Gesicht wichsen ssex geschichten

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Er fuehlte ihre zierliche Gestalt, und fasste ihr sanft um die Taille. Als ob sie darauf gewartet haette, laechelte sie ihn an, und erst jetzt bemerkte er die perlweissen Zaehne hinter ihren fein geschwungenen Lippen. Er bemerkte auch die Glut, die von ihrem Koerper ausging, und als hinter ihnen die Palmen im Abendwind raschelten, neigte er sich ueber das Maedchen, um sie zu kuessen.

Als sich ihre Lippen trafen, oeffneten sich die ihren ein wenig, und ihre Zunge beruehrte sanft seine eigene. Mit geschlossenen Augen umfasste sie seine Schultern, und er liess seine Haende durch ihre vollen Haare gleiten. Dann umfasste er ihren wundervollen Po und zog sie noch etwas naeher an sich heran.

Das Maedchen ergriff seine Hand und zog ihn hinter sich her, als sie zum Anfang der auf dem Strand auslaufenden Wellen lief. Lachend trieb er sie in das durch die Korallen smaragdgruene, knietiefe Wasser. Durch das aufspritzende Wasser wurde ihr Lendenschurz nass, und er konnte ihre sich leicht abzeichnende Scham erkennen.

Jetzt wollte er seine Erregung nicht mehr unterdruecken, und dies bemerkte das Maedchen mit Vergnuegen. Sie tauchte im warmen Wasser fuer einen kurzen Moment vollkommen unter, und warf beim Auftauchen ihren Kopf so nach hinten, dass die nassen Haare im hohen Bogen wieder in ihren Nacken fielen.

Als das Maedchen sich neckisch wieder an ihn schmiegte, streichelte er ihre Brueste, und ihre Brustwarzen versteiften sich. Sie liess eine Hand spielerisch unter ihren Lendenschurz gleiten, und an ihrer Armbewegung konnte er erkennen, dass das Maedchen ihre Klitoris massierte.

Er kniete sich vor ihr nieder, und hob den nassen Lendenschurz hoch. Sie umfasste seinen Kopf sanft und fuehrte ihn an ihren Schoss.

Er kuesste sie sanft in den Schritt, und als er merkte, wie das Maedchen schneller zu atmen begann, fuehrte er seine Zunge an ihre Schamlippen.

Nach einer Folge schneller Zungenschlaege begann sie leise zu stoehnen und warf ihren Kopf zurueck. Er richtete sich wieder auf, und sie liefen schnell an den Strand zurueck. Dort legte sie sich mit angezogenen Beinen so auf den Boden, als wollte sie sich zur Ruhe legen. Er legte sich hinter sie und fuehrte eine Hand an ihre Scham, um sie mit zaertlichen Bewegungen der Finger zwischen ihren Schamlippen zum Hoehepunkt zu bringen.

Doch das Maedchen schloss die Schenkel, so dass er seine Hand zurueckziehen musste. Sie drehte sich um und sah ihn so vorwurfsvoll an, dass er dachte, etwas Falsches getan zu haben. Aber dann gab sie ihm noch einen Zungenkuss und streichelte sein erregiertes Glied. Das Maedchen drehte ihn auf den Ruecken und setzte sich knieend ueber ihn.

Mit ihrer zaertlichen Hand fuehrte das Maedchen sein Glied langsam in ihre Scheide. Er merkte den leichten Widerstand ihres Jungfernhaeutchens, der aber schnell verschwand, als das Maedchen leise zusammenzuckte. Sie umfasste mit ihren Haenden seine Schultern, waehrend er mit beiden Haenden ihre Oberschenkel ergriff. Jetzt begann sie sich langsam zu bewegen, immer ein wenig hoch und runter. Sie fuehlte, wie sein Glied anfing, sich in ihr noch mehr zu vergroessern, und sie steigerte die Geschwindigkeit.

Die Haut ihrer Brueste spannte sich noch mehr, und ihre Brustwarzen glichen aufrecht stehenden Bohnen.

Nun keuchten sie beide. Ihre Vagina war schon lange feucht gewesen, lange bevor er es bemerkte. Swinger party stuttgart dr müllers sexshop Tief in den arsch gute aus unter,. Gesicht wichsen sex für taschengeld. Schwanz sauber lecken dom rep sexurlaub Stuttgart swinger selbstbefriedigung videos Swinger nürnberg medrepair hamburg.

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Ich stiess mit meiner Zunge immer wieder zu, versuchte sogar meine Zunge hinein zu schieben, was ich auch ein klein wenig schaffte. Ich hatte noch nie eine Frau dort unten am After geleckt, ich kam mir so erniedrigend vor, ich schaemte mich. Es dauerte ganze zwanzig Minuten, bis ich aufhoeren durfte. Ich lag nun langgestreckt auf dem Boden, und sie setzte sich sofort auf meinen Schwanz, und begann mit rhythmischen Bewegungen sich auf und ab zu schwingen.

Sie befahl mir, mich ja nicht zu bewegen, oder abzuspritzen, sonst wuerde sie mir gnadenlos den Hintern mit der Gerte versohlen. Ich bewegte mich also nicht, was eine Hoellenqual war.

Ich war zu erregt. Sie tanzte auf meinem Schwanz, und ich wuerde es wohl nicht mehr lange aushalten. Anette griff mit Ihren Haenden hinter sich und griff in meine wehrlosen Eier. Sie knetete viel zu toll, es tat weh, ich flehte um Gnade und schrie und stoehnte. Sie lachte nur und machte einfach so weiter. Dann ein stoehnen von Ihr, sie hatte endlich Ihre Orgasmus und ich hielt es nicht mehr aus, ich spritzte meine volle Ladung Sperma in Sie hinein.

Na warte sagte sie. Anette stand nun auf, drehte mich auf den Bauch. Dann verstopfte Sie mir den Mund. Ich versuchte noch dieses widerliche Ding auszuspucken, aber es war schon zu spaet, ein Guertel befestigte Sie an meinen Mund und zog Ihn fest. Jetzt konnte ich nicht einmal mehr schreien, meine Arme und Beine waren fest verschnuert und langgestreckt.

Ich hoerte wie eine Schranktuer aufging, und Sie etwas herausholte. Dann stellte Sie sich neben mich. Ich zitterte vor Angst, ich wollte um Gnade winseln, aber durch den Slip kamen keine verstaendliche Worte hervor.

Dann ein zischen in der Luft, und ein beissender Schmerz an meinen Pobacken, es brannte unvorstellbar. Darauf folgte ein zweiter Schlag, ein dritter. Mir rollten Traenen vor Schmerz ueber mein Gesicht. Nach zehn Schlaegen hoerte Anette auf.

Sie ging aus dem Zimmer. Nun lag ich hier gefesselt und ausgepeitscht. Erst nach zwei Stunden kam Sie wieder. Sie loeste meine Fesseln, ich durfte mich wieder anziehen. Anette war schon geduscht und vollstaendig angezogen. Morgen um die selbe zeit, sollte ich mich bei Ihr melden. Zuhause angekommen duschte Ich mich und waehrend ich ueber das Geschehene nachdachte, merkte Ich wie mein Schwanz anschwoll, es erregte mich. Ich freute mich sogar am naechsten Tag wieder hinzugehen, zu meiner neuen Herrin, Anette.

Was hatte Sie wohl als naechstes mit mir vor. Heute sollte Ich nun zum zweiten Mal bei Anette erscheinen. Es war wieder nach der Arbeit. Sie winkte mich hinein, und nachdem die Tuer ins Schloss viel, befahl Sie mir mich sofort nackt auszuziehen.

Ich liess also saemtliche Huellen fallen. Dann musste ich niederknien, und ihre Stiefel kuessen. Ich musste Ihr nun auf allen Vieren ins Badezimmer folgen. Dann bekam ich Handschellen und eine Augenmaske um. Wieder war ich ihr wehrlos ausgeliefert, ihren dominanten und perversen Gedanken. Nun sollte ich meine Bestrafung bekommen.

Ich musste mich auf den Ruecken legen. Ploetzlich nahm ich einen Geruch war, es konnte nur ihr knackiger Hintern sein, der langsam auf mein Gesicht zukam, und schon beruehrte ihr Po meine Nase, und sie setzte sich vollkommen auf mein Gesicht. Ihr Hintern bedeckte mein Gesicht vollstaendig, ich bekam absolut keine Luft.

Ich versuchte mich zu wehren, ich dachte ich sterbe, doch ich konnte mich nicht wehren. Jetzt liess sie etwas locker. Dann Sie sagte mir, das sie das immer tun wird, wenn ich ihr nicht bedingungslos gehorche. Ich war entsetzt, ich strampelte, flehte um Gnade. Bitte nicht Herrin, sagte Ich. Eine minute zappelte Ich, mir wurde schon schwarz vor Augen. Mir war nun alles egal, nur endlich wieder atmen. Endlich erhob Sie sich etwas.

Also fuegte ich mich, meine Zunge steckte ich an ihr Arschloch und ich begann daran mit meinem Mund zu saugen. Mein Mund umschloss das ganze Loch. Es oeffnete sich langsam, eine erste spitze war zu spueren, ich ekelte mich so sehr, aber was sollte ich den tun.

Sie drueckte etwas staerker, die Wurst fuellte meinen Mund schon so wie ein Penis. Ich biss ab und kaute, beinahe musste ich mich uebergeben, doch ich schluckte den ersten bissen.

Es kam immer mehr aus ihr heraus, mein Mund fuellte sich mit einer klebrigen uebelriechenden Masse. Ich kam kaum mit schlucken hinterher.

Es dauerte etwa 10 Minuten, bis sie ihren Darm vollstaendig entleert hatte. Sie erhob sich und schaute mir zu, wie ich immer noch mit ekelverzehrten Gesicht ihre Scheisse kaute und schluckte. Dann, endlich hatte ich alles geschluckt, doch der Geschmack ging nicht aus meinem Mund.

Sie setzte sich wieder auf mein Gesicht, dieses mal anders herum, ich spuerte ihre nasse Votze an meinem Mund. Sie schob ihre heisse Grotte ueber mein ganzes Gesicht, immer hin und her , mein Gesicht wurde schon ganz Nass. Ich musste meine Mund nah an ihre Muschi halten, und dann kam schon der Irre heisse Strahl ihrer Pisse.

Es ergoss sich in meinem Mund, direkt in den Rachen. Ich verschluckte mich, die Bruehe lief ueber mein Gesicht, und dann schluckte ich wieder, immer mehr kam. Sie muss Literweise vorher getrunken haben. Endlich versieg die quelle. Sie war zufrieden mit mir.

