Erziehung einer o sm gescichten

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Das Buch beschreibt detailliert alle sexuellen Praktiken — unverschämt, unverblümt und gnadenlos. Immer neue Praktiken, neue Grausamkeiten, neue sexuelle Herausforderungen, neue Gelüste. Der eine oder andere kann hier sicher noch etwas lernen. Die anregende Wortwahl spricht die Sinne an und erweckt die Fantasie zum Leben.

Die enthüllenden Sätze bieten die perfekte Grundlage für das sagenumwobene Kopfkino und machen es Fetischfans schwer, das Buch, welches mit metaphorischen Beschreibungen überrascht, auch nur einen Moment lang wieder aus der Hand zu legen. Der Fetisch-Roman von Seymour C. Tempest umfasst Seiten und ist nicht nur von Leseratten im Nu verschlungen.

Zu Beginn der Reise durch die Seiten, die mit erschütternd-erregenden Abenteuern gefüllt sind, ahnt der Leser kaum, was ihn im Verlauf der Geschichte erwartet. Nun will ich aber nicht zu viel verraten.

Am besten findet Ihr es selbst heraus. Es handelt sich dabei um die Szene, in der Eva und Alisienne sich kennenlernen. Alisiennes warmer Atem streifte sie. Eva schluckte nervös, als ihr klar wurde, dass sie einwilligen würde.

Egal, worum es ging. In Alisiennes Pupillen funkelten Sterne. Evas Blick wanderte unruhig von Alisiennes Augen zum geschwungenen Amorbogen ihrer Oberlippe und wieder zurück.

Nicht nur weil ihr Herr dies zu ihr gesagt hat. Nein, es stellt sie ganz einfach zufrieden wenn sie ihrem Herrn, gleich in welcher Art dienen kann und ihm mit ihrem ganzen Körper, mit all seinen Rundungen und Öffnungen, Freude bereitet.

Nach einem kleinen Imbiss direkt aus dem Kühlschrank gehen sie ins Bett. Beide sind vom vergangenen Tag ziemlich geschafft und schlafen schnell ein. Der Erholungsschlaf dauert bei beiden bis tief in den Sonntag hinein. Erst um 11 Uhr steht Carlo langsam auf. Als er fertig ist lässt er sie wie am Vortag unbeachtet liegen und geht ins Wohnzimmer.

Eine halbe Stunde später hört sie wie er telefoniert, den genauen Wortlaut versteht sie jedoch nicht. Nach zwei weiteren kürzeren Telefonate, kehrt er wieder ins zu ihr zurück. Zuerst schaut er seine Sklavin nur an. Sein Blick gleiten über ihren nackten, gebundenen Körper. Als er sich fürs erste satt gesehen hat, tritt er neben das Bett und befreit ihre Hände. Wecke deine geile Fotze auf, lass deinen Lustsaft fliessen.

Ich möchte, dass deine Scham heute den ganzen Tag lang mit einer feuchten Schleimspur überzogen ist. Orgasmus ist auch heute verboten. Nur vor Lust saftig glänzen soll sie. Folgsam unterbricht O jedesmal ihr Fingerspiel wenn sich ein Orgasmus ankündigt. Nach einer kleinen Pause gleiten ihre Hände wieder Lustvoll über, ab und zu auch in ihre Muschel.

Dieses böse Spiel mit ihrer Lust wird durch keinen Befehl ihres Meisters unterbrochen. Im Gegenteil, er treibt sie immer wieder an. Er will dass sie sich selber quält. Erst das klingeln an der Tür erlöst die Sklavin nach einer halben Stunde von ihren lustvollen Qualen. Carlo löst ihre Fussfesselung und schickt sie an die Tür. Nicht er geht hin, nein, sie muss nackt wie sie ist zur Tür gehen.

Ängstlich öffnet O die Tür. Eine fremde Frau steht vor ihr und betrachtet sie mit einem kritischen Blick. Als sie fertig ist geht sie wortlos an O vorbei, hinein zu Carlo der am Ende des Ganges das ganze Prozedere verfolgt hat. Die beiden begrüssen sich liebevoll und geben sich Küsschen. Claudia schliesst die Tür und folgt ihnen ins Wohnzimmer.

Das ist meine Sklavin. Sie heisst nur noch O, das reicht. Sie ist noch ein wenig scheu und ungeübt, aber ich bin sicher, dass sie innert kürzester Zeit eine sehr gehorsame Sklavin sein wird. Sie ist wirklich echt veranlagt. Dies habe ich schon lange vermutet und bei den ersten gehorsam Übungen bestätigt bekommen. Man sieht selten eine so hübsche Sklavin. Die Hure hat einen tollen Körper mit geilen Titten und die haarlose Muschi, mit den hervorstehenden Schamlippen, einfach toll.

Darf ich sie noch ein wenig betrachten. Kann sie sich eventuell ein wenig besser präsentieren? Setzen wir uns auf die Polstergruppe und du stehst auf den Salontisch und drehst dich ganz langsam. Eilig steht sie auf das kleine Tischchen und beginnt sich vor den beiden langsam zu drehen. Die Titten sind geschaffen zum Abbinden und zum anhängen von Gewichten. Sie ist wirklich einmalig. Dies ist auch der Grund, dass ich sehr grosse Sorge zu Ihr tragen werde. Setzt dich jetzt auf den Salontisch und präsentiere uns deine haarlose Sklavenfotze, die Silvia interessiert sich auch für Weiberfotzen.

Sie schämt sich schrecklich, sich vor dieser Fremden so schamlos zu präsentieren, aber es bleibt ihr keine andere Wahl, wenn sie nicht den Zorn ihres geliebten Meisters auf sich ziehen soll.

Darf ich sie ein wenig lecken? Sie tut alles was ihr gesagt wird. Wenn ich mit etwas nicht einverstanden bin, dann melde ich mich. Nun bediene dich, wenn du willst. Langsam gleitet ihre Zunge zwischen die Schamlippen der Sklavin. Sie dringt ganz tief ein und wieder langsam hinaus, gleitet sanft über den hervorstehenden Kitzler und wieder zurück in die Fotze.

Sofort breitet sich in ihrem Körper ein geiler Schauer aus. Sie musste sich auch schon den halben Vormittag ihre gieriges Loch nassrubeln. Kommt noch hinzu, dass sie von Natur aus leicht erregbar ist. Das ist bei ihr eine Veranlagung. Doch nun lass uns langsam zur Tat schreiten. Ich möchte, dass du mit deiner Arbeit beginnst. Du kannst dich nachher noch mit meiner Sklavin vergnügen. Der Preis bleibt wie abgemacht. Zwei ganze Tage gehört sie nur mir und nur ich sage was sie tun und lassen darf und soll.

Ganz ohne deine Gegenwart, so war es doch abgemacht? Ich kann es immer noch nicht ganz fassen, eine so schöne Frau eine echte Sklavin! Ich kann es ja selber kaum fassen. Lass uns jetzt aber beginnen. Dort muss sich O rücklings auf den Esstisch legen. Ihre Hände werden hinter ihrem Kopf gebunden. Danach muss sie nach vorne rutschen, so dass ihr Arsch an der Tischkante zu liegen kommt.

Die Beine werden ihr vom Meister brutal gespreizt und an den Tischbeinen festgebunden. Ihre Hände werden auf der andern Seite des Tisches ebenfalls noch einmal an den Beinen fixiert und angezogen, so kann sich O zum Schluss überhaupt nicht mehr bewegen.

Silvia ist noch einmal kurz hinausgegangen und kehrt mit einem kleinen Koffer zurück. Aus ihm nimmt sie nach und nach die verschiedensten Utensilien und legt diese fein säuberlich neben der Sklavin auf den Tisch. Es sind dies nacheinander 4 kleine silberne Ringe, eine Zange, die an den Greifern gelocht ist und verschiedene sterile Nadeln.

Auch die Gummihandschuhe die sie sich jetzt anzieht hat sie aus dem Koffer entnommen. Langsam beginnt Claudia zu begreifen. Sie soll beringt werden. Ein Piercing wollte sie sich eigentlich schon lange einmal machen lasen, es fehlte nur am Mut. Es wäre ihr jedoch nicht in den Sinn gekommen ihr erstes Piercing ausgerechnet an ihren Brustwarzen machen zu lassen, aber ihr Meister will es anscheinend so.

Silvia beginnt nun mit ihrem Werk. Mit den Gummi geschützten Fingern greift sie nach den Brüsten der Sklavin. Zuerst desinfiziert sie mit einem Spray die rechte Brustwarze, zieht den Nippel mit zwei Fingern ein wenig heraus, nimmt dann die Zange und klemmt den Nippel dazwischen ein.

Der Nippel wird dabei flachgedrückt und eine kleine Schmerzwelle pulsiert durch den Körper der Sklavin. Diese beisst sich als Reaktion auf die Zähne und zieht hörbar die Luft durch den Mund ein. Nimm überhaupt keine Rücksicht auf sie. Das ist gleich ein kleines Training für sie. Mit der linken Hand greift sie sich eine der bereitgelegten Nadeln und sticht diese mit einer schnellen Bewegung durch das Loch in der Zange. O verspüre keinen zusätzlichen Schmerz. Silvia entfernt vorsichtig die Zange und führt der gleichzeitig herausziehenden Nadel folgend den ersten Ring in das frisch gestochene Loch ein und schliesst ihn.

Jetzt ist O bereits stolze Trägerin eines silbernen Brustringes. Wenige Handgriffe später glänzt auch an ihrer linken Brust ein kleiner Ring. Carlo und Silvia schauen sich die verzierte Sklavin an.

Das Bild seiner nun beringten und gebundenen Sklavin erregt den Meister sehr. Da die Ringe ziemlich weit hinten vom Nippel eingesetzt wurden, können sie sich jetzt nicht mehr ganz zurückziehen, auch wenn die Sklavin nicht erregt wäre, bleiben sie nun immer ein wenig hervorstehend. Es ist wahrlich ein selten geiles Bild; die zwei steinharten Nippel geschmückt mit je einem kleinen silbernen Piercing. Carlos Schwanz ist steinhart geworden.

Er verlangt nach einer kurzen Pause damit sie ihm den Schwanz saugen kann. Silvia hat nichts dagegen und so macht sich der Meister gleich einmal unten frei. Er zeigt dabei keinerlei Hemmungen gegenüber der Besucherin. Da die Sklavin noch immer gebunden ist, tritt er mit seinem steinharten Penis neben ihren Kopf und hält ihn fordernd vor ihr Gesicht.

O weiss was von ihr verlangt wird und beginnt sofort an dem Lustspender ihres Meisters zu lecken. Tief saugt sie ihn in ihren Mund hinein und verwöhnt ihn mit kreisenden Zungenbewegungen. Während dessen geilt Silvia mit ihrer Zunge den Kitzler der Sklavin auf. Züngelnd gleiten ihre Lippen über die überquellende Fotze. Weiss aber auch, wann sie das geile Spiel ein wenig drosseln muss, damit die geleckte Person noch nicht zum erlösenden Orgasmus kommen kann.

Jedes Mal wenn der Unterleib unkontrolliert zu Zucken beginnt verlangsamt Silvia ihr Zungenspiel, leckt nur noch ganz sanft über ihre äusseren Schamlippen, bis die Sklavin sich wieder ein wenig beruhigt, dann steigert sie wieder die Intensität, saugt fordernd am geschwollenen Kitzler, steckt gleichzeitig ein oder mehrere Finger in die tropfende Möse, bis O wieder in Flammen steht.

Ob der geilen Behandlung ihrer Fotze, ist es sehr schwierig für sie, sich auf das saugen und blasen des herrschaftlichen Schwanzes zu konzentrieren. Sie bemüht sich aber, so dass ihr Meister ebenfalls auf seine Kosten kommt.

Tief rammt er seinen Pimmel in ihre Maulfotze hinein, wartet bis sie kaum mehr Luft hat, bevor er ihn wieder langsam zurückzieht. Minutenlang geht dieses Spiel weiter. Meister und Sklavin seigern ihre Lust immer mehr, doch beide lassen es noch nicht zum Orgasmus kommen. Der Meister will das geile Spiel noch viel länger weiter ziehen. Er hat noch mehr im Sinn, will seinen Samen noch nicht verpuffen. Und Silvia will die Sklavin ebenfalls noch nicht erlösen.

Sie soll noch ein wenig Leiden, ihren Orgasmus verdienen. Sie liebt es, wenn sie die Macht über eine Person so lang wie möglich ausspielen kann.

Es erregt sie, wenn sie es ist, die über Erfüllung oder weitere Luststeigerung entscheiden kann. Ihre Fotze ist inzwischen ebenfalls mit Lustsaft benetzt und dies einzig davon, dass sie hier ihre leicht sadistische Ader ausleben kann. Einige Zeit später wechseln Carlo und Silvia ihre Positionen. Silvia zieht sich gleich ganz aus bevor sie auf den Tisch steigt und sich breitbeinig, mit dem Gesicht zu Carlo auf den Bauch der Sklavin setzt. Nachdem sie ausgiebig mit Carlo geküsst hat, bewegt sie ihr Gesäss langsam höher.

So weit, bis ihre Muschi genau auf den Sklavenmund zu liegen kommt. Zum ersten Mal kriegt O nun die Gelegenheit eine Muschi zu lecken. Es ist schon eigenartig, wenn ihr das jemand vor einigen Tagen gesagt hätte, wurde sie diese Person mit Garantie für verrückt erklärt haben. Nun ist es gar so, dass O diese Muschi nicht nur lecken muss, nein sie will es tun und freut sich wie ein kleines Kind darauf.

Egal ob das erste Mal oder nicht. Einmal ist alles das erste Mal im Leben. Silvias Möschen ist wie das ihre total haarlos. O weiss nicht, ob es ihr bei einer behaarten Muschel ebenfalls so leicht gefallen wäre, aber das ist jetzt rein hypotetisch. Vielleicht wird sie diese Frage schon bald beantworten können, in der letzten Zeit scheint ja absolut nicht unmöglich zu sein. Genug der Gedanken O konzentriert sich nun ganz auf ihre Aufgabe Silvia möglichst gut zu befriedigen.

Sie will dass sie ebenfalls auf den Wellen der Lust reite wird, wie sie vor ein paar Minten noch. Schon beim ersten Schleck wird klar warum ihr Herr bei ihr die Haare unbedingt ganz entfernt haben wollte. Es ist nicht nur für die verwöhnte Frau ein besseres Gefühl, nein es ist auch überaus erregend Hindernisfrei mit der Zunge über seidige Haut zu gleiten und so eine saftige Muschi lecken zu können.

Sie geniest es vom ersten Augenblick an, diese vor wenigen Minuten noch unbekannte Frau mit ihrem Mund zu verwöhnen. Das machst du sehr gut. Leck auch mein Arschloch. Ich liebe es wenn ich dort geleckt werde….. Ein wenig Ekel überkommt sie trotz des wirklich sauberen Poloch.

Beim zweiten und dritten Mal leckt sie bereits ohne Zögern tief in das Arsch der Frau hinein. Dies vor allem, als sie bemerkt, dass dies Silvia überaus erregt. Der Meister hat inzwischen seinen Bolzen in die Möse der Sklavin gesteckt. Langsam beginnt er sie zu ficken. Lustvolles Stöhnen erfüllt mehr und mehr den ganzen Raum. Silvia, die bereits ihren ersten Orgasmus hat stöhnt als erste ein wenig lauter. Sie empfindet es als überaus geil, gleichzeitig eine Frau zum Orgasmus zu ecken und dabei gefickt zu werden.

O ist restlos glücklich, noch mehr als sich auch bei ihr in ihrer glühenden Muschi durch leichtes Zucken ein Orgasmus bemerkbar macht. Dem Meister entgeht dies natürlich nicht und da er nicht will, dass O befriedigt wird, zieht er sein Riemen aus ihrer heissen Fotze heraus. Sie beklagt sich nicht und leckt, trotz der Enttäuschung brav weiter an Silvias saftigem Döschen.

Dieser gehen nun, ganz unruhig auf ihrem Gesicht sitzend, hintereinander mehrere, kleinere und grössere Orgasmen ab. Als die Kräfte sie verlasen, steigt sie müde und erschöpft vom Tisch herunter. Nackt lässt sie sich auf einen Ledersessel fallen.

Carlo, der ja noch nicht abspritzen konnte, folgt ihr. Er kniet sich vor ihre ausgestreckten Beine. Mit seinen Händen ergreift er sie und legt diese links und rechts auf die Armlehnen. So kommt die Frau weit gespreizt vor Carlo zu liegen.

Dieser kriecht langsam näher heran. Sein Ziel, oder besser gesagt, das Ziel seines harten Schwanzes ist die saftig, glänzende Muschel. Kaum angelangt, ein kurzes Zielen schon steckt sein Pfahl in der Muschi von Silvia. Mit langsamen langen Stössen beginnt er sie zu ficken. Da sie ist immer noch ausgepumpt ist, besteht ihre einzige Reaktion aus wieder lauter werdendes Stöhnen. Auf dem Tisch kommt O aus dem Staune nicht mehr heraus. Das ungeschönte Vorführen ihres Sklavendaseins ist so ziemlich schmerzhaft für sie.

Dieses Mal nicht Körperlich, doch der Schmerz in ihrem Herzen ist nicht kleiner, als wenn sie mit einer Peitsche gezüchtigt würde. Es ist sehr hart für sie zu sehen wie sich ihr Meister mit einer anderen Frau vergnügt. Sie an Stelle von ihr vor ihren Augen fickt. Mit dieser Aktion wird ihr lange Erklärungen,, ohne Worte, hart und ohne wenn und aber beigebracht, dass sie jetzt und auch in Zukunft, als seine Sklavin solches Treiben ihres Meisters Kommentarlos zu ertragen hat.

Sie ist nur noch sein Lustspielzeug. Hat zu dienen, wenn ihm danach ist. Wenn er jedoch Lust auf eine andere Frau hat, ist ihr Gefühl nicht gefragt und es ihr nicht erlaubt sich in das Tun ihres Meisters einzumischen.

Weh tut es ihr diese Erkenntnis aber trotzdem. Mit tränenden Augen schaut sie zu wie Carlo langsam und beständig seinen Schwanz in die Zuckende und überschäumende Grotte von Silvia rammt. Immer wieder verschwindet der geliebte Meisterschwanz in der fremden, bebenden und zuckenden Fotze. Stöhnen erfüllt den Raum. Nur langsam beruhigt sich der Atem der beiden wieder. Nach einer minutenlangen Verschnaufpause zieht Carlo seinen Schwanz langsam und vorsichtig aus der rot gefickten Muschi heraus.

Zu Silvia sprechend steht er auf: Ich hoffe sie hat gemerkt, dass ihr Meister vögeln kann wen er will. Sie ist nur dazu da seine Spiele lustvoller und interessanter zu gestalten! Vorsichtig geht sie so zum Tisch und steigt umständlich hinauf.

Der Meister ist ihr dabei behilflich. Als sie sich aufmacht sich auf das Gesicht der Sklavin zu setzten sagt er zu seiner Sklavin: Du wirst alles heraus saugen und schlucken! Die ersten Tropfen fallen gleich hinein und O schluckt das Gemisch aus Sperma und Mösensaft herunter. Fast gierig leckt sie alles blitzblank sauber. Sie ist sich ihrer Rolle als folgsame Sklavin durchaus bewusst und geht förmlich in ihrer Rolle auf. Si will zu keinen Klagen Anlass geben und ist sehr bemüht dem Wunsch ihres Meisters Folge zu leisten.

Nach wenigen Minuten ist die Fotze von Silvia blitzblank und sie sagt zu Carlo. Du kannst dein Geschäft ruhig in ihre versaute Mundfotze fliessen lassen. O ist glaube ich schon so weit, dass sie alles liebt: Sperma, Mösensaft und auch meine Pisse. Sie soll auch deine kennen lernen, lass es also ruhig laufen. Sie wird alles trinken und dir am Schluss deine Muschi sogar noch so sauber lecken wie du es mit keinem WC Papier der Welt hinkriegen würdest.

Dies wirst du doch tun, nicht wahr? Wenn du es willst werde ich die Pisse deiner Freundin trinken und sie auch sauber lecken. Vielleicht kann sie ihren Strahl soweit mässigen, dass es mir möglich ist alles zu trinken, denn ich glaube das wäre genau nach deinen Wünschen.

Fang also ruhig an und nicht alles auf einmal. Ihr Nektar beginnt zu fliessen und O bemüht sich redlich alles mit ihrem Mund aufzufangen und hinunter zu schlucken. Nur ganz wenige Tropfen gehen verloren und rinnen über ihren Hals auf den Tisch.

Nach dem letzten Tropfen erlebt Silvia beim anschliessenden sauber lecken noch einen weiteren Orgasmus, danach steigt sie wieder vom Tisch herunter. Alle gönnen sich eine kurze Erholung bevor Silvia sich wieder ihrer eigentlichen Arbeit zuwendet. Sie ist noch nicht fertig. Carlo wünscht sich auch die Sklavenfotze gepierct.

Es ist ganz klar das Fachgebiet von Silvia und sie ist es auch die vorschlägt, die Ringe an den inneren, kleineren Schamlippen anzubringen. Der Meister ist von dieser Idee hell begeistert und so werden in der Folge die feinen Schamlippen der Sklavin beringt. O verspürt bei der Prozedur nur mittelmässigen Schmerz.

Sie ist immer noch erregt, aber durch die Aufregung des bisher Erlebten steigert sich die Lust nicht weiter. Folgsam, leicht apatisch lässt sie alles mit sich geschehen. Als beide Ringe an ihrer Fotze angebracht sind, bindet Carlo sie wieder los damit sie ihren geschmückten Körper vorführen kann.

In den schamlosesten Posen muss die Sklavin ihren geilen Körper vorführen, während dem Silvia dem Meister noch einige wichtige Pflegetips gibt: Die Ringe dürfen während dieser Zeit auf keinen Fall belastet werden, sonst kann es zu schlimmen Komplikationen kommen und dies ist sicher nicht in deinem Sinne, oder?

Die Belastbarkeit ist von Typ zu Typ verschieden. Du musst dich einfach sukzessive an die Grenze heran arbeiten. Es braucht Geduld, aber es lohnt sich. Während sie dies tut spricht sie weiter: Wir sehen uns ja bald wieder. Spätestens in 1 Monat, wenn ich meinen Lohn einziehen werde. Ich werde schon wieder ganz feucht wenn ich an die zwei Tage denke, du hörst von mir und herzlichen Dank für alles.

Bis dahin wünsche ich dir noch viee geile Spiele mit deiner heissen, geilen Fotze. Dann ist es endgültig Zeit für sie und Silvia geht. Der Meister begleitet sie noch zu ihrem Auto wo er ihr galant die Tür öffnet und ihr sogar noch nachwinkt. Nun gut, denkt sich die Sklavin was soll es. Ich kann ihn ja nicht daran hindern und was ist schon dabei.

Sie will nur seine Sklavin bleiben. Ihr Wunsch ist nur, dass er sie nie verlassen wird. Daneben kann er eigentlich machen was er will. Die nächsten 2 Wochen verlaufen auf Grund der von Silvia angesprochenen Heilungsdauer sehr ruhig, ja fast Ereignislos.

Ab und zu wird O vom Meister aufs Bett gebunden und ein wenig gezüchtigt. Mindestens einmal täglich muss sie ihn mit ihrem Mund befriedigt und auch ihr hinterer Eingang wird ab und zu mit seinem Sperma gefüllt. Zu Hause muss sie sich weiterhin die ganze Zeit nackt aufhalten. Wenn sie zur Arbeit geht, darf sie entgegen der bis dahin eingebürgerten Gewohnheit immer Unterhosen tragen.

In dieser Zeit präpariert er ihr weitere Röcke durch entfernen der Knöpfe. Total hat sie jetzt 6 dieser beinahe alles zeigenden Modelle in verschieden Farben und Mustern. Die Stringslips darf sie eigentlich nur wegen der Infektionsgefahr tragen.

Dabei wird sie von ihm, nackt bis auf die Haut, wie eine reudige Hündin an der Leine herumgeführt. Alles in allem vergehen diese Tage für beide wie im Flug und die für Sklavin und Meister intensivere und wieder interessantere Zeit kann beginnen. Es ist Freitagmorgen halb sieben, O wird von Carlo geweckt: Mach schon es ist ja für diese Woche das letzte Mal wo wir so früh aus den Federn müssen.

Morgen können wir ausschlafen. Geh ins Bad und zieh dich an, ich habe alles im Bad bereitgelegt. Nach einer kurzen Dusche und einem Einlauf welcher nun seit zwei Wochen zu ihrem täglichen Ritual gehört, zieht sie das leichte, vorne noch von 4 Knöpfen zusammengehaltene Kleid an. Es ist das einzige Kleidungsstück welches sie vorfindet und so geht nur mit diesem bekleidet in die Küche um zu Frühstücken. Das setzten direkt auf ihren nackten Arsch ist bei ihr mittlerweile automatisch geworden.

Ob zu Hause oder auswärts, sie muss nicht mehr speziell darauf achten, dass sie dies tut, es geschieht beinahe unbewusst. Nach dem Essen machen sich beide auf den Weg zur Arbeit. Beim Abschiedskuss im Parkhaus sagt der Meister zu seiner Sklavin: Diese wirst du sofort und ohne Gegenfragen genaustens ausführen!

Ich werde alle deine Anweisungen befolgen und sie ohne zu Zögern sofort ausführen. Alles ist wunderbar verheilt und den Meister überkommt eine leichte Vorfreude, wenn er an seine Pläne vom bevorstehenden Wochenende denkt. Endlich kann er mit der Belastung ihrer Ringe beginnen. Die Schonzeit seiner Sklavin ist ja Morgen abgelaufen. Überaus zufrieden steckt er ihr zum Abschied zwei Finger tief in ihre Futz und fickt sie gleich so lange bis O in ihrem Saft schwimmt. O muss sich an diesem Morgen leicht sputen, denn es sind noch zwei sehr dringende Abschlüsse zu machen.

Auf ihrem Bürostuhl sitzt sie auf ihrem nackten Arsch. Heute fühlt sich dieser irgendwie nackter an als sonst. Da plötzlich kommt ihr die Erklärung: Um 9 Uhr befasst sie sich erstmals mit ihrem Lustdöschen, kontrollierend reibt sie ihren beriets leicht lustvoll geschwollenen Kitzler.

Obwohl sich die Sklavin nicht speziell erregt fühlt, merkt sie schon nach den ersten Berührungen wie ihr Fötzchen flutscht. Der Grund ihrer Hyperempfindlichkeit könnte sein, dass sie in den letzten zwei Wochen orgasmustechnisch gesehen total unbefriedigt geblieben ist. Ihr der Herr nicht einmal ein klitzekleinen Orgasmus zugelassen hat. So kommt es, dass sie schon die kleinsten Berührungen im höchsten Grade erregen. Nicht lange und sie muss die Tätigkeit einstellen denn die geilen Empfindungen wurden zu gross und sie will ja gehorsam wie sieist, es nicht bis zum süssen Ende kommen lassen.

Sie wendet sich wieder ihrer Arbeit zu. Schon bald vergisst die Sklavin die Zeit. Erst um 11 Uhr wird sie, vom klingelnden Telephon in die reale Welt zurückgeholt. Am anderen Ende ist ihr Meister. Ohne Umschweife beginnt er gleich mit klaren Anweisungen: Dann öffnest du dein Kleid und präsentierst deinen Körper.

Ich will deine beringten Titten und deine Fotze klar erkennen können! Nimm das Telefon mit und stell es auf Lautsprecher, damit ich dir weiter Anweisungen geben kann! Sie legt das Telefon auf den Fensterbank und schiebt den weissen Vorhang ganz auf die rechte Fensterseite. Ihr Meister hat auf dem ihrem Büro am nächsten gelegenen Parkplatz parkiert und sitzt in seinem Auto. Sie kann ihn gut sehen und erkennt auch das Natel, welches er mit seiner rechten Hand an sein Ohr hält.

O öffnet die wenigen Knöpfe ihres Kleides und hält es mit ihren Händen weit auseinander. Tu es sie für deinen geliebten Gebieter.

Mit ihrer rechten beginnt sie abwechselnd über den herausstehenden, erregierten Kitzler und ihre saftigen Schamlippen zu reiben. Nach kaum zwei Minuten wieder die Stimme aus dem Telefon: Öffne deine Schamlippen, ich will alles sehen. Mit zwei Fingern hält sie anschliessend die Ringe auseinander damit der Blick frei wird auf ihre auslaufende Möse. Mit der anderen Hand berührt sie ganz sanft ihren Kitzler. Langsam fährt sie mit den Fingern ihren Schamlippen entlang und gleitet ab und zu mit zwei, drei Fingern tief in ihre glitschige Möse.

Da plötzlich fährt ein fremdes Auto auf den Parkplatz. Schnell bückt sich die Sklavin nach ihrem Kleid und hält es sich vor ihren nackten Körper. Als sie nach dem Vorhang greifen will um diesen zu schliessen, wird sie von der erbosten Stimme ihres Meisters gestoppt. Laut und deutlich erklingt seine Stimme aus dem Telefon.

Sie sieht, wie es etwas entfernt parkiert wird und wie schliesslich ein fremder Mann aussteigt. Noch hat er die nackte Sklavin nicht bemerkt. Erst beim Abschliessen passiert das unausweichliche. Als er die Nackte hinter dem Fenster sieht meint er zu Träumen. Doch schon bald merkt er, dass er keiner Fatamorgana erlegen ist. Er ergreift die Gelegenheit und erkundet mit immer gieriger werden Augen diesen wunderschönen, schamlos angebotenen Frauenkörper Milimeter für Milimeter.

Er findet keinen Makel. Sein Schwanz scheint der gleichen Meinung zu sein, denn er beginnt in seiner Hose unangenehm zu drücken. Carlo hat ihn ebenfalls bemerkt und steigt aus. Direkt geht er mit seinem, immer noch eingeschalteten Handy zu dem Mann hin. Dieser glotzt immer noch den geilen Körper von Claudia an. Er kann den Blick einfach nicht von ihr lösen. Auch bei O hat sich einiges getan.

Ihre anfänglichen Hemmungen sind verflogen. Diese unverhohlen gierigen Blicke machen ihr nichts mehr aus, im Gegenteil, wie schon beim Einkaufsbummel vor gut zwei Wochen machen sie sie geil. Ihre Säfte strömen ohne Stimulation ihrer Hände in ihrem Lustzentrum zusammen.

Über das Telefon hört sie die beiden auch sprechen. Überrascht schaut er in die Richtung aus der die Stimme kam. Erst nach einigem Schlucken in der eine kurzen Pause entstanden ist, findet er seine Stimme wieder: Wem das nicht gefällt der ist doch nicht normal oder?

Alles ist genau richtig. Form und Grösse ihrer Titten und Arsch, einfach toll. Ich sehe sie sind fasziniert von ihr.

Gedankenverloren nickt er zu diesen Worten. Entgeistert schaut er ihm in die Augen. Dieser wiederholt das gesagte noch einmal: Sicher, aber geht denn das,……. Sie macht alles, was ich ihr sage und wenn sie wollen Befehle ich ihr heraus zu kommen und es ihnen gleich hier zu machen, kein Problem. Wegen der Leute und so wäre es jedoch vielleicht besser, wenn wir zu ihr hinein gehen würden,……oder……..?

Warte ergreife je einen Fotzenring und zieh sie auseinander. Ja genau, zieh deine Schamlippen noch ein bisschen weiter auseinander. Ich will, dass alle die noch vorbei kommen, in deine Möse blicken könne.

Sie sollen deinen nichtsnutzigen Sklavenkörper betrachten können, vor allem deine vor Fotzenschleim triefende Muschi! Ihre Fotze wird förmlich aufgerissen, ein allfälliger Betrachter kann so ganz tief in ihre saftige Grotte blicken.

Das ganze ist wahrlich ein irres Schauspiel. Es ist wirklich schade, dass zurzeit keine weiteren Leute kommen und O so sehen können. Der ganze Platz scheint wie ausgestorben. Dies bleibt so bis die beiden Männer in ihrem Büro sind.

Hereinzukommen war im Übrigen ganz leicht, denn die Sklavin arbeitet in einem Treuhandbüro und hat oft auch Kunden die zu ihr kommen müssen, deshalb ist die Tür zu ihrem Büro nie abgeschlossen. Hinter dem Meister tritt der Fremde ein. Carlo lässt ihm nun den Vortritt und lässt die Tür hinter sich wieder ins Schloss fallen. So gleich übernimmt er wieder das Kommando. Ich will keine Klagen hören!! Mit einer Hand öffnet sie ihm nacheinander Gurt, Knopf und Reisverschluss und schiebt sie zusammen mit der Unterhose bis auf die Knöchel hinunter.

Der Weg ist frei, die Sklavin ergreift das fremde, erregierte Glied und macht einige Wichsbewegungen, bevor sie es genussvoll in ihren Mund aufnimmt. Hingebungsvoll leckt und saugt sie daran, dass dem Mann schon nach kurzer Zeit Hören und Sehen vergeht. In den wenigen Wochen in denen die Sklavin dieser lustvollen Tätigkeit nachgeht, ist sie zu einer wahren Meisterin herangereift. Sie lässt seinen Schwanz in seiner ganzen Länge in ihrer Mundfotze verschwinden.

Ohne den kleinsten Brechreiz fickt sie seinen Pimmel tief und fest. Für den Fremden der dies so noch nie erleben durfte, sind ihre Blaskünste einfach zu gut, alles geschieht wie im Zeitraffer. Immer lauter werdendes Stöhnen wird begleitet von immer unkontrollierten Bewegungen. Keine 2 Minuten sind um und schon spritzt sein Sperma in den gierigen, saugenden Rachen. Jeder Tropfen wird hinunter geschluckt und anschliessend leckt O alles langsam und genussvoll sauber.

Als sie fertig ist erklingt wieder Carlos Stimme: Immer noch stumm zieht er sich seine Hose wieder hoch. Nach einem kurzen, gemurmelten Dankeschön geht er, total verwirrt, hinaus. Meister und Sklavin sehen ihn wenig später zu seinem Auto gehen und abfahren. Was immer er hier tun wollte, er hat es in all der Aufregung offensichtlich vergessen.

Nun er wird sich sicher wieder sammeln und dann eben später noch einmal kommen. Ich muss leider ebenfalls schon wieder gehen, aber wir sehen uns ja schon bald wieder.

Nicht mehr lange und wir haben das ganze Wochenende nur für uns und unsere geilen Spiele. Ich freue mich schon wie ein kleines Kind darauf. Also tschüs, bis am Abend. Danach macht er sich auf den Weg. O bleibt allein im Büro zurück und zieht sich wieder ihr Kleid an und schliesst den Vorhang. Danach vertieft sie sich wieder in ihre Arbeit. Der Rest des Tages verläuft völlig normal. Claudia ist froh darüber, denn so kann sie alle angefallenen Arbeiten erledigen.

Als sie zu ihrem Haus kommt sieht sie vor der Haustür eine wartende Frau. Als O näher kommt erkennt sie die Verkäuferin Alexandra aus dem Miederwarengeschäft. Ja, sie ist es tatsächlich. Alex begrüsst sie sehr überaus herzlich. Aber was machst du denn hier?

Du weisst vielleicht noch von seinem Angebot welches er mir im Laden gemacht. Er hat gesagt ich sei bei euch jeder Zeit herzlich willkommen und dass ich mich vorher nur telefonisch anzumelden brauche. Ja, es war genau so wie sie es jetzt gesagt hat, aber sie hat das Wichtigste noch nicht angesprochen, das Angebot ging noch weiter. Der Meister bot ihr nämlich an ihr dabei die Möse blitzblank zu rasieren und ihre Fotze String tauglich herzurichten.

Als dies O in den Sinn kommt, ergreift sofort ein Gefühl von erotischer Gespanntheit ihren Körper und ihre Muschi beginnt spontan zu jucken. Das kann ja noch heiter werden, da steht ihnen allen wohl ein sehr interessanter und sexgeladener Abend bevor. Alex gibt weitere Erklärungen ihres hier Seins von sich: Fast täglich habe ich daran gedacht und jedesmal habe ich den Telefonhörer in der Hand gehalten um deinen Meister anrufen.

Doch dann verliess mich jeweils der Mut, bis zum heutigen Tag, da habe ich es endlich geschafft. Spontan habe ich ein wenig früher Feierabend gemacht und bin direkt hierher gefahren. Nun dies ist die ganze Geschichte. Deshalb bin ich jetzt hier. Wenn ich ehrlich bin, habe ich an diese Einladung nicht mehr gedacht, ich hatte sie total vergessen und so auch nie mit deinem Besuch gerechnet. Doch jetzt wo du da bist freue ich mich umso mehr.

Ich bin überzeugt, dass es dir bei uns gefallen wird. Gehen wir erst mal hinein, da ist es gemütlicher. Ich glaube Carlo ist noch nicht da, aber es kann nicht mehr lange dauern bis er ebenfalls nach Hause kommt.

Gehen wir hinein und machen es uns ein wenig gemütlich. Während sich diese auf der Polstergruppe gemütlich macht, geht O ins Schlafzimmer und zieht sich schnell ihr Kleid aus. Sie hat keinen andern Befehl erhalten, also hat sie zu Hause nackt zu sein, so einfach ist das.

Erst ein klares Absetzten oder Ändern hebt diese auf, so viel hat O schon lange kapiert. Als sie wieder ins Wohnzimmer zurückkommt, schaut Alexandra sie staunend und mit grossen Augen an.


erziehung einer o sm gescichten

Tempest umfasst Seiten und ist nicht nur von Leseratten im Nu verschlungen. Zu Beginn der Reise durch die Seiten, die mit erschütternd-erregenden Abenteuern gefüllt sind, ahnt der Leser kaum, was ihn im Verlauf der Geschichte erwartet. Nun will ich aber nicht zu viel verraten. Am besten findet Ihr es selbst heraus. Es handelt sich dabei um die Szene, in der Eva und Alisienne sich kennenlernen.

Alisiennes warmer Atem streifte sie. Eva schluckte nervös, als ihr klar wurde, dass sie einwilligen würde. Egal, worum es ging. In Alisiennes Pupillen funkelten Sterne. Evas Blick wanderte unruhig von Alisiennes Augen zum geschwungenen Amorbogen ihrer Oberlippe und wieder zurück.

Tu es, schien dieser Blick zu sagen. Alisiennes Lachen klang glockenhell. Trotzdem glitt, noch während sich Alisienne von ihr abwandte, der Stoff von ihrem Körper und rauschte bis über die schlanken Fesseln zu Boden. Splitterfasernackt stand sie nun vor ihr. Die Schamesröte schoss Eva in die Wangen. Alisiennes straffer Po sah aus wie ein gespaltener Pfirsich.

Fast gierig leckt sie alles blitzblank sauber. Sie ist sich ihrer Rolle als folgsame Sklavin durchaus bewusst und geht förmlich in ihrer Rolle auf. Si will zu keinen Klagen Anlass geben und ist sehr bemüht dem Wunsch ihres Meisters Folge zu leisten. Nach wenigen Minuten ist die Fotze von Silvia blitzblank und sie sagt zu Carlo. Du kannst dein Geschäft ruhig in ihre versaute Mundfotze fliessen lassen. O ist glaube ich schon so weit, dass sie alles liebt: Sperma, Mösensaft und auch meine Pisse.

Sie soll auch deine kennen lernen, lass es also ruhig laufen. Sie wird alles trinken und dir am Schluss deine Muschi sogar noch so sauber lecken wie du es mit keinem WC Papier der Welt hinkriegen würdest. Dies wirst du doch tun, nicht wahr? Wenn du es willst werde ich die Pisse deiner Freundin trinken und sie auch sauber lecken. Vielleicht kann sie ihren Strahl soweit mässigen, dass es mir möglich ist alles zu trinken, denn ich glaube das wäre genau nach deinen Wünschen. Fang also ruhig an und nicht alles auf einmal.

Ihr Nektar beginnt zu fliessen und O bemüht sich redlich alles mit ihrem Mund aufzufangen und hinunter zu schlucken. Nur ganz wenige Tropfen gehen verloren und rinnen über ihren Hals auf den Tisch.

Nach dem letzten Tropfen erlebt Silvia beim anschliessenden sauber lecken noch einen weiteren Orgasmus, danach steigt sie wieder vom Tisch herunter. Alle gönnen sich eine kurze Erholung bevor Silvia sich wieder ihrer eigentlichen Arbeit zuwendet.

Sie ist noch nicht fertig. Carlo wünscht sich auch die Sklavenfotze gepierct. Es ist ganz klar das Fachgebiet von Silvia und sie ist es auch die vorschlägt, die Ringe an den inneren, kleineren Schamlippen anzubringen. Der Meister ist von dieser Idee hell begeistert und so werden in der Folge die feinen Schamlippen der Sklavin beringt.

O verspürt bei der Prozedur nur mittelmässigen Schmerz. Sie ist immer noch erregt, aber durch die Aufregung des bisher Erlebten steigert sich die Lust nicht weiter. Folgsam, leicht apatisch lässt sie alles mit sich geschehen. Als beide Ringe an ihrer Fotze angebracht sind, bindet Carlo sie wieder los damit sie ihren geschmückten Körper vorführen kann.

In den schamlosesten Posen muss die Sklavin ihren geilen Körper vorführen, während dem Silvia dem Meister noch einige wichtige Pflegetips gibt: Die Ringe dürfen während dieser Zeit auf keinen Fall belastet werden, sonst kann es zu schlimmen Komplikationen kommen und dies ist sicher nicht in deinem Sinne, oder? Die Belastbarkeit ist von Typ zu Typ verschieden. Du musst dich einfach sukzessive an die Grenze heran arbeiten. Es braucht Geduld, aber es lohnt sich. Während sie dies tut spricht sie weiter: Wir sehen uns ja bald wieder.

Spätestens in 1 Monat, wenn ich meinen Lohn einziehen werde. Ich werde schon wieder ganz feucht wenn ich an die zwei Tage denke, du hörst von mir und herzlichen Dank für alles. Bis dahin wünsche ich dir noch viee geile Spiele mit deiner heissen, geilen Fotze. Dann ist es endgültig Zeit für sie und Silvia geht. Der Meister begleitet sie noch zu ihrem Auto wo er ihr galant die Tür öffnet und ihr sogar noch nachwinkt.

Nun gut, denkt sich die Sklavin was soll es. Ich kann ihn ja nicht daran hindern und was ist schon dabei. Sie will nur seine Sklavin bleiben. Ihr Wunsch ist nur, dass er sie nie verlassen wird. Daneben kann er eigentlich machen was er will. Die nächsten 2 Wochen verlaufen auf Grund der von Silvia angesprochenen Heilungsdauer sehr ruhig, ja fast Ereignislos. Ab und zu wird O vom Meister aufs Bett gebunden und ein wenig gezüchtigt.

Mindestens einmal täglich muss sie ihn mit ihrem Mund befriedigt und auch ihr hinterer Eingang wird ab und zu mit seinem Sperma gefüllt. Zu Hause muss sie sich weiterhin die ganze Zeit nackt aufhalten. Wenn sie zur Arbeit geht, darf sie entgegen der bis dahin eingebürgerten Gewohnheit immer Unterhosen tragen.

In dieser Zeit präpariert er ihr weitere Röcke durch entfernen der Knöpfe. Total hat sie jetzt 6 dieser beinahe alles zeigenden Modelle in verschieden Farben und Mustern. Die Stringslips darf sie eigentlich nur wegen der Infektionsgefahr tragen. Dabei wird sie von ihm, nackt bis auf die Haut, wie eine reudige Hündin an der Leine herumgeführt. Alles in allem vergehen diese Tage für beide wie im Flug und die für Sklavin und Meister intensivere und wieder interessantere Zeit kann beginnen.

Es ist Freitagmorgen halb sieben, O wird von Carlo geweckt: Mach schon es ist ja für diese Woche das letzte Mal wo wir so früh aus den Federn müssen. Morgen können wir ausschlafen.

Geh ins Bad und zieh dich an, ich habe alles im Bad bereitgelegt. Nach einer kurzen Dusche und einem Einlauf welcher nun seit zwei Wochen zu ihrem täglichen Ritual gehört, zieht sie das leichte, vorne noch von 4 Knöpfen zusammengehaltene Kleid an.

Es ist das einzige Kleidungsstück welches sie vorfindet und so geht nur mit diesem bekleidet in die Küche um zu Frühstücken. Das setzten direkt auf ihren nackten Arsch ist bei ihr mittlerweile automatisch geworden.

Ob zu Hause oder auswärts, sie muss nicht mehr speziell darauf achten, dass sie dies tut, es geschieht beinahe unbewusst. Nach dem Essen machen sich beide auf den Weg zur Arbeit.

Beim Abschiedskuss im Parkhaus sagt der Meister zu seiner Sklavin: Diese wirst du sofort und ohne Gegenfragen genaustens ausführen! Ich werde alle deine Anweisungen befolgen und sie ohne zu Zögern sofort ausführen. Alles ist wunderbar verheilt und den Meister überkommt eine leichte Vorfreude, wenn er an seine Pläne vom bevorstehenden Wochenende denkt.

Endlich kann er mit der Belastung ihrer Ringe beginnen. Die Schonzeit seiner Sklavin ist ja Morgen abgelaufen. Überaus zufrieden steckt er ihr zum Abschied zwei Finger tief in ihre Futz und fickt sie gleich so lange bis O in ihrem Saft schwimmt.

O muss sich an diesem Morgen leicht sputen, denn es sind noch zwei sehr dringende Abschlüsse zu machen. Auf ihrem Bürostuhl sitzt sie auf ihrem nackten Arsch. Heute fühlt sich dieser irgendwie nackter an als sonst. Da plötzlich kommt ihr die Erklärung: Um 9 Uhr befasst sie sich erstmals mit ihrem Lustdöschen, kontrollierend reibt sie ihren beriets leicht lustvoll geschwollenen Kitzler.

Obwohl sich die Sklavin nicht speziell erregt fühlt, merkt sie schon nach den ersten Berührungen wie ihr Fötzchen flutscht. Der Grund ihrer Hyperempfindlichkeit könnte sein, dass sie in den letzten zwei Wochen orgasmustechnisch gesehen total unbefriedigt geblieben ist.

Ihr der Herr nicht einmal ein klitzekleinen Orgasmus zugelassen hat. So kommt es, dass sie schon die kleinsten Berührungen im höchsten Grade erregen. Nicht lange und sie muss die Tätigkeit einstellen denn die geilen Empfindungen wurden zu gross und sie will ja gehorsam wie sieist, es nicht bis zum süssen Ende kommen lassen.

Sie wendet sich wieder ihrer Arbeit zu. Schon bald vergisst die Sklavin die Zeit. Erst um 11 Uhr wird sie, vom klingelnden Telephon in die reale Welt zurückgeholt.

Am anderen Ende ist ihr Meister. Ohne Umschweife beginnt er gleich mit klaren Anweisungen: Dann öffnest du dein Kleid und präsentierst deinen Körper. Ich will deine beringten Titten und deine Fotze klar erkennen können! Nimm das Telefon mit und stell es auf Lautsprecher, damit ich dir weiter Anweisungen geben kann! Sie legt das Telefon auf den Fensterbank und schiebt den weissen Vorhang ganz auf die rechte Fensterseite. Ihr Meister hat auf dem ihrem Büro am nächsten gelegenen Parkplatz parkiert und sitzt in seinem Auto.

Sie kann ihn gut sehen und erkennt auch das Natel, welches er mit seiner rechten Hand an sein Ohr hält. O öffnet die wenigen Knöpfe ihres Kleides und hält es mit ihren Händen weit auseinander. Tu es sie für deinen geliebten Gebieter. Mit ihrer rechten beginnt sie abwechselnd über den herausstehenden, erregierten Kitzler und ihre saftigen Schamlippen zu reiben. Nach kaum zwei Minuten wieder die Stimme aus dem Telefon: Öffne deine Schamlippen, ich will alles sehen.

Mit zwei Fingern hält sie anschliessend die Ringe auseinander damit der Blick frei wird auf ihre auslaufende Möse. Mit der anderen Hand berührt sie ganz sanft ihren Kitzler. Langsam fährt sie mit den Fingern ihren Schamlippen entlang und gleitet ab und zu mit zwei, drei Fingern tief in ihre glitschige Möse. Da plötzlich fährt ein fremdes Auto auf den Parkplatz.

Schnell bückt sich die Sklavin nach ihrem Kleid und hält es sich vor ihren nackten Körper. Als sie nach dem Vorhang greifen will um diesen zu schliessen, wird sie von der erbosten Stimme ihres Meisters gestoppt. Laut und deutlich erklingt seine Stimme aus dem Telefon. Sie sieht, wie es etwas entfernt parkiert wird und wie schliesslich ein fremder Mann aussteigt.

Noch hat er die nackte Sklavin nicht bemerkt. Erst beim Abschliessen passiert das unausweichliche. Als er die Nackte hinter dem Fenster sieht meint er zu Träumen. Doch schon bald merkt er, dass er keiner Fatamorgana erlegen ist. Er ergreift die Gelegenheit und erkundet mit immer gieriger werden Augen diesen wunderschönen, schamlos angebotenen Frauenkörper Milimeter für Milimeter.

Er findet keinen Makel. Sein Schwanz scheint der gleichen Meinung zu sein, denn er beginnt in seiner Hose unangenehm zu drücken. Carlo hat ihn ebenfalls bemerkt und steigt aus. Direkt geht er mit seinem, immer noch eingeschalteten Handy zu dem Mann hin. Dieser glotzt immer noch den geilen Körper von Claudia an. Er kann den Blick einfach nicht von ihr lösen. Auch bei O hat sich einiges getan. Ihre anfänglichen Hemmungen sind verflogen. Diese unverhohlen gierigen Blicke machen ihr nichts mehr aus, im Gegenteil, wie schon beim Einkaufsbummel vor gut zwei Wochen machen sie sie geil.

Ihre Säfte strömen ohne Stimulation ihrer Hände in ihrem Lustzentrum zusammen. Über das Telefon hört sie die beiden auch sprechen. Überrascht schaut er in die Richtung aus der die Stimme kam.

Erst nach einigem Schlucken in der eine kurzen Pause entstanden ist, findet er seine Stimme wieder: Wem das nicht gefällt der ist doch nicht normal oder? Alles ist genau richtig. Form und Grösse ihrer Titten und Arsch, einfach toll. Ich sehe sie sind fasziniert von ihr. Gedankenverloren nickt er zu diesen Worten. Entgeistert schaut er ihm in die Augen. Dieser wiederholt das gesagte noch einmal: Sicher, aber geht denn das,…….

Sie macht alles, was ich ihr sage und wenn sie wollen Befehle ich ihr heraus zu kommen und es ihnen gleich hier zu machen, kein Problem. Wegen der Leute und so wäre es jedoch vielleicht besser, wenn wir zu ihr hinein gehen würden,……oder……..?

Warte ergreife je einen Fotzenring und zieh sie auseinander. Ja genau, zieh deine Schamlippen noch ein bisschen weiter auseinander. Ich will, dass alle die noch vorbei kommen, in deine Möse blicken könne. Sie sollen deinen nichtsnutzigen Sklavenkörper betrachten können, vor allem deine vor Fotzenschleim triefende Muschi! Ihre Fotze wird förmlich aufgerissen, ein allfälliger Betrachter kann so ganz tief in ihre saftige Grotte blicken. Das ganze ist wahrlich ein irres Schauspiel.

Es ist wirklich schade, dass zurzeit keine weiteren Leute kommen und O so sehen können. Der ganze Platz scheint wie ausgestorben. Dies bleibt so bis die beiden Männer in ihrem Büro sind.

Hereinzukommen war im Übrigen ganz leicht, denn die Sklavin arbeitet in einem Treuhandbüro und hat oft auch Kunden die zu ihr kommen müssen, deshalb ist die Tür zu ihrem Büro nie abgeschlossen.

Hinter dem Meister tritt der Fremde ein. Carlo lässt ihm nun den Vortritt und lässt die Tür hinter sich wieder ins Schloss fallen. So gleich übernimmt er wieder das Kommando. Ich will keine Klagen hören!! Mit einer Hand öffnet sie ihm nacheinander Gurt, Knopf und Reisverschluss und schiebt sie zusammen mit der Unterhose bis auf die Knöchel hinunter.

Der Weg ist frei, die Sklavin ergreift das fremde, erregierte Glied und macht einige Wichsbewegungen, bevor sie es genussvoll in ihren Mund aufnimmt.

Hingebungsvoll leckt und saugt sie daran, dass dem Mann schon nach kurzer Zeit Hören und Sehen vergeht. In den wenigen Wochen in denen die Sklavin dieser lustvollen Tätigkeit nachgeht, ist sie zu einer wahren Meisterin herangereift. Sie lässt seinen Schwanz in seiner ganzen Länge in ihrer Mundfotze verschwinden. Ohne den kleinsten Brechreiz fickt sie seinen Pimmel tief und fest.

Für den Fremden der dies so noch nie erleben durfte, sind ihre Blaskünste einfach zu gut, alles geschieht wie im Zeitraffer. Immer lauter werdendes Stöhnen wird begleitet von immer unkontrollierten Bewegungen. Keine 2 Minuten sind um und schon spritzt sein Sperma in den gierigen, saugenden Rachen. Jeder Tropfen wird hinunter geschluckt und anschliessend leckt O alles langsam und genussvoll sauber. Als sie fertig ist erklingt wieder Carlos Stimme: Immer noch stumm zieht er sich seine Hose wieder hoch.

Nach einem kurzen, gemurmelten Dankeschön geht er, total verwirrt, hinaus. Meister und Sklavin sehen ihn wenig später zu seinem Auto gehen und abfahren. Was immer er hier tun wollte, er hat es in all der Aufregung offensichtlich vergessen. Nun er wird sich sicher wieder sammeln und dann eben später noch einmal kommen. Ich muss leider ebenfalls schon wieder gehen, aber wir sehen uns ja schon bald wieder. Nicht mehr lange und wir haben das ganze Wochenende nur für uns und unsere geilen Spiele.

Ich freue mich schon wie ein kleines Kind darauf. Also tschüs, bis am Abend. Danach macht er sich auf den Weg. O bleibt allein im Büro zurück und zieht sich wieder ihr Kleid an und schliesst den Vorhang. Danach vertieft sie sich wieder in ihre Arbeit. Der Rest des Tages verläuft völlig normal. Claudia ist froh darüber, denn so kann sie alle angefallenen Arbeiten erledigen. Als sie zu ihrem Haus kommt sieht sie vor der Haustür eine wartende Frau. Als O näher kommt erkennt sie die Verkäuferin Alexandra aus dem Miederwarengeschäft.

Ja, sie ist es tatsächlich. Alex begrüsst sie sehr überaus herzlich. Aber was machst du denn hier? Du weisst vielleicht noch von seinem Angebot welches er mir im Laden gemacht. Er hat gesagt ich sei bei euch jeder Zeit herzlich willkommen und dass ich mich vorher nur telefonisch anzumelden brauche. Ja, es war genau so wie sie es jetzt gesagt hat, aber sie hat das Wichtigste noch nicht angesprochen, das Angebot ging noch weiter.

Der Meister bot ihr nämlich an ihr dabei die Möse blitzblank zu rasieren und ihre Fotze String tauglich herzurichten. Als dies O in den Sinn kommt, ergreift sofort ein Gefühl von erotischer Gespanntheit ihren Körper und ihre Muschi beginnt spontan zu jucken. Das kann ja noch heiter werden, da steht ihnen allen wohl ein sehr interessanter und sexgeladener Abend bevor. Alex gibt weitere Erklärungen ihres hier Seins von sich: Fast täglich habe ich daran gedacht und jedesmal habe ich den Telefonhörer in der Hand gehalten um deinen Meister anrufen.

Doch dann verliess mich jeweils der Mut, bis zum heutigen Tag, da habe ich es endlich geschafft. Spontan habe ich ein wenig früher Feierabend gemacht und bin direkt hierher gefahren. Nun dies ist die ganze Geschichte. Deshalb bin ich jetzt hier. Wenn ich ehrlich bin, habe ich an diese Einladung nicht mehr gedacht, ich hatte sie total vergessen und so auch nie mit deinem Besuch gerechnet. Doch jetzt wo du da bist freue ich mich umso mehr. Ich bin überzeugt, dass es dir bei uns gefallen wird.

Gehen wir erst mal hinein, da ist es gemütlicher. Ich glaube Carlo ist noch nicht da, aber es kann nicht mehr lange dauern bis er ebenfalls nach Hause kommt. Gehen wir hinein und machen es uns ein wenig gemütlich. Während sich diese auf der Polstergruppe gemütlich macht, geht O ins Schlafzimmer und zieht sich schnell ihr Kleid aus. Sie hat keinen andern Befehl erhalten, also hat sie zu Hause nackt zu sein, so einfach ist das. Erst ein klares Absetzten oder Ändern hebt diese auf, so viel hat O schon lange kapiert.

Als sie wieder ins Wohnzimmer zurückkommt, schaut Alexandra sie staunend und mit grossen Augen an. Er verlangt, dass ich mich in der Wohnung ohne anders lautenden Befehl immer sofort entkleide. Zu Hause habe ich immer nackt zu sein. Nur Pumps oder ähnliches ist erlaubt. Du weisst ja, dass ich seine Sklavin bin, oder? Obwohl, ich selbst schon einige Male gemerkt habe, dass ich mich ebenfalls gerne mir selbst gemachten Befehlen füge, habe ich noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet gemacht.

Als zum Beispiel dein Meister von mir verlangt hat, mich vor allen Leuten umzuziehen, bin ich ganz kribbelig geworden. Ich habe schon damals irgendeine Art Seelenverwandschaft gespürt. Er ist vor von beiden unbemerkt nach Hause gekommen. Nachdem er ein wenig gelauscht hat, gibt er sich nun zu erkennen und tritt unvermittelt in das Wohnzimmer ein. Na, habt ihr euch schon ein wenig angefreundet. Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast. Ich freue mich sehr.

Beim Lauschen habe ich gehört, dass du überrascht warst, als meine geile O nackt im Zimmer aufgetaucht ist. Ich will dir gerne einige Dinge erklären b. Wir wollen keine Spiele anfangen, mit denen eine Person nicht gerechnet hat oder mit ihnen nicht einverstanden ist.

Ich weiss, dass O die Sklavin und du der Meister bist. Ich habe bereits zu O gesagt, dass dies Neuland ist für mich. Obwohl es mich reizt, ja sogar erregt diese Welt kennen zu lernen. Als wir bei dir eingekauft haben konnte ich deine Neigungen fast körperlich spüren. Zu der devot dastehenden Sklavin sagt er: Dalli dalli ich habe Durst! Schon kurze Zeit später ist sie wieder mit 2 Flaschen zurück.

Eine stellt sie in den Kühlschrank und mit der anderen kommt O mit samt Gläsern und Weinkühler und Zapfenzieher ins Wohnzimmer. Alles stellt sie fein säuberlich auf das Salontischchen. Carlo ergreift die Flasche um sie zu öffnen. Danach schenkt er allen ein und sie prosten sich zu. Sie stossen an auf möglichst viele aufregende und lustvolle gemeinsame geile Erlebnisse an. Der Meister beginnt nun mit seinen Erklärungen.

Er will Alex nichts beschönigen und ihr alles möglichst genau aufzeigen, denn er will nicht, dass sich Alex auf irgendetwas einlässt ohne es zu wissen. Nun gut, unterbrich mich bitte nur noch, wenn ich mit meinen Aussagen falsch liege, geht das? Also, ich vermute, dass du dir von uns einen Einstieg in die SM Welt erhoffst. Diesen Weg wolltest du schon einige Male gehen, hast jedoch dafür weder die richtigen Partner gehabt noch gab es sonst irgendeine passende Gelegenheit dazu.

Dein Problem ist, dass wenn du dich überhaupt dafür entscheiden würdest du dies nur als Sklavin tun möchtest. Er merkt, dass er Alexandra genau richtig eingestuft hat. Langsam spricht er weiter: In der würde ich dir mit meiner ganzen Erfahrung und meinem Wissen zur Verfügung stehen. Du musst aber davon Überzeugt sein. Du wirst meine 2. Sklavin sein und wir können gleich beginnen. Vorher musst du jedoch wissen, was es heisst Sklavin zu sein.

Du wirst dich mir total ausliefern müssen, dein ganzer Körper und ein grosser Teil deiner Gedanken gehören dann mir, mit Haut und Haaren, Leib und Seele!! Du wirst in sexueller Beziehung keinen eigenen Willen mehr haben, deine Aufgabe besteht vor allem darin deinem Herrn und allen für dich ausgesuchten Männern und Frauen mit deinem ganzen Körper lustvolle Befriedigung zu ermöglichen.

Deine eigene Lusterfüllung ist dabei nur noch an aller letzter Stelle. Orgasmen darfst du nur noch nach Erlaubnis erleben. Befehlen musst du bedingungslos gehorchen und Strafen willig ertragen. Wenn du zu dem bedingungslos ja sagen kannst, verspreche ich dir, dich langsam in die lustvolle und interessante Welt des Sado Maso einzuführen.

Du wirst dabei alles erlernen können was es braucht um eine vorbildliche Sklavin zu werden. Wenn du einmal ja gesagt hast, kannst du jedoch nicht einfach wieder aufhören. Du wirst dich jeweils für einen ganzen Monat verpflichten müssen.

Immer nach dessen Vollendung werde ich dich fragen ob du aussteigen oder weiter machen willst. Der Anfang wird ein wenig länger dauern. Heute ist der Juni, wenn du jetzt ja sagst kannst du frühestens Ende Juli wieder aussteigen. Danach jeweils auf den letzten des Monats und so weiter und so weiter. Wenn du jetzt und hier ja sagst, dann kannst du frühestens am Juli genau um er schaut auf seine Uhr 18 Uhr 21 wieder aussteigen, also überlege es dir gut!

Dies führt dann zur sofortigen und unwiderruflichen Beendigung unserer Meister Sklavin Beziehung. Geh zum Esstisch und leg dich darauf. Das ganze hat mich so richtig geil gemacht und ich will ein wenig mit meinem Sklavenfleisch spielen. Ohne die in sich gekehrte Alex weiter zu beachten folgt er den wiegenden Schritten seiner Sklavin.

Los, zeige sie deinem Meister. Präsentiere ihm seine Sklavenfotze. Ja, sie reisst sie förmlich auseinander. Jetzt kann ich sie sehen. Hast du sie immer schön feucht gehalten?

Den ganzen Tag lang? Ich habe deine Anweisungen genau befolgt und genau das gemacht was du gewünscht hast. Nun sehen wir mal nach. Triefendes Nass empfängt ihn und O wird schon bei den ersten Berührungen noch geiler als sie schon ist.

Carlo will heute ein wenig weiter gehen als er es bisher getan hat. Heute will er ihr seine ganze Hand hinein stopfen. Drei Finger sind schon drin, nun nimmt er den kleinen Finger dazu und schiebt ihn zusammen mit den anderern vor Lustschleim glänzenden Fingern in ihre warme glitschige Grotte hinein. Nach fünf, sechs weiteren Fickbewegungen nimmt er schliesslich die ganze Hand.

Langsam, aber unaufhaltsam gleitet sie in die saftige Sklavenspalte hinein. O meint es zerreisse ihr die ganze Scham, aber das sind nur ihre ersten Empfindungen. Tatsächlich ist es so, dass es ihr die Muschi zwar bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit dehnt, jedoch absolut keine Verletzungen auslöst. Es gelingt ihrem Meister sogar seine ganze Hand in ihrer Fotze unterzubringen. Er lässt sie einige Minuten bewegungslos stecken.

Ungeahnte, grenzenlos geile Schauer rasen durch den Körper von O. Sie werden immer grösser und gewaltiger. Erst recht, als Carlo beginnt seine Hand langsam in ihr zu drehen. Dazu bewegt er leicht seine Finger ganz tief in ihrer Grotte. Claudia kann nicht anders. Ihr Mund öffnet sich und ihr Stöhnen erfüllt nun unüberhörbar den Raum. Solche hemmungslose Lust die ihr hier von O vorgeführt wird, hat Alex noch nie gesehen, geschweige denn selber erlebt.

Klar hat sie schon Orgasmen gehabt, aber die waren im Vergleich zu dem hier gesehenen und gehörtem Orgasmus laue Lüftchen. Es wird ihr klar, dass es für eine echt veranlagte Frau das Leben als Sklavin eine Erfüllung und nicht eine Qual ist. Ein passionierter Mensch findet beim normalen Sex keine totale Befriedigung.

Dies ist für Alex immer deutlicher geworden und sie findet hier und jetzt die Bestätigung dafür. Es entspricht wohl auch ihrem Naturell, sich einem anderen Menschen zu unterwerfen. Ja sie ist so weit. Sie will es mit Carlo als Meister versuchen. Sie vertraut ihm und sie ist überzeugt, dass er sie nicht ausnützen oder gar unnötig verletzen wird. Wenn ein Meister, dann will sie ihn haben. Die Sklavin hat in der Zwischenzeit einen gewaltigen Orgasmus erlebt.

Die wühlende Hand in ihrer Fotze, hat sie fast um die Besinnung gebracht. Ihr Unterleib zum Schluss nur noch ein unkontroliert bebender und zitternder Körperteil.

Ihre Fotze quillt vor Lustsaft über. Ihre erlösenden Orgasmusschreie sind beinahe unmenschlich Das Ganztägige streicheln ihrer Muschi hat das seinige dazu beigetragen. Zum anderen ist die zweiwöchige Enthaltsamkeit ohne Orgasmen gekommen. Schwer atmend liegt sie noch minutenlang mit weit gespreizten Beinen auf dem Esstisch.

Als ihr Herr seine Hand zurückzieht, gibt es ein schmatzendes Geräusch und Flüssigkeit der Lust tropft regelrecht aus ihrer Spalte heraus. Der Meister lässt sie jedoch nicht lange verschnaufen. Sein Schwanz hat sich schon seit längerem ziemlich Schmerzhaft angemeldet. Er öffnet seine Hose und entlässt seinen kleinen Freund in die Freiheit.

Hose und Unterhose gleiten achtlos auf seine Knöchel hinunter. Deine Fotze ist mir zurzeit zu weit ausgedehnt. Sie interessiert mich nicht. Aber da gibt es ja glücklicher weise noch dein enges Arschloch. Genau dieses will ich jetzt ficken. Mach schon, drehe dich um. Sie beeilt sich dem Befehl ihres geliebten Meisters nach zu kommen. Doch so sehr sie sich auch beeilt, es geht ihm zu langsam. Die erzwungene Drehung und Landung ist ziemlich schmerzhaft für die sich wirklich ernsthaft bemühende Sklavin.

Mit der andern holt er weit aus und lässt sie mit einem lauten Klatschen auf ihren schutzlosen Arsch fallen. Sofort wird ein roter Handabdruck sichtbar.

Carlo nimmt sich keine Zeit diese Verfärbung anzusehen. Ohne Unterbrechung fährt er fort, seine sich nicht ganz nach seinen Befehlen verhaltende Sexsklavin zu bestrafen. Schlag um Schlag landen auf dem immer röter werdenden Po und lässt O leise vor Schmerz aber auch Lust wimmernden. Der Sklavin ist es als ob ein Feuer auf ihrem Arsch brenne, so fest schmerzen ihre Backen.

So hart ist sie von ihrem Herrn noch nie verhauen worden. Ihre Pein kümmert ihn jedoch wenig bis gar nicht. Ihn hat die Bestrafung eher noch geiler gemacht. Mit einer Hand greift er an ihren Po und spreizt ihre Arschbacken so weit, bis man ihre Rosette erkennen kann. Mit der andern beginnt er sie sogleich mit dem reichlich aus der Fotze fliessenden Lustsaft zu benetzten. Wenig später ist ihre Arschfotze so weit, dass er mit einem Finger problemlos eindringen kann. Er ergreift seinen Schwanz und führt diesen rücksichtslos in den pulsierenden Arsch seiner willenlos daliegenden Sklavin ein.

Trotz dem Schmerz den seine Sklavin durch das erfolgte Eindringen durchstehen muss, bewegt Carlo seinen Schwanz rücksichtslos hin und her. Brutal rammt er seinen Schwengel immer wieder in den schmerzenden Sklavenarsch. Wie ein Roboter fickt der Herr seine Dienerin, gleichmässig und ausdauernd durch.

Nur die Erfüllung seiner Lust zählt, alles andere ist sekundär. Gut 15 Minuten dauert das nun folgende Schauspiel, dem Alexandra fasziniert zuschaut. Das Stöhnen von Carlo, welches langsam aber stetig lauter wird, erfüllt den Raum. Gleichzeitig ist auch das durch Schmerz und Lust ausgelöste Gewimmer von Claudia zu hören.

Es ist schon eindrucksvoll wie Carlo ficken kann. Er nützt bei jedem Stoss fast die ganze Länge seines Schwanzes aus und so fahren der Sklavin jedes Mal gut und gern 20 cm erregiertes Fleisch in ihr Arschlöchlein hinein.

Carlo kann sich nicht mehr länger zurückhalten. Mit wilden, unkontrollierbaren Bewegungen steuert er seinem Orgasmus entgegen. Sein Schwanz beginnt heftig zu Zucken und mit jedem Stoss spritzt er seinen heissen Saft tief in ihre Därme hinein. O scheint es, das der Quell nicht mehr versiegen will.

Doch schliesslich hat der Meister ausgespritzt und er zieht seinen Lümmel heraus. Müde und ausgepumpt lässt er sich auf einen Stuhl fallen. Muss man dir heute alles sagen. Du bist sehr nervenaufreibend. Wenn du so weiter machst, werde ich andere Saiten aufziehen und dich einmal härter bestrafen! Daher kniet sie sich so schnell es geht vor ihrem Meister hin und nimmt seinen feucht schimmernden Schwanz in ihrem Mund auf. Sie verzieht ob des zu Anfang nicht gerade appetitlich schmeckenden Penis keine Miene.

Wenn man in ihr Gesicht schaut, sieht man nur vor Glück und Zufriedenheit glänzende Augen. Dies ist nicht gespielt, denn sie ist vollends glücklich ihrem Herrn zu dienen. Sei es als Lustobjekt oder als Schwanzsauberleckerin. Es ist ihr egal, Hauptsache er ist zu frieden. Geh in die Küche und mach etwas zum Essen bereit. Eine kalte Platte oder so wäre jetzt toll.

Lass jedoch meinen kostbaren Saft nicht ungenutzt aus deinem Arsch herausrinnen. Ich will, dass du ihn mit deinen Fingern auffängst und ableckst.

Es soll kein einziger Tropfen verloren gehen. In der Zwischenzeit kümmere ich mich um unseren Gast. Wir waren bis jetzt ja nicht gerade im Buche stehende Gastgeber. Während dem Laufen zieht er sich seine Hose hoch. Als er sie geschlossen hat, setzt er sich neben sie und nimmt als erstes einen tiefen Schluck Wein. Danach schaut er seinem Gast tief in die wunderbar blauen Augen. Alex errötet, ob dem herausfordernden Blick leicht. Mit der Zeit beginnt sie zusätzlich unruhig auf ihrem Sessel hin und her zu rutschen.

Carlo lässt sie so einige Minuten leiden. Er starrt ihr ununterbrochen in ihre Augen. Endlich bricht er sein Schweigen. Bevor du jedoch auf diese Frage Antwortest erst noch diese: Bedenke noch einmal, wenn du ja sagst gibt es einen ganzen Monat lang ausser dem Savewort kein zurück.

Ein Monat kann kurz, aber auch unendlich lang sein! Vergiss das nicht und jetzt bist du dran! Dann holt sie tief Luft und sagt mit fester Stimme: Bitte lass mich deine Sklavin sein. Körper und Geist gehören dir! Mach mit mir was immer du für richtig hältst. Ich will versuchen eine gute und willige Sklavin zu sein. Bei dir ist es trotzdem etwas Besonderes. Dich habe ich nicht über Jahre hinweg kennenlernen können, bei dir werde ich daher ganz langsam und behutsam vorgehen.

Das heisst jedoch nicht, dass du meinen Befehlen nicht folge leisten musst. Nein ganz sicher nicht. Ich werde auch dich bestrafen, wenn du mir nicht gehorchst. Das heisst nur, dass ich von dir nicht so schnell so viel verlangen werde, wie ich es bei O tun konnte.

Jetzt bist du meine Sklavin.




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Immer neue Praktiken, neue Grausamkeiten, neue sexuelle Herausforderungen, neue Gelüste. Der eine oder andere kann hier sicher noch etwas lernen. Die anregende Wortwahl spricht die Sinne an und erweckt die Fantasie zum Leben.

Die enthüllenden Sätze bieten die perfekte Grundlage für das sagenumwobene Kopfkino und machen es Fetischfans schwer, das Buch, welches mit metaphorischen Beschreibungen überrascht, auch nur einen Moment lang wieder aus der Hand zu legen. Der Fetisch-Roman von Seymour C.

Tempest umfasst Seiten und ist nicht nur von Leseratten im Nu verschlungen. Zu Beginn der Reise durch die Seiten, die mit erschütternd-erregenden Abenteuern gefüllt sind, ahnt der Leser kaum, was ihn im Verlauf der Geschichte erwartet. Nun will ich aber nicht zu viel verraten. Am besten findet Ihr es selbst heraus. Es handelt sich dabei um die Szene, in der Eva und Alisienne sich kennenlernen. Alisiennes warmer Atem streifte sie. Sie wusste er stand nur 2 m von ihr entfernt.

Sie musste ein seltsames Bild abgeben. Ihre Beine waren bizarr nach aussen gedrückt, Ihr Arsch ragte mit den breiten Backen durch das Hohlkreuz leicht nach oben und ihr Körper lag flach von der Fotze bis zum Mund in der Erde. In ihrem Mund spürte sie den herben Geschmack des Bodens. Er hatte es geschafft, sie, die stolze Sklavin, lag vor ihm im Dreck. Noch vor kurzem, als sie auf ihre Schläge wartete, hatte sie Angst gehabt. Angst vor seiner Macht ihr weh zu tun.

Angst, es nicht aushalten zu können. Angst, weil sie nicht weglaufen konnte, weil es so endgültig war, dass die Schläge kommen würden. Stattdessen hatte er sie erniedrigt. Besser gesagt, er hatte sie dazu gebracht, sich selber zu erniedrigen. Sie wusste nicht was schlimmer war.

Gerade wegen ihrer aufrechten Körperhaltung, diesem Stolz, den ihr Körper auf diese Art ausdrücken sollte, war das Aufheben der Peitsche zu einer jämmerlichen Vorstellung geworden, die erniedrigender nicht sein konnte. In Wirklichkeit hatte sie ihr letztes bisschen Stolz, das sie hatte, aufgegeben. Aber nachdem der leichte Anflug von Übelkeit, den diese Erkenntnis ausgelöst hatte, vorbei war, kam auch schon wieder das erstaunliche Gefühl der Erregung in ihr auf.

Eigentlich hatte sie nur das bekommen was sie haben wollte. Er hatte sie im Griff und sie war es, die es geschafft hatte sich total fallen zu lassen. Sie spürte den Boden auf ihrer Haut. Es war ein fremdartiges aber nicht unangenehmes Gefühl. Warum sollte sie diesen Boden nicht mit ihrem Körper berühren.

Warum sollte sie nicht den Mut haben, zu ihrer Rolle als Sklavin zu stehen und Dinge auszuprobieren zu denen er sie ja eigentlich gezwungen hatte.

Sie begann dieses Erlebnis, das sie ohne ihn nie gehabt hätte zu geniessen und körperlich gefesselt fühlte sie sich so frei wie nie zuvor.

Sie lebte ihre Sehnsüchte aus. Es machte ihr nichts aus, dass er zuschaute. Er war ihr vertraut geworden und irgendwo war auch der Wunsch es für ihn zu tun. Erregt begann sie sich leicht hin und her zu bewegen, um das Gefühl der Erde auszukosten. Aber er hatte sich wieder zu seinem alten Platz begeben und seine Stimme holte sie in die Realität zurück.

Er hatte ausgesprochen was sie war. Und wie zur Bestätigung fühlte sie plötzlich seinen Schuh auf ihrer linken Arschbacke. Sie war entsetzt und konnte nicht glauben, dass er das tat. Aber sie spürte die rauhe Sohle. Zuerst leicht, dann so stark, dass er ihre Fotze völlig in die Erde drückte.

Ihre Leisten waren zu reissen gespannt. Sie spürte förmlich wie ihr Arsch breit vor ihm liegen musste, die Backen leicht auseinander gezogen.

Die Spangen des Lederriemens gaben ihren After preis. Was musste das für ein Anblick für ihn sein? Wut und Verzweiflung kamen in ihr auf. Sie spürte die Spitze seiner Sohle am Ansatz ihrer Arschkerbe.

Langsam fuhr die rauhe Sohle in ihre Kerbe ein, und drückte die Backen weiter auseinander. Er tat es unendlich langsam, so dass sie jeden Zentimeter in ihrem Kopf verfolgen konnte.

Regungslos lag sie da. Aus der Erniedrigung, die roher nicht sein konnte, als er sie noch tiefer in den Boden trat, wurde, ohne dass sie sich dagegen wehren konnte, wieder diese unendliche Erregung.

Sie konnte nicht erwarten, bis der Schuh, der sanft ihre Backen teilte, ihren After berühren würde. Als es soweit war, fing er an, ihren Schliessmuskel kreisend zu massieren. Sie spürte seine Sanftheit und wie er bemüht war ihr Lust zu bereiten. Es war ein tolles Gefühl, auch wenn die Situation mehr als grotesk war. Sie lag gefesselt mit dem Bauch im Dreck, eine Peitsche und eine gehörige Portion Boden in ihrem Mund und er stand über ihr und massierte mit dem Schuh ihr After. Sie betete erregt, dass er nicht aufhören würde.

Wie gern würde sie jetzt einen Höhepunkt erleben, koste es was es wolle. Aber sie ahnte bereits, dass sie noch einiges durch machen musste bis es soweit war. Und tatsächlich packte er sie an ihren Schultern und zog sie hoch.

Als sie wieder mit beiden Beinen auf den Wiese stand, befahl er ihr zurück unter den Baum zu gehen. Dort angekommen fing er an, ihr sanft die Erde von ihrem Körper zu streicheln. Die Berührungen taten gut.

Nur ihre verschmierte Fotze lies er aus. Auch wenn sie sie nicht sehen konnte, hatte sie beim Laufen deutlich gespürt, dass Erde bis in ihre Scheide eingedrungen war.

Ein grosses Problem bereitete ihr der Dreck in ihrem Mund. Inzwischen hatte sich jede Menge Speichel in ihrem Mund angesammelt und die Erde vermischte sich zu einem Brei.

Wenn sie die Lippen öffnete lief ihr ein Teil des Breies aus dem Mund. Etwas, das sie vermeiden wollte. Schlucken wollte sie es genauso wenig. Er beobachtet sie und schien wie immer genau zu wissen, was in ihr vorging.

Er nahm ihr Kinn zwischen seine Finger und schaute sie an. Entsetzt sah sie ihn an. Nach all den Zärtlichkeiten und der Rücksichtnahme, die er ihr entgegengebracht hatte, war das wohl seine Art, ihr klarzumachen, dass sie immer noch das zu tun hatte, was er von ihr verlangen würde. Zurück blieb ein unangenehmes Knirschen, das die vielen kleinen Steinchen an ihren Zähnen auslöste. Irgendwie hatte sie gehofft, dass mit der erniedrigenden Prozedur, die sie gerade hinter sich hatte, die Strafe abgegolten wäre.

Aber wie immer tat er exakt das, was er ihr versprochen hatte. Es gab keine Ausnahme. Wenn sie versagt, erhielt sie die Strafe. Das war ein Teil ihre Erziehung. Mit der Ernüchterung kam auch wieder die Angst vor den Schlägen und den Schmerzen zurück und mit voller Konzentration beobachtete sie was er tat.

Er holte eine kurze Kette aus seiner Hosentasche und hängte die Kette in den kleinen Ring, der vorne an ihrem Halsband eingearbeitet war, ein. An dieser Kette zog er sie hinter sich her auf die andere Seite des Baumes. Dort konnte sie eine Vorrichtung erkennen, die aus zwei senkrechten Stangen bestand, die über eine Querlatte verbunden waren.

Er führte sie in die Mitte dieses Querbalkens, bis sie das glatte Holz an ihrem Bauch spüren konnte. Sie musste ihre Beine auseinander nehmen und mit zwei Seilen fesselte er die Beine an die Pfosten und verhinderte so, dass sie ihre Beine wieder schliessen konnte.

Er trat auf die andere Seite des schmalen Balkens und stellte sich vor sie hin. Wortlos hob er seinen Arm und zog die Kette nach oben. Der Zug an ihrem Hals zwang sie ihm zu folgen.

Ihr Oberkörper wurde immer länger und ihr blieb nichts anderes übrig als sich auf ihre Zehenspitzen zu stellen. Sie spürte, wie der Balken nun dicht über ihrer Scham lag. Die Kette immer noch straff nach oben haltend, begann er ihren Oberkörper an der Kette nach vorne zuziehen.

Nachdem sie fast waagerecht über dem Balken lag, zog er sie langsam nach unten bis ihr Kopf ungefähr auf Höhe ihre Knie war.

Dann hängte er die Kette in einen Haken am Boden ein. Unfähig sich zu bewegen hing sie da. Zwischen ihren Brüsten hindurch konnte sie erkennen, wie ihre eigenen Zehenspitzen mit Mühe noch den Boden erreichten. Es war klar, was er wollte. Eindeutiger, konnte man ein Hinterteil nicht zur Züchtigung präsentieren.

Breit lag ihr Becken auf dem Balken und Sie wusste nicht was stärker war, die Angst, oder das starke erotische Gefühl, das diese Stellung in ihr auslöste.

Immer, wenn sie ihm ihr Hinterteil nackt präsentierte, die Luft an den geöffneten Backen spürte, wünschte sie sich nichts mehr, als seinen harten Schwanz ihn sich zu spüren. Und wie zur Bestätigung, kam er von hinten auf sie zu, packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und fing an sie zu kneten. Er presste seinen Körper an ihr Hinterteil und zum ersten Mal konnte sie durch die Hose sein hartes Glied spüren. Mit der Hand griff er um sie herum und stimulierte ihre Fotze. Sie lag keuchend über Balken, unfähig, sich ihm entgegen zu werfen.

Als sie völlig aufgeheizt war, lies er sie los. Ihr eigener Saft lief langsam an der Innenseite ihrer Schenkel herunter als er die Peitsche aus ihrem Mund zog. In ihrer Haltung konnte sie seine Beine erkennen, die sich seitlich von ihr aufstellten. Noch benommen von der Lust, die sie immer noch beherrschte, wartete sie auf den ersten Schlag. Aber er lies sich Zeit. Als es dann soweit war, war sie doch überrascht. Sie hörte gerade noch das Zischen der Peitsche, bevor der Schmerz sie durchdrang.

Er lies ihr Zeit und sie verfolgte aufmerksam, wie der Schmerz des ersten Schlages auf ihrem Gesäss verschwand. Danach kam sofort der zweite Schlag. Wieder lies er sie spüren, dass er die Regie führte. Auch wenn er sie streichelte und ab und zu ein Gefühl der Gemeinsamkeit aufkam, war er der Herr.

Sie akzeptierte es und nahm sich vor die Strafe tapfer und ohne zu schreien zu ertragen. Nach dem dritten Mal wusste sie, dass immer dann, wenn der Schmerz des vorhergehenden Schlages vorbei war, der nächste kommen würde. Nur die Stelle auf die Gerte ihren Arsch traf war jedes Mal eine andere. Sie zählte, wie er befohlen hatte, mit und nach dem Schlag gönnte er ihr eine Pause. Ihr Hinterteil glühte bereits und es dauerte eine Weile, bis sie realisierte, dass er mit der spitze der Gerte an ihrer Scham spielte.

Die Berührung war kaum wahrnehmbar und verzweifelt versuchte sie sich darauf zu konzentrieren. Erst als er direkt ihren Kitzler streichelte begann die Lust das starke Glühen ihrer Arschbacken zu übertönen.

Dankbar für diese Erleichterung wagte sie nicht sich zu bewegen. Langsam nahm die Erregung in ihrem Geschlecht zu. Er fuhr die Umrandung ihrer Öffnung nach, gerade so stark, dass sie es spüren konnte und immer wusste wo die Spitze sich befand. Langsam fuhr die Spitze weiter an ihrem Damm entlang.

Sie ahnte, dass die Spitze bei diesem Druck unweigerlich in ihren After gleiten würde. Bei ihren Liebhabern war es ihr immer gelungen, diesen Bereich ihres Körpers auszugrenzen.

Als Sklavin, und das hatte ihr ihr Herr bereits das letzte Mal klar gemacht, war das nicht mehr möglich. Und als sie sich erinnerte, wie er zuvor mit seiner Schuhsohle ihren After massiert hatte, wollte sie das auch nicht mehr. Inzwischen hatte die Spitze ihren Schliessmuskel erreicht und sie spürte ein leichtes Zwicken, als das trockene Leder in sie drang.

Sie hatte kein Gefühl, wie weit er mit der Gerte in sie eingedrungen war. Irgendwann hatte sie den Eindruck als ob ihr Schliessmuskel mal eingedrückt und mal herausgezogen wurde.

Erregt realisierte sie, dass er tatsächlich mit der dünnen Gerte ihren Arsch fickte. Konzentriert verfolgte sie die rhythmischen Bewegungen der Gerte. Er lies ihr genügend Zeit um sich der aufkommenden Lust hinzugeben. Im Gegenteil, irgendwann fing er an mit seinen Fingern in ihre Fotze einzudringen. Wieder wurde die Lust unermesslich aber sie wusste auch, dass er ihr den Orgasmus noch nicht gönnen würde. Noch fehlten ihr 10 Schläge. Aber sie war beeindruckt, wie sehr er auch dieses Mal Schmerz und Lust abwechseln konnte mit dem Erfolg, dass die Lust von mal zu mal intensiver wurde und langsam ihren ganzen Körper einzunehmen schien.

Plötzlich zog er seine Finger wieder aus ihrem feuchten Loch. Sie öffnete die Augen und sah seine Beine um sie herumlaufen. Er kniete sich neben ihrem Kopf nieder und sie wusste was er wollte. Selbst jetzt, in dieser Situation vollzog er das Ritual. Seine Finger waren voll mit ihrem Fotzenschleim und sie durfte sie sauber lecken. Inzwischen erregte sie der Gedanke mehr als er sie abstiess.

Die Gerte musste noch in ihrem After stecken, als er ihren Kopf anhob und sich die Finger lecken lies. Danach ging er in seine Position zurück und sie spürte, wie er die Gerte aus ihrem After zog. Es war für sie eine seltsame Vorstellung zu wissen, dass die Spitze, die gerade noch in ihrem Innern war und ihr Lust bereitet hatte, jetzt wieder ohne Gnade ihre zarte Haut bearbeiten würde.

Ohne Pause landeten die restlichen Schläge auf ihren Backen, von denen jeder einen deutlichen Striemen hinterliess. Am Schluss konnte und wollte sie bei den Schlägen nicht mehr still stehen. Da sie ohnehin nur mit den Zehenspitzen den Boden berührt hatte, lag sie nur noch auf dem dünnen Balken und zappelte bei jedem Schlag. Sie hatte nicht geschrien aber es tat weh und ihr ganzer Körper war aufgeheizt. Tränen standen ihr in den Augen. Als er fertig war streichelte ihre malträtierten Arschbacken und die Anspannung fiel von ihr ab.

Leise schluchzte sie vor sich hin. Als sie sich beruhigt hatte, löste er die Kette vom Boden und half ihr sich wieder auf zurichten. Ohne ein Wort zu sagen lies er sie alleine. Inzwischen war es dunkel geworden und nur ein schwacher Lichtschein drang vom Haus zu ihr herüber. Die Beine taten ihr weh und der Balken hatte ihren Hüftknochen stark zugesetzt. Am Anfang des Abends, hatte sie noch versucht zu erraten, was er als nächstes mit ihr machen würde. Nun stand sie erschöpft da und wartete einfach auf das, was noch geschehen würde.

Er kam zurück und führte sie an der Kette ins Haus. Als sie mühsam versuchte, seinem Schritt zu folgen, und ihr Kopf durch die straffe Kette nach vorne gezogen wurde, kam sie sich vor wie eine Stute, die von ihrem Reiter zurück in den Stall gebracht wurde.

Erst an der Verandatüre liess er sie los und sie folgte ihm in einen Nebenraum. Er nahm ihr das Halsband und die Fixierung ab, die sie gezwungen hatte, sich in der in der aufrechten Haltung zu bewegen.

Sie spürte wie seine Hände mehr als notwendig ihren Rücken berührten. Seine Finger streichelten ihren Hals und fuhren langsam bis zum Ansatz ihrer Arschbacken hinunter. Sie bekam eine Gänsehaut und hoffte er würde sie weiter streicheln, wo immer er wollte.

Doch er nahm ihr nur die Fesseln ab. Wieder frei versuchte sie ihre inzwischen verkrampfte Muskulatur zu entspannen. Er lies sie gewähren und räumte die Utensilien beiseite. Ungeniert bückte sie sich um ihren Rücken zu entspannen. Die ganze Anspannung fiel von ihr ab und sie liess sich in den schweren Sessel fallen, der neben ihr stand. Sofort drehte er sich zu ihr um und befahl ihr aufzustehen und sich so zu präsentieren, wie sie es gelernt hatte.

Übermütig überlegte sie kurz ob sie ihn provozieren und einfach sitzen bleiben sollte. Doch als sie seinen Blick sah beschloss sie zu folgen und stand auf. Wieder aufrecht, nahm sie ihre Arme und verschränkte sie hinter ihrem Rücken. Die Stellung in der nichts ihre grossen Brüste schützte. Sie spürte sofort, dass diese auch sein nächstes Ziel sein würden.

Ohne dass sie es vermeiden konnte richteten sich ihre Brustwarzen auf. Er sah es und grinste als er langsam auf sie zukam. Sanft streichelte ihre harte Knospen und schaute ihr fast zärtlich in die Augen.

Sie war geil und ihr wurde bewusst wie sehr die ganze Erziehung der vergangenen Stunden sie erregt hatte. Sie war so heiss, dass eine leichte Berührung von ihm ausreichte, ein fast unbändiges Verlangen auszulösen. Sie schloss die Augen und wollte das Gefühl geniessen. Mit sanften Worten, so als wolle er sie beruhigen, sprach er sie an: Niemand hatte Dir erlaubt, Dich zu setzten.

Du wirst lernen, daran zu denken. Aus ihrem lustvollen Stöhnen wurde ein schmerzvolles Zischen. Der Druck und die plötzliche Veränderung ihrer Situation führte dazu, dass sie wieder voll konzentriert seinen Worten lauschte. Sie versuchte zu erahnen, was er wollte und was kommen würde. Er würde sie bestrafen. Mit dem Kneten ihrer Titten wäre es nicht getan. Das war ihr klar. Sie erinnerte sich an die Schmerzen, die er ihr beim ersten Mal zugefügt hatte. Zitternd und verunsichert stand sie da.

Er würde sie so bestrafen, dass sie das nächste Mal sofort ihre Stellung einnehmen würde. Er verliess kurz den Raum und kam mit einer längeren Kette in der Hand zurück. An jedem Ende der Kette war eine Klammer. Schnell und routiniert nahm er ihre linke Titte in die Hand und klemmte eine der Klammern an ihre Warze. Als sich die Klemme langsam schloss spürte sie den zunehmenden Schmerz.

Er wiederholte die Prozedur mit ihrer anderen Titte. Als er die Kette vorsichtig losliess wurden ihre Brüste merklich nach unten gezogen und das kalte Metall baumelte an ihrer Scham.

Die Klammern waren so stark, dass sie sich keinen Millimeter bewegten. Nach einer Weile wurden die Schmerzen erträglich und sie war froh, dass sie diese Strafe so gut überstand. Nun gut, denkt sich die Sklavin was soll es. Ich kann ihn ja nicht daran hindern und was ist schon dabei. Sie will nur seine Sklavin bleiben. Ihr Wunsch ist nur, dass er sie nie verlassen wird.

Daneben kann er eigentlich machen was er will. Die nächsten 2 Wochen verlaufen auf Grund der von Silvia angesprochenen Heilungsdauer sehr ruhig, ja fast Ereignislos. Ab und zu wird O vom Meister aufs Bett gebunden und ein wenig gezüchtigt. Mindestens einmal täglich muss sie ihn mit ihrem Mund befriedigt und auch ihr hinterer Eingang wird ab und zu mit seinem Sperma gefüllt.

Zu Hause muss sie sich weiterhin die ganze Zeit nackt aufhalten. Wenn sie zur Arbeit geht, darf sie entgegen der bis dahin eingebürgerten Gewohnheit immer Unterhosen tragen.

In dieser Zeit präpariert er ihr weitere Röcke durch entfernen der Knöpfe. Total hat sie jetzt 6 dieser beinahe alles zeigenden Modelle in verschieden Farben und Mustern. Die Stringslips darf sie eigentlich nur wegen der Infektionsgefahr tragen. Dabei wird sie von ihm, nackt bis auf die Haut, wie eine reudige Hündin an der Leine herumgeführt.

Alles in allem vergehen diese Tage für beide wie im Flug und die für Sklavin und Meister intensivere und wieder interessantere Zeit kann beginnen. Es ist Freitagmorgen halb sieben, O wird von Carlo geweckt: Mach schon es ist ja für diese Woche das letzte Mal wo wir so früh aus den Federn müssen. Morgen können wir ausschlafen. Geh ins Bad und zieh dich an, ich habe alles im Bad bereitgelegt. Nach einer kurzen Dusche und einem Einlauf welcher nun seit zwei Wochen zu ihrem täglichen Ritual gehört, zieht sie das leichte, vorne noch von 4 Knöpfen zusammengehaltene Kleid an.

Es ist das einzige Kleidungsstück welches sie vorfindet und so geht nur mit diesem bekleidet in die Küche um zu Frühstücken. Das setzten direkt auf ihren nackten Arsch ist bei ihr mittlerweile automatisch geworden.

Ob zu Hause oder auswärts, sie muss nicht mehr speziell darauf achten, dass sie dies tut, es geschieht beinahe unbewusst. Nach dem Essen machen sich beide auf den Weg zur Arbeit. Beim Abschiedskuss im Parkhaus sagt der Meister zu seiner Sklavin: Diese wirst du sofort und ohne Gegenfragen genaustens ausführen!

Ich werde alle deine Anweisungen befolgen und sie ohne zu Zögern sofort ausführen. Alles ist wunderbar verheilt und den Meister überkommt eine leichte Vorfreude, wenn er an seine Pläne vom bevorstehenden Wochenende denkt. Endlich kann er mit der Belastung ihrer Ringe beginnen.

Die Schonzeit seiner Sklavin ist ja Morgen abgelaufen. Überaus zufrieden steckt er ihr zum Abschied zwei Finger tief in ihre Futz und fickt sie gleich so lange bis O in ihrem Saft schwimmt. O muss sich an diesem Morgen leicht sputen, denn es sind noch zwei sehr dringende Abschlüsse zu machen. Auf ihrem Bürostuhl sitzt sie auf ihrem nackten Arsch. Heute fühlt sich dieser irgendwie nackter an als sonst.

Da plötzlich kommt ihr die Erklärung: Um 9 Uhr befasst sie sich erstmals mit ihrem Lustdöschen, kontrollierend reibt sie ihren beriets leicht lustvoll geschwollenen Kitzler. Obwohl sich die Sklavin nicht speziell erregt fühlt, merkt sie schon nach den ersten Berührungen wie ihr Fötzchen flutscht. Der Grund ihrer Hyperempfindlichkeit könnte sein, dass sie in den letzten zwei Wochen orgasmustechnisch gesehen total unbefriedigt geblieben ist. Ihr der Herr nicht einmal ein klitzekleinen Orgasmus zugelassen hat.

So kommt es, dass sie schon die kleinsten Berührungen im höchsten Grade erregen. Nicht lange und sie muss die Tätigkeit einstellen denn die geilen Empfindungen wurden zu gross und sie will ja gehorsam wie sieist, es nicht bis zum süssen Ende kommen lassen. Sie wendet sich wieder ihrer Arbeit zu. Schon bald vergisst die Sklavin die Zeit.

Erst um 11 Uhr wird sie, vom klingelnden Telephon in die reale Welt zurückgeholt. Am anderen Ende ist ihr Meister. Ohne Umschweife beginnt er gleich mit klaren Anweisungen: Dann öffnest du dein Kleid und präsentierst deinen Körper. Ich will deine beringten Titten und deine Fotze klar erkennen können! Nimm das Telefon mit und stell es auf Lautsprecher, damit ich dir weiter Anweisungen geben kann!

Sie legt das Telefon auf den Fensterbank und schiebt den weissen Vorhang ganz auf die rechte Fensterseite. Ihr Meister hat auf dem ihrem Büro am nächsten gelegenen Parkplatz parkiert und sitzt in seinem Auto. Sie kann ihn gut sehen und erkennt auch das Natel, welches er mit seiner rechten Hand an sein Ohr hält. O öffnet die wenigen Knöpfe ihres Kleides und hält es mit ihren Händen weit auseinander.

Tu es sie für deinen geliebten Gebieter. Mit ihrer rechten beginnt sie abwechselnd über den herausstehenden, erregierten Kitzler und ihre saftigen Schamlippen zu reiben. Nach kaum zwei Minuten wieder die Stimme aus dem Telefon: Öffne deine Schamlippen, ich will alles sehen.

Mit zwei Fingern hält sie anschliessend die Ringe auseinander damit der Blick frei wird auf ihre auslaufende Möse. Mit der anderen Hand berührt sie ganz sanft ihren Kitzler. Langsam fährt sie mit den Fingern ihren Schamlippen entlang und gleitet ab und zu mit zwei, drei Fingern tief in ihre glitschige Möse. Da plötzlich fährt ein fremdes Auto auf den Parkplatz. Schnell bückt sich die Sklavin nach ihrem Kleid und hält es sich vor ihren nackten Körper.

Als sie nach dem Vorhang greifen will um diesen zu schliessen, wird sie von der erbosten Stimme ihres Meisters gestoppt. Laut und deutlich erklingt seine Stimme aus dem Telefon. Sie sieht, wie es etwas entfernt parkiert wird und wie schliesslich ein fremder Mann aussteigt. Noch hat er die nackte Sklavin nicht bemerkt. Erst beim Abschliessen passiert das unausweichliche.

Als er die Nackte hinter dem Fenster sieht meint er zu Träumen. Doch schon bald merkt er, dass er keiner Fatamorgana erlegen ist. Er ergreift die Gelegenheit und erkundet mit immer gieriger werden Augen diesen wunderschönen, schamlos angebotenen Frauenkörper Milimeter für Milimeter. Er findet keinen Makel. Sein Schwanz scheint der gleichen Meinung zu sein, denn er beginnt in seiner Hose unangenehm zu drücken. Carlo hat ihn ebenfalls bemerkt und steigt aus.

Direkt geht er mit seinem, immer noch eingeschalteten Handy zu dem Mann hin. Dieser glotzt immer noch den geilen Körper von Claudia an. Er kann den Blick einfach nicht von ihr lösen. Auch bei O hat sich einiges getan. Ihre anfänglichen Hemmungen sind verflogen. Diese unverhohlen gierigen Blicke machen ihr nichts mehr aus, im Gegenteil, wie schon beim Einkaufsbummel vor gut zwei Wochen machen sie sie geil.

Ihre Säfte strömen ohne Stimulation ihrer Hände in ihrem Lustzentrum zusammen. Über das Telefon hört sie die beiden auch sprechen. Überrascht schaut er in die Richtung aus der die Stimme kam.

Erst nach einigem Schlucken in der eine kurzen Pause entstanden ist, findet er seine Stimme wieder: Wem das nicht gefällt der ist doch nicht normal oder? Alles ist genau richtig. Form und Grösse ihrer Titten und Arsch, einfach toll.

Ich sehe sie sind fasziniert von ihr. Gedankenverloren nickt er zu diesen Worten. Entgeistert schaut er ihm in die Augen. Dieser wiederholt das gesagte noch einmal: Sicher, aber geht denn das,……. Sie macht alles, was ich ihr sage und wenn sie wollen Befehle ich ihr heraus zu kommen und es ihnen gleich hier zu machen, kein Problem.

Wegen der Leute und so wäre es jedoch vielleicht besser, wenn wir zu ihr hinein gehen würden,……oder……..? Warte ergreife je einen Fotzenring und zieh sie auseinander. Ja genau, zieh deine Schamlippen noch ein bisschen weiter auseinander. Ich will, dass alle die noch vorbei kommen, in deine Möse blicken könne. Sie sollen deinen nichtsnutzigen Sklavenkörper betrachten können, vor allem deine vor Fotzenschleim triefende Muschi! Ihre Fotze wird förmlich aufgerissen, ein allfälliger Betrachter kann so ganz tief in ihre saftige Grotte blicken.

Das ganze ist wahrlich ein irres Schauspiel. Es ist wirklich schade, dass zurzeit keine weiteren Leute kommen und O so sehen können. Der ganze Platz scheint wie ausgestorben. Dies bleibt so bis die beiden Männer in ihrem Büro sind. Hereinzukommen war im Übrigen ganz leicht, denn die Sklavin arbeitet in einem Treuhandbüro und hat oft auch Kunden die zu ihr kommen müssen, deshalb ist die Tür zu ihrem Büro nie abgeschlossen.

Hinter dem Meister tritt der Fremde ein. Carlo lässt ihm nun den Vortritt und lässt die Tür hinter sich wieder ins Schloss fallen. So gleich übernimmt er wieder das Kommando. Ich will keine Klagen hören!! Mit einer Hand öffnet sie ihm nacheinander Gurt, Knopf und Reisverschluss und schiebt sie zusammen mit der Unterhose bis auf die Knöchel hinunter.

Der Weg ist frei, die Sklavin ergreift das fremde, erregierte Glied und macht einige Wichsbewegungen, bevor sie es genussvoll in ihren Mund aufnimmt. Hingebungsvoll leckt und saugt sie daran, dass dem Mann schon nach kurzer Zeit Hören und Sehen vergeht.

In den wenigen Wochen in denen die Sklavin dieser lustvollen Tätigkeit nachgeht, ist sie zu einer wahren Meisterin herangereift. Sie lässt seinen Schwanz in seiner ganzen Länge in ihrer Mundfotze verschwinden. Ohne den kleinsten Brechreiz fickt sie seinen Pimmel tief und fest. Für den Fremden der dies so noch nie erleben durfte, sind ihre Blaskünste einfach zu gut, alles geschieht wie im Zeitraffer. Immer lauter werdendes Stöhnen wird begleitet von immer unkontrollierten Bewegungen.

Keine 2 Minuten sind um und schon spritzt sein Sperma in den gierigen, saugenden Rachen. Jeder Tropfen wird hinunter geschluckt und anschliessend leckt O alles langsam und genussvoll sauber. Als sie fertig ist erklingt wieder Carlos Stimme: Immer noch stumm zieht er sich seine Hose wieder hoch. Nach einem kurzen, gemurmelten Dankeschön geht er, total verwirrt, hinaus. Meister und Sklavin sehen ihn wenig später zu seinem Auto gehen und abfahren. Was immer er hier tun wollte, er hat es in all der Aufregung offensichtlich vergessen.

Nun er wird sich sicher wieder sammeln und dann eben später noch einmal kommen. Ich muss leider ebenfalls schon wieder gehen, aber wir sehen uns ja schon bald wieder. Nicht mehr lange und wir haben das ganze Wochenende nur für uns und unsere geilen Spiele. Ich freue mich schon wie ein kleines Kind darauf. Also tschüs, bis am Abend.

Danach macht er sich auf den Weg. O bleibt allein im Büro zurück und zieht sich wieder ihr Kleid an und schliesst den Vorhang. Danach vertieft sie sich wieder in ihre Arbeit. Der Rest des Tages verläuft völlig normal. Claudia ist froh darüber, denn so kann sie alle angefallenen Arbeiten erledigen.

Als sie zu ihrem Haus kommt sieht sie vor der Haustür eine wartende Frau. Als O näher kommt erkennt sie die Verkäuferin Alexandra aus dem Miederwarengeschäft. Ja, sie ist es tatsächlich. Alex begrüsst sie sehr überaus herzlich.

Aber was machst du denn hier? Du weisst vielleicht noch von seinem Angebot welches er mir im Laden gemacht. Er hat gesagt ich sei bei euch jeder Zeit herzlich willkommen und dass ich mich vorher nur telefonisch anzumelden brauche. Ja, es war genau so wie sie es jetzt gesagt hat, aber sie hat das Wichtigste noch nicht angesprochen, das Angebot ging noch weiter.

Der Meister bot ihr nämlich an ihr dabei die Möse blitzblank zu rasieren und ihre Fotze String tauglich herzurichten. Als dies O in den Sinn kommt, ergreift sofort ein Gefühl von erotischer Gespanntheit ihren Körper und ihre Muschi beginnt spontan zu jucken. Das kann ja noch heiter werden, da steht ihnen allen wohl ein sehr interessanter und sexgeladener Abend bevor. Alex gibt weitere Erklärungen ihres hier Seins von sich: Fast täglich habe ich daran gedacht und jedesmal habe ich den Telefonhörer in der Hand gehalten um deinen Meister anrufen.

Doch dann verliess mich jeweils der Mut, bis zum heutigen Tag, da habe ich es endlich geschafft. Spontan habe ich ein wenig früher Feierabend gemacht und bin direkt hierher gefahren. Nun dies ist die ganze Geschichte.

Deshalb bin ich jetzt hier. Wenn ich ehrlich bin, habe ich an diese Einladung nicht mehr gedacht, ich hatte sie total vergessen und so auch nie mit deinem Besuch gerechnet. Doch jetzt wo du da bist freue ich mich umso mehr. Ich bin überzeugt, dass es dir bei uns gefallen wird.

Gehen wir erst mal hinein, da ist es gemütlicher. Ich glaube Carlo ist noch nicht da, aber es kann nicht mehr lange dauern bis er ebenfalls nach Hause kommt. Gehen wir hinein und machen es uns ein wenig gemütlich.

Während sich diese auf der Polstergruppe gemütlich macht, geht O ins Schlafzimmer und zieht sich schnell ihr Kleid aus. Sie hat keinen andern Befehl erhalten, also hat sie zu Hause nackt zu sein, so einfach ist das. Erst ein klares Absetzten oder Ändern hebt diese auf, so viel hat O schon lange kapiert. Als sie wieder ins Wohnzimmer zurückkommt, schaut Alexandra sie staunend und mit grossen Augen an.

Er verlangt, dass ich mich in der Wohnung ohne anders lautenden Befehl immer sofort entkleide. Zu Hause habe ich immer nackt zu sein. Nur Pumps oder ähnliches ist erlaubt. Du weisst ja, dass ich seine Sklavin bin, oder?

Obwohl, ich selbst schon einige Male gemerkt habe, dass ich mich ebenfalls gerne mir selbst gemachten Befehlen füge, habe ich noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet gemacht. Als zum Beispiel dein Meister von mir verlangt hat, mich vor allen Leuten umzuziehen, bin ich ganz kribbelig geworden.

Ich habe schon damals irgendeine Art Seelenverwandschaft gespürt. Er ist vor von beiden unbemerkt nach Hause gekommen. Nachdem er ein wenig gelauscht hat, gibt er sich nun zu erkennen und tritt unvermittelt in das Wohnzimmer ein. Na, habt ihr euch schon ein wenig angefreundet. Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast. Ich freue mich sehr. Beim Lauschen habe ich gehört, dass du überrascht warst, als meine geile O nackt im Zimmer aufgetaucht ist.

Ich will dir gerne einige Dinge erklären b. Wir wollen keine Spiele anfangen, mit denen eine Person nicht gerechnet hat oder mit ihnen nicht einverstanden ist. Ich weiss, dass O die Sklavin und du der Meister bist. Ich habe bereits zu O gesagt, dass dies Neuland ist für mich. Obwohl es mich reizt, ja sogar erregt diese Welt kennen zu lernen. Als wir bei dir eingekauft haben konnte ich deine Neigungen fast körperlich spüren.

Zu der devot dastehenden Sklavin sagt er: Dalli dalli ich habe Durst! Schon kurze Zeit später ist sie wieder mit 2 Flaschen zurück. Eine stellt sie in den Kühlschrank und mit der anderen kommt O mit samt Gläsern und Weinkühler und Zapfenzieher ins Wohnzimmer. Alles stellt sie fein säuberlich auf das Salontischchen.

Carlo ergreift die Flasche um sie zu öffnen. Danach schenkt er allen ein und sie prosten sich zu. Sie stossen an auf möglichst viele aufregende und lustvolle gemeinsame geile Erlebnisse an. Der Meister beginnt nun mit seinen Erklärungen. Er will Alex nichts beschönigen und ihr alles möglichst genau aufzeigen, denn er will nicht, dass sich Alex auf irgendetwas einlässt ohne es zu wissen.

Nun gut, unterbrich mich bitte nur noch, wenn ich mit meinen Aussagen falsch liege, geht das? Also, ich vermute, dass du dir von uns einen Einstieg in die SM Welt erhoffst. Diesen Weg wolltest du schon einige Male gehen, hast jedoch dafür weder die richtigen Partner gehabt noch gab es sonst irgendeine passende Gelegenheit dazu. Dein Problem ist, dass wenn du dich überhaupt dafür entscheiden würdest du dies nur als Sklavin tun möchtest.

Er merkt, dass er Alexandra genau richtig eingestuft hat. Langsam spricht er weiter: In der würde ich dir mit meiner ganzen Erfahrung und meinem Wissen zur Verfügung stehen.

Du musst aber davon Überzeugt sein. Du wirst meine 2. Sklavin sein und wir können gleich beginnen. Vorher musst du jedoch wissen, was es heisst Sklavin zu sein. Du wirst dich mir total ausliefern müssen, dein ganzer Körper und ein grosser Teil deiner Gedanken gehören dann mir, mit Haut und Haaren, Leib und Seele!!

Du wirst in sexueller Beziehung keinen eigenen Willen mehr haben, deine Aufgabe besteht vor allem darin deinem Herrn und allen für dich ausgesuchten Männern und Frauen mit deinem ganzen Körper lustvolle Befriedigung zu ermöglichen. Deine eigene Lusterfüllung ist dabei nur noch an aller letzter Stelle. Orgasmen darfst du nur noch nach Erlaubnis erleben.

Befehlen musst du bedingungslos gehorchen und Strafen willig ertragen. Wenn du zu dem bedingungslos ja sagen kannst, verspreche ich dir, dich langsam in die lustvolle und interessante Welt des Sado Maso einzuführen. Du wirst dabei alles erlernen können was es braucht um eine vorbildliche Sklavin zu werden. Wenn du einmal ja gesagt hast, kannst du jedoch nicht einfach wieder aufhören.

Du wirst dich jeweils für einen ganzen Monat verpflichten müssen. Immer nach dessen Vollendung werde ich dich fragen ob du aussteigen oder weiter machen willst. Der Anfang wird ein wenig länger dauern. Heute ist der Juni, wenn du jetzt ja sagst kannst du frühestens Ende Juli wieder aussteigen. Danach jeweils auf den letzten des Monats und so weiter und so weiter. Wenn du jetzt und hier ja sagst, dann kannst du frühestens am Juli genau um er schaut auf seine Uhr 18 Uhr 21 wieder aussteigen, also überlege es dir gut!

Dies führt dann zur sofortigen und unwiderruflichen Beendigung unserer Meister Sklavin Beziehung. Geh zum Esstisch und leg dich darauf.

Das ganze hat mich so richtig geil gemacht und ich will ein wenig mit meinem Sklavenfleisch spielen. Ohne die in sich gekehrte Alex weiter zu beachten folgt er den wiegenden Schritten seiner Sklavin. Los, zeige sie deinem Meister. Präsentiere ihm seine Sklavenfotze. Ja, sie reisst sie förmlich auseinander. Jetzt kann ich sie sehen. Hast du sie immer schön feucht gehalten? Den ganzen Tag lang? Ich habe deine Anweisungen genau befolgt und genau das gemacht was du gewünscht hast.

Nun sehen wir mal nach. Triefendes Nass empfängt ihn und O wird schon bei den ersten Berührungen noch geiler als sie schon ist. Carlo will heute ein wenig weiter gehen als er es bisher getan hat. Heute will er ihr seine ganze Hand hinein stopfen.

Drei Finger sind schon drin, nun nimmt er den kleinen Finger dazu und schiebt ihn zusammen mit den anderern vor Lustschleim glänzenden Fingern in ihre warme glitschige Grotte hinein.

Nach fünf, sechs weiteren Fickbewegungen nimmt er schliesslich die ganze Hand. Langsam, aber unaufhaltsam gleitet sie in die saftige Sklavenspalte hinein. O meint es zerreisse ihr die ganze Scham, aber das sind nur ihre ersten Empfindungen. Tatsächlich ist es so, dass es ihr die Muschi zwar bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit dehnt, jedoch absolut keine Verletzungen auslöst. Es gelingt ihrem Meister sogar seine ganze Hand in ihrer Fotze unterzubringen.

Er lässt sie einige Minuten bewegungslos stecken. Ungeahnte, grenzenlos geile Schauer rasen durch den Körper von O. Sie werden immer grösser und gewaltiger. Erst recht, als Carlo beginnt seine Hand langsam in ihr zu drehen. Dazu bewegt er leicht seine Finger ganz tief in ihrer Grotte.

Claudia kann nicht anders. Ihr Mund öffnet sich und ihr Stöhnen erfüllt nun unüberhörbar den Raum. Solche hemmungslose Lust die ihr hier von O vorgeführt wird, hat Alex noch nie gesehen, geschweige denn selber erlebt. Klar hat sie schon Orgasmen gehabt, aber die waren im Vergleich zu dem hier gesehenen und gehörtem Orgasmus laue Lüftchen. Es wird ihr klar, dass es für eine echt veranlagte Frau das Leben als Sklavin eine Erfüllung und nicht eine Qual ist.

Ein passionierter Mensch findet beim normalen Sex keine totale Befriedigung. Dies ist für Alex immer deutlicher geworden und sie findet hier und jetzt die Bestätigung dafür. Es entspricht wohl auch ihrem Naturell, sich einem anderen Menschen zu unterwerfen. Ja sie ist so weit. Sie will es mit Carlo als Meister versuchen. Sie vertraut ihm und sie ist überzeugt, dass er sie nicht ausnützen oder gar unnötig verletzen wird.

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Als sie wieder mit beiden Beinen auf den Wiese stand, befahl er ihr zurück unter den Baum zu gehen. Dort angekommen fing er an, ihr sanft die Erde von ihrem Körper zu streicheln. Die Berührungen taten gut. Nur ihre verschmierte Fotze lies er aus. Auch wenn sie sie nicht sehen konnte, hatte sie beim Laufen deutlich gespürt, dass Erde bis in ihre Scheide eingedrungen war. Ein grosses Problem bereitete ihr der Dreck in ihrem Mund.

Inzwischen hatte sich jede Menge Speichel in ihrem Mund angesammelt und die Erde vermischte sich zu einem Brei. Wenn sie die Lippen öffnete lief ihr ein Teil des Breies aus dem Mund. Etwas, das sie vermeiden wollte. Schlucken wollte sie es genauso wenig. Er beobachtet sie und schien wie immer genau zu wissen, was in ihr vorging. Er nahm ihr Kinn zwischen seine Finger und schaute sie an. Entsetzt sah sie ihn an. Nach all den Zärtlichkeiten und der Rücksichtnahme, die er ihr entgegengebracht hatte, war das wohl seine Art, ihr klarzumachen, dass sie immer noch das zu tun hatte, was er von ihr verlangen würde.

Zurück blieb ein unangenehmes Knirschen, das die vielen kleinen Steinchen an ihren Zähnen auslöste. Irgendwie hatte sie gehofft, dass mit der erniedrigenden Prozedur, die sie gerade hinter sich hatte, die Strafe abgegolten wäre. Aber wie immer tat er exakt das, was er ihr versprochen hatte.

Es gab keine Ausnahme. Wenn sie versagt, erhielt sie die Strafe. Das war ein Teil ihre Erziehung. Mit der Ernüchterung kam auch wieder die Angst vor den Schlägen und den Schmerzen zurück und mit voller Konzentration beobachtete sie was er tat.

Er holte eine kurze Kette aus seiner Hosentasche und hängte die Kette in den kleinen Ring, der vorne an ihrem Halsband eingearbeitet war, ein. An dieser Kette zog er sie hinter sich her auf die andere Seite des Baumes.

Dort konnte sie eine Vorrichtung erkennen, die aus zwei senkrechten Stangen bestand, die über eine Querlatte verbunden waren. Er führte sie in die Mitte dieses Querbalkens, bis sie das glatte Holz an ihrem Bauch spüren konnte. Sie musste ihre Beine auseinander nehmen und mit zwei Seilen fesselte er die Beine an die Pfosten und verhinderte so, dass sie ihre Beine wieder schliessen konnte. Er trat auf die andere Seite des schmalen Balkens und stellte sich vor sie hin.

Wortlos hob er seinen Arm und zog die Kette nach oben. Der Zug an ihrem Hals zwang sie ihm zu folgen. Ihr Oberkörper wurde immer länger und ihr blieb nichts anderes übrig als sich auf ihre Zehenspitzen zu stellen. Sie spürte, wie der Balken nun dicht über ihrer Scham lag. Die Kette immer noch straff nach oben haltend, begann er ihren Oberkörper an der Kette nach vorne zuziehen. Nachdem sie fast waagerecht über dem Balken lag, zog er sie langsam nach unten bis ihr Kopf ungefähr auf Höhe ihre Knie war.

Dann hängte er die Kette in einen Haken am Boden ein. Unfähig sich zu bewegen hing sie da. Zwischen ihren Brüsten hindurch konnte sie erkennen, wie ihre eigenen Zehenspitzen mit Mühe noch den Boden erreichten. Es war klar, was er wollte. Eindeutiger, konnte man ein Hinterteil nicht zur Züchtigung präsentieren.

Breit lag ihr Becken auf dem Balken und Sie wusste nicht was stärker war, die Angst, oder das starke erotische Gefühl, das diese Stellung in ihr auslöste. Immer, wenn sie ihm ihr Hinterteil nackt präsentierte, die Luft an den geöffneten Backen spürte, wünschte sie sich nichts mehr, als seinen harten Schwanz ihn sich zu spüren.

Und wie zur Bestätigung, kam er von hinten auf sie zu, packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und fing an sie zu kneten. Er presste seinen Körper an ihr Hinterteil und zum ersten Mal konnte sie durch die Hose sein hartes Glied spüren. Mit der Hand griff er um sie herum und stimulierte ihre Fotze. Sie lag keuchend über Balken, unfähig, sich ihm entgegen zu werfen.

Als sie völlig aufgeheizt war, lies er sie los. Ihr eigener Saft lief langsam an der Innenseite ihrer Schenkel herunter als er die Peitsche aus ihrem Mund zog. In ihrer Haltung konnte sie seine Beine erkennen, die sich seitlich von ihr aufstellten.

Noch benommen von der Lust, die sie immer noch beherrschte, wartete sie auf den ersten Schlag. Aber er lies sich Zeit. Als es dann soweit war, war sie doch überrascht. Sie hörte gerade noch das Zischen der Peitsche, bevor der Schmerz sie durchdrang.

Er lies ihr Zeit und sie verfolgte aufmerksam, wie der Schmerz des ersten Schlages auf ihrem Gesäss verschwand. Danach kam sofort der zweite Schlag.

Wieder lies er sie spüren, dass er die Regie führte. Auch wenn er sie streichelte und ab und zu ein Gefühl der Gemeinsamkeit aufkam, war er der Herr.

Sie akzeptierte es und nahm sich vor die Strafe tapfer und ohne zu schreien zu ertragen. Nach dem dritten Mal wusste sie, dass immer dann, wenn der Schmerz des vorhergehenden Schlages vorbei war, der nächste kommen würde. Nur die Stelle auf die Gerte ihren Arsch traf war jedes Mal eine andere.

Sie zählte, wie er befohlen hatte, mit und nach dem Schlag gönnte er ihr eine Pause. Ihr Hinterteil glühte bereits und es dauerte eine Weile, bis sie realisierte, dass er mit der spitze der Gerte an ihrer Scham spielte. Die Berührung war kaum wahrnehmbar und verzweifelt versuchte sie sich darauf zu konzentrieren.

Erst als er direkt ihren Kitzler streichelte begann die Lust das starke Glühen ihrer Arschbacken zu übertönen. Dankbar für diese Erleichterung wagte sie nicht sich zu bewegen. Langsam nahm die Erregung in ihrem Geschlecht zu. Er fuhr die Umrandung ihrer Öffnung nach, gerade so stark, dass sie es spüren konnte und immer wusste wo die Spitze sich befand. Langsam fuhr die Spitze weiter an ihrem Damm entlang. Sie ahnte, dass die Spitze bei diesem Druck unweigerlich in ihren After gleiten würde.

Bei ihren Liebhabern war es ihr immer gelungen, diesen Bereich ihres Körpers auszugrenzen. Als Sklavin, und das hatte ihr ihr Herr bereits das letzte Mal klar gemacht, war das nicht mehr möglich. Und als sie sich erinnerte, wie er zuvor mit seiner Schuhsohle ihren After massiert hatte, wollte sie das auch nicht mehr.

Inzwischen hatte die Spitze ihren Schliessmuskel erreicht und sie spürte ein leichtes Zwicken, als das trockene Leder in sie drang. Sie hatte kein Gefühl, wie weit er mit der Gerte in sie eingedrungen war. Irgendwann hatte sie den Eindruck als ob ihr Schliessmuskel mal eingedrückt und mal herausgezogen wurde. Erregt realisierte sie, dass er tatsächlich mit der dünnen Gerte ihren Arsch fickte. Konzentriert verfolgte sie die rhythmischen Bewegungen der Gerte.

Er lies ihr genügend Zeit um sich der aufkommenden Lust hinzugeben. Im Gegenteil, irgendwann fing er an mit seinen Fingern in ihre Fotze einzudringen.

Wieder wurde die Lust unermesslich aber sie wusste auch, dass er ihr den Orgasmus noch nicht gönnen würde. Noch fehlten ihr 10 Schläge. Aber sie war beeindruckt, wie sehr er auch dieses Mal Schmerz und Lust abwechseln konnte mit dem Erfolg, dass die Lust von mal zu mal intensiver wurde und langsam ihren ganzen Körper einzunehmen schien.

Plötzlich zog er seine Finger wieder aus ihrem feuchten Loch. Sie öffnete die Augen und sah seine Beine um sie herumlaufen. Er kniete sich neben ihrem Kopf nieder und sie wusste was er wollte. Selbst jetzt, in dieser Situation vollzog er das Ritual. Seine Finger waren voll mit ihrem Fotzenschleim und sie durfte sie sauber lecken. Inzwischen erregte sie der Gedanke mehr als er sie abstiess.

Die Gerte musste noch in ihrem After stecken, als er ihren Kopf anhob und sich die Finger lecken lies.

Danach ging er in seine Position zurück und sie spürte, wie er die Gerte aus ihrem After zog. Es war für sie eine seltsame Vorstellung zu wissen, dass die Spitze, die gerade noch in ihrem Innern war und ihr Lust bereitet hatte, jetzt wieder ohne Gnade ihre zarte Haut bearbeiten würde. Ohne Pause landeten die restlichen Schläge auf ihren Backen, von denen jeder einen deutlichen Striemen hinterliess.

Am Schluss konnte und wollte sie bei den Schlägen nicht mehr still stehen. Da sie ohnehin nur mit den Zehenspitzen den Boden berührt hatte, lag sie nur noch auf dem dünnen Balken und zappelte bei jedem Schlag.

Sie hatte nicht geschrien aber es tat weh und ihr ganzer Körper war aufgeheizt. Tränen standen ihr in den Augen. Als er fertig war streichelte ihre malträtierten Arschbacken und die Anspannung fiel von ihr ab.

Leise schluchzte sie vor sich hin. Als sie sich beruhigt hatte, löste er die Kette vom Boden und half ihr sich wieder auf zurichten. Ohne ein Wort zu sagen lies er sie alleine. Inzwischen war es dunkel geworden und nur ein schwacher Lichtschein drang vom Haus zu ihr herüber. Die Beine taten ihr weh und der Balken hatte ihren Hüftknochen stark zugesetzt.

Am Anfang des Abends, hatte sie noch versucht zu erraten, was er als nächstes mit ihr machen würde. Nun stand sie erschöpft da und wartete einfach auf das, was noch geschehen würde. Er kam zurück und führte sie an der Kette ins Haus. Als sie mühsam versuchte, seinem Schritt zu folgen, und ihr Kopf durch die straffe Kette nach vorne gezogen wurde, kam sie sich vor wie eine Stute, die von ihrem Reiter zurück in den Stall gebracht wurde.

Erst an der Verandatüre liess er sie los und sie folgte ihm in einen Nebenraum. Er nahm ihr das Halsband und die Fixierung ab, die sie gezwungen hatte, sich in der in der aufrechten Haltung zu bewegen.

Sie spürte wie seine Hände mehr als notwendig ihren Rücken berührten. Seine Finger streichelten ihren Hals und fuhren langsam bis zum Ansatz ihrer Arschbacken hinunter. Sie bekam eine Gänsehaut und hoffte er würde sie weiter streicheln, wo immer er wollte. Doch er nahm ihr nur die Fesseln ab.

Wieder frei versuchte sie ihre inzwischen verkrampfte Muskulatur zu entspannen. Er lies sie gewähren und räumte die Utensilien beiseite. Ungeniert bückte sie sich um ihren Rücken zu entspannen.

Die ganze Anspannung fiel von ihr ab und sie liess sich in den schweren Sessel fallen, der neben ihr stand. Sofort drehte er sich zu ihr um und befahl ihr aufzustehen und sich so zu präsentieren, wie sie es gelernt hatte. Übermütig überlegte sie kurz ob sie ihn provozieren und einfach sitzen bleiben sollte. Doch als sie seinen Blick sah beschloss sie zu folgen und stand auf. Wieder aufrecht, nahm sie ihre Arme und verschränkte sie hinter ihrem Rücken.

Die Stellung in der nichts ihre grossen Brüste schützte. Sie spürte sofort, dass diese auch sein nächstes Ziel sein würden. Ohne dass sie es vermeiden konnte richteten sich ihre Brustwarzen auf. Er sah es und grinste als er langsam auf sie zukam. Sanft streichelte ihre harte Knospen und schaute ihr fast zärtlich in die Augen. Sie war geil und ihr wurde bewusst wie sehr die ganze Erziehung der vergangenen Stunden sie erregt hatte.

Sie war so heiss, dass eine leichte Berührung von ihm ausreichte, ein fast unbändiges Verlangen auszulösen. Sie schloss die Augen und wollte das Gefühl geniessen. Mit sanften Worten, so als wolle er sie beruhigen, sprach er sie an: Niemand hatte Dir erlaubt, Dich zu setzten.

Du wirst lernen, daran zu denken. Aus ihrem lustvollen Stöhnen wurde ein schmerzvolles Zischen. Der Druck und die plötzliche Veränderung ihrer Situation führte dazu, dass sie wieder voll konzentriert seinen Worten lauschte. Sie versuchte zu erahnen, was er wollte und was kommen würde. Er würde sie bestrafen. Mit dem Kneten ihrer Titten wäre es nicht getan. Das war ihr klar. Sie erinnerte sich an die Schmerzen, die er ihr beim ersten Mal zugefügt hatte. Zitternd und verunsichert stand sie da. Er würde sie so bestrafen, dass sie das nächste Mal sofort ihre Stellung einnehmen würde.

Er verliess kurz den Raum und kam mit einer längeren Kette in der Hand zurück. An jedem Ende der Kette war eine Klammer. Schnell und routiniert nahm er ihre linke Titte in die Hand und klemmte eine der Klammern an ihre Warze. Als sich die Klemme langsam schloss spürte sie den zunehmenden Schmerz.

Er wiederholte die Prozedur mit ihrer anderen Titte. Als er die Kette vorsichtig losliess wurden ihre Brüste merklich nach unten gezogen und das kalte Metall baumelte an ihrer Scham.

Die Klammern waren so stark, dass sie sich keinen Millimeter bewegten. Nach einer Weile wurden die Schmerzen erträglich und sie war froh, dass sie diese Strafe so gut überstand. Doch plötzlich sah sie ein grosses Gewicht in seinen Händen. Er nahm die Kette und hängte das Gewicht exakt in der Mitte ein. Ängstlich wartete sie darauf, das Gewicht an ihren Titten zu spüren.

Doch er nahm das Gewicht und führte es an ihren Mund. Das Gewicht hatte die Form eines länglichen Stabes mit einer glatten Oberfläche. Verwirrt öffnete sie ihren Mund und er führte den Stab bis zur Hälfte in ihren Mund ein. Sie schloss ihren Mund und hielt das Gewicht mit ihren Lippen umschlossen. Nun musste sie sich soweit nach vorne beugen, bis ihr Oberkörper waagrecht nach vorne zeigt.

Mit leicht gespreizten Beinen, den Oberkörper nach vorne gestreckt und die Hände auf dem Rücken stand sie da. Die Kette zog ihre Brüste senkrecht nach unten und sie spürte, wie ihre Brustwarzen lang gezogen wurden. Er hatte sich in den Sessel gesetzt und schaute ihr zu. Dankbar, dass er das Gewicht nicht frei an der Kette hängen lies, hielt sie ihre Lippe fest umschlossen.

Ihr war klar, dass sie um jeden Preis das Gewicht mit ihren Lippen festhalten musste. Sobald sie es losliess, würde es unweigerlich nach unten fallen und die Klammern mit unerträglichen Schmerzen von ihren Titten reissen. Bei der Vorstellung wurde ihr Angst und geduldig wartete sie bis er sie erlösen würde.

Es wurde immer schwerer das glatte Gewicht zu halten. Sie nahm ihre Zähne zu Hilfe aber die Oberfläche des Metalls war glatt. Ihr Mund füllte sich mit Speichel, der ihr immer wieder aus dem Mund tropfte.

Es war ihr peinlich wie eine Hündin zu sabbern aber sie konnte es einfach nicht vermeiden. Das Gewicht wurde immer schwerer und sie schaute ihn flehend an. Aber er sass nur da und beobachtete sie. Irgendwann fing sie an zu begreifen, dass er sie nicht erlösen würde. Er würde solange warten, bis sie das Gewicht nicht mehr halten konnte. Nicht die Klammern, die unbequeme Haltung und das Bild das sie abgab, war die Strafe.

Das fallende Gewicht und der Schmerz, den das Abreissen der Klammern verursachen würde, war das, was er ihr zugedacht hatte. Das ganze Warten und die langsame Erkenntnis dessen was ihr bevorstand war nur sein sadistisches Vorspiel. Angst kam in ihr auf. Sie senkte ihren Kopf und betrachtete die Klammern und ihre langgezogenen Brustwarzen. In ihrem Kopf malte sie sich aus, was auf sie zukommen würde.

Das Gewicht würde senkrecht nach unten fallen, bis es unterhalb ihrer Knie von der Kette abgebremst werden würde. Auch wenn die Klammern festsassen, wäre das Gewicht stark genug sie von den Nippeln zu ziehen.

Die Frage war nur ob, das Gewicht ausreichen würde, die Klammern mit einem Ruck zu lösen oder ob sie langsam heruntergezogen würden. Jetzt wo sie wusste, dass es nicht zu vermeiden war, überlegte sie kurz ob sie den Zeitpunkt nicht selber wählen sollte.

Aber davor hatte sie zuviel Angst. Es würde eh nicht mehr lange dauern. Zitternd stand sie da und spürte wie das Gewicht immer schwerer zu halten war. Speichel tropfte aus ihrem Mund, und flehend schaute sie zu ihm hinüber. Aber er grinste sie nur an und sie spürte die Lust, die es ihm bereitete. Wieder erkannte sie ihre Rolle in diesem Spiel und wieder begann das Bild das sie abgab sie selber zu erregen.

Immer wieder fing das Gewicht an, langsam, Stück für Stück aus ihren feuchten Lippen zu rutschen. Am Anfang gelang es ihr, es immer wieder zurückzusaugen. Aber nun war das Metall nass und die Kraft ging ihr langsam aus. Der Zeitpunkt nahte unweigerlich. Als es soweit war ging alles ganz schnell. Ihre Muskeln um ihren Mund entspannten sich und das Gewicht rutschte unaufhaltsam aus ihrem Mund. Die Kette straffte sich und ihre Warzen wurden gnadenlos in die Länge gezogen. Aber statt die Klammern mit einem Ruck herunter zu reissen, wurden die Klammern wie in Zeitlupe, sadistisch langsam, von den Nippeln gezogen.

Sie spürte erst das furchtbare Ziehen, als ob ihre Nippel herausgerissen würden und dann den unendlichen Schmerz als sich die Klammern um das letzte Stück ihrer Brustwarzen schlossen und sie einzwickten ehe sie sich endgültig lösten. Mit einem Schrei fuhr sie auf und reflexartig griff sie mit den Händen an ihre Titten um sie zu beruhigen.

Tränen standen in ihren Augen, als er von hinten auf sie zukam und selber anfing ihre Brüste zu streicheln. Er war sehr zärtlich zu ihr und dankbar fing sie an sich zu entspannen. Die anregende Wortwahl spricht die Sinne an und erweckt die Fantasie zum Leben. Die enthüllenden Sätze bieten die perfekte Grundlage für das sagenumwobene Kopfkino und machen es Fetischfans schwer, das Buch, welches mit metaphorischen Beschreibungen überrascht, auch nur einen Moment lang wieder aus der Hand zu legen.

Der Fetisch-Roman von Seymour C. Tempest umfasst Seiten und ist nicht nur von Leseratten im Nu verschlungen. Zu Beginn der Reise durch die Seiten, die mit erschütternd-erregenden Abenteuern gefüllt sind, ahnt der Leser kaum, was ihn im Verlauf der Geschichte erwartet.

Nun will ich aber nicht zu viel verraten. Am besten findet Ihr es selbst heraus. Es handelt sich dabei um die Szene, in der Eva und Alisienne sich kennenlernen. Alisiennes warmer Atem streifte sie. Eva schluckte nervös, als ihr klar wurde, dass sie einwilligen würde. Egal, worum es ging.

Nein gab er zur Antwort: Er liess sie stehen und verliess den Raum. Nun stand sie vor dem Haus und ging mit zitternden Knien die Stufen hoch. Sie hatte einen kurzen Rock und Schuhe mit hohen Absätzen an. Eine Kombination von der sie wusste, dass sie die meisten Männer anmacht. Sie drückte die vornehme Klingel und hoffte, dass er nicht zu Hause wäre.

Aber er öffnete die Türe und machte ihr ein Kompliment über ihr Aussehen und nahm ihr charmant den Mantel ab. Verblüfft über seine Höflichkeit folgte sie ihm in das stilvoll eingerichtete Wohnzimmer. Er goss ihr ein Glas Champagner ein, füllte ein zweites und nahm es hoch. Sie lächelte und erwartete einen romantischen Trinkspruch. Doch statt dessen sagte er: Du wirst alles tun, was ich Dir befehle.

Tust Du es nicht, wirst Du solange bestraft, bist Du mich darum bittest die Aufgabe erfüllen zu dürfen. Falls notwendig, wirst Du entsprechend gefesselt, um sicherzustellen, dass die Bestrafung korrekt erfolgt. Sie spürte wie sie rot anlief und es viel ihr schwer sich zu konzentrieren. Als sei nichts gewesen fragte er sie ob ihr der Champagner schmecken würde und erzählte über sich und das Haus, das er schon lange bewohnte.

Sie hörte ihm kaum, zu sondern beobachtete aufmerksam, wie sich langsam sein Glas leerte. Er genoss die Situation.

Es war immer noch ihre Entscheidung, aber sie und er kannten den Ausgang. Obwohl sie es lange erwartet hatte, ging dann alles sehr schnell. Er nahm einen langen letzten Schluck und hob mit einer grossen Geste das leere Glas hoch und stellte es in einem weiten Bogen auf den Tisch. Es war unheimlich still in dem Raum. Sie konnte und wollte nicht anders. Langsam senkte sie ihren Kopf und ging vor ihm auf die Knie.

Jetzt waren die Karten gefallen, die Rollen klar. Leise mit gesenktem Kopf bat sie um ihre Bestrafung. Er nahm mit einem harten Griff ihr Kinn in die Hand, hob ihren Kopf hoch bis sie ihm in die Augen schaute und befahl ihr noch einmal laut und deutlich um die Strafe zu bitten. Mit brüchiger Stimme aber gleichzeitig ungeheuer stolz auf sich, bat sie noch mal um eine harte Bestrafung.

Sie musste aufstehen und sich ausziehen. Die hohen Stöckelschuhe sollte sie anbehalten. Mit verschränkten Armen stand er in der Mitte des Raumes und schaute ihr zu. Das Licht war unerbittlich hell. Sie öffnete ihre Bluse, zog sie umständlich aus, schlüpfte aus dem Rock. Oft hatte sie über solche Situationen gelesen und jetzt war sie es, die ihren Meister gefunden hatte. Sie war verblüfft über die schonungslose Offenheit mit der alles ablief.

Es gab kein Entfliehen, kein verstecken. Entschlossen öffnete sie ihren BH und ihre grossen Brüste waren frei. Jetzt blieb nur noch ihr seidener Slip und die Stöckelschuhe. An dem warmen Sommerabend hatte sie auf die langen Strümpfe verzichtet.

Noch zögerte sie das letzte Kleidungsstück vor ihm abzulegen. Mit einem fiesen Ton in der Stimme forderte er sie dazu auf. Der ordinäre Ton erregte sie. Ja, so musste ein Herr der sie beherrschen durfte sein. Er lies keinen Zweifel daran was sie war und was er von ihr erwartete.

Umständlich zog sie ihren Slip aus und versuchte mit den hohen Absätzen die Balance nicht zu verlieren. Jetzt stand sie nackt vor ihm. Ja sie wollte, dass ihr Körper ihn reizte. Erregt spürte sie wie sich ihre Nippel hart wurden und sich aufrichteten und sie genoss seinen Blick der langsam über ihren Körper wanderte.

Für einen kleinen Augenblick glaubte sie wieder Herr der Lage zu sein. Aber da sagte er nur: Verdutzt schaute sie auf ihre Armbanduhr,- das Ausziehen dieses letzten Teiles machte sie so unendlich nackt. Er hatte die Macht über sie. Mit diesen Worten holte er sie in die Realität zurück.

Sie musste selber einen einfachen Holzstuhl in die Mitte des Raumes stellen. Vor den Stuhl kam ein kleiner Holzschemel, dessen Funktion sie zunächst nicht verstand.

Er setzte sich darauf. Nun musste sie sich über seine Beine legen. Ihr Kopf hing nach unten und automatisch hielt sie sich mit den Händen an den Stuhlbeinen fest. Als er seinen rechten Fuss auf den Schemel stellte spürte sie wie ihr Hinterteil nach oben gerichtet wurde. Er liess ihr Zeit, sich über ihre Situation klar zu werden.

Als sich ihre Aufregung langsam legte wurde ihr bewusst, wie ausgeliefert sie in dieser Position war. Wie zur Bestätigung fühlte sie, wie seine linke Hand fest ihren Nacken umschloss. Mit der rechten Hand zog er ihre Beine leicht auseinander. Ihr war klar, dass er mit seiner freien Hand Zugang zu den intimsten Stellen ihres Körpers haben würde.

Unkontrolliert, wie noch kein Mann zuvor, konnte er entscheiden, ob er ihr Schmerz oder Lust zufügen wollte. Nochmals wurde sie in die richtige Position gerückt. Sie spürte seine Hand auf ihren Arschbacken. Er prüfte sie wie ein Stück Fleisch. Dann war die Hand weg und überrascht schrie sie auf, als die harte Handfläche ihre weiche Haut traf. Es war die Härte des Schlages, weniger der Schmerz, der ihr klar machte, dass dieser Mann sie nicht schonen würde.

Wie zur Bestätigung dieser Erkenntnis traf sie der zweite Schlag. Schnell verging die Erregung, die sie noch kurz gespürt hatte, als sie aufgebockt auf seinen Knien lag und über ihre Situation nachgedacht hatte. Mit Mühe unterdrückte sie nun die Schreie als er abwechselnd auf ihre beiden Arschbacken einschlug. Der Griff, mit dem er sie im Nacken fixierte, lockerte sich allerdings nicht.

Wieder lies er ihr Zeit zum Erkennen und fühlen. Langsam kam ihr die Wärme ihres misshandelten Hinterteils ins Bewusstsein. Sie hatte diesen ersten Teil gut überstanden.

Den Schmerz hatte sie ausgehalten, ja sie konnte sogar die Situation, die sie in ihrer Phantasie so oft erlebt hatte ein wenig geniessen und war stolz auf sich. Jetzt war sie dankbar über diese Pause wartete darauf, dass er die letzten 20 Schläge fortführen würde. Doch statt der Schläge fühlte sie seine Hand auf ihrem Rücken. Fast streichelte er sie. Dann strich er an ihren Schenkeln auf und ab und prüfte die Festigkeit ihrer Muskulatur. Die Erregung durchfuhr sie wie ein Blitz und eine leichte Panik stieg in ihr auf.

Nichts würde ihn daran hindern sich ihre Möse vorzunehmen oder gar ihren empfindlichen Anus. War es soeben noch die Erregung, so wurde ihr jetzt die ungeheure Erniedrigung bewusst. Sie war zur Präsentation aufgebockt. Seine Finger würden die Feuchte entdecken, die er sicherlich jetzt wegen ihrem dichten Schamhaar noch nicht sehen konnte.

Er brauchte nur ihre beiden Arschbacken auseinanderziehen und hätte freien Zugang zu ihrem After. Diese Stelle ihres Körpers war ausser in ihren Phantasien immer ein Tabu gewesen. Daran, dass er sich Zugang zu diesem intimsten Loch verschaffen könnte, hatte sie nicht gedacht..

Während sie noch darüber nachdachte, spürte sie, wie er sie wieder durch das Anheben seiner Beine in die richtige Lage brachte. Fast dankbar, dass ihr dieses Schicksal erspart bleiben sollte wartete sie auf den nächsten Schlag. Nach Beendigung ihrer ersten Strafe stand sie mit wackeligen Beinen vor ihm. Ihr Arsch glühte, aber sie wartete gespannt auf das, was er sich nun kommen würde. Du hast einen schönen Körper, du bist stolz auf ihn.

Diesen Stolz verliert eine Sklavin nie, auch wenn der Schmerz noch so hart ist oder die Strafe noch so erniedrigend ist. Daher erwarte ich von Dir immer, dass Du deinen Körper aufrecht hältst und deine Brüste nach vorne drückst.

Sie musste diese Haltung einnehmen und üben. Es machte ihr Spass. Er quälte sie nicht nur sondern er zeigte ihr auch wie schön ihr Körper ist und wieviel Spass es machen kann, ihn zu präsentieren. Allerdings ahnte sie auch, dass es manchmal schwer werden könnte diesen Stolz zur Schau zu tragen. Das Üben der korrekten Haltung war fast ein Spiel gewesen.

Ihr an sich schon aufrechter Gang hatte ihm sofort gefallen. Es war eine Vertrautheit zwischen ihnen entstanden, die sie vergessen liess, dass sie noch Minuten vorher völlig ausgeliefert über seinen Knien lag.

Jetzt erinnerte sie sich auch wieder an seine Worte am Anfang: Er würde bestimmen was sie tut und sie würde dieses Haus erst wieder verlassen, wenn er es will.

Oft hatte sie über diese erniedrigende Prozedur gelesen, bei der der Herr den Körper seiner Sklavin ausgiebig prüft. Dazu würde auch eine Betastung ihrer Möse gehören. Daran kam sie nicht vorbei. Ihr anderes Loch würde er hoffentlich ignorieren.

Seine Stimme holte sie wieder in die Gegenwart. Sie musste sich zuerst aufrecht vor ihn hinstellen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Ihre Haltung erregte sie. Fast lächelte sie, als er auf sie zukam. Er würde nun ihre Brüste hernehmen und sie mustern. Davor hatte sie keine Angst, im Gegenteil.

Sie waren nicht empfindlich. Er nahm zunächst die grossen Brüste in seine Hände und massierte sie. Wohlig musste sie aufstöhnen. Ihr war klar, dass ihre Brüste ideale Opfer für unzählige Arten der Bestrafung sein würden. Gross, bereits etwas nach unten hängend, mit grossen Warzen. Er schaute ihr fest in die Augen, als er die steifen Nippel plötzlich zwischen die Finger nahm und anfing sie zu kneten. Sie spürte wie sich ihre Erregung den Weg bis hinunter in das Innerste ihrer Scham bahnte.

Sie spürte wie sie nass wurde. Sie schloss die Augen und genoss die Prozedur. Aber auf das was nun kam war sie nicht gefasst und es erinnerte sie daran, dass die Aufgabe der Musterung nicht darin lag, Lust zu verbreiten, sondern, die Verwendbarkeit und die Belastbarkeit des Sklavenkörpers zu prüfen.

Er erhöhte den Druck der Finger und fing an genüsslich die harten Warzen zu quetschen. Mit einem spitzen Schrei öffnete sie die Augen und sah, das fiese, sadistischen Grinsen in seinem Gesicht. Sie war ihm ausgeliefert und jetzt wollte er wissen, was ihre Titten aushalten würden. Diese Macht machte ihm Spass und erinnerte sie an ihre Rolle. Er hatte Stolz verlangt, gut, sie würde ihm nicht den Gefallen tun und schreien.

Aber instinktiv versuchte sie ihm die Brüste zu entziehen. Er lies sie los und massierte fast zärtlich die gequälten Spitzen.

Du wirst immer aufrecht und mit Stolz Deinen Körper präsentieren. Ich erwarte, dass Du auch bei der härtesten Musterung Deine Brüste stolz nach vorne streckst. Hast Du das verstanden? Sofort steckte sie ihm ihre Brüste entgegen.

Er nahm die Warzen so zwischen die Finger, dass sie seine harten Fingernägel spürte. Vorbereitet blieb sie in der Stellung und bot ihre Brüste dar. Er kniff ihr hart in Titten und zog die schweren Brüste nach oben, bis sie auf Höhe ihres Mundes waren.

Zum ersten Mal musste sie vor Schmerzen stöhnen. Sie begriff, dass die Schläge auf ihren Arsch harmlos waren, im Vergleich zu dem was sonst noch kommen würde. Als der Schmerz unerträglich wurde, lies er ihre Brüste los und massierte zärtlich die misshandelten Nippel. Dankbar stöhnte sie auf und genoss das starke Gefühl der Erregung, das sich sofort bis in ihre Lenden ausbreitete.

Er lies ihr Zeit. Er befahl ihr, sich in die Mitte des Raumes zu begeben, die Beine weit auseinander zu stellen und den Oberkörper fast waagrecht nach vorn zu beugen. Mit beiden Händen sollte sie dann ihre Arschbacken auf Höhe ihrer Schamlippen auseinanderziehen.

Als sie langsam in die Mitte des Raumes ging war ihr klar, dass er nun die absolute Unterwerfung von ihr verlangen würde.

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