Frau hintern versohlen erozik geschichten

frau hintern versohlen erozik geschichten

Rachel war diese Vorstellung nicht ganz unbekannt. In etlichen Tagträumen hatte sie es sich vorgestellt. Ein Mann, der sich um sie kümmerte. Jemand, der nicht zauderte sondern klar und eindeutig war. Ein richtiger Mann, wie dieser Rodrigez mit seinen herben, kantigen Gesichtszügen.

Ein Mann sollte wissen, was zu tun ist. Und er sollte niemals den Versuch machen jede Streitigkeit ausdiskutieren zu wollen. Rodrigez musterte sie mit nonchalanter Lässigkeit. Und wenn er sich nicht abbringen lassen würde, diese Strafe zu vollziehen? Rachels Mund wurde trocken, obwohl sie eben noch den roten Wein gekostet hatte. Der Mann stand auf.

Dann ging er auf sie zu, er legte seine sonnengebräunte Hand auf ihre zitternde Schulter. Sein Mund war nah bei ihrem Gesicht. Ich werde Ihnen zeigen, was Sie bisher versäumt haben! In der City hatte die junge Frau die Männer kennengelernt, mit manchen geflirtet, mit anderen war sie ausgegangen und hatte den ganzen Reiz der persönlichen Unabhängigkeit bis zur Neige ausgekostet.

Schon gar nicht, um ins tiefste, süddeutsche Hinterland zu ziehen! Aber es nutzte alles nichts. Über so etwas Antiquiertes wie ländliche Traditionen, Brauchtum und dergleichen.

Anne verzog angewidert das Gesicht. Schlechtgelaunt hatte sie ihre Koffer gepackt. Die Reportage würde sie zwingen, mindestens einen Monat in diesem öden Kaff zu verbringen. Das klang schon nach Muff und ausufernder Langeweile.

Volksnahe Kulturgeschichte hatte es der Chefredakteur genannt. Anne war nicht sonderlich daran interessiert. Widerwillig verstaute sie ihre Koffer in ihrem Auto.

Sie konnte es einfach nicht ändern. All ihre Professionalität in die Waagschale werfend, drehte sie den Zündschlüssel um. Berlin war bald Vergangenheit und das verschlafene Gärtingen das Ziel. Es war schon spätabends als Anne ankam.

Das Dorf wirkte wie ausgestorben. Die alten, gepflegten Fachwerkhäuser waren dunkel, und fast schien es als ob um 21 Uhr sämtliche Gärtinger in den Federn lagen. Anne fischte nach dem Zettel mit der Adresse ihrer Pension. Es war rein gar nichts zu sehen. Anne zuckte förmlich zusammen. Völlig unvermittelt stand der Fremde vor ihr. Ich wollte Sie nicht erschrecken. Wo wollen sie denn hin? Trotzdem wirkte er mehr als vital. Anne schnaufte erleichtert auf.

Von diesem Senior dürfte wohl keine Gefahr ausgehen. Sie streckte ihre Hand aus. Der kräftige Händedruck strafte sein Alter Lügen. Ich suche das Gasthaus zum Goldenen Adler. Das kann ich Ihnen zeigen. Es ist gleich hier um die Ecke. Keine hundert Meter entfernt. Anne fand den alten Mann sehr sympathisch. Auf einem eingeschotterten Stellplatz parkte sie den Wagen. Anne schenkte ihm ein dankbares Lächeln dafür. Das Gasthaus war von uralten Birken umgeben. Eine kleine Laterne tauchte das malerische Gebäude in ein gespenstisches Licht.

Eine Treppe aus unbehauenen Sandsteinen führte zu der schweren Eingangstüre aus massivem Eichenholz. Sie klopften an, und nach einer kleinen Weile wurde die Türe geöffnet.

Eine Frau in mittleren Jahren stand imposant im Türrahmen und musterte abschätzend den späten Besuch. Wir haben Sie etwas früher erwartet. Normalerweise machen wir um diese Zeit gar nicht mehr auf! Die Dame wog sicher an die anderthalb Zentner. Ein sogenannter Dutt und eine derbe Kittelschürze gaben ihr ein geradezu groteskes Aussehen. Amüsiert beobachtete sie die tadelnden Blicke, die sicher ihrem relativ kurzen Kostümrock galten.

Es war mir nicht möglich, früher zu kommen. Würden Sie so freundlich sein und mir mein Zimmer zeigen. Ich bin sehr müde nach der langen Fahrt. Der schnippische Tonfall, den Anne so gut beherrschte, brachte ihr einen tadelnden Blick der Wirtin ein.

Kopfschüttelnd und vor sich hinschimpfend, führte sie Anne auf ihr Zimmer. Der alte Mann stellte die Koffer ab und verabschiedete sich dann überaus herzlich. Anne bedankte sich für seine Hilfe, und dann war er verschwunden. Die Wirtsfrau stemmte die kräftigen Arme in die Hüften und erklärte Anne die Gepflogenheiten der einheimischen Gastronomie.

Wer später kommt, kriegt nichts mehr! Herrenbesuche sind unerwünscht und auch verboten! Halten Sie sich daran, Fräulein Weber!! Anne nahm das Reglement erheitert zur Kenntnis. Hier in diesem Ort schienen die Uhren wirklich noch anders zu schlagen. Nun ja, das konnte ja doch noch recht lustig werden! Nun würde ich gerne schlafen gehen. Ich bin nämlich todmüde! Solch eine vorlaute Städterin hatte sie noch nie erlebt!

Als sie an der Wendeltreppe angekommen war, drehte sie sich noch mal um, und Anne kam es vor, als werfe sie ihr einen schadenfrohen Blick zu. Anne packte ihre Koffer gar nicht mehr aus. Sie zog ihre Kleider aus, huschte splitternackt ins Badezimmer und tat nicht mehr, als sich frisch zu machen und die Zähne zu putzen.

Dann schlüpfte sie in ihr duftiges Nachthemd und verkroch sich in das weiche, gemütliche Bett. Die kuschelige Daunendecke schenkte ihr wohltuende Wärme, und sie sank in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Am nächsten Morgen, in aller Herrgottsfrühe, krähte tatsächlich ein Hahn. Verschlafen rieb sie sich die Augen und sah auf ihren Reisewecker. Es lag ein anstrengender Tag vor ihr mit etlichen Terminen. Als sie in die Gaststube kam, wurde sie vom Duft frischgebackener Brötchen und starken Kaffees empfangen.