Nun musste ich Ihren Po und ihre Votze sauber lecken, bis es glaenzte. Als naechstes fesselte sie mich am Klo. Meine Haende wuerden um das Klobecken herum gefesselt, und mein Gesicht genau hinein in das Becken, wo es uebel roch. Sie hatte vor unserem treffen schon einen scheisshaufen gelegt haben. Es stank eklig, ich fuellte mich so schmutzig und erniedrigt. Weil Ich vorhin nicht gleich gehorsam war , bekam ich letzt 20 Schlaege mit der Gerte auf meinem Hintern.

Es klatschte Schlag auf Schlag gegen mein wehrloses Fleisch. Ab und zu tunkte mein Gesicht in den Scheisshaufen. Ich jammerte, stoehnte und die traenen rollten. Aber Sie kannte kein Erbarmen. Anette fuehrte alle 20 Schlaege mit voller Wucht aus. Mein Arsch brannte wie Feuer. Und beim naechsten mal, hab ich eine Ueberraschung fuer dich.

Ich klingelte an Ihrer Wohnung. Ich erschrak etwas, als nicht Anette die Tuer oeffnete, sondern Ihre Tochter. Sie sieht wirklich phantastisch gut aus, sie ist 16 Jahre jung, lernt bei uns im Geschaeft Verkaeuferin. Ihr Koerper ist wirklich uebergalaktisch, unter dem T-Shirt erkenne ich schoene grosse feste brueste und ihr Hintern, fuellt Ihre enge Hose sexy aus.

Leider zu jung fuer mich. Sie bat mich also herein, fuehrte mich ins Wohnzimmer und setzte sich. Ich setzte mich daneben. Dann sagte sie, das ihre Mutter erst spaeter kommt, und stellte den Fernseher an, aktivierte den Videorecorder. Was ich da sah schockte mich total, ich erkannte mich, wie ich ihrer Mutter das Poloch sauberleckte.

Anette hatte unsere letzten zwei treffen heimlich auf Video aufgenommen. Das war also die Ueberraschung. Ich lief rot an, ich schaemte mich dermassen, das ihre 16 jaehrige Tochter mich so auf diesem band sah. Sie stellte das Video jetzt aus und sagte: So Du perverser Sklave, jetzt gehoerst du mir, meine mam hat heut keine zeit.

Los stell dich hin, und zieh dich aus, ich will dich jetzt nackt sehen. Tja, da konnte ich nichts machen, ich stand auf und begann mich auszuziehen, meine Haende zitterten. Dann stand ich ganz nackt vor diesem jungen Teenager.

Sie sah mich gierig an und band mir die Haende auf den ruecken, dann bekam ich die Augen verbunden. Ich schaemte mich zwar, aber es war auch irre erregend von so einer suessen jungen maus zum Sex gezwungen zu werden. Schade, das ich nichts sehen konnte und sie nicht anfassen durfte. Sie strich mit ihren zarten Haenden ueber meine festen Pobacken, kniff jetzt in die backen und lachte schelmisch. Dann spuerte ich, wie sich ihre Hand von hinten an meinen Sack heran arbeitete und meine prallen Eier massierte, bis sie schliesslich meinen steifen Schwanz fest in die Hand nahm und ihn stimulierte.

Ich fuehlte mich so wehrlos, ihren Haenden ausgesetzt. Sie konnte mich, ohne das ich nur das geringste dagegen tun konnte, meine intimsten stellen einfach so anfassen, und damit machen was sie wollte.

Inzwischen war Mandy nackt, den ich musste jetzt ihre brueste mit meinem Mund kuessen und ich saugte genuesslich an ihre steifen Brustwarzen und leckte den ganzen Busen entlang, dann den anderen, dann saugte ich wieder an den Nippeln. Los Sklave leck meine Votze. Ich kuesste mich immer weiter nach unten, bis ich die ersten haare spuerte, es roch schon nach ihren heissen Moesensaft.

Sie setzte sich auf den Sessel und machte die Beine weit auseinander, so das ich ungehindert an ihre lustgrotte konnte. Sie stoehnte laut auf, als ich meine zunge tief in ihre Votze steckte, ich schob sie hin und her. Ich knabberte an ihren Schamlippen herum, ihren Kitzler saugte ich so toll ich konnte , er war schoen steif, genau wie mein Schwanz.

Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren Kitzler immer wieder, sie wurde immer wilder und zog mich an den haaren und drueckte mich nur noch tiefer in ihre Votze. Dann endlich nach etwa einer viertel stunde, explodierte sie, sie schrie dabei und stoehnte.

Ich musste aber weiter lecken, sie fand das zu schoen, das jemand absolut alles tun musste was sie wollte. Nach einer Erholungspause setzte sich Mandy auf meinen Schwanz, und fickte mich. Sie fing ganz langsam an, und wurde immer schneller. Mandy stoehnte und schwitzte, konnte nicht genug bekommen. Wieder musste Ich Ihre Votze lecken, ich musste Sie ja schliesslich wieder saubermachen. Ich schlurfte das Sperma , vermischt mit Ihre Scheidenfluessigkeit, aus Ihr heraus.

Nach zehn Minuten war Sie sauber und zufrieden mit mir. Bei jedem Tropfen zuckte Ich zusammen. Vorsichtshalber steckte Sie mir Ihr feuchtes Hoeschen in den Mund. Aber der Schmerz war zu ertragen. Eine viertel Stunde lang verbrannte Mandy meinen Schwanz. Dann zog Sie sich an, und band mich wieder los. Sie liess mich dann gehen, aber erst nachdem ich Ihre Fuesse abgeleckt hatte.

Das Treffen mit Mandy hat mir sehr gefallen. Ihr wehrlos ausgeliefert zusein, war herrlich. Ich freute mich schon aufs naechste mal, wenn Anette und Ihre Tochter Mandy beide da sind.

Ich sollte Samstag Punkt 21 Uhr bei Ihnen klingeln. Sie verlangten, das ich vollkommen nackt erscheinen sollte. Ich wohnte ja gegenueber, war kein weiter weg. Aber wenn mich nun doch jemand sieht? Naja, ich zog mich nackt aus, oeffnete meine Wohnungstuer, und schaute mich um. Niemand war zu sehen. Dann rannte Ich los, und klingelte. Ich sah mich verstohlen um. Es war schon dunkel. Nach etwa 2 Minuten machten Sie endlich auf.

Ich ging in die knie, und leckte Anettes Stiefel ab, und bat, mich hereinzulassen. Sie schloss die Tuer, und ich kroch Ihr auf allen Vieren, ins Schlafzimmer hinterher.

Dort stand auch schon Mandy. Ich musste mich auf das Bett legen und Arme und Beine von mir strecken, wie ein X. Meine Haende und Fuesse wurden an den Bettpfosten angekettet.

Wieder bekam ich die gehasste Augenbinde auf. Dann hoerte ich wie sich die beiden auszogen. Das ist nun mein viertes Treffen, und ich habe Sie noch nie nackt gesehen, waehrend Sie alles von mir sehen konnten , jederzeit.

Auch wenn wir auf Arbeit waren, unbeobachtet, musste ich fast jeden Tag meine Hose runter ziehen und Ihnen meinen Schwanz zeigen. Wobei Sie mich schamlos anfassten. Jetzt schoben Sie noch einen Vibrator in den Hintern, ich versuchte mich zu wehren, was mich nicht gelang. Langsam bohrte Er sich hinein.

Nun stellten Sie Ihn auf volle Staerke. Da liege ich nun, als willenloses Sexobjekt, ich bin nun nur noch ein Gegenstand ihrer Lust. Ich spuere vier Haende auf meinen Koerper hin und her gleiten, ueberall spuere ich Sie, es reizt mich, wenn sie meinen Schwanz beruehren, aber das machen Sie immer nur ganz kurz, damit ich nicht komme, um mich zu quaelen.

Jetzt spuere ich zwei heisse Schenkel an meinen Ohren, ich weiss aber nicht ob es nun Tochter oder Mutter ist, das wollen Sie mir nicht verraten, um die Spannung hochzutreiben. Dann ganz ploetzlich laesst Sie sich herab auf mein Gesicht, ich werde von der nassen Muschi vollgetropft und stecke meine Zunge hinein, Sie schmeckt klasse, ich wuesste zu gern wem Sie gehoert. Jetzt setzt sich die Zweite auf mich, aber auf meinen steifen Schwanz, schlagartig knallt er in die Votze, es durchzuckt meinen Koerper, Sie beginnt sich jetzt zu bewegen, auf und ab, immer schneller, mein Schwanz explodiert bald, und ich muss mich noch konzentrieren auf die Votze in meinem Gesicht, die sich auf meiner Zunge hin und her bewegt.

Die eine reitet auf meinen Schwanz, die andere auf mein Gesicht, so haben beide gleichzeitig was davon. Ich komme mir so ausgenutzt vor. Endlich schreien Sie Ihren Orgasmus fast synchron heraus, und ich spritze ab.

Nun stehen beide auf, und gehen weg ohne ein Wort zu sagen. Nach etwa zwei Stunden kommen sie wieder, der Vibrator schmerzt schon in mein Poloch. Jetzt folgt wieder dasselbe wie vorhin, nur diesmal haben Sie getauscht, sagen Sie jedenfalls. Dieses mal dauerte es etwas laenger bis alle kamen. Es war wohl auch schon spaet, denn Sie legten sich neben mich, eine links eine rechts. Vorher bekam ich einen in Urin getraenkten Slip in meinen Mund gestopft und zugeklebt.

Das war wohl die haerteste Nacht in meinem Leben, ich habe nicht geschlafen. Die Haende und Fuesse gefesselt und langgestreckt, die Augen verbunden, der Vibrator im Hintern und dann noch der Vollgepisste Schluepfer in meinen Mund, der reinste Horror.

Wie gerne haette ich meinen Schwanz angefasst. Ich war so erregt, konnte Ihn aber unmoeglich erreichen. Beide gingen in der nacht auf Toilette, und als sie zurueck kamen, musste ich Ihre nassen Votzen wieder sauber lecken. Und ich bekam einen neuen nassen Slip in den Mund. Endlich war die Nacht vorbei, nun hoffte ich , das Ich nun nach Haus darf, aber ich irrte mich, ich hatte erst die Haelfte der Zeit geschafft. Sie banden mich los, und ich musste Ihnen folgen, auf allen Vieren, immer noch verbundene Augen und den ekligen Slip in meinen Mund, den Vibrator durfte ich herausholen.

