracht ihre Schenkel spreizten, daemmerte ihr, was nun kommen wuerde.

Und ihr foermlicher Protest, das gehe doch nicht, sie wuerde ja zerrissen werden, erstickte schnell in Keuchen und Stoehnen, als Jeff, zwischen ihren Schenkeln knieend, mit seinem Monsterknochen erstmal ihre Votze von aussen massierte, waehrend die beiden links und rechts wieder ihre Titten und Nippel bearbeiteten und Hans nun beide Haende an ihre Arschbacken legte, zwischen denen sein Pint, bis zu den Eiern versenkt, steckte. Und dann war es soweit: Und als er dann mit etwas mehr Power langsam durch die Enge ihrer Schamlippen in den Fickkanal rutsche, wurde ein dreifaches Stoehnen hoerbar: Und die Gefuehle steigerten sich noch, als Jeff sich nun zu bewegen begann.

Denn als der sein Rohr wieder rauszog, rubbelte er mit seiner Nille innen ueber die ganze Laenge von Hans Schwengel, der als Unterster sich kaum ruehren konnte, wozu aber ja auch keine Veranlassung war.

Gerti bekam ebenfalls ihren Teil ab, weil sie genau spuerte, wie beide Schwaenze, nur durch die duenne Muskelwand in ihrem Inneren getrennt, sich gegensaetzlich bewegten. Und die beiden eifrigen Helfer links und rechts hatte ebenso ihren Spass, denn neben der geilen Titten-Massiererei konnten sie noch einen heissen Blick auf den dicken Schokoladenhammer von Jeff werfen, der vollsteif und dick mit Sperma und Fotzensaft beschmiert, wieder aus dem Schlitz herausgezogen wurde, nur um sofort erneut bis zum Anschlag reingestopft zu werden, so dass die beiden Saecke von Jeff und Hans laut auf Gertis Arschbacken klatschten, was diese wieder mit lautem Genussstoehnen quittierte.

Immer hecktischer wurden die Bewegungen, bis als erster Hans durchs Ziel ging. Das war wiederum das Signal fuer Gerti, zuckend und zappelnd, aufgespiesst zwischen zwei Schwaenzen und genau spuerend, wie die Ladung in ihren hinteren Kanal spritzte, sich im dritten Abgang zu winden. Jeff wartete geduldig, den steifen Riemen in Gertis Pussy steckend, bis beide sich beruhigt hatten. Dann, eingedenk der Tatsache, dass links und rechts noch zwei geile Mitspieler mit steifen Geraeten knieten, presste er Gerti an sich und drehte sich so, sie festhaltend und mitziehend, ueber die Seite auf seinen Ruecken.

Als die zwei von Hans runterrutschten, gab es ein flutschendes Geraeusch, als sich sein Pimmel aus ihrem Arschloch loeste. Und nun, ueber Jeff knieend, der ihr die Hinterbacken auseinanderzog, konnte man auch genau sehen, wie erfolgreich Hans seine Eier geleert hatte: Dieser Anblick wiederum war fuer Willi zuviel: Fuer Gerti war diese Attacke etwas ueberraschend, hatte sie sich doch gerade etwas von ihrem Orgasmus erholt. Zuegig und fliessend zwischen den beiden hin- und herrutschend, kam das Trio langsam wieder in Fahrt, wobei die beiden Maenner im Grunde nur ihre steifen Pruegel hinhalten mussten, um genussvoll durch Gerti gefickt zu werden.

Die Wirkung war auch hier rapide ansteigend: Willi und Jeff rubbelten sich gegenseitig ihre Schwaenze, Gerti spuerte ueberdeutlich die beiden Rohre in sich, die sie steif und bis zum Anschlag ausfuellten, waehrend draussen vor ihrer Moese die beiden Saecke mit den prallen Eiern klatschend aneinanderprallten. Insbesondere der Kontrast war es, der so reizte: Willis Stengel, der samenverschmiert in ihrer braunen Rosette steckte, Jeffs Schokoladenstange, die ebenso verschmiert und mit schaumigen Blubber bedeckt, hin und her fuhr in Gertis Schlitz, dessen rot-geschwollene Ficklippen sich klatschnass um ihn schlossen.

Dazu kam noch ein schmatzendes Geraeusch, wenn beide Pruegel raus und reinfuhren sowie das Klatschen der gespannten Kloeten, garniert mit Stoehnen und Keuchen. Und nun wollte auch Karl nochmal seinen Spass haben. Da ja die beiden anderen Loecher schon besetzt waren, krabbelte er einfach vor Gertis Gesicht, zog sie hoch und steckte ihr seinen vollsteifen Doedel zwischen die Lippen.

Mit einer Hand ihren Kopf dirigierend, benutzt er die andere, um ihre Titten zu massieren. Gerti, eingepresst zwischen den drei Maennern, verlor nun wieder ganz die Zurueckhaltung: Seine Stange bis zum letzten Millimeter in sie pressend, so dass Gerti glaubte, sie muesse ihr zum Mund wieder rauskommen, blaehte sich seine Nille auf und schleuderte die Sackladung mit Druck in ihre Samendattel.

Willi spuerte die Zuckungen sehr deutlich, machte noch ein paar Stoesse und begann dann auch abzuspritzen, sein Rohr ebenfalls in voller Laenge in ihr steckend. Und da Karl kurz vorm Abschuss stand, war es kein Wunder, dass das tiefe Luftholen von Gerti, als die beiden Pruegel in ihren Kanaelen lospritzten, genuegte, um seine Ladung zu loesen, die er aufbruellend teils in ihren Mund, teils aussen ueber Lippen und Wangen verspruehte, so dass die dicken Tropfen, zaehe Spuren hinterlassend, ihr Gesicht total verschmierten.

Langsam kehrte Ruhe ein, die Schwengel wurden schlaff, man atmete wieder ruhiger und loeste sich voneinander. Gerti, selbst noch im Gesicht kraeftig eingeschmiert sowie aus ihrem Arschloch und aus ihrer Fotze tropfend, begann wie ein zufriedenes Kaetzchen, die abschlaffenden Geraete ihrer Ficker sauberzulecken, waehrend diese gleichzeitig ihr durch zartes Streicheln und Kneten noch angenehme Nachgefuehle bereiteten, zumal dabei ihr weites Arschloch mit der Maennersahne kuehlend massiert wurde, waehrend aus ihrem offenen und geschwollenen Fickkanal langsam die quirligen Samenschlieren quollen und an beiden Beinen herabliefen, so dass sich ein kleiner See auf der Spielwiese bildete, den sie genuesslich mit den Haenden aufnahm und auf ihren Bruesten verrieb.

Hans hatte bis zuletzt zugeschaut und mit seiner Kamera alles festgehalten. Nun aber wollte er zum Ausklang nochmal aktiv werden, was auch von Gerti sofort zu erkennen war, da er mit steif-schaukelndem Mast ankam. Und natuerlich wollte auch sie ihm die Freude machen, genauso, wie er ihr an diesem Tag soviel gegoennt hatte. Zart umfasste sie seinen Schwanz, begann sanft, ihn zu wichsen, dabei mit der anderen Hand seine Eier im Sack hin und herrollend.

Vielen Dank für den Kommentar über mich, ich bin echt geschmeichelt. Ich möchte nur eines sagen, damit du dich später nicht ärgerst: Ich bin eine Transe. Ich schrieb ihr sofort zurück: Ich wusste, dass du ein Transvestit bist, ich finde dich aber trotzdem überaus attraktiv. Sie enttäuschte mich nicht. Es freut mich sehr, dass du so denkst. Die meisten Typen brechen sofort alles ab oder beschimpfen mich. Ich bin übrigens Marie oder nenne mich so , 42 Jahre und komme aus Dresden. Ich bin der Martin, 22 Jahre und aus Magdeburg.

Wir schrieben nie über Sex, bis zu dem einen Tag, der mein Leben veränderte: Ich hatte mich schon damals in sie verknallt, obwohl sie eigentlich ein Mann war und wünschte mir oft, mit ihr zusammen zu sein und nun fragte sie mich genau das.

Komm nächste Woche rum! Ich hätte nie gedacht, dass es mich so glücklich machen würde, wenn mich eine Transe datet. Ich bin in Dresden und stehe vor ihrer Tür. Die Haustür war offen, sodass ich ohne Probleme ins Treppenhaus kam. Ich atmete tief durch und drückte die Klingel.

Sekunden später sprang die Tür auf und da sah ich sie zum ersten mal in echt: Ihr Gesicht war genau so hübsch, wie auf den Bildern. Sie lächelte mich an und hauchte mit verstellter Stimme: Ich trat ein, sie schloss die Tür hinter uns. Ich konnte nicht anders, drehte mich zu ihr um und gab ihr einen Kuss, den sie sofort erwiderte. Wir lösten uns und gingen in ihr Wohnzimmer, tranken Sekt und redeten über dies und das und waren bald beim Thema Sex angelangt.

Sie keuchte auf, drehte ihren Kopf und gab mir einen langen Zungenkuss. Währenddessen griff sie an meinem Schritt und massierte mein kleinen Freund.

Dann löste sie sich von mir und öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz. Mommy wird ihn jetzt schön verwöhnen! Ich merkte, dass ich es nicht lange aushalten würde, also drückte ich sanft ihren Kopf hoch und lächelte sie an: Ich möchte mich revanchieren! Darunter stand ein harter Schwanz, mindesten 18 cm lang und beschnitten. Blase ihn, mein Schatz! Ich kniete mich zwischen ihre Beine und versuchte das, was sie bei mir getan hatte, zu imitieren. Mann, ich hätte nie gedacht, dass es so geil war, einen Schwanz zu lutschen.

Bald begann sie zu stöhnen und meinen Kopf zu streicheln. Blase Mommys Schwanz, mein Schatz! Da ich ein Hemd trug, brauchte ich nicht mit dem blasen zu stoppen. Oh Gott, hatte sie einen Ausdauer! Ich lutschte schon eine viertel Stunde ihren Schwanz. Nicht, dass es mich gestört hätte. Dann drückte sie mich von ihrem Schwanz weg und zog mich zu sich rauf. Unsere Gesichter lagen sich jetzt genau gegenüber. Ich starrte gebannt in ihre brauen Augen und küsste sie.

Sie zog mich förmlich hinter sich her in ihr Schlafzimmer. Ich tat, was sie sagte. Sie betrachtete mich kurz und schob mich dann ein paar Kissen unter den Rücken. Dann ging sie an ihren Nachttisch und holte ein Kondom und Gleitgel heraus. Sie öffnete die Packung des Gummis mit den Zähnen und rollte sich das Kondom über ihren harten Prügel.

Als sie das tat, wurde mir meiner Lage bewusste, ich wusste, was passieren würde und ich wollte, dass es passiert.