Hinter dem Tresen stand ein etwa 50jähriger Mann, der hingebungsvoll Bierkrüge abspülte. Die dicke Wirtin konnte Anne nirgends erkennen. Sie sind sicher die Reporterin, die den Bericht über unser Dorf verfassen will. Ich bin der Gastwirt hier, Franz Oberleitner. Höflich streckte er ihr die derbe Hand entgegen, sie vorher sorgsam an seiner Kordhose trockenreibend. Ja, ich bin Anne Tauber.

Vielen Dank für Ihre Gastfreundschaft. Ich bin ja hier, um eine Reportage über alte Bräuche zu machen, die immer noch gepflegt werden hier am Ort. Was konnte das bedeuten? Wahrscheinlich hatte sie sich nur verhört! Lovisa sah sich selbst, wie sie vor einem Mann stand, der sie schalt. Wie ein ungezogenes Schulmädchen wurde sie von ihm behandelt; rücksichtslos zog er sie mit sich, als er auf einem Stuhl Platz nahm und sie über seine Oberschenkel bugsierte.

Lovisa stellte sich vor, wie ängstlich sie wäre … wie mulmig es ihr werden würde bei dem Gedanken an die folgenden Schläge. Und wie wenig Chancen sie hätte, sich gegen den so viel stärkeren Mann zu wehren, der ihr nun gnadenlos den Rock hochschob, ihr Höschen in die Kniekehlen zerrte … und der es sichtlich genoss, ihren runden, weichen Arsch zu betrachten, der ihm nun schutzlos ausgeliefert war. Sie biss sich auf die Lippen. Langsam glitt der Vibrator aus ihr heraus, nur um dann wieder tief in ihre enge Öffnung geschoben zu werden.

Lovisa hatte ihre Beine weit gespreizt, während sie sich selbst verwöhnte. Ganz automatisch drängte sie sich ihren Fingern und ihrem Spielzeug entgegen.

Ihre freie Hand wanderte zu ihrem Busen, zwirbelte die harten Zitzen, die Lustblitze in ihren Unterleib schickten. Fast ebenso wie in ihren Gedanken, die inzwischen bei den ersten Schlägen angekommen waren … Der gesichtslose Unbekannte hatte ein oder zwei Mal über ihren Hintern gestreichelt, fast so, als ob er Mass nehmen würde.

Die Lovisa in der Fantasie hielt die Luft an. Dann klatschte die Hand das erste Mal fest auf ihre Pobacke. Ein süsser Schmerz durchzuckte sie. Der zweite Hieb folgte sofort. Wieder schrak sie zusammen. Zu dem Brennen ihrer Haut gesellte sich die Demütigung. Der Griff des Mannes war jedoch so fest, dass sie sich nicht wehren konnte.

Rücksichtslos hielt er sie umklammert, verhinderte jeden ihrer Versuche sich aufzurichten und ihm zu entkommen. Verzweifelt versuchte sie sich auf dem Boden vor sich abzustützen. Ganz bewusst spürte sie den knappen Slip, der wie eine Fessel um ihre Knie lag.

Wieder fuhr die Hand des Fremden auf ihre empfindliche Haut. In ihrem Kopfkino tat es niemals übermässig weh, sie litt keine wirklichen Schmerzen. Stattdessen spürte sie, wie sie mit jedem Hieb geiler wurde — sowohl in der Fantasie als auch in der Wirklichkeit. Sie stellte sich vor, wie ihr Po sich rötete und immer sensibler wurde. Sie bettelte, dass es aufhören solle … doch statt einer Antwort folgten weitere Schläge. Zwischendurch glitten die Finger des Mannes durch ihre Möse, erspürten die Feuchtigkeit, die sich dort sammelte.

Dann versohlte er sie weiter. Er wusste, dass es sie anmachte, von ihm so behandelt zu werden; und er würde keinen Grund haben, damit aufzuhören. Lovisa stellte sich vor, wie sie seinen Harten fühlen würde, die Erhebung in seiner Hose, die ihr zeigte, dass es auch ihm Lust bereitete, sie zu strafen. Die Schläge würden heftiger werden — oder vielleicht würde es sich auch nur so anfühlen, nachdem ihr Hinterteil schon so geschunden war, dass es zog und brannte.

Sie stöhnte und flehte, dass sie es nie wieder tun würde … was auch immer es gewesen war, das ihr diese Hiebe eingebracht hatte. Der Mann ihres Tagtraumes wäre davon allerdings unbeeindruckt. Sie sah ganz genau sein Gesicht vor sich, wie zufrieden und lüstern er seine Hand über ihren roten Arsch wandern lassen würde, der förmlich glühte — dann würde er sie kurz streicheln, sie an den Rand ihrer Selbstbeherrschung bringen … nur um dann damit fortzufahren, sie so zu versohlen, dass sie es nie wieder vergessen würde … Spätestens an dieser Stelle hielt Lovisa es meist nicht mehr aus.

Keuchend wand sie sich in ihrem Bett, während der summende Dildo immer schneller in sie stiess. Ihr Herz klopfte heftig gegen ihre Rippen, ihr Puls raste. Ab einem ganz bestimmten Punkt gab es für sie kein Zurück mehr. Lovisa verlor jegliche Kontrolle, bestand nur noch aus ihrer Geilheit und dem brennenden Verlangen, endlich den ersehnten Höhepunkt zu erleben … Ruckartig streckte sie ihre Beine.

Den Rücken durchgebogen, den Kopf in ihr Kissen gepresst gab Lovisa auf. Vor ihren fest geschlossenen Augen tanzten bunte Lichter, in ihren Ohren rauschte es laut, der nächtlichen Stille um sie herum zum Trotz. Sie bemerkte kaum noch, dass ihre Hand mit dem Vibrator sich noch immer in ihrem Inneren bewegte, während sie sich einem gigantischen Orgasmus ergab, der sie vor Lust schüttelte.

Dann hielt sie allerdings still. Das Gefühl, in einen Abgrund zu fallen, war vorbei. Sie war wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet — in diesem Fall in ihrem eigenen weichen Bett. Sie konnte sich noch nicht entschliessen, ihre Augen wieder zu öffnen; für einen kurzen Moment wollte sie noch den Nachklang dieses herrlichen Höhepunkts geniessen, wollte noch entspannt und erschöpft auf dem Schoss des Mannes liegen bleiben, der sie mit seiner Strenge und seiner festen Hand zum Gipfel getrieben hatte — und dem sie es verdankte, dass nicht nur ihr Arsch, sondern ihr ganzer Unterleib förmlich glühte.

Wohlig räkelte sie sich. Der nasse Vibrator war aus ihr herausgerutscht und lag zwischen ihren Oberschenkeln auf dem Laken. Lovisas Gedanken wurden ziellos, wanderten umher.

Wie immer nach dem Orgasmus fragte sie sich, wann sie dies wohl einmal in der Realität erleben würde. Und wollte sie das überhaupt? Oder blieb diese heisse Fantasie besser in ihrem Kopf, wo sie sie jederzeit für ein paar wundervolle Minuten abrufen konnte?

Sie wusste es nicht genau, obwohl sie schon tausendmal darüber nachgedacht hatte. Blinzelnd öffnete sie die Augen, liess ihr Spielzeug neben das Bett fallen und schaltete das Licht aus. Als sie sich in die Decke gekuschelt hatte, kehrten ihre Gedanken noch einmal zu den Szenarien zurück, die ihre Freundinnen beschrieben hatte. Sicher waren das nette Ideen … doch nichts auf dieser Welt war so wunderbar erotisch wie ihr strenger Unbekannter ohne Gesicht!

Sklavin ausbildung escortservice ingolstadt

Und wenn er sich nicht abbringen lassen würde, diese Strafe zu vollziehen? Rachels Mund wurde trocken, obwohl sie eben noch den roten Wein gekostet hatte. Der Mann stand auf. Dann ging er auf sie zu, er legte seine sonnengebräunte Hand auf ihre zitternde Schulter. Sein Mund war nah bei ihrem Gesicht. Ich werde Ihnen zeigen, was Sie bisher versäumt haben!

In der City hatte die junge Frau die Männer kennengelernt, mit manchen geflirtet, mit anderen war sie ausgegangen und hatte den ganzen Reiz der persönlichen Unabhängigkeit bis zur Neige ausgekostet.

Schon gar nicht, um ins tiefste, süddeutsche Hinterland zu ziehen! Aber es nutzte alles nichts. Über so etwas Antiquiertes wie ländliche Traditionen, Brauchtum und dergleichen. Anne verzog angewidert das Gesicht. Schlechtgelaunt hatte sie ihre Koffer gepackt. Die Reportage würde sie zwingen, mindestens einen Monat in diesem öden Kaff zu verbringen. Das klang schon nach Muff und ausufernder Langeweile.

Volksnahe Kulturgeschichte hatte es der Chefredakteur genannt. Anne war nicht sonderlich daran interessiert. Widerwillig verstaute sie ihre Koffer in ihrem Auto. Sie konnte es einfach nicht ändern. All ihre Professionalität in die Waagschale werfend, drehte sie den Zündschlüssel um.

Berlin war bald Vergangenheit und das verschlafene Gärtingen das Ziel. Es war schon spätabends als Anne ankam. Das Dorf wirkte wie ausgestorben. Die alten, gepflegten Fachwerkhäuser waren dunkel, und fast schien es als ob um 21 Uhr sämtliche Gärtinger in den Federn lagen.

Anne fischte nach dem Zettel mit der Adresse ihrer Pension. Es war rein gar nichts zu sehen. Anne zuckte förmlich zusammen. Völlig unvermittelt stand der Fremde vor ihr. Ich wollte Sie nicht erschrecken. Wo wollen sie denn hin? Trotzdem wirkte er mehr als vital. Anne schnaufte erleichtert auf. Von diesem Senior dürfte wohl keine Gefahr ausgehen. Sie streckte ihre Hand aus. Der kräftige Händedruck strafte sein Alter Lügen.

Ich suche das Gasthaus zum Goldenen Adler. Das kann ich Ihnen zeigen. Es ist gleich hier um die Ecke. Keine hundert Meter entfernt. Anne fand den alten Mann sehr sympathisch. Auf einem eingeschotterten Stellplatz parkte sie den Wagen. Anne schenkte ihm ein dankbares Lächeln dafür. Das Gasthaus war von uralten Birken umgeben. Eine kleine Laterne tauchte das malerische Gebäude in ein gespenstisches Licht. Eine Treppe aus unbehauenen Sandsteinen führte zu der schweren Eingangstüre aus massivem Eichenholz.

Sie klopften an, und nach einer kleinen Weile wurde die Türe geöffnet. Eine Frau in mittleren Jahren stand imposant im Türrahmen und musterte abschätzend den späten Besuch. Wir haben Sie etwas früher erwartet. Normalerweise machen wir um diese Zeit gar nicht mehr auf! Die Dame wog sicher an die anderthalb Zentner.

Ein sogenannter Dutt und eine derbe Kittelschürze gaben ihr ein geradezu groteskes Aussehen. Amüsiert beobachtete sie die tadelnden Blicke, die sicher ihrem relativ kurzen Kostümrock galten. Es war mir nicht möglich, früher zu kommen. Würden Sie so freundlich sein und mir mein Zimmer zeigen. Ich bin sehr müde nach der langen Fahrt.

Der schnippische Tonfall, den Anne so gut beherrschte, brachte ihr einen tadelnden Blick der Wirtin ein. Kopfschüttelnd und vor sich hinschimpfend, führte sie Anne auf ihr Zimmer. Der alte Mann stellte die Koffer ab und verabschiedete sich dann überaus herzlich. Anne bedankte sich für seine Hilfe, und dann war er verschwunden. Die Wirtsfrau stemmte die kräftigen Arme in die Hüften und erklärte Anne die Gepflogenheiten der einheimischen Gastronomie.

Wer später kommt, kriegt nichts mehr! Herrenbesuche sind unerwünscht und auch verboten! Halten Sie sich daran, Fräulein Weber!! Anne nahm das Reglement erheitert zur Kenntnis.

Hier in diesem Ort schienen die Uhren wirklich noch anders zu schlagen. Nun ja, das konnte ja doch noch recht lustig werden! Nun würde ich gerne schlafen gehen. Ich bin nämlich todmüde! Solch eine vorlaute Städterin hatte sie noch nie erlebt!

Als sie an der Wendeltreppe angekommen war, drehte sie sich noch mal um, und Anne kam es vor, als werfe sie ihr einen schadenfrohen Blick zu. Anne packte ihre Koffer gar nicht mehr aus. Sie zog ihre Kleider aus, huschte splitternackt ins Badezimmer und tat nicht mehr, als sich frisch zu machen und die Zähne zu putzen. Dann schlüpfte sie in ihr duftiges Nachthemd und verkroch sich in das weiche, gemütliche Bett. Die kuschelige Daunendecke schenkte ihr wohltuende Wärme, und sie sank in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Am nächsten Morgen, in aller Herrgottsfrühe, krähte tatsächlich ein Hahn. Verschlafen rieb sie sich die Augen und sah auf ihren Reisewecker. Es lag ein anstrengender Tag vor ihr mit etlichen Terminen. Als sie in die Gaststube kam, wurde sie vom Duft frischgebackener Brötchen und starken Kaffees empfangen.

Hinter dem Tresen stand ein etwa 50jähriger Mann, der hingebungsvoll Bierkrüge abspülte. Die dicke Wirtin konnte Anne nirgends erkennen. Sie sind sicher die Reporterin, die den Bericht über unser Dorf verfassen will. Ich bin der Gastwirt hier, Franz Oberleitner.

Höflich streckte er ihr die derbe Hand entgegen, sie vorher sorgsam an seiner Kordhose trockenreibend. Ja, ich bin Anne Tauber. Vielen Dank für Ihre Gastfreundschaft.

Ich bin ja hier, um eine Reportage über alte Bräuche zu machen, die immer noch gepflegt werden hier am Ort. Was konnte das bedeuten? Wahrscheinlich hatte sie sich nur verhört! Sie nickte nur zustimmend und widmete sich wieder ihrem wohlschmeckenden Frühstück. Nachdem sie sich ausgiebig gestärkt hatte, machte sich Anne auf den Weg zum Haus des Bürgermeisters. Franz, der Wirt hatte ihr den Weg bestens erklärt, und so fand sie es fast auf Anhieb.

Der Bürgermeister war ein distinguierter, älterer Herr; der ein richtig würdevolles Auftreten hatte. Zuvorkommend beantwortete er alle Fragen, öffnete Ordner des Stadtarchivs und klärte Anne bereitwillig über die verschiedenen Aspekte der Brauchtumspflege auf. Es gab eine Glasbläserei, einen Kunstschmied sogar eine richtige Sattlerei war hier noch ansässig.

Dann kam er auf die alten Traditionen zu sprechen. Jedes Jahr zum Frühlingsbeginn gibt es das traditionelle Maifest. Das Hauptgesprächsthema des Abends spukte noch immer in ihrem Kopf herum — dabei wusste sie nicht einmal, wie ihre Freundinnen plötzlich auf etwas derart Intimes gekommen waren oder wer überhaupt damit angefangen hatte. Es war ihr ohnehin gleichgültig. Von dem Augenblick an, als das Stichwort Sex fiel, waren alle Anwesenden gefesselt.

Jeder bemühte sich, die eine oder andere Anekdote zu erzählen oder seine heimlichen Vorlieben kundzutun. Und niemandem schien es etwas auszumachen, seine pikantesten Wünsche oder Erfahrungen mit den anderen Frauen zu teilen; niemandem ausser Lovisa selbst. Dabei war es nicht einmal so, dass sie besonders schüchtern wäre. Über Sex im Allgemeinen und ihretwegen auch über spezielle Erlebnisse konnte sie sprechen.

Lovisa war zwar der Meinung, dass das Liebesleben eher privat sein sollte, doch sie wollte natürlich auch nicht völlig im Abseits stehen, wenn alle anderen so locker berichteten. Das Einzige, was sie niemals zugeben würde, war ihre heisseste Fantasie … und genau dahin wendete sich das Thema, je weiter der Abend fortschritt. In Gedanken ging sie noch einmal die Aufzählung ihrer Freundinnen durch. Jede schien einen Traum oder eine besondere erotische Fantasie zu haben, etwas, das sie heisser machte als alles andere.

Lovisa hatte sich die Szenarien angehört, die bei Sex mit einem Fremden anfingen und bei einem spontanen Akt in der Öffentlichkeit aufhörten. Meist hatte sie zustimmend genickt; zum einen, weil es wirklich interessante Anregungen waren, zum anderen allerdings auch, um niemanden auf die Idee zu bringen, bei ihr nachzufragen. Denn lügen wollte sie nun auch nicht. Endlich zu Hause, dachte Lovisa, als sie die Haustür hinter sich schloss.

Es war bereits spät und sie war müde — dennoch fühlte sie das süsse Prickeln, das ihren Körper immer ergriff, wenn sie nur lange genug über Sex nachdachte … und ganz konkret über die Situation, die sie selbst sich mehr als alles andere wünschte. Einmal gezüchtigt werden, überlegte sie, während sie sich auszog und ins Bett schlüpfte. Dabei war ihr bewusst, wie krass dieser Satz klingen würde, wenn sie ihn laut aussprach. Sie war überzeugt, dass ihre Freundinnen schockiert gewesen wären, wenn sie eben diese Sexfantasie gestanden hätte: Sie wollte von einem Mann geschlagen werden.

Genauer gesagt, wollte sie ihren Arsch versohlt bekommen! Lovisa stellte es sich überaus erregend vor, bestraft zu werden, über dem Knie eines Mannes zu liegen und ihre nackte Kehrseite präsentieren zu müssen.

Dabei hatte diese Szene zwei verlockende Aspekte: Ihr gefiel der Gedanke der Hilflosigkeit, oder anders gesagt die Dominanz des Mannes, der sie in diese wehrlose Lage zwingen würde.

Und dazu kam die Tatsache, dass Lovisas Hintern besonders empfänglich für Berührungen war. Es war eigentlich nur Zufall gewesen: Ein ehemaliger Lover Lovisas stand darauf, wenn sie beim Sex vor ihm kniete.

Irgendwann hatte er dann kurz vor seinem Höhepunkt die Beherrschung verloren und ihr einige derbe Klapse auf die Arschbacken gegeben. Sie hatte sich damals nicht beschwert, obwohl es sie irritierte. Erst später, als sich dieser Ablauf beim Sex wiederholte, hatte Lovisa so richtig begriffen, wie gut es sich für sie anfühlte. Sie mochte es … und sie mochte es sehr, wenn ihr damaliger Freund vor lauter Ekstase die Beherrschung verlor und fest zuschlug.

Das hatte sie ihm nur niemals gestanden. Dennoch war es eine Bereicherung für ihr Sexleben; zumindest so lange, bis er sich in eine andere verliebte und die Beziehung beendete. Seitdem war es bei ihren Fantasien geblieben. Zwar hatte es durchaus noch die eine oder andere intimere Begegnung gegeben, doch nie wäre sie auch nur in Versuchung gekommen, etwas so Peinliches und Pikantes zu erzählen.

Vor allem, da ihr Kopfkino inzwischen weit über die harmlosen Klapse beim Akt hinausging. Immer detaillierter malte Lovisa sich aus, wie es wäre, einmal schon vor dem Sex geschlagen zu werden. Von einem gesichtslosen Mann grob angefasst und über sein Knie gezerrt zu werden, damit sie sich ihre Strafe abholen würde … Wofür sie gemassregelt wurde, war dabei vollkommen gleichgültig. Lovisas Fantasie begann immer in dem Moment, als der Fremde ihre Hose und ihren Slip herunterziehen und anfangen würde, mit festen Hieben ihre Kehrseite zu bearbeiten.

Und dabei geriet sie in einen Rausch der grenzenlosen Lust … Ganz selbstverständlich fanden Lovisas Finger zwischen ihre Schenkel. Sie streichelte sich, prüfte die glitschige Nässe, die sich bereits reichlich zwischen ihren rosigen Lippen verteilt hatte.

Kurz zögerte sie noch, dann entschied sie, ihren Vibrator zu Hilfe zu nehmen. Das herrliche Summen tief in ihrem Inneren brachte sie gewöhnlich schneller zum Höhepunkt als ihre eigene Hand. Lovisa griff in die Schublade ihres Nachtschränkchens und holte das grosse rote Lusttoy hervor, das ihr schon so oft das Spiel mit sich selbst versüsst hatte. Sie schaltete es ein, liess es dann über ihren Körper nach unten wandern.

Einen Augenblick lang zögerte sie, versuchte den geilen Moment noch hinauszuziehen, wenn das Toy das erste Mal ihre geschwollene Klit berühren würde. Dann hielt sie es allerdings nicht mehr aus. Routiniert liess sie die dicke Spitze des Spielzeugs um ihren Kitzler kreisen, zuckte zusammen, als heftige Lustschauer durch ihre Spalte schossen. Sie war so nass, dass sie ihren Lover problemlos tief in sich versenken konnte … Wie immer beim Masturbieren schloss sie die Augen.

Sie sperrte die Realität aus, gab sich ganz den verlockenden Bildern hin, die sich wie von selbst in ihrem Kopf zu einem Sexfilm formten. Lovisa sah sich selbst, wie sie vor einem Mann stand, der sie schalt.

Wie ein ungezogenes Schulmädchen wurde sie von ihm behandelt; rücksichtslos zog er sie mit sich, als er auf einem Stuhl Platz nahm und sie über seine Oberschenkel bugsierte. Lovisa stellte sich vor, wie ängstlich sie wäre … wie mulmig es ihr werden würde bei dem Gedanken an die folgenden Schläge. Und wie wenig Chancen sie hätte, sich gegen den so viel stärkeren Mann zu wehren, der ihr nun gnadenlos den Rock hochschob, ihr Höschen in die Kniekehlen zerrte … und der es sichtlich genoss, ihren runden, weichen Arsch zu betrachten, der ihm nun schutzlos ausgeliefert war.



frau hintern versohlen erozik geschichten

Es war bereits spät und sie war müde — dennoch fühlte sie das süsse Prickeln, das ihren Körper immer ergriff, wenn sie nur lange genug über Sex nachdachte … und ganz konkret über die Situation, die sie selbst sich mehr als alles andere wünschte. Einmal gezüchtigt werden, überlegte sie, während sie sich auszog und ins Bett schlüpfte. Dabei war ihr bewusst, wie krass dieser Satz klingen würde, wenn sie ihn laut aussprach. Sie war überzeugt, dass ihre Freundinnen schockiert gewesen wären, wenn sie eben diese Sexfantasie gestanden hätte: Sie wollte von einem Mann geschlagen werden.

Genauer gesagt, wollte sie ihren Arsch versohlt bekommen! Lovisa stellte es sich überaus erregend vor, bestraft zu werden, über dem Knie eines Mannes zu liegen und ihre nackte Kehrseite präsentieren zu müssen. Dabei hatte diese Szene zwei verlockende Aspekte: Ihr gefiel der Gedanke der Hilflosigkeit, oder anders gesagt die Dominanz des Mannes, der sie in diese wehrlose Lage zwingen würde.

Und dazu kam die Tatsache, dass Lovisas Hintern besonders empfänglich für Berührungen war. Es war eigentlich nur Zufall gewesen: Ein ehemaliger Lover Lovisas stand darauf, wenn sie beim Sex vor ihm kniete. Irgendwann hatte er dann kurz vor seinem Höhepunkt die Beherrschung verloren und ihr einige derbe Klapse auf die Arschbacken gegeben. Sie hatte sich damals nicht beschwert, obwohl es sie irritierte.

Erst später, als sich dieser Ablauf beim Sex wiederholte, hatte Lovisa so richtig begriffen, wie gut es sich für sie anfühlte. Sie mochte es … und sie mochte es sehr, wenn ihr damaliger Freund vor lauter Ekstase die Beherrschung verlor und fest zuschlug. Das hatte sie ihm nur niemals gestanden. Dennoch war es eine Bereicherung für ihr Sexleben; zumindest so lange, bis er sich in eine andere verliebte und die Beziehung beendete.

Seitdem war es bei ihren Fantasien geblieben. Zwar hatte es durchaus noch die eine oder andere intimere Begegnung gegeben, doch nie wäre sie auch nur in Versuchung gekommen, etwas so Peinliches und Pikantes zu erzählen. Vor allem, da ihr Kopfkino inzwischen weit über die harmlosen Klapse beim Akt hinausging. Immer detaillierter malte Lovisa sich aus, wie es wäre, einmal schon vor dem Sex geschlagen zu werden. Von einem gesichtslosen Mann grob angefasst und über sein Knie gezerrt zu werden, damit sie sich ihre Strafe abholen würde … Wofür sie gemassregelt wurde, war dabei vollkommen gleichgültig.

Lovisas Fantasie begann immer in dem Moment, als der Fremde ihre Hose und ihren Slip herunterziehen und anfangen würde, mit festen Hieben ihre Kehrseite zu bearbeiten. Und dabei geriet sie in einen Rausch der grenzenlosen Lust … Ganz selbstverständlich fanden Lovisas Finger zwischen ihre Schenkel. Sie streichelte sich, prüfte die glitschige Nässe, die sich bereits reichlich zwischen ihren rosigen Lippen verteilt hatte. Kurz zögerte sie noch, dann entschied sie, ihren Vibrator zu Hilfe zu nehmen.

Das herrliche Summen tief in ihrem Inneren brachte sie gewöhnlich schneller zum Höhepunkt als ihre eigene Hand. Lovisa griff in die Schublade ihres Nachtschränkchens und holte das grosse rote Lusttoy hervor, das ihr schon so oft das Spiel mit sich selbst versüsst hatte. Sie schaltete es ein, liess es dann über ihren Körper nach unten wandern.

Einen Augenblick lang zögerte sie, versuchte den geilen Moment noch hinauszuziehen, wenn das Toy das erste Mal ihre geschwollene Klit berühren würde. Dann hielt sie es allerdings nicht mehr aus. Routiniert liess sie die dicke Spitze des Spielzeugs um ihren Kitzler kreisen, zuckte zusammen, als heftige Lustschauer durch ihre Spalte schossen.

Sie war so nass, dass sie ihren Lover problemlos tief in sich versenken konnte … Wie immer beim Masturbieren schloss sie die Augen. Sie sperrte die Realität aus, gab sich ganz den verlockenden Bildern hin, die sich wie von selbst in ihrem Kopf zu einem Sexfilm formten. Lovisa sah sich selbst, wie sie vor einem Mann stand, der sie schalt.

Wie ein ungezogenes Schulmädchen wurde sie von ihm behandelt; rücksichtslos zog er sie mit sich, als er auf einem Stuhl Platz nahm und sie über seine Oberschenkel bugsierte. Lovisa stellte sich vor, wie ängstlich sie wäre … wie mulmig es ihr werden würde bei dem Gedanken an die folgenden Schläge. Und wie wenig Chancen sie hätte, sich gegen den so viel stärkeren Mann zu wehren, der ihr nun gnadenlos den Rock hochschob, ihr Höschen in die Kniekehlen zerrte … und der es sichtlich genoss, ihren runden, weichen Arsch zu betrachten, der ihm nun schutzlos ausgeliefert war.

Sie biss sich auf die Lippen. Langsam glitt der Vibrator aus ihr heraus, nur um dann wieder tief in ihre enge Öffnung geschoben zu werden. Lovisa hatte ihre Beine weit gespreizt, während sie sich selbst verwöhnte. Ganz automatisch drängte sie sich ihren Fingern und ihrem Spielzeug entgegen.

Ihre freie Hand wanderte zu ihrem Busen, zwirbelte die harten Zitzen, die Lustblitze in ihren Unterleib schickten. Fast ebenso wie in ihren Gedanken, die inzwischen bei den ersten Schlägen angekommen waren … Der gesichtslose Unbekannte hatte ein oder zwei Mal über ihren Hintern gestreichelt, fast so, als ob er Mass nehmen würde.

Die Lovisa in der Fantasie hielt die Luft an. Dann klatschte die Hand das erste Mal fest auf ihre Pobacke. Ein süsser Schmerz durchzuckte sie.

Der zweite Hieb folgte sofort. Wieder schrak sie zusammen. Zu dem Brennen ihrer Haut gesellte sich die Demütigung. Der Griff des Mannes war jedoch so fest, dass sie sich nicht wehren konnte.

Rücksichtslos hielt er sie umklammert, verhinderte jeden ihrer Versuche sich aufzurichten und ihm zu entkommen. Verzweifelt versuchte sie sich auf dem Boden vor sich abzustützen. Ich lachte ihn aus, Stand auf und wollte die Treppe nach oben erklimmen.

Aber da hatte er mich schon gepackt, mich über seinen Schoss gezogen und mit einer Hand meine Hüfte fest gepackt, meine Beine zwischen seinen Unterschenkeln eingeklemmt und trotz meines Gezeters und Wutgeschrei begann er mir mit kräftigen Hieben den Po zu versohlen.

Ich wand mich, versuchte mich zu wehren, schlug nach ihm und biss ihn sogar in die Seite. Jeff drosch auf meinen Hintern ein. Er machte das mit einer enormen Ausdauer. Und genau weil er das machte fing ich an ihn wirklich zu lieben. Er schimpfte mich dabei mit seiner strengen Stimme aus. Ich hatte aufgehört ihn zu beschimpfen. Mein Po und das Brennen und Ziehen darauf nahm mich zu sehr in Anspruch.

Ich fühlte mich plötzlich so beschützt und so sicher. Einmal hatte ich das Gefühl Jeff anhimmeln zu müssen, andererseits fühlte ich mich in dieser Situation unheimlich wohl und empfand was er tat als wundervoll richtig. Aber da war auch ein Gefühl der Verzweiflung und der Panik. Mein Hintern tat schon echt weh. Jeff hatte mich bestimmt schon fünfzehn Minuten so durchgeprügelt, dass es keine helle Stelle mehr auf meinem Hintern gab.

Jetzt versank ich wirklich in Angst und Panik. Ich kreischte und flehte, aber es half nichts, mein armer Hintern bekam einen Hieb nach dem anderen übergezogen. Meine Pobacken tanzten unter dem scharfen Züchtigungsinstrument. Es dauerte eine Weile bestimmt vierzig Hiebe bis ich ruhiger wurde und mich völlig in mein Schicksal ergab.

..



Stundenhotel baden württemberg sex in heidenheim

  • Nude in public com seximwald
  • 818
  • Sie wollte von einem Mann geschlagen werden. Berlin war bald Vergangenheit und das verschlafene Gärtingen das Ziel.
  • Dabei war ihr bewusst, wie krass dieser Satz klingen würde, wenn sie ihn laut aussprach.
  • 633

Sex magdeburg lesbensex free


Meine persönliche erotische Ausrichtung blieb lange Zeit ein nicht zu lösendes Rätsel für mich. In einer Szene hatte Captain Kirk seine liebe Not mit einer attraktiven, aber auch widerspenstigen Frau. Leider hat er die hübsche Frau letztlich doch nicht über seine Knie beordert. Trotzdem hat mich diese Szene, so andeutungsweise sie auch wahr, unheimlich fasziniert. Was wäre gewesen, wenn … Diese Gedanken gingen mir nicht mehr aus dem Kopf.

War es die fühlbare Erotik, die mich an dieser Szene so faszinierte? Oder zog mich die widerspenstige Frau in ihren Bann? Das war damals für mich nicht deutlich erkennbar. Letztlich war es wohl die angedeutete sinnliche Erotik in dieser ungewöhnlichen Art, die mich angesprochen hat. Solchen Gedankenspielerein nachzuhängen, war schön. Die männlichen Wesen in meiner näheren Umgebung haben mich damals nicht sonderlich gereizt. Vom Typ Frau her war ich bereits als ganz junges Mädchen — gemessen am Alter und der Lebenserfahrung — eine starke Persönlichkeit.

Und die Jungs um mich herum wirkten auf mich allesamt recht grün. Sie interessierten mich wenig, da ich mich ihnen gegenüber überlegen fühlte. Und ich wollte auf gar keinen Fall einen Freund, der es nicht mit mir aufnehmen konnte. Ganz im Gegenteil, ich träumte von einem Mann, einem richtigen Mann, der Stärke und Autorität ausstrahlte. Ich sehnte mich nach festen männlichen Armen, in denen ich mich fallenlassen konnte.

Und immer wieder liefen meine Träume am Ende in eine ganz spezielle Richtung. Ich stellte mir vor, wie er mich über seine Knie legen und mir liebevoll-streng den Hintern versohlen würde. Rodrigez bewohnte ein kleines Häuschen am Meer.

In der Ferne heulte ein Hund, als die beiden die Treppe zur Eingangstüre hinaufstiegen. Innen duftete es nach Lavendel. Rodrigez führte sie in sein Wohnzimmer, wies ihr einen Platz auf der Couch zu. Sie tranken schweren, herben Rotwein. Die anfängliche Zurückhaltung wich einer fast schon freundschaftlichen Vertrautheit. Bewundernd ruhten seine Augen auf ihrem fraulichen Körper.

Ein transparent wirkendes Kleid schmiegte sich an ihre Kurven. Geschickt lenkte er das Gespräch in eine gewisse Richtung. Nicht unbedingt in jeder alltäglichen Situation, aber eben dann, wenn bestimmte Dinge aus dem Ruder zu laufen drohen?

Rachel war diese Vorstellung nicht ganz unbekannt. In etlichen Tagträumen hatte sie es sich vorgestellt. Ein Mann, der sich um sie kümmerte. Jemand, der nicht zauderte sondern klar und eindeutig war.

Ein richtiger Mann, wie dieser Rodrigez mit seinen herben, kantigen Gesichtszügen. Ein Mann sollte wissen, was zu tun ist. Und er sollte niemals den Versuch machen jede Streitigkeit ausdiskutieren zu wollen. Rodrigez musterte sie mit nonchalanter Lässigkeit. Und wenn er sich nicht abbringen lassen würde, diese Strafe zu vollziehen? Rachels Mund wurde trocken, obwohl sie eben noch den roten Wein gekostet hatte. Der Mann stand auf. Dann ging er auf sie zu, er legte seine sonnengebräunte Hand auf ihre zitternde Schulter.

Sein Mund war nah bei ihrem Gesicht. Ich werde Ihnen zeigen, was Sie bisher versäumt haben! In der City hatte die junge Frau die Männer kennengelernt, mit manchen geflirtet, mit anderen war sie ausgegangen und hatte den ganzen Reiz der persönlichen Unabhängigkeit bis zur Neige ausgekostet.

Schon gar nicht, um ins tiefste, süddeutsche Hinterland zu ziehen! Aber es nutzte alles nichts. Über so etwas Antiquiertes wie ländliche Traditionen, Brauchtum und dergleichen. Anne verzog angewidert das Gesicht. Schlechtgelaunt hatte sie ihre Koffer gepackt. Die Reportage würde sie zwingen, mindestens einen Monat in diesem öden Kaff zu verbringen. Das klang schon nach Muff und ausufernder Langeweile.

Volksnahe Kulturgeschichte hatte es der Chefredakteur genannt. Anne war nicht sonderlich daran interessiert. Widerwillig verstaute sie ihre Koffer in ihrem Auto.

Sie konnte es einfach nicht ändern. All ihre Professionalität in die Waagschale werfend, drehte sie den Zündschlüssel um. Berlin war bald Vergangenheit und das verschlafene Gärtingen das Ziel.

Es war schon spätabends als Anne ankam. Das Dorf wirkte wie ausgestorben. Die alten, gepflegten Fachwerkhäuser waren dunkel, und fast schien es als ob um 21 Uhr sämtliche Gärtinger in den Federn lagen.

Anne fischte nach dem Zettel mit der Adresse ihrer Pension. Es war rein gar nichts zu sehen. Anne zuckte förmlich zusammen. Völlig unvermittelt stand der Fremde vor ihr. Ich wollte Sie nicht erschrecken. Wo wollen sie denn hin? Trotzdem wirkte er mehr als vital. Anne schnaufte erleichtert auf. Von diesem Senior dürfte wohl keine Gefahr ausgehen. Sie streckte ihre Hand aus. Der kräftige Händedruck strafte sein Alter Lügen. Ich suche das Gasthaus zum Goldenen Adler. Das kann ich Ihnen zeigen.

Es ist gleich hier um die Ecke. Keine hundert Meter entfernt. Anne fand den alten Mann sehr sympathisch. Auf einem eingeschotterten Stellplatz parkte sie den Wagen. Anne schenkte ihm ein dankbares Lächeln dafür. Das Gasthaus war von uralten Birken umgeben.

Eine kleine Laterne tauchte das malerische Gebäude in ein gespenstisches Licht. Eine Treppe aus unbehauenen Sandsteinen führte zu der schweren Eingangstüre aus massivem Eichenholz. Sie klopften an, und nach einer kleinen Weile wurde die Türe geöffnet. Eine Frau in mittleren Jahren stand imposant im Türrahmen und musterte abschätzend den späten Besuch.

Wir haben Sie etwas früher erwartet. Normalerweise machen wir um diese Zeit gar nicht mehr auf! Die Dame wog sicher an die anderthalb Zentner. Ein sogenannter Dutt und eine derbe Kittelschürze gaben ihr ein geradezu groteskes Aussehen. Amüsiert beobachtete sie die tadelnden Blicke, die sicher ihrem relativ kurzen Kostümrock galten. Es war mir nicht möglich, früher zu kommen. Würden Sie so freundlich sein und mir mein Zimmer zeigen. Ich bin sehr müde nach der langen Fahrt.

Der schnippische Tonfall, den Anne so gut beherrschte, brachte ihr einen tadelnden Blick der Wirtin ein. Kopfschüttelnd und vor sich hinschimpfend, führte sie Anne auf ihr Zimmer. Der alte Mann stellte die Koffer ab und verabschiedete sich dann überaus herzlich. Anne bedankte sich für seine Hilfe, und dann war er verschwunden.

Das Hauptgesprächsthema des Abends spukte noch immer in ihrem Kopf herum — dabei wusste sie nicht einmal, wie ihre Freundinnen plötzlich auf etwas derart Intimes gekommen waren oder wer überhaupt damit angefangen hatte.

Es war ihr ohnehin gleichgültig. Von dem Augenblick an, als das Stichwort Sex fiel, waren alle Anwesenden gefesselt. Jeder bemühte sich, die eine oder andere Anekdote zu erzählen oder seine heimlichen Vorlieben kundzutun. Und niemandem schien es etwas auszumachen, seine pikantesten Wünsche oder Erfahrungen mit den anderen Frauen zu teilen; niemandem ausser Lovisa selbst.

Dabei war es nicht einmal so, dass sie besonders schüchtern wäre. Über Sex im Allgemeinen und ihretwegen auch über spezielle Erlebnisse konnte sie sprechen. Lovisa war zwar der Meinung, dass das Liebesleben eher privat sein sollte, doch sie wollte natürlich auch nicht völlig im Abseits stehen, wenn alle anderen so locker berichteten. Das Einzige, was sie niemals zugeben würde, war ihre heisseste Fantasie … und genau dahin wendete sich das Thema, je weiter der Abend fortschritt.

In Gedanken ging sie noch einmal die Aufzählung ihrer Freundinnen durch. Jede schien einen Traum oder eine besondere erotische Fantasie zu haben, etwas, das sie heisser machte als alles andere.

Lovisa hatte sich die Szenarien angehört, die bei Sex mit einem Fremden anfingen und bei einem spontanen Akt in der Öffentlichkeit aufhörten. Meist hatte sie zustimmend genickt; zum einen, weil es wirklich interessante Anregungen waren, zum anderen allerdings auch, um niemanden auf die Idee zu bringen, bei ihr nachzufragen.

Denn lügen wollte sie nun auch nicht. Endlich zu Hause, dachte Lovisa, als sie die Haustür hinter sich schloss. Es war bereits spät und sie war müde — dennoch fühlte sie das süsse Prickeln, das ihren Körper immer ergriff, wenn sie nur lange genug über Sex nachdachte … und ganz konkret über die Situation, die sie selbst sich mehr als alles andere wünschte.

Einmal gezüchtigt werden, überlegte sie, während sie sich auszog und ins Bett schlüpfte. Dabei war ihr bewusst, wie krass dieser Satz klingen würde, wenn sie ihn laut aussprach. Sie war überzeugt, dass ihre Freundinnen schockiert gewesen wären, wenn sie eben diese Sexfantasie gestanden hätte: Sie wollte von einem Mann geschlagen werden.

Genauer gesagt, wollte sie ihren Arsch versohlt bekommen! Lovisa stellte es sich überaus erregend vor, bestraft zu werden, über dem Knie eines Mannes zu liegen und ihre nackte Kehrseite präsentieren zu müssen. Dabei hatte diese Szene zwei verlockende Aspekte: Ihr gefiel der Gedanke der Hilflosigkeit, oder anders gesagt die Dominanz des Mannes, der sie in diese wehrlose Lage zwingen würde.

Und dazu kam die Tatsache, dass Lovisas Hintern besonders empfänglich für Berührungen war. Es war eigentlich nur Zufall gewesen: Ein ehemaliger Lover Lovisas stand darauf, wenn sie beim Sex vor ihm kniete.

Irgendwann hatte er dann kurz vor seinem Höhepunkt die Beherrschung verloren und ihr einige derbe Klapse auf die Arschbacken gegeben.

Sie hatte sich damals nicht beschwert, obwohl es sie irritierte. Erst später, als sich dieser Ablauf beim Sex wiederholte, hatte Lovisa so richtig begriffen, wie gut es sich für sie anfühlte. Sie mochte es … und sie mochte es sehr, wenn ihr damaliger Freund vor lauter Ekstase die Beherrschung verlor und fest zuschlug. Das hatte sie ihm nur niemals gestanden.

Dennoch war es eine Bereicherung für ihr Sexleben; zumindest so lange, bis er sich in eine andere verliebte und die Beziehung beendete. Seitdem war es bei ihren Fantasien geblieben. Zwar hatte es durchaus noch die eine oder andere intimere Begegnung gegeben, doch nie wäre sie auch nur in Versuchung gekommen, etwas so Peinliches und Pikantes zu erzählen.

Vor allem, da ihr Kopfkino inzwischen weit über die harmlosen Klapse beim Akt hinausging. Immer detaillierter malte Lovisa sich aus, wie es wäre, einmal schon vor dem Sex geschlagen zu werden. Von einem gesichtslosen Mann grob angefasst und über sein Knie gezerrt zu werden, damit sie sich ihre Strafe abholen würde … Wofür sie gemassregelt wurde, war dabei vollkommen gleichgültig.

Lovisas Fantasie begann immer in dem Moment, als der Fremde ihre Hose und ihren Slip herunterziehen und anfangen würde, mit festen Hieben ihre Kehrseite zu bearbeiten. Und dabei geriet sie in einen Rausch der grenzenlosen Lust … Ganz selbstverständlich fanden Lovisas Finger zwischen ihre Schenkel. Sie streichelte sich, prüfte die glitschige Nässe, die sich bereits reichlich zwischen ihren rosigen Lippen verteilt hatte.

Kurz zögerte sie noch, dann entschied sie, ihren Vibrator zu Hilfe zu nehmen. Das herrliche Summen tief in ihrem Inneren brachte sie gewöhnlich schneller zum Höhepunkt als ihre eigene Hand. Lovisa griff in die Schublade ihres Nachtschränkchens und holte das grosse rote Lusttoy hervor, das ihr schon so oft das Spiel mit sich selbst versüsst hatte. Sie schaltete es ein, liess es dann über ihren Körper nach unten wandern. Einen Augenblick lang zögerte sie, versuchte den geilen Moment noch hinauszuziehen, wenn das Toy das erste Mal ihre geschwollene Klit berühren würde.

Dann hielt sie es allerdings nicht mehr aus. Routiniert liess sie die dicke Spitze des Spielzeugs um ihren Kitzler kreisen, zuckte zusammen, als heftige Lustschauer durch ihre Spalte schossen. Sie war so nass, dass sie ihren Lover problemlos tief in sich versenken konnte … Wie immer beim Masturbieren schloss sie die Augen.

Sie sperrte die Realität aus, gab sich ganz den verlockenden Bildern hin, die sich wie von selbst in ihrem Kopf zu einem Sexfilm formten. Lovisa sah sich selbst, wie sie vor einem Mann stand, der sie schalt. Wie ein ungezogenes Schulmädchen wurde sie von ihm behandelt; rücksichtslos zog er sie mit sich, als er auf einem Stuhl Platz nahm und sie über seine Oberschenkel bugsierte.

Lovisa stellte sich vor, wie ängstlich sie wäre … wie mulmig es ihr werden würde bei dem Gedanken an die folgenden Schläge. Und wie wenig Chancen sie hätte, sich gegen den so viel stärkeren Mann zu wehren, der ihr nun gnadenlos den Rock hochschob, ihr Höschen in die Kniekehlen zerrte … und der es sichtlich genoss, ihren runden, weichen Arsch zu betrachten, der ihm nun schutzlos ausgeliefert war.

frau hintern versohlen erozik geschichten