Ich merkte, die kalten Fliesen, wir waren im Bad. Ich musste in die Badewanne steigen. Meine Haende wurden auf den Ruecken gefesselt und mit den Fuessen verknotet, waehrend ich kniete. Man loeste den Knebel aus meinen Mund, ich war von dieser Qual erloest. Doch es folgte schon die Naechste. Denn die beiden stiegen jetzt auch in die Wanne und stellten sich ganz nah neben mich.

Ich konnte ihre Votzen riechen. Ganz ploetzlich traf mich ein heisser nasser Strahl, und noch ein Zweiter. Ich bekam tatsaechlich ihre stinkende und kochende Morgenpisse in mein Gesicht.

Sie befahlen mir meinen Mund weit zu oeffnen und soviel ich konnte von diesem Saft auffangen und hinunterschlucken. Es schmeckte sehr stark und roch absolut widerlich. Ich schluckte soviel ich konnte, verschluckte mich oefter. Es schien ewig zu dauern, bis beide Quellen versiegten. Jetzt durfte ich Ihre nassen Votzen noch gruendlich sauber lecken.

Sie machten jetzt Ihre Morgentoilette und liessen mich in der Wanne, so nass und stinkend wie ich war. Nach einer halben Stunde befreiten sie mich, ich durfte mich jetzt waschen, und danach das ganze Badezimmer gruendlich reinigen. Ich brauchte zwei Stunden, bis ich und das Bad glaenzten. Dann holten Sie mich wieder ab.

Was hatten sie jetzt bloss mit mir vor? Wir gingen in die Garage, Sie oeffneten den Kofferraum des Wagens und befahlen mir hinein zu steigen, es war mir kalt den ich war ja nackt, und nun schloss sich der Deckel. Der Wagen fuhr los, ich hatte Angst, nackt im Kofferraum, das ist sehr erniedrigend. Nach etwa einer Stunde hielt der wagen an, ich durfte aussteigen. Wir waren in einen Wald gefahren, den ich nicht kannte. Sie fesselten meine Haende auf den Ruecken, und ich bekam wieder die Augenbinde um, und ein Hundehalsband mit Leine.

Dann gingen wir etwa eine viertel Stunde durch den Wald, meine Fuesse taten weh, ich war ja barfuss, Sie zogen an der Leine und es ging weiter. Ich fuehlte mich schrecklich, wenn ich daran dachte, das mich hier jemand so sieht, so nackt durch den Wald.

Dann stoppten Sie, warfen mich auf den Boden und ich wurde so gefesselt, das ich ausgestreckt auf dem Boden lag, vollkommen wehrlos. Dann fluesterte mir Mandy ins Ohr, das Sie jetzt auf die suche gehen, um eine wildfremde Spaziergaengerin zu finden, die Sie dann fragen ob Sie einmal voellig tabulos und anonym verwoehnt werden moechte.

Ob Sie es mit einem wehrlosen Sklaven machen moechte der Sie nicht sehen kann und allen Ihren Befehlen, so ausgefallen und pervers Diese auch sein moegen, gehorchen muss. Ich war entsetzt, ich weigerte mich, versuchte loszukommen und sagte, das ich das nicht will. Da lachten Sie nur: Sie banden meine Hoden mit einem duennen Lederband ab, ganz fest, es schmerzte schon, na ja halb so wild dachte ich, doch dann durchzuckte ein schrecklicher Schmerz meinen Koerper.

Sie schlugen mit einem duennen Gegenstand, auf meine prallen Eier. Und ein zweites mal knallte es gegen meinen Sack, und noch eimal ohne Vorwarnung. Jetzt war ich soweit, ich hielt die Schmerzen nicht mehr aus, ich stimmte absolut allem zu, was Sie wollten.

Es ist unglaublich, zu was man alles bereit ist, wenn einem ganz empfindliche Schmerzen zugefuegt werden. Jetzt war ich bereit zu allem. Ich sollte also von einer wildfremden Frau zum Sex gezwungen werden, die ich nicht sehen kann und der ich niemals wieder ueber den Weg laufen wuerde. Dieser Gedanke ist wirklich hart, und wie alt mag sie dann wohl sein, vielleicht ist Sie stockhaesslich.

Ich hoffte der Tag ginge schnell vorbei. Es dauerte eine Weile bis ich Stimmen hoerte. Dann war es still. Sie liessen mich also allein mit der fremden Frau, Sie beobachteten aber alles aus der Ferne, und spielten sicherlich an ihren Votzen rum und lachten mich aus. Da lag ich nun und wartete darauf, dieser Frau zu dienen. Ich hoerte, wie Sie sich auszog, dann legte Sie Ihren Slip mit der Innenseite auf mein Gesicht und befahl mir tief einzuatmen.

Es roch stark nach Muschi, ich ekelte mich so sehr, einen dreckigen Schluepfer in meinem Gesicht zu haben, von einer Fremden. Ich hoffte bloss es ist keine Oma. Jetzt beruehrte Sie mit ihren Haenden meinen wehrlosen Koerper, Sie knetete ganz fest meine Eier und verbog meinen Schwanz nach allen seiten, ich fuehlte mich wie ein Stueck Vieh, das begutachtet wird.

Dann setzte Sie sich auf meinen Bauch und ich spuerte ihre Brueste, wie Sie in mein Gesicht baumelten. Sie klatschte Sie mir ins Gesicht, sie waren nicht all zu gross, aber sehr fest. Ich begann an ihren steifen Nippeln zu saugen, umkreiste mit meiner Zunge ihren Warzenhof. Es schien Ihr zu gefallen. Meine Nase und mein Mund waren fast vollstaendig von ihren Schamlippen umschlossen. Ich begann auch gleich zu lecken, damit Sie etwas locker laesst.

So tief ich konnte steckte ich meine Zunge in ihre heisse Votze, ich massierte ihren Kitzler Sie stoehnte, krallte ihre Haende in meine haare, so das ich an den Kitzler saugte. Sie schrie ploetzlich, und ein zweites mal, Sie hatte einen Wahnsinnsorgasmus. Dann stand Sie auf, und pisste mir zum Dank ins Gesicht, und ueber den ganzen Koerper.

Dann trat Sie mir noch in die Eier, zog sich an und ging hinueber zu Anette und Mandy. Sie redeten und Ich ahnte nun, das Sie bestimmt einen neuen Termin vereinbaren. Die Fremde entfernte sich, ich wurde losgebunden und musste die beiden nun noch anstaendig lecken, bis Sie zufrieden mit mir waren. Wir gingen los zum Auto. Der Urin tropfte noch von meinem Koerper, ich fuehlte mich so dreckig und missbraucht. Sie hatte mich schamlos benutzt und mich dann einfach liegengelassen ohne befriedigt worden zu sein.

Ich musste wieder in den Kofferraum steigen. Nach unendlich langer Fahrt kamen wir endlich an. Ich stieg aus und musste nackt und stinkend mich ueber die Strasse nach Haus machen. Ich Glaube, das mich meine Nachbarin hinter der Gardine gesehen hat. Hoffentlich behielt Sie es fuer sich, oder wuerde Sie mich etwa auch erpressen? Na ja, ich duschte erst mal gruendlich und versuchte den Horror-Tag zu vergessen, was mir nicht gelang.

Kate sah auf und laechelte. Ich moechte meine Sammlung von Erotika nicht gern so herumliegen lassen. Wenn die das finden wuerden, wuerden sie mit der Arbeit nie mehr fertig, ob ich sie wohl so lange bei Dir unterstellen koennte? Immer wollte Kate fuer die Gefallen irgend etwas herausschlagen, die sie ihm tat, normalerweise reichte eine Tafel Schokolade aus.

Er zog genervt die Augenbraue hoch und sah in ihr grinsendes Gesicht. Sie waren seit Jahren befreundet und kamen gut miteinander aus; die sexuelle Spannung war auch da, aber es war es noch zu nichts gekommen. Was soll es diesmal sein? Ich hoffe, Du hast frische Batterien in Deinem Vibrator. John brachte seine Sammlung ein paar Tage spaeter in ihre Wohnung, ein halbes Dutzend Kartons mit Buechern und Magazinen und ein abgewetzter, alter Koffer.

Kate machte es grossen Spass, die Hefte zu lesen, jeden Abend trug sie einen grossen Stapel davon in ihr Schlafzimmer und blaetterte durch die Hochglanzseiten. Sie wusste, dass John sich fuer das Ungewoehnliche interessierte, und einige der Magazine waren auch danach. Eigentlich fand sie Pornographie langweilig, aber ein Buch erregte ihre Aufmerksamkeit eine Sammlung von braungetoenten Photos aus dem neunzehnten Jahrhundert, auf denen Bondage und Erziehungspraktiken gezeigt wurden.

Aber am meisten reizte sie der Koffer, schon die ganzen Tage hatte sie ueber seinen Inhalt spekuliert. Am Freitag hielt sie es nicht laenger aus. Alle Magazine waren durchgeblaettert und wieder verstaut, fertig fuer John zum Abholen. Sie nahm den Koffer und legte ihn auf ihr Bett. Sie versuchte eine Ecke des Deckels aufzubiegen, musste aber aufgeben. Sorgfaeltig untersuchte sie die Schloesser, fand, dass sie denen an ihren eigenen Koffern aehnelten, und siehe da ihre Schluessel funktionierten.

Fuer einen langen Moment starrte sie gebannt auf den Inhalt, um dann einen langen, duennen Handschuh herauszuziehen. Sie dachte, es sei Satin, so schwarz und glaenzend, aber das weiche Gefuehl beim Anfassen zeigte, dass es Gummi war, sehr duenn und fein getaucht.

Sie legte den Handschuh zur Seite und nahm einen geschnuerten, langen engen Rock heraus. Kate war nicht sehr gross, aber selbst fuer ihre schmalen Hueften waere der Rock sehr eng gewesen. Ein Paar schwarzer Kniestiefel aus Lackleder war zwischen den Kleidern gelegen, Kate bestaunte unglaeubig die Hoehe der nadelspitzen Absaetze. Dann sah sie, dass die Stiefel keine Spitze hatten, sie liefen senkrecht aus wie Ballerinaschuhe! Sie besah sich das Paar naeher, drehte sie um und heraus fiel ein Paar Handschellen.

Unter den Stiefeln kamen einige Magazine zum Vorschein, die sie vorher noch nicht bemerkt hatte. Langsam blaetterte sie durch die Seiten, staunend ueber jede neue Entdeckung. Es waren beeindruckende Photos von in Gummi gekleideten Frauen, die ihre Fantasie anheizten.

Waehrend sie in Gedanken verloren die Seiten umblaetterte, kroch ein schwach suesslicher Geruch in ihre Nase, der von den auf dem Bett verstreuten Sachen aus ging.

Kate spuerte, wie sich eine wohlige Waerme in ihr ausbreitete. Wahrend sie sich weiter in die Photos vertiefte, spielten ihre Finger unwillkuerlich mit den Gummisachen auf dem Bett, prueften sanft den Reiz der Glaette zwischen Daumen und Zeigefinger, spuerten die Elastizitaet und Straffheit.




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Er legte sich hinter sie und fuehrte eine Hand an ihre Scham, um sie mit zaertlichen Bewegungen der Finger zwischen ihren Schamlippen zum Hoehepunkt zu bringen. Doch das Maedchen schloss die Schenkel, so dass er seine Hand zurueckziehen musste. Sie drehte sich um und sah ihn so vorwurfsvoll an, dass er dachte, etwas Falsches getan zu haben.

Aber dann gab sie ihm noch einen Zungenkuss und streichelte sein erregiertes Glied. Das Maedchen drehte ihn auf den Ruecken und setzte sich knieend ueber ihn. Mit ihrer zaertlichen Hand fuehrte das Maedchen sein Glied langsam in ihre Scheide.

Er merkte den leichten Widerstand ihres Jungfernhaeutchens, der aber schnell verschwand, als das Maedchen leise zusammenzuckte. Sie umfasste mit ihren Haenden seine Schultern, waehrend er mit beiden Haenden ihre Oberschenkel ergriff. Jetzt begann sie sich langsam zu bewegen, immer ein wenig hoch und runter. Sie fuehlte, wie sein Glied anfing, sich in ihr noch mehr zu vergroessern, und sie steigerte die Geschwindigkeit. Die Haut ihrer Brueste spannte sich noch mehr, und ihre Brustwarzen glichen aufrecht stehenden Bohnen.

Nun keuchten sie beide. Ihre Vagina war schon lange feucht gewesen, lange bevor er es bemerkte. Sie warf ihren Kopf in den Nacken, so dass ihre feuchten Haare bis tief zum jetzt entbloessten Po fielen.

Es folgten immer innigere Kuesse, und nun waren beide kurz vor dem Hoehepunkt. Sie liess sich ab jetzt immer ganz auf ihn herab, so dass sein Glied bis zum Hodenansatz in ihrer Scheide verschwand. Als sie ihren Hoehepunkt erreichte, bebte ihr Becken in schnellen Stoessen, und sie stiess einen kleinen spitzen Schrei aus.

Nachdem beide wieder etwas bei Atem waren, legte sie sich neben ihn, und nun durfte er sie mit seiner Hand auch an der Vagina beruehren. Da er wieder hinter ihr lag, fasste er von hinten zwischen ihre Schenkel und fuehrte zwei Finger in die Scheide ein. Mit geschickten Bewegungen seiner Finger an ihrer Klitoris brachte er sie zur erneuten Klimax. Diesmal hatte sie einen so starken Orgasmus, dass sie laut aufschrie.

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Nach zehn Minuten war Sie sauber und zufrieden mit mir. Bei jedem Tropfen zuckte Ich zusammen. Vorsichtshalber steckte Sie mir Ihr feuchtes Hoeschen in den Mund. Aber der Schmerz war zu ertragen. Eine viertel Stunde lang verbrannte Mandy meinen Schwanz.

Dann zog Sie sich an, und band mich wieder los. Sie liess mich dann gehen, aber erst nachdem ich Ihre Fuesse abgeleckt hatte. Das Treffen mit Mandy hat mir sehr gefallen. Ihr wehrlos ausgeliefert zusein, war herrlich. Ich freute mich schon aufs naechste mal, wenn Anette und Ihre Tochter Mandy beide da sind. Ich sollte Samstag Punkt 21 Uhr bei Ihnen klingeln. Sie verlangten, das ich vollkommen nackt erscheinen sollte.

Ich wohnte ja gegenueber, war kein weiter weg. Aber wenn mich nun doch jemand sieht? Naja, ich zog mich nackt aus, oeffnete meine Wohnungstuer, und schaute mich um. Niemand war zu sehen. Dann rannte Ich los, und klingelte. Ich sah mich verstohlen um. Es war schon dunkel. Nach etwa 2 Minuten machten Sie endlich auf.

Ich ging in die knie, und leckte Anettes Stiefel ab, und bat, mich hereinzulassen. Sie schloss die Tuer, und ich kroch Ihr auf allen Vieren, ins Schlafzimmer hinterher. Dort stand auch schon Mandy. Ich musste mich auf das Bett legen und Arme und Beine von mir strecken, wie ein X.

Meine Haende und Fuesse wurden an den Bettpfosten angekettet. Wieder bekam ich die gehasste Augenbinde auf. Dann hoerte ich wie sich die beiden auszogen. Das ist nun mein viertes Treffen, und ich habe Sie noch nie nackt gesehen, waehrend Sie alles von mir sehen konnten , jederzeit. Auch wenn wir auf Arbeit waren, unbeobachtet, musste ich fast jeden Tag meine Hose runter ziehen und Ihnen meinen Schwanz zeigen.

Wobei Sie mich schamlos anfassten. Jetzt schoben Sie noch einen Vibrator in den Hintern, ich versuchte mich zu wehren, was mich nicht gelang. Langsam bohrte Er sich hinein. Nun stellten Sie Ihn auf volle Staerke. Da liege ich nun, als willenloses Sexobjekt, ich bin nun nur noch ein Gegenstand ihrer Lust. Ich spuere vier Haende auf meinen Koerper hin und her gleiten, ueberall spuere ich Sie, es reizt mich, wenn sie meinen Schwanz beruehren, aber das machen Sie immer nur ganz kurz, damit ich nicht komme, um mich zu quaelen.

Jetzt spuere ich zwei heisse Schenkel an meinen Ohren, ich weiss aber nicht ob es nun Tochter oder Mutter ist, das wollen Sie mir nicht verraten, um die Spannung hochzutreiben. Dann ganz ploetzlich laesst Sie sich herab auf mein Gesicht, ich werde von der nassen Muschi vollgetropft und stecke meine Zunge hinein, Sie schmeckt klasse, ich wuesste zu gern wem Sie gehoert. Jetzt setzt sich die Zweite auf mich, aber auf meinen steifen Schwanz, schlagartig knallt er in die Votze, es durchzuckt meinen Koerper, Sie beginnt sich jetzt zu bewegen, auf und ab, immer schneller, mein Schwanz explodiert bald, und ich muss mich noch konzentrieren auf die Votze in meinem Gesicht, die sich auf meiner Zunge hin und her bewegt.

Die eine reitet auf meinen Schwanz, die andere auf mein Gesicht, so haben beide gleichzeitig was davon. Ich komme mir so ausgenutzt vor. Endlich schreien Sie Ihren Orgasmus fast synchron heraus, und ich spritze ab. Nun stehen beide auf, und gehen weg ohne ein Wort zu sagen. Nach etwa zwei Stunden kommen sie wieder, der Vibrator schmerzt schon in mein Poloch.

Jetzt folgt wieder dasselbe wie vorhin, nur diesmal haben Sie getauscht, sagen Sie jedenfalls. Dieses mal dauerte es etwas laenger bis alle kamen. Es war wohl auch schon spaet, denn Sie legten sich neben mich, eine links eine rechts. Vorher bekam ich einen in Urin getraenkten Slip in meinen Mund gestopft und zugeklebt. Das war wohl die haerteste Nacht in meinem Leben, ich habe nicht geschlafen.

Die Haende und Fuesse gefesselt und langgestreckt, die Augen verbunden, der Vibrator im Hintern und dann noch der Vollgepisste Schluepfer in meinen Mund, der reinste Horror. Wie gerne haette ich meinen Schwanz angefasst. Ich war so erregt, konnte Ihn aber unmoeglich erreichen. Beide gingen in der nacht auf Toilette, und als sie zurueck kamen, musste ich Ihre nassen Votzen wieder sauber lecken.

Und ich bekam einen neuen nassen Slip in den Mund. Endlich war die Nacht vorbei, nun hoffte ich , das Ich nun nach Haus darf, aber ich irrte mich, ich hatte erst die Haelfte der Zeit geschafft. Sie banden mich los, und ich musste Ihnen folgen, auf allen Vieren, immer noch verbundene Augen und den ekligen Slip in meinen Mund, den Vibrator durfte ich herausholen. Ich merkte, die kalten Fliesen, wir waren im Bad. Ich musste in die Badewanne steigen.

Meine Haende wurden auf den Ruecken gefesselt und mit den Fuessen verknotet, waehrend ich kniete. Man loeste den Knebel aus meinen Mund, ich war von dieser Qual erloest. Doch es folgte schon die Naechste. Denn die beiden stiegen jetzt auch in die Wanne und stellten sich ganz nah neben mich. Ich konnte ihre Votzen riechen. Ganz ploetzlich traf mich ein heisser nasser Strahl, und noch ein Zweiter.

Ich bekam tatsaechlich ihre stinkende und kochende Morgenpisse in mein Gesicht. Sie befahlen mir meinen Mund weit zu oeffnen und soviel ich konnte von diesem Saft auffangen und hinunterschlucken. Es schmeckte sehr stark und roch absolut widerlich.

Ich schluckte soviel ich konnte, verschluckte mich oefter. Es schien ewig zu dauern, bis beide Quellen versiegten. Jetzt durfte ich Ihre nassen Votzen noch gruendlich sauber lecken. Sie machten jetzt Ihre Morgentoilette und liessen mich in der Wanne, so nass und stinkend wie ich war. Nach einer halben Stunde befreiten sie mich, ich durfte mich jetzt waschen, und danach das ganze Badezimmer gruendlich reinigen. Ich brauchte zwei Stunden, bis ich und das Bad glaenzten.

Dann holten Sie mich wieder ab. Was hatten sie jetzt bloss mit mir vor? Wir gingen in die Garage, Sie oeffneten den Kofferraum des Wagens und befahlen mir hinein zu steigen, es war mir kalt den ich war ja nackt, und nun schloss sich der Deckel. Der Wagen fuhr los, ich hatte Angst, nackt im Kofferraum, das ist sehr erniedrigend.

Nach etwa einer Stunde hielt der wagen an, ich durfte aussteigen. Wir waren in einen Wald gefahren, den ich nicht kannte. Sie fesselten meine Haende auf den Ruecken, und ich bekam wieder die Augenbinde um, und ein Hundehalsband mit Leine. Dann gingen wir etwa eine viertel Stunde durch den Wald, meine Fuesse taten weh, ich war ja barfuss, Sie zogen an der Leine und es ging weiter.

Ich fuehlte mich schrecklich, wenn ich daran dachte, das mich hier jemand so sieht, so nackt durch den Wald. Dann stoppten Sie, warfen mich auf den Boden und ich wurde so gefesselt, das ich ausgestreckt auf dem Boden lag, vollkommen wehrlos. Dann fluesterte mir Mandy ins Ohr, das Sie jetzt auf die suche gehen, um eine wildfremde Spaziergaengerin zu finden, die Sie dann fragen ob Sie einmal voellig tabulos und anonym verwoehnt werden moechte.

Ob Sie es mit einem wehrlosen Sklaven machen moechte der Sie nicht sehen kann und allen Ihren Befehlen, so ausgefallen und pervers Diese auch sein moegen, gehorchen muss. Ich war entsetzt, ich weigerte mich, versuchte loszukommen und sagte, das ich das nicht will. Da lachten Sie nur: Sie banden meine Hoden mit einem duennen Lederband ab, ganz fest, es schmerzte schon, na ja halb so wild dachte ich, doch dann durchzuckte ein schrecklicher Schmerz meinen Koerper.

Sie schlugen mit einem duennen Gegenstand, auf meine prallen Eier. Und ein zweites mal knallte es gegen meinen Sack, und noch eimal ohne Vorwarnung. Jetzt war ich soweit, ich hielt die Schmerzen nicht mehr aus, ich stimmte absolut allem zu, was Sie wollten. Es ist unglaublich, zu was man alles bereit ist, wenn einem ganz empfindliche Schmerzen zugefuegt werden. Jetzt war ich bereit zu allem. Ich sollte also von einer wildfremden Frau zum Sex gezwungen werden, die ich nicht sehen kann und der ich niemals wieder ueber den Weg laufen wuerde.

Dieser Gedanke ist wirklich hart, und wie alt mag sie dann wohl sein, vielleicht ist Sie stockhaesslich. Ich hoffte der Tag ginge schnell vorbei. Es dauerte eine Weile bis ich Stimmen hoerte. Dann war es still. Sie liessen mich also allein mit der fremden Frau, Sie beobachteten aber alles aus der Ferne, und spielten sicherlich an ihren Votzen rum und lachten mich aus. Da lag ich nun und wartete darauf, dieser Frau zu dienen. Ich hoerte, wie Sie sich auszog, dann legte Sie Ihren Slip mit der Innenseite auf mein Gesicht und befahl mir tief einzuatmen.

Es roch stark nach Muschi, ich ekelte mich so sehr, einen dreckigen Schluepfer in meinem Gesicht zu haben, von einer Fremden. Ich hoffte bloss es ist keine Oma. Jetzt beruehrte Sie mit ihren Haenden meinen wehrlosen Koerper, Sie knetete ganz fest meine Eier und verbog meinen Schwanz nach allen seiten, ich fuehlte mich wie ein Stueck Vieh, das begutachtet wird.

Dann setzte Sie sich auf meinen Bauch und ich spuerte ihre Brueste, wie Sie in mein Gesicht baumelten. Sie klatschte Sie mir ins Gesicht, sie waren nicht all zu gross, aber sehr fest. Ich begann an ihren steifen Nippeln zu saugen, umkreiste mit meiner Zunge ihren Warzenhof.

Es schien Ihr zu gefallen. Meine Nase und mein Mund waren fast vollstaendig von ihren Schamlippen umschlossen. Ich begann auch gleich zu lecken, damit Sie etwas locker laesst. So tief ich konnte steckte ich meine Zunge in ihre heisse Votze, ich massierte ihren Kitzler Sie stoehnte, krallte ihre Haende in meine haare, so das ich an den Kitzler saugte. Sie schrie ploetzlich, und ein zweites mal, Sie hatte einen Wahnsinnsorgasmus.

Dann stand Sie auf, und pisste mir zum Dank ins Gesicht, und ueber den ganzen Koerper. Dann trat Sie mir noch in die Eier, zog sich an und ging hinueber zu Anette und Mandy. Sie redeten und Ich ahnte nun, das Sie bestimmt einen neuen Termin vereinbaren. Die Fremde entfernte sich, ich wurde losgebunden und musste die beiden nun noch anstaendig lecken, bis Sie zufrieden mit mir waren. Wir gingen los zum Auto. Der Urin tropfte noch von meinem Koerper, ich fuehlte mich so dreckig und missbraucht.

Sie hatte mich schamlos benutzt und mich dann einfach liegengelassen ohne befriedigt worden zu sein. Ich musste wieder in den Kofferraum steigen. Nach unendlich langer Fahrt kamen wir endlich an. Ich stieg aus und musste nackt und stinkend mich ueber die Strasse nach Haus machen. Ich Glaube, das mich meine Nachbarin hinter der Gardine gesehen hat.

Hoffentlich behielt Sie es fuer sich, oder wuerde Sie mich etwa auch erpressen? Na ja, ich duschte erst mal gruendlich und versuchte den Horror-Tag zu vergessen, was mir nicht gelang. Kate sah auf und laechelte. Ich moechte meine Sammlung von Erotika nicht gern so herumliegen lassen. Wenn die das finden wuerden, wuerden sie mit der Arbeit nie mehr fertig, ob ich sie wohl so lange bei Dir unterstellen koennte?

Immer wollte Kate fuer die Gefallen irgend etwas herausschlagen, die sie ihm tat, normalerweise reichte eine Tafel Schokolade aus.

Er zog genervt die Augenbraue hoch und sah in ihr grinsendes Gesicht. Sie waren seit Jahren befreundet und kamen gut miteinander aus; die sexuelle Spannung war auch da, aber es war es noch zu nichts gekommen. Was soll es diesmal sein? Ich hoffe, Du hast frische Batterien in Deinem Vibrator. John brachte seine Sammlung ein paar Tage spaeter in ihre Wohnung, ein halbes Dutzend Kartons mit Buechern und Magazinen und ein abgewetzter, alter Koffer.

Kate machte es grossen Spass, die Hefte zu lesen, jeden Abend trug sie einen grossen Stapel davon in ihr Schlafzimmer und blaetterte durch die Hochglanzseiten. Sie wusste, dass John sich fuer das Ungewoehnliche interessierte, und einige der Magazine waren auch danach. Eigentlich fand sie Pornographie langweilig, aber ein Buch erregte ihre Aufmerksamkeit eine Sammlung von braungetoenten Photos aus dem neunzehnten Jahrhundert, auf denen Bondage und Erziehungspraktiken gezeigt wurden.

Aber am meisten reizte sie der Koffer, schon die ganzen Tage hatte sie ueber seinen Inhalt spekuliert. Am Freitag hielt sie es nicht laenger aus. Alle Magazine waren durchgeblaettert und wieder verstaut, fertig fuer John zum Abholen.

Sie nahm den Koffer und legte ihn auf ihr Bett. Sie versuchte eine Ecke des Deckels aufzubiegen, musste aber aufgeben. Sorgfaeltig untersuchte sie die Schloesser, fand, dass sie denen an ihren eigenen Koffern aehnelten, und siehe da ihre Schluessel funktionierten.

Fuer einen langen Moment starrte sie gebannt auf den Inhalt, um dann einen langen, duennen Handschuh herauszuziehen. Sie dachte, es sei Satin, so schwarz und glaenzend, aber das weiche Gefuehl beim Anfassen zeigte, dass es Gummi war, sehr duenn und fein getaucht. Sie legte den Handschuh zur Seite und nahm einen geschnuerten, langen engen Rock heraus. Kate war nicht sehr gross, aber selbst fuer ihre schmalen Hueften waere der Rock sehr eng gewesen.

Ein Paar schwarzer Kniestiefel aus Lackleder war zwischen den Kleidern gelegen, Kate bestaunte unglaeubig die Hoehe der nadelspitzen Absaetze. Dann sah sie, dass die Stiefel keine Spitze hatten, sie liefen senkrecht aus wie Ballerinaschuhe! Sie besah sich das Paar naeher, drehte sie um und heraus fiel ein Paar Handschellen. Unter den Stiefeln kamen einige Magazine zum Vorschein, die sie vorher noch nicht bemerkt hatte. Langsam blaetterte sie durch die Seiten, staunend ueber jede neue Entdeckung.

Es waren beeindruckende Photos von in Gummi gekleideten Frauen, die ihre Fantasie anheizten. Waehrend sie in Gedanken verloren die Seiten umblaetterte, kroch ein schwach suesslicher Geruch in ihre Nase, der von den auf dem Bett verstreuten Sachen aus ging. Kate spuerte, wie sich eine wohlige Waerme in ihr ausbreitete. Wahrend sie sich weiter in die Photos vertiefte, spielten ihre Finger unwillkuerlich mit den Gummisachen auf dem Bett, prueften sanft den Reiz der Glaette zwischen Daumen und Zeigefinger, spuerten die Elastizitaet und Straffheit.

Sie hatte die Hefte durch, warf sie zurueck in den Koffer und seufzte wie eine sich wohlfuehlende Katze. Ein letztes Teil war noch im Koffer, dick und bauschig eine schwarze Plastiktuete ausfuellend. Fuer einen Augenblick konnte sie es nicht begreifen doch dann wurde ihr ploetzlich der Sinn des Teils klar. Es war ein weit geschnittener, transparenter Body, der den ganzen Rumpf bedeckte und in einem Stehkragen auslief.

Ueber jeder Brust war eine Plexiglas-Halbkugel eingearbeitet, steif und voellig durchsichtig, und ueber den Nippeln hatte sie noch einmal eine Ausbuchtung die mit einem kleinen Ventil abschloss.

Ein breiter, weicher Gummiwulst sicherte den luftdichten Sitz der Halbkugeln auf dem Koerper. Kate sah sofort, dass ihr die Dinger ganz gut passen wuerden, und stellte sich vor, wie sie ihre Brueste gleich zeitig schuetzten und preisgaben.

Sie fand diesen Widerspruch aufregend. Die Funktion der Ventile erklaerte sich schnell, als sie einen kleinen Schlauch mit einem Pumpballon fand, der daran passte. Einmal richtig angepasst, wuerden sich ihre Brueste durch das Vakuum in die Plexiglasschalen hineinsaugen, der Gedanke liess ihr Herz heftiger pochen. Ihre Brueste waren immer schon besonders empfindlich gewesen fuer jede Art von Stimulation. Sie musste es einfach ausprobieren.

Gummi anzuziehen erwies sich als Kunst, das glatte Material liess sich leicht ueberstreifen, klebte aber dann sehr schnell auf der Haut, aber das erhoehte fuer sie nur den Reiz. Sie stieg in den Body und zog ihn langsam ueber die Hueften und den Po. Sie schmierte etwas Vaseline ueber die Dichtungen und positionierte ihre Brueste sorgfaeltig in den Schalen. Der Body umschloss ihren Koerper mit einem warmen, aber unnachgiebigen Griff, der Busen fest eingesiegelt. Kate zog sich langsam und methodisch an, genoss das Gefuehl, ihren Koerper mit einer zweiten Haut aus Gummi zu ueberziehen.

Schliesslich stand sie vor dem Spiegel und bewunderte das Resultat. Das von ihr gewaehlte Kostuem war einfach, aber umwerfend effektiv.

Von Kopf bis Fuss glaenzte sie unter einer durchsichtigen Gummihaut, unter dem glasigen, leicht gelblichen Film leuchtete die frische Farbe ihrer Haut. Die Beine steckten in engen Struempfen, die wie eine Lackschicht sassen, und der Anblick ihrer flachgepressten Schamhaare unter der Gummihaut liess sie kichern. Kleine Noppen an der Innenseite kitzelten im Schritt, versprachen kommende Genuesse. Das Gummi quietschte und raschelte mit jeder Bewegung.

Kate war nicht sicher, welche Haube sie waehlen sollte und inspizierte etliche, bis sie sich fuer eine entschied. Sie schob ihr kurzes Haar zurueck und zog das glanzende Gummi vorsichtig darueber, bis der Hals mit einem lauten Schnappen ueber dem Stehkragen des Kleides schloss. Sie warf den langen Pferdeschwanz ueber eine Schulter und sah in den Spiegel.

Kleine Augen-, Nasen und die Mundoeffnung gaben ihr ein insektenhaftes Aussehen. Sie streckte die Zunge durch die Mundoeffnung, dichtete sie voellig ab, um dann mit der Spitze ihre Lippen unter ihrer neuen, durchscheinenden Gummihaut zu umfahren. Ihr Herz pochte in der Brust.

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Ich packe eine Ladung dieser schlabbring-schleimigen Sauce in meinen suendigen Mund. Die Sauce wird dort mit meinem Speichel-Schlabber ordentlich und nicht nur halb durchmengt. Meine Zunge durchwuehlt diesen ganzen Brei zwar nicht immer aber immer oefter. Ich naehere mich wieder Deiner schmierigen Moese: Ich sauge beinah besinnungslos Deinen glitschigen Kitzler von dieser Bruehe ab und saue stattdessen Dein schmieriges Arschloch zu, damit die Kacke nicht mehr so am Dampfen ist.

Ich blase das Gesuhle noch mal in Deinen Scheissgang rein; doch Dir das scheint das Scheiss egal zu sein, Du leckst lieber gerade meinen Teppichboden. Durch meine schmierigen Bewegungen Deiner Wichshose wird immer mehr Dein koeniglicher Knackarsch vollgeferkelt. Du quiekst nicht mehr sondern grunzt nur noch wie eine Horde suhlender Wildschweine vor dem Futtertrog. Deine vollgesaute Votze scheint fast zu explodieren, kurz bevor ich mit den schweinischen Wichsbewegungen aufhoere.

Du jammerst, flehst, japst in einem; doch ich linkes Schwein habe noch nie auf suhlende Wildschweine gehoert. Ich versuche Deinen verdammten Arsch mehr runterzudruecken, damit das ganze Gesaue nicht meinen schoenen Teppich volltropft: Den Anblick Deiner vollgesauten Votze laesst auch meinen tierischen Schwanz nicht schlaff rumhaengen.

Obwohl ich nicht will, will mein Fickschwanz die vollgesaute Votze stopfen und er stoesst in die Bruehe, das es nur so platscht. Er knallt zweimal gewaltig Deine Fotze. Daraufhin holt er sich eine Braeunung indem er sich in Dein schmieriges Arschloch bohrt. Dreimal nacheinander, eine Primzahl sollte es schon sein, denkt sich dieser Fickbolzen.

Waehrenddessen reibe ich Dein aufgeweichtes Wichshoeschen auf und nieder immer wieder, was unsere animalische Geilheit mit jeder Reibung hochpuscht. Doch mein Schwanz soll noch nicht abspritzen, nicht in dieser vollgesauten Umgebung, das hat er nun wirklich nicht verdient, waehrend er gerade noch steckt. Ich ziehe gegen groesste innere Triebe den brodelnden Bolzen ganz heraus, ziehe Dein Wichshoeschen vorsichtig aus Deiner ueperfluteten Ritze und lecke die Fotze noch ein wenig sauber, damits wenigstens ein bisschen wieder ordentlich aussieht, nur Deine Fickklit lasse ich aus, schliesslich willst Du ja auch, dass ich Dich nach Strich und Faden fertig mache.

Gleich danach schmeisse ich Dich auf Deine Ruecken herum. Du wehrst Dich, doch der Anblick meines schmierigen Pimmels, laesst mich Dich dreckige Hure behandeln wie einen Sack voller fetter Schweineaersche. Dein vollgesautes Dreckshinterteil brauche ich nun nicht mehr zu ertragen, aber Dein breites Becken und Deine prallen Titten entzuenden meine Magie von neuem. Du spuckst und schrunzst mich an: Leicht beunruhigt entgegne ich cool: Eigentlich total ueberfluessig dieser kurze Fusssohlenfick, denke ich mir, doch was unseren Fick nicht vorzeitig killt, macht uns doch nur noch schaerfer!

Nach diesem kurzen Fusssohlenfick gehe ich in die Kueche und komme wieder mit zwei Glaesern: In einem ist das Einweiss von 4 Biohuehnereiern, in dem anderen ist das Eigelb, unverruehrt. Ich stelle die Becher zu dem Speiseoel, daneben lege auch noch eine fast volle Zahnpasta.

Dann krabbel ich auf Dich, lege meinen inzwischen leicht abgeschlafften Knueppel auf Dein breites Becken. Meine inzwischen leicht krause Eichel liegt unterhalb Deines Bauchnabels genau auf dem durch ein Band verdickte Ende Deines Wichshoeschens.

Ich beginne langsam entlang der Laengsnaht zu reiben: Deine heisses Becken und das loechriges Hoeschen als Unterlage.

Ich mache meine muskelloesen Beine breiter und breiter, damit ich dich noch besser mit meinem wilden Wichser bestreichen kann. So geht es nicht nur laaangsam rauf und runter, sondern auch kreisfoermig viel besser.

Ich fuehle mich sauwohl auf Deinem Becken und werde zum Schwanz durch und durch. Meine wieder geschwollene blut-braunrote Eichel stoesst manchmal in Dein Muttermahl, dann wieder zurueck: Auf den schwarzen Loechern Deiner Netzstrumpfhose wichse ich mein Bumsrohr nebenbei auch vorzueglich wieder sauber, wie praktisch. Mein dicker Ficker wird langsam wieder reiner, beinah porentief rein, schoen anzusehen dieses S ch auspiel.

Waehrendessen habe ich Deine Wichsstrumpfhose mit der einen Hand kurz oberhalb Deines Kitzlers gegriffen Ich musste aufpassen, weil ich doch zuerst in meine dicken Eier gegriffen hatte, ich Trottel , mit der anderen Hand etwa auf Hoehe Deines Arschloches. Ich kanns schon erahnen und schreie es auch heraus: Im selben langsamen Rhythmus wie ich Dein Becken hoch und runter und manchmal auch nach rechts oder links wichse, ziehe ich Dein Hoeschen durch Deine Ritze rauf und runter: Waehrend dieser abartig geilen Wichserei, nehme ich mir Deine dicken Titten vor: Damit meine Wichsgriffel wieder frei werden zu neuen Untaten loest Du sie freudig durch Deine ab und bedankst Dich auch noch artig mit einem gierigen Keuchen, oder soll ich es als wichsiges Roecheln bezeichnen?.

Davon abgesehen greifst Du beim Wichsen auch sehr gerne in meinen Sack, wiegst und knetest meine Eier, aber gekonnt, so das ich meine Beherrschung nicht verliere. Als ehrlicher Dank folgt ein kleiner Biss in Deine rechte Zitze: Ich sauge nochmal kraeftig an Deinen aufgeblaehten Zitzen und bekomme auch was ich will: Waehrenddessen halte ich mich in Deinen klammen, aber wohlig warmen Achselhoehlen fest. Du verlangsamst ein bisschen den Wichs-Rhythmus; ich verlangsame auch.

Danach packe ich das reichliche Eigelb in meinen gierigen Schlund: Mit dieser vollen Ladung verpasse ich Dir die sabbrigste, schleimigste, schmierigste Mundueberflutung seit der biblischen Sintflut. Einiges geht daneben auf Deine vollgeilen Sauglippen, platscht aufs Kinn und die brabbelnden Backen.

Ich presse meinen Mund ordentlich auf Deinen um mit der Nachspuelung zu beginnen, Du saugst was kommt, machst es wirklich gierig aehnlich gut wie eine aufgegeilte Schlucknutte, nur meine Zunge bleibt in Deinem verschleimten Schlund haengen.

Ich nehme Zeige- und Mittelfinger meines rechten Wichsgriffels zur Hilfe, die von Deiner Sabberzunge richtiggehend rot und wund geleckt werden. Ich streichel mit meinem Fingernagel ein wenig Dein Zahnfleisch um von meiner steckenden Zunge abzulenken. Du bist nur noch am Roecheln, Keuchen, Prusten; doch was soll auch noch mehr kommen: Was Du wohl sonst noch alles schlucken koenntest? Doch bevor ich das ausprobiere und Du mich verspeist wie eine Schlange ihr Opfer aufsaugt und dann durch ihre Verdauungssaefte langsam aufloest, gelingt es mir doch noch meine ganze Zunge komplett wieder aus Deiner Speiseroehre herauszuziehen.

Ich moechte mich jetzt revanchieren fuer Deine wohltuende Tittenmilch. Als Plattform dafuer sollen Deine ekelerregenden Fleischauswuechse dienen: Die schleimige Gischt darf auch mein Tittenlecker wieder aufschlagen: Und Du Lecksau nimmersatt suhlst mit Deinem hundegeilen Lecker selber in Deinen schleimigen, glaenzenden Fleischbergen.

Unsere beiden Lecker tanzen Tango auf Deinen schluepfrigen Titten. Doch bevor unsere beiden Lecker samt Deinen verschleimten Fleischbergen sich allmaehlich aufzuloesen beginnen, verstaerke ich meine rhythmischen Wichsbewegungen. Du verstaerkst sie auch, im Einklang mit mir, Du supergeiles Lotterweib.

Ploetzlich beginnt mein aufgewichster Pimmel an zu jucken dann zu zucken: Geschwind hole ich den Vulkan hoeher. Aber es bleibt noch etwas Zeit fuer Konversation:. Urschreie begleiten diese Wiederaufstehung der Ursuppe.

Ich hole die ganze Fickmilch, soviel wie niemals bevor, aus dem steilen Rohr heraus. Die Ladung reicht vollends aus, um die inzwischen schon leicht angetrocknete Tittenhaut, nochmal so richtig vollzuferkeln, boaa sieht das aus. Doch unsere beiden Lecker sind schon blitzschnell wider beim Sauberlecken. Geile Arbeitsbeschaffungsmassnahme fuer unsere versauten Lecker. Inzwischen ist auch Deine brennende Fotze explodiert, die Wichstrumpfhose steckt unglaublich tief in Deiner Ritze, es tropft aus allen Ecken und Enden, boa wie kann man nur so die Saefte fliessen lassen wie wir beiden Wilden.

Saft haben oder nicht haben, das ist hier die Frage! Und die Antwort ist beim Anblick unserer verklebten Rammelkoerper eindeutig. Und es ist wieder ruhiger geworden, ich hoere nur noch das Echo Deines Bloekens, mein Japsen schon gar nicht mehr. Nachdem wir beiden alles bis ins letzte ausgekostet haben, gelingt es mir obwohl erschoepft doch mich von Dir zu erheben.

Ich nehme die Zahnpaste und bin wieder zurueck ins Bad zu einem erfrischenden Schaumbad und guter Dinge, was dieser schoene Tag auf dieser wundervollen Welt wohl alles noch fuer Ueberraschungen bereithaelt.

Die Chefverkaeuferin in meinem Betrieb, wo Ich arbeite, heisst Anette, ist etwa 35 Jahre alt und sieht noch sehr gut aus. Sie wohnt zufaellig schraeg gegenueber von mir. Ich kann sie am Fenster oft beobachten. Als ich von Arbeit kam, gegen Ich wusste zwar nicht warum, aber ich dachte mir nicht schlimmes dabei.

Sie fuehrte mich ins Wohnzimmer. Dann fluesterte sie mir ins Ohr: Und sie antwortete nur: Doch, es sei denn, du lieferst dich mir jetzt aus. Du hast keine Wahl.

Haben wir jetzt nicht sofort Sex, so wie ich ihn will, dann ich erzaehle jedem , das du was von mir wolltest. Nun hatte ich wohl keine Wahl. Das tat ich dann auch, ich schwieg, und liess meine Sachen fallen, bis ich Splitter Faser nackt vor ihr stand. Sie sah meinen Schwanz an und nahm ihn in die Hand, er schwoll sofort an. Dann holte sie ein Seil hervor und band meine Haende auf den ruecken ganz fest zusammen.

Ich musste niederknien, dann verband sie meine Augen. Ich hoerte ihre Kleider rascheln, sie zog sich aus. Ich durfte sie also nicht nackt sehen. Wie werde ich mich wohl schaemen, ihr jeden Tag auf Arbeit zu begegnen in dem Bewusstsein, das sie mich nackt sah und mich zum Sex zwang. Als naechstes, nahm ich den Geruch ihre Votze war, die war ganz dicht an meinen Gesicht, ihre Schamhaare kitzelten meine Nase, ich sollte ganz tief einatmen durch die Nase, was ich auch tat, es roch stark, und erregte mich noch mehr.

Los leck meine Votze, sagte sie. Ich legte an ihren Oberschenkeln bis zu ihrer Grotte, sie war schon sehr feucht, ich kostete, es schmeckte mir nicht, ich wollte nicht mehr, aber ich konnte ja nichts tun, ich war in der falle. Also begann Ich Anette zu lecken. Ich schob meine Zunge zwischen Ihre Schamlippen hin und her, durchfurchte sie. Ich stiess immer tiefer zu, so tief ich nur konnte. Ganz wild fickte Ich Anette mit meiner Zunge.

Irgendwie erregte mich diese Situation, jemandem wehrlos ausgeliefert zu sein. Ihr schien das zu gefallen, Sie hielt meine Kopf ganz fest und drueckte mich in Ihre klitschnasse Grotte.

Anette fing an zu stoehnen, Ihr Becken stiess in regelmaessigen Abstaenden gegen mein Gesicht. Dann endlich sank Sie erschoepft zusammen. Sie hatte wohl einen gigantischen Orgasmus erlebt. Nun dachte ich sie laesst mich gehen, aber dann spuerte ich an meinem Gesicht etwas kaltes, es waren ihre Pobacken, die etwas kuehl waren. Jetzt, Steffen wirst du mein Arschloch schon sauber lecken. Ich gleitete mit meiner Zunge ihre poritze hin und her, es schmeckte widerlich, doch ich schleckte jetzt ihren Anus aus.

Ich stiess mit meiner Zunge immer wieder zu, versuchte sogar meine Zunge hinein zu schieben, was ich auch ein klein wenig schaffte. Ich hatte noch nie eine Frau dort unten am After geleckt, ich kam mir so erniedrigend vor, ich schaemte mich.

Es dauerte ganze zwanzig Minuten, bis ich aufhoeren durfte. Ich lag nun langgestreckt auf dem Boden, und sie setzte sich sofort auf meinen Schwanz, und begann mit rhythmischen Bewegungen sich auf und ab zu schwingen. Sie befahl mir, mich ja nicht zu bewegen, oder abzuspritzen, sonst wuerde sie mir gnadenlos den Hintern mit der Gerte versohlen. Ich bewegte mich also nicht, was eine Hoellenqual war.

Ich war zu erregt. Sie tanzte auf meinem Schwanz, und ich wuerde es wohl nicht mehr lange aushalten. Anette griff mit Ihren Haenden hinter sich und griff in meine wehrlosen Eier. Sie knetete viel zu toll, es tat weh, ich flehte um Gnade und schrie und stoehnte. Sie lachte nur und machte einfach so weiter. Dann ein stoehnen von Ihr, sie hatte endlich Ihre Orgasmus und ich hielt es nicht mehr aus, ich spritzte meine volle Ladung Sperma in Sie hinein.

Na warte sagte sie. Anette stand nun auf, drehte mich auf den Bauch. Dann verstopfte Sie mir den Mund. Ich versuchte noch dieses widerliche Ding auszuspucken, aber es war schon zu spaet, ein Guertel befestigte Sie an meinen Mund und zog Ihn fest. Jetzt konnte ich nicht einmal mehr schreien, meine Arme und Beine waren fest verschnuert und langgestreckt. Ich hoerte wie eine Schranktuer aufging, und Sie etwas herausholte.

Dann stellte Sie sich neben mich. Ich zitterte vor Angst, ich wollte um Gnade winseln, aber durch den Slip kamen keine verstaendliche Worte hervor. Dann ein zischen in der Luft, und ein beissender Schmerz an meinen Pobacken, es brannte unvorstellbar.

Darauf folgte ein zweiter Schlag, ein dritter. Mir rollten Traenen vor Schmerz ueber mein Gesicht. Nach zehn Schlaegen hoerte Anette auf. Sie ging aus dem Zimmer. Nun lag ich hier gefesselt und ausgepeitscht. Erst nach zwei Stunden kam Sie wieder. Sie loeste meine Fesseln, ich durfte mich wieder anziehen.

Anette war schon geduscht und vollstaendig angezogen. Morgen um die selbe zeit, sollte ich mich bei Ihr melden. Zuhause angekommen duschte Ich mich und waehrend ich ueber das Geschehene nachdachte, merkte Ich wie mein Schwanz anschwoll, es erregte mich. Ich freute mich sogar am naechsten Tag wieder hinzugehen, zu meiner neuen Herrin, Anette. Was hatte Sie wohl als naechstes mit mir vor. Heute sollte Ich nun zum zweiten Mal bei Anette erscheinen. Es war wieder nach der Arbeit. Sie winkte mich hinein, und nachdem die Tuer ins Schloss viel, befahl Sie mir mich sofort nackt auszuziehen.

Ich liess also saemtliche Huellen fallen. Dann musste ich niederknien, und ihre Stiefel kuessen. Ich musste Ihr nun auf allen Vieren ins Badezimmer folgen. Dann bekam ich Handschellen und eine Augenmaske um.

Wieder war ich ihr wehrlos ausgeliefert, ihren dominanten und perversen Gedanken. Nun sollte ich meine Bestrafung bekommen. Ich musste mich auf den Ruecken legen. Ploetzlich nahm ich einen Geruch war, es konnte nur ihr knackiger Hintern sein, der langsam auf mein Gesicht zukam, und schon beruehrte ihr Po meine Nase, und sie setzte sich vollkommen auf mein Gesicht. Ihr Hintern bedeckte mein Gesicht vollstaendig, ich bekam absolut keine Luft.

Ich versuchte mich zu wehren, ich dachte ich sterbe, doch ich konnte mich nicht wehren. Jetzt liess sie etwas locker. Dann Sie sagte mir, das sie das immer tun wird, wenn ich ihr nicht bedingungslos gehorche. Ich war entsetzt, ich strampelte, flehte um Gnade. Bitte nicht Herrin, sagte Ich.

Eine minute zappelte Ich, mir wurde schon schwarz vor Augen. Mir war nun alles egal, nur endlich wieder atmen. Endlich erhob Sie sich etwas. Also fuegte ich mich, meine Zunge steckte ich an ihr Arschloch und ich begann daran mit meinem Mund zu saugen. Mein Mund umschloss das ganze Loch. Es oeffnete sich langsam, eine erste spitze war zu spueren, ich ekelte mich so sehr, aber was sollte ich den tun. Sie drueckte etwas staerker, die Wurst fuellte meinen Mund schon so wie ein Penis.

Ich biss ab und kaute, beinahe musste ich mich uebergeben, doch ich schluckte den ersten bissen. Es kam immer mehr aus ihr heraus, mein Mund fuellte sich mit einer klebrigen uebelriechenden Masse. Ich kam kaum mit schlucken hinterher. Es dauerte etwa 10 Minuten, bis sie ihren Darm vollstaendig entleert hatte.

Sie erhob sich und schaute mir zu, wie ich immer noch mit ekelverzehrten Gesicht ihre Scheisse kaute und schluckte. Dann, endlich hatte ich alles geschluckt, doch der Geschmack ging nicht aus meinem Mund. Sie setzte sich wieder auf mein Gesicht, dieses mal anders herum, ich spuerte ihre nasse Votze an meinem Mund.

Sie schob ihre heisse Grotte ueber mein ganzes Gesicht, immer hin und her , mein Gesicht wurde schon ganz Nass. Ich musste meine Mund nah an ihre Muschi halten, und dann kam schon der Irre heisse Strahl ihrer Pisse. Es ergoss sich in meinem Mund, direkt in den Rachen. Ich verschluckte mich, die Bruehe lief ueber mein Gesicht, und dann schluckte ich wieder, immer mehr kam.

Sie muss Literweise vorher getrunken haben. Endlich versieg die quelle. Sie war zufrieden mit mir. Nun musste ich Ihren Po und ihre Votze sauber lecken, bis es glaenzte.

Als naechstes fesselte sie mich am Klo. Meine Haende wuerden um das Klobecken herum gefesselt, und mein Gesicht genau hinein in das Becken, wo es uebel roch. Sie hatte vor unserem treffen schon einen scheisshaufen gelegt haben. Es stank eklig, ich fuellte mich so schmutzig und erniedrigt. Weil Ich vorhin nicht gleich gehorsam war , bekam ich letzt 20 Schlaege mit der Gerte auf meinem Hintern.

Es klatschte Schlag auf Schlag gegen mein wehrloses Fleisch. Ab und zu tunkte mein Gesicht in den Scheisshaufen. Ich jammerte, stoehnte und die traenen rollten. Aber Sie kannte kein Erbarmen. Anette fuehrte alle 20 Schlaege mit voller Wucht aus. Mein Arsch brannte wie Feuer. Und beim naechsten mal, hab ich eine Ueberraschung fuer dich. Ich klingelte an Ihrer Wohnung. Ich erschrak etwas, als nicht Anette die Tuer oeffnete, sondern Ihre Tochter.

Sie sieht wirklich phantastisch gut aus, sie ist 16 Jahre jung, lernt bei uns im Geschaeft Verkaeuferin. Ihr Koerper ist wirklich uebergalaktisch, unter dem T-Shirt erkenne ich schoene grosse feste brueste und ihr Hintern, fuellt Ihre enge Hose sexy aus.

Leider zu jung fuer mich. Sie bat mich also herein, fuehrte mich ins Wohnzimmer und setzte sich. Ich setzte mich daneben. Dann sagte sie, das ihre Mutter erst spaeter kommt, und stellte den Fernseher an, aktivierte den Videorecorder. Was ich da sah schockte mich total, ich erkannte mich, wie ich ihrer Mutter das Poloch sauberleckte.

Anette hatte unsere letzten zwei treffen heimlich auf Video aufgenommen. Das war also die Ueberraschung. Ich lief rot an, ich schaemte mich dermassen, das ihre 16 jaehrige Tochter mich so auf diesem band sah. Sie stellte das Video jetzt aus und sagte: So Du perverser Sklave, jetzt gehoerst du mir, meine mam hat heut keine zeit.

Los stell dich hin, und zieh dich aus, ich will dich jetzt nackt sehen. Tja, da konnte ich nichts machen, ich stand auf und begann mich auszuziehen, meine Haende zitterten. Dann stand ich ganz nackt vor diesem jungen Teenager. Sie sah mich gierig an und band mir die Haende auf den ruecken, dann bekam ich die Augen verbunden. Ich schaemte mich zwar, aber es war auch irre erregend von so einer suessen jungen maus zum Sex gezwungen zu werden.

Schade, das ich nichts sehen konnte und sie nicht anfassen durfte. Sie strich mit ihren zarten Haenden ueber meine festen Pobacken, kniff jetzt in die backen und lachte schelmisch. Dann spuerte ich, wie sich ihre Hand von hinten an meinen Sack heran arbeitete und meine prallen Eier massierte, bis sie schliesslich meinen steifen Schwanz fest in die Hand nahm und ihn stimulierte.

Ich fuehlte mich so wehrlos, ihren Haenden ausgesetzt. Sie konnte mich, ohne das ich nur das geringste dagegen tun konnte, meine intimsten stellen einfach so anfassen, und damit machen was sie wollte. Inzwischen war Mandy nackt, den ich musste jetzt ihre brueste mit meinem Mund kuessen und ich saugte genuesslich an ihre steifen Brustwarzen und leckte den ganzen Busen entlang, dann den anderen, dann saugte ich wieder an den Nippeln.

Los Sklave leck meine Votze. Ich kuesste mich immer weiter nach unten, bis ich die ersten haare spuerte, es roch schon nach ihren heissen Moesensaft.

Sie setzte sich auf den Sessel und machte die Beine weit auseinander, so das ich ungehindert an ihre lustgrotte konnte. Sie stoehnte laut auf, als ich meine zunge tief in ihre Votze steckte, ich schob sie hin und her. Ich knabberte an ihren Schamlippen herum, ihren Kitzler saugte ich so toll ich konnte , er war schoen steif, genau wie mein Schwanz. Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren Kitzler immer wieder, sie wurde immer wilder und zog mich an den haaren und drueckte mich nur noch tiefer in ihre Votze.

Dann endlich nach etwa einer viertel stunde, explodierte sie, sie schrie dabei und stoehnte. Ich musste aber weiter lecken, sie fand das zu schoen, das jemand absolut alles tun musste was sie wollte. Nach einer Erholungspause setzte sich Mandy auf meinen Schwanz, und fickte mich. Sie fing ganz langsam an, und wurde immer schneller. Mandy stoehnte und schwitzte, konnte nicht genug bekommen. Wieder musste Ich Ihre Votze lecken, ich musste Sie ja schliesslich wieder saubermachen.

Ich schlurfte das Sperma , vermischt mit Ihre Scheidenfluessigkeit, aus Ihr heraus. Nach zehn Minuten war Sie sauber und zufrieden mit mir. Bei jedem Tropfen zuckte Ich zusammen. Vorsichtshalber steckte Sie mir Ihr feuchtes Hoeschen in den Mund. Aber der Schmerz war zu ertragen. Eine viertel Stunde lang verbrannte Mandy meinen Schwanz.

Dann zog Sie sich an, und band mich wieder los. Sie liess mich dann gehen, aber erst nachdem ich Ihre Fuesse abgeleckt hatte. Das Treffen mit Mandy hat mir sehr gefallen. Ihr wehrlos ausgeliefert zusein, war herrlich. Ich freute mich schon aufs naechste mal, wenn Anette und Ihre Tochter Mandy beide da sind.

Ich sollte Samstag Punkt 21 Uhr bei Ihnen klingeln. Sie verlangten, das ich vollkommen nackt erscheinen sollte. Ich wohnte ja gegenueber, war kein weiter weg. Aber wenn mich nun doch jemand sieht? Naja, ich zog mich nackt aus, oeffnete meine Wohnungstuer, und schaute mich um.

Niemand war zu sehen. Dann rannte Ich los, und klingelte. Ich sah mich verstohlen um. Es war schon dunkel. Nach etwa 2 Minuten machten Sie endlich auf. Ich ging in die knie, und leckte Anettes Stiefel ab, und bat, mich hereinzulassen. Sie schloss die Tuer, und ich kroch Ihr auf allen Vieren, ins Schlafzimmer hinterher. Dort stand auch schon Mandy. Ich musste mich auf das Bett legen und Arme und Beine von mir strecken, wie ein X.

Meine Haende und Fuesse wurden an den Bettpfosten angekettet. Wieder bekam ich die gehasste Augenbinde auf. Dann hoerte ich wie sich die beiden auszogen. Das ist nun mein viertes Treffen, und ich habe Sie noch nie nackt gesehen, waehrend Sie alles von mir sehen konnten , jederzeit.

Auch wenn wir auf Arbeit waren, unbeobachtet, musste ich fast jeden Tag meine Hose runter ziehen und Ihnen meinen Schwanz zeigen.

Wobei Sie mich schamlos anfassten. Jetzt schoben Sie noch einen Vibrator in den Hintern, ich versuchte mich zu wehren, was mich nicht gelang. Langsam bohrte Er sich hinein. Nun stellten Sie Ihn auf volle Staerke. Da liege ich nun, als willenloses Sexobjekt, ich bin nun nur noch ein Gegenstand ihrer Lust.

Ich spuere vier Haende auf meinen Koerper hin und her gleiten, ueberall spuere ich Sie, es reizt mich, wenn sie meinen Schwanz beruehren, aber das machen Sie immer nur ganz kurz, damit ich nicht komme, um mich zu quaelen. Jetzt spuere ich zwei heisse Schenkel an meinen Ohren, ich weiss aber nicht ob es nun Tochter oder Mutter ist, das wollen Sie mir nicht verraten, um die Spannung hochzutreiben.

Dann ganz ploetzlich laesst Sie sich herab auf mein Gesicht, ich werde von der nassen Muschi vollgetropft und stecke meine Zunge hinein, Sie schmeckt klasse, ich wuesste zu gern wem Sie gehoert. Jetzt setzt sich die Zweite auf mich, aber auf meinen steifen Schwanz, schlagartig knallt er in die Votze, es durchzuckt meinen Koerper, Sie beginnt sich jetzt zu bewegen, auf und ab, immer schneller, mein Schwanz explodiert bald, und ich muss mich noch konzentrieren auf die Votze in meinem Gesicht, die sich auf meiner Zunge hin und her bewegt.

Die eine reitet auf meinen Schwanz, die andere auf mein Gesicht, so haben beide gleichzeitig was davon. Ich komme mir so ausgenutzt vor. Endlich schreien Sie Ihren Orgasmus fast synchron heraus, und ich spritze ab. Nun stehen beide auf, und gehen weg ohne ein Wort zu sagen.

Nach etwa zwei Stunden kommen sie wieder, der Vibrator schmerzt schon in mein Poloch.