Hardcore sex tantra massage geschichten

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Als wir dorthin gingen, erklärte sie mir die Regeln der Massage. Ich durfte ihren Körper nur dort anfassen, wo sie meine Hand hinlegt. Die Extras, die sie mir anbot, waren ein Blowjob mit einem überzogenen Kondom oder sogenannter Trockensex.

Beim Trockensex hätte ich mein Boxer Short anlassen müssen und sie hätte mich geritten. Dabei hätte sie aber weiterhin ihren String anbehalten und ich sollte durch die reine Reibung zu meinem Höhepunkt kommen.

Zu diesem Zeitpunkt war ich jedoch mit der Massage mit Happy End doch schon sehr zufrieden. Es war erstaunlich, was ich alles noch auf dem Weg zum Zimmer erfahren hatte. Stacy war 26 Jahre alt und arbeitete dort nur am Wochenende um sich etwas Geld nebenbei zu verdienen. Ich konnte kaum aufhören auf ihre schönen Lippen zu gucken, als sie redete, denn ihre Lippen waren sehr prall und sie hatte eine zärtliche Stimme, der man stundenlang zuhören konnte. Als wir nun am Zimmer ankamen, verdunkelte sie das Licht und machte etwas Musik an.

Ich kannte den Song nicht, aber er war instrumental. Stacy setzte mich auf einen Stuhl und fing mit einer Strip Show an. Zuerst tanzte sie im Takt der Musik, welches ihre Kurven zum Vorschein brachten und danach fing sie an sich auszuziehen.

Sie zog ihr blaues Top hoch und zeigte mir ihre Brüste in ihrem pinken BH. Ausgezogen sahen sie noch viel schöner aus.

Danach bückte sie sich leicht und zog mit einer Handbewegung ihr Short herunter und legte es neben mir hin. Der Anblick machte mich schon ganz wild, am liebsten hätte ich ihren String auch noch ausgezogen und sie halbnackt betrachtet. Meine Augen gingen auf und ab und wussten nicht genau, wo ich hinschauen sollte. Ihre Haut sah gebräunt aus und ihre Haare waren jetzt leicht verwuschelt. Stacy war genau mein Typ. Sie ging in meine Richtung, drehte sich herum und beugte sich vorne herunter.

Ich konnte ihren Arsch komplett sehen, denn der String war wirklich nur sehr knapp. Stacy drückte ihren Körper an meine Brust und nahm meine Hände. Sie drückte sie gegen ihren Bauch und machte kreisförmige Bewegungen in Richtung ihrer Brüste.

Mit ihrer Pussy konnte sie direkt fühlen, wie hart ich in meiner Hose wurde. Ich frage mich, ob sie auch feucht war, respektierte aber ihre Regeln und beschloss, nicht anzufassen. Sie wuschelte mir durch mein Haar und stand auf. Sie ging in Richtung Badezimmer, welches direkt durch eine schmale Tür mit dem Zimmer verbunden war und ich folgte ihr. Vor der Dusche sagte sie mir, dass ich warten soll, bis das Wasser warm gelaufen ist und drehte den Wasserhahn auf.

Als das Wasser lief, fing sie an, mich zu entkleiden. Ich hatte das Gefühl, dass sie nichts falsch machen wollte und daher alle Bewegungen sanft ausgeführt hat. Als nächstes folgte meine Hose. Dazu fasste sie mir in den Schritt und löste den Knopf. Sie drehte mich um, sodass sie am meinem Rücken stand und zog mir langsam meine Hose aus. Ich hatte noch meine Boxershort an und wartete sehnsüchtig darauf, dass diese auch noch ausgezogen wird.

Als sie immer noch hinter mir stand, legte sie ihre Hand auf meinen pochenden und harten Schwanz. Sie rieb ihn ein wenig, dieses Mal aber etwas wilder und deutete wieder an, dass ich mich umdrehen soll.

Dies tat ich, ohne zu überlegen. Sie sah in meine Augen, unsere Nasen berührten sich und bevor ich in Richtung Mund wandern konnte, kniete sie sich langsam nieder.

Mit nur einer Hand zog sie meine Unterhose herunter und blickte direkt in meinen harten Schwanz. Sie sagte zu mir: Ich dachte zwar, dass meine Zeit schon begonnen hatte, aber anscheinend waren die ersten 15 Minuten das Vorspiel. Als ich sauber aus der Dusche stieg, kam Stacy direkt zu mir und trocknete mich ab. Besonders viel Zeit investierte sie darin, dass sie meinen Penis trocken rubbelte um sicherzustellen, dass er immer noch sehr hart und voller Vorfreude auf sie wartete.

Als ich komplett trocken war, legte sie mich mit dem Bauch nach unten auf das Bett. Das Bett war sehr weich und ich konnte kaum auf die Massage warten. Sie hüpfte sanft auf mich und setzte sich mit ihren nackten Arsch auf meinen. Schnell fühlte ich lauwarmes Massageöl auf meine Schultern tropfen und sie fing an, mit ihren Fingern über mein Nacken und Schultern zu streifen.

Manchmal waren es kreisende Bewegungen und zwischendurch eher ein Kneten. Sie ging immer tiefer, bis sie nur knapp über meinen Arsch ankam. Nun sprang sie auf und setze sich weiter tiefer. Während sie meinen Rücken massierte, gleitete sie mit ihren Fingern immer wieder über meine Schultern bis hoch zum Hals. Als sie sich nach vorne beugte, konnte ich ihre erregenden Brüste an meinem Arsch spüren. Stacys Hand fuhr über meine Oberschenkel bis hoch zu meinen Eiern , bei denen sie stoppte.

Sie machte bei meinem Hintern weiter und goss erneut Massageöl auf ihn. Mit härteren Bewegungen knetete sie ihn durch. Zwischendurch spreizte sie meine Arschbacken so weit auseinander, dass sie mein Arschloch sehen konnte und ich muss sagen, es erregte mich noch mehr.

Sie legte meine Hände auf den Rücken und fing an, meinen Hals zu massagieren, während sie mir verführerisch in die Augen sah. Kurz bevor sie aufhörte, forderte sie mich auf, ihren BH zu öffnen. Ihre eine Hand hielt ihren BH , sodass dieser nicht komplett herunterfallen konnte und sie fragte mich, ob ich mich wieder auf meinen Rücken legen könnte.

Dann bedeckte Stacy meine Augen mit einem Handtuch und bald darauf konnte ich wieder Öl an meinem Oberschenkel fühlen. Sie fing wieder an meine Beine zu massagieren, als sie sich auf meine Schienbeine kniete. Und endlich berührte sie vorsichtig meine Eier. Ihre Hände waren sehr warm und ich fühlte mich geborgen. Nach langer Vorfreude fing sie auch endlich an, den Übergang zu meinem Penis anzufassen. Sie hatte viel Massageöl in der Hand, sodass mein Schwanz schnell feucht wurde. Ihre Bewegungen, die hoch und runter gingen, fühlten sich unglaublich gut und erregend an.

Am liebsten wäre ich direkt zum Höhepunkt gekommen, denn sie hat mich schon sehr lange scharf gemacht, aber das wäre jetzt zu schade gewesen.

Ich wollte einfach nicht, dass sie aufhörte und ich sehr lange etwas von ihren Diensten habe. Plötzlich hörte sie auf und tropfte wieder Öl auf meinen Bauch. Sie massierte meinen Bauch und beugte sich in Richtung meiner Brust, sodass ich ihre Titten an beiden Seiten meines Penis fühlte. Dann bewegte Stacy ihren erotischen Körper hoch und runter und ich stellte mir vor, wie ihr Nippel meine Penisspitze streiften. Sie rutschte noch etwas höher, sodass ihre Pussy direkt auf der Höhe meines Intimbereiches war.

Ihre Hände massierten weiterhin meine Brust und Schulter. Als sie ihre Pussy nun leicht bewegte, riss sie mir ruckartig das Handtuch vom Gesicht.

Meine Augen erblickten ihre nackten Brüste , die ich so gerne angeleckt hätte. Ihre Brustwarzen waren hart und standen hervor. Ich war so wild, dass ich nur noch daran denken konnte, sie direkt zu ficken und meinen Penis in ihr einzuführen.

Der Gedanke an ihre Pussy brachte mich durch die leichten Bewegungen fast zum Abspritzen. Sie nahm meine Hände und drückte sie auf ihre Brüste. Die Frau war eine wirkliche Massage-Göttin! Als sie genug hatte, nahm sie erneut meine Hände und legte sie neben meine Beine. Jetzt suchte sie Augenkontakt und kam mit ihrem Gesicht immer näher zu mir. Ich könnte sein Gesicht nicht beschreiben, er war sympathisch, das reichte mir. In meinen Träumen massiere ich oft den Ständer von anderen Männern, melke sie ab, und es erregt mich am meisten, wenn sie abspritzen.

Gesichter haben diese Träume nie! Und trotzdem habe ich schon mehr Träume mit Männern realisiert als mit Frauen. Hier, in Pornokinos, wichse ich immer mal wieder einem anderen Besucher den Schwanz bis zum Abspritzen, und es geilt mich jedes Mal wieder auf!

Seine Lippen umschlossen meine Eichel, seine Zunge leckte die Spitze, er schob ihn sich weiter hinein, seine Lippen nahmen die Vorhaut mit nach hinten, bis zum Schaft. Seine Zunge umspielte nun meine Eichel, und ich stöhnte laut. Die feuchte Zunge auf meiner Eichel brachte alles zum Kribbeln! Meine Hand fand den Weg in seinen Schritt, streichelte darüber, fasste ein wenig kräftiger nach seinen Hoden, knetete sie durch die Hose hindurch. Dann öffnete er seine Hose, schob sie ein Stück nach unten, sodass sein Stängel zum Vorschein kam.

Es war ein wirklich schönes Stück Fleisch, lang und kräftig, gut geformt und gerade - er war bestimmt das Vorbild für alle Dildo-Hersteller! Er stand auf und zog mich mit sich in die Nische, die links von uns, neben der Sitzbank, in die Wand eingelassen war. Dort standen wir uns gegenüber, öffneten uns gegenseitig die Hemden, streiften sie uns von den Schultern, dann streichelte er mir über die Brustwarzen, leckte sie und nahm sie in den Mund, saugte daran.

Ich streichelte seine haarlose Brust, dann wollte meine Hand nach unten, endlich den kräftigen Stängel anfassen.

Ich umfasste ihn mit der ganzen Hand, bildete mit meinen Fingern eine Röhre und rieb leicht auf und ab, es war ein wunderschönes Teil! Er war komplett rasiert, nicht ein einziges Härchen im ganzen Schritt, oder auch sonst am Körper. Meine andere Hand umfasste seinen Hodensack, streichelte sanft die Eier, nun rieben meine Hände gegeneinander seinen Schwanz und die Eier.

Er schob seine Hosen hinunter, dann auch meine Hosen, dann umfasste er meinen Ständer wieder. Dieses Spiel ging eine ganze Weile, wobei er mich immer wieder im Gesicht küsste, dann suchte er meinem Mund, küsste mich darauf, dann wollte seine Zunge in meinen Mund.

Das wollte ich noch nicht, zog meinen Kopf etwas zurück. Er blickte nach unten, bedeutete mir, dass ich seinen Schwanz in den Mund nehmen sollte, ich zögerte, wollte das nicht. Er ermutigte mich, bat mich, ich solle wenigstens mal daran riechen. Grelle Blitze zuckten noch durch mein Gehirn, als ich wieder ein wenig denken konnte, ich hatte die Eichel des Mannes fest in meinem Mund, lutschte daran, leckte die Eichel, fuhr mit meiner Zunge an der Unterseite seines Ständers entlang und nahm seinen Schaft von der Seite in den Mund, dann wieder von vorne.

Es war wunderschön, den kraftvollen Ständer in meinem Mund zu spüren, ihn hinein und herausgleiten zu lassen, die pralle Eichel zwischen meinen Lippen zu spüren, zu spüren, wie ich ihm Geilheit bereitete. Ich verständigte mich mit ihm, dass ich sein Sperma nicht im Mund haben möchte, und er verstand. Trotzdem leckte ich gierig weiter, wollte den Schwanz nicht mehr loslassen, wollte ihn bis zum Ende blasen, bis er abspritzte, und dann war es soweit, er entriss ihn meinem Mund, meiner Hand, die seine Eier knetete, und ich wichste ihn mit der anderen Hand weiter, immer schneller, bis er mir seine ganze Ladung an die Schulter spritzte, noch ein Spritzer, und noch einer, sein Sperma lief mir auf die Brust und blieb in meinen Brusthaaren hängen, wo er es auffing und mir um die Brustwarzen verteilte.

Nun war aber ich an der Reihe, richtete mich wieder auf, und rieb meinen Ständer an seiner Seite. Nachdem er sich ein wenig nach vorne gebeugt hatte, konnte ich meinen Ständer schön durch seine Kimme reiben, so von unten nach oben in Richtung seines Rückens, zog seine Arschbacken ein wenig auseinander, sodass mein Ständer weiter in seine Spalte eindringen konnte.

Ich wollte jedoch nicht an seine Rosette, sondern rieb meinen Schwengel nur entlang der Spalte, seine Backen klemmten mich ein wenig ein, sodass meine Vorhaut stark nach hinten gezogen wurde. Es flutschte jedoch nicht richtig, sodass es fast schon schmerzte, und wir hatten kein Gleitgel zur Hand.

In dem Moment drehte er sich um, rieb meinen Schwengel mit der Hand, dann griff er an meinen Hintern, fuhr mit seiner Hand meine Spalte rauf und runter, suchte nach meiner Rosette und drückte leicht darauf. Ich hatte schon ein wenig Erfahrung mit dem Hintern, als ich mir zuletzt eine Tantra-Massage gegönnt hatte, schlug mir die ältere Dame, die mich total zu verwöhnen wusste, eine Prostata-Massage vor, und ich habe aus Neugierde zugestimmt. Anfangs war es sehr ungewöhnlich, ich kniff meine Backen zusammen, aber ich wurde immer lockerer.

Ich hatte einen der besten Orgasmen in meinem Leben! Mittlerweile war der Zeigefinger des Mannes in meinem Darm verschwunden, und es war wieder so geil wie bei der Tantra-Massage. Er schob sich seitlich von mir und rieb seinen mittlerweile immer stabiler werdenden Ständer an meiner Seite. Ich griff danach und spürte die Härte des Prachtständers in meiner Hand weiterwachsen. Dann schob er sich vollends hinter mich, drückte seinen Schwengel in meine Spalte, an meine Rosette.

Wollte ich das wirklich? Noch nie hatte ich einen Schwanz in meinem Hintern! Ja, ich wollte es! Und ich war geil darauf, ihn nun endlich zu spüren! Ich beugte mich nach vorne, konnte um die Wand der Nische herum auf die Leinwand sehen, konnte sehen, wie wir beobachtet werden, und es machte mich noch schärfer! So scharf es mich machte, ich fragte ihn, ob er nicht ein Kondom parat hätte. Er hatte, zog es aus seiner Socke er war wohl auf alle Situationen vorbereitet! Er drückte leicht dagegen, und mit einem sanften Ruck flutschte seine Eichel in meinen Darm.

Ich zuckte zusammen und schrie kurz, weil es schmerzte, dieses dicke Ding im Hintern zu haben. Er hielt inne, aber er zog nicht heraus, und ich war ihm dankbar. Langsam drängte er weiter, Millimeter für Millimeter schob er sich weiter in meinen Darm, hielt immer wieder inne. Es war unbeschreiblich, obwohl es immer wieder schmerzte.


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Sie drückte sie gegen ihren Bauch und machte kreisförmige Bewegungen in Richtung ihrer Brüste. Mit ihrer Pussy konnte sie direkt fühlen, wie hart ich in meiner Hose wurde. Ich frage mich, ob sie auch feucht war, respektierte aber ihre Regeln und beschloss, nicht anzufassen. Sie wuschelte mir durch mein Haar und stand auf. Sie ging in Richtung Badezimmer, welches direkt durch eine schmale Tür mit dem Zimmer verbunden war und ich folgte ihr.

Vor der Dusche sagte sie mir, dass ich warten soll, bis das Wasser warm gelaufen ist und drehte den Wasserhahn auf. Als das Wasser lief, fing sie an, mich zu entkleiden. Ich hatte das Gefühl, dass sie nichts falsch machen wollte und daher alle Bewegungen sanft ausgeführt hat.

Als nächstes folgte meine Hose. Dazu fasste sie mir in den Schritt und löste den Knopf. Sie drehte mich um, sodass sie am meinem Rücken stand und zog mir langsam meine Hose aus. Ich hatte noch meine Boxershort an und wartete sehnsüchtig darauf, dass diese auch noch ausgezogen wird. Als sie immer noch hinter mir stand, legte sie ihre Hand auf meinen pochenden und harten Schwanz.

Sie rieb ihn ein wenig, dieses Mal aber etwas wilder und deutete wieder an, dass ich mich umdrehen soll. Dies tat ich, ohne zu überlegen. Sie sah in meine Augen, unsere Nasen berührten sich und bevor ich in Richtung Mund wandern konnte, kniete sie sich langsam nieder.

Mit nur einer Hand zog sie meine Unterhose herunter und blickte direkt in meinen harten Schwanz. Sie sagte zu mir: Ich dachte zwar, dass meine Zeit schon begonnen hatte, aber anscheinend waren die ersten 15 Minuten das Vorspiel.

Als ich sauber aus der Dusche stieg, kam Stacy direkt zu mir und trocknete mich ab. Besonders viel Zeit investierte sie darin, dass sie meinen Penis trocken rubbelte um sicherzustellen, dass er immer noch sehr hart und voller Vorfreude auf sie wartete.

Als ich komplett trocken war, legte sie mich mit dem Bauch nach unten auf das Bett. Das Bett war sehr weich und ich konnte kaum auf die Massage warten. Sie hüpfte sanft auf mich und setzte sich mit ihren nackten Arsch auf meinen. Schnell fühlte ich lauwarmes Massageöl auf meine Schultern tropfen und sie fing an, mit ihren Fingern über mein Nacken und Schultern zu streifen.

Manchmal waren es kreisende Bewegungen und zwischendurch eher ein Kneten. Sie ging immer tiefer, bis sie nur knapp über meinen Arsch ankam. Nun sprang sie auf und setze sich weiter tiefer. Während sie meinen Rücken massierte, gleitete sie mit ihren Fingern immer wieder über meine Schultern bis hoch zum Hals.

Als sie sich nach vorne beugte, konnte ich ihre erregenden Brüste an meinem Arsch spüren. Stacys Hand fuhr über meine Oberschenkel bis hoch zu meinen Eiern , bei denen sie stoppte.

Sie machte bei meinem Hintern weiter und goss erneut Massageöl auf ihn. Mit härteren Bewegungen knetete sie ihn durch. Zwischendurch spreizte sie meine Arschbacken so weit auseinander, dass sie mein Arschloch sehen konnte und ich muss sagen, es erregte mich noch mehr.

Sie legte meine Hände auf den Rücken und fing an, meinen Hals zu massagieren, während sie mir verführerisch in die Augen sah. Kurz bevor sie aufhörte, forderte sie mich auf, ihren BH zu öffnen.

Ihre eine Hand hielt ihren BH , sodass dieser nicht komplett herunterfallen konnte und sie fragte mich, ob ich mich wieder auf meinen Rücken legen könnte. Dann bedeckte Stacy meine Augen mit einem Handtuch und bald darauf konnte ich wieder Öl an meinem Oberschenkel fühlen.

Sie fing wieder an meine Beine zu massagieren, als sie sich auf meine Schienbeine kniete. Und endlich berührte sie vorsichtig meine Eier. Ihre Hände waren sehr warm und ich fühlte mich geborgen. Nach langer Vorfreude fing sie auch endlich an, den Übergang zu meinem Penis anzufassen. Sie hatte viel Massageöl in der Hand, sodass mein Schwanz schnell feucht wurde.

Ihre Bewegungen, die hoch und runter gingen, fühlten sich unglaublich gut und erregend an. Am liebsten wäre ich direkt zum Höhepunkt gekommen, denn sie hat mich schon sehr lange scharf gemacht, aber das wäre jetzt zu schade gewesen. Ich wollte einfach nicht, dass sie aufhörte und ich sehr lange etwas von ihren Diensten habe. Plötzlich hörte sie auf und tropfte wieder Öl auf meinen Bauch. Sie massierte meinen Bauch und beugte sich in Richtung meiner Brust, sodass ich ihre Titten an beiden Seiten meines Penis fühlte.

Dann bewegte Stacy ihren erotischen Körper hoch und runter und ich stellte mir vor, wie ihr Nippel meine Penisspitze streiften. Sie rutschte noch etwas höher, sodass ihre Pussy direkt auf der Höhe meines Intimbereiches war.

Ihre Hände massierten weiterhin meine Brust und Schulter. Als sie ihre Pussy nun leicht bewegte, riss sie mir ruckartig das Handtuch vom Gesicht. Meine Augen erblickten ihre nackten Brüste , die ich so gerne angeleckt hätte. Ihre Brustwarzen waren hart und standen hervor. Ich war so wild, dass ich nur noch daran denken konnte, sie direkt zu ficken und meinen Penis in ihr einzuführen. Der Gedanke an ihre Pussy brachte mich durch die leichten Bewegungen fast zum Abspritzen. Sie nahm meine Hände und drückte sie auf ihre Brüste.

Die Frau war eine wirkliche Massage-Göttin! Als sie genug hatte, nahm sie erneut meine Hände und legte sie neben meine Beine. Jetzt suchte sie Augenkontakt und kam mit ihrem Gesicht immer näher zu mir. Ich dachte, dass es jetzt so weit ist und sie mich küssen würde. Aber als sich unsere Lippen fast berührten, drehte sie ihren Kopf weg und bewegte ihren Körper wieder etwas höher, sodass ich ihre Titten wieder in meinem Gesicht hatte.

Sie drückte ihre Nippel so hart an meine Lippen, dass ich am liebsten meine Zunge herausgeholt hätte. In diesem Moment wusste ich nicht mehr, was ich denken soll. Alles was ich wusste, war, dass ich sie haben wollte, aber ich es nicht durfte. Dann hüpfte Stacy erneut vom Bett herunter und stand am Rand. Sie tropfte Öl in ihre Hand und fing an, meinen Penis zu reiben.

Ihre Bewegungen waren manchmal langsam, mal schnell. Nach ungefähr 30 Sekunden konnte ich mich nicht mehr halten. Ich wusste, dass ich kommen würde, denn mein Penis platze schon förmlich vor Geilheit. Ich zeigte ihr, dass ich bald abspritzen würde und sie verlangsamte ihre Hand. Die eine Hand war immer noch an meinem Schwanz zugange und die andere massierte weiterhin meine Eier. Ich fühlte, wie mir Blut in den Kopf schoss und dann war es soweit. Mein Schwanz explodierte und mein Sperma spritze heraus.

Sie kicherte, als sie sah, dass ich mir beinahe ins Gesicht gespritzt habe und gab mir ein Handtuch, damit ich mich sauber machen konnte. Stacy ging danach direkt ins Badezimmer um sich die Hände zu waschen und machte die Dusche erneut an. Ich ging ihr hinterher und bedankte mich bei ihr und sagte ihr, dass sie wunderschön ist.

Sie lächelte mich an und ich starrte erneut auf ihre perfekten Brüste. Sie drehte sich um und forderte mich vor der Duschtür auf, ihren String auszuziehen.

Ohne zu zögern, tat ich das direkt. Wir stiegen beide in die Dusche und sie drehte sich zu mir um, als das Wasser ihren Körper berührte.

Zum ersten Mal konnte ich ihre frisch rasierte Pussy sehen, wodurch mein Penis erneut begann zu wachsen. Stacy reichte mir ein Stück Seife und lud mich ein, ihren Körper zu waschen. Auch bei mir stellte sich noch keine richtige Erregung ein, der Film war irgendwie mit zu viel Handlung und zu wenig Erotik.

Also auf ins Kino 2. Es gab einen direkten Durchgang zwischen diesen beiden Kinos, dort stehen immer mehrere Männer.

Heute standen dort vier Männer, alle mit ausgefahrenen Ständern, die alle langsam gewichst wurden. Gegenüber standen noch zwei Männer im Durchgang, die nicht das Kinoprogramm verfolgten, sondern die gegenüberstehenden Männer! Dies war eine erste Kontaktaufnahme, vielleicht setzt sich ja nachher einer davon zu mir hin.

Aber noch war ich nicht so weit, also weiter ins Kino 2, dort auf einem der eher vereinzelt stehenden Zweiersitze Platz genommen. Und dicke Frauen machen mich sowieso an, zumindest mollig, ich mag keine dürren Dinger!

Aber der fesche Kerl auf der Leinwand war auch nicht zu verachten Hier konnte ich in Ruhe auspacken und meine Rute streicheln, das Kino war leer. Hier gefiel es mir, ich blieb eine gute Viertelstunde sitzen, bis der Kerl seine Ficksahne der Runden auf den dicken Hintern spritzte und sie sich alles verreiben wollte, aber nicht richtig hinkam, weil ihre Arme nicht um die Rundungen herum fassen konnten. Ich wollte noch lange nicht abspritzen, also packte ich wieder ein. So einen Tittenfick finde ich absolut geil, und bei so dicken Titten ist es noch geiler!

Ich muss das unbedingt mal wieder erleben! Zum Kino 3 gibt es keinen direkten Durchgang, man muss raus auf den Gang und die nächste Tür wieder rein. In diesem Kino sind oft mehr als in den anderen zusammen, so war es auch heute: Hinter der Leinwand hat es ein paar offene Kabinen, wo auf Bildschirmen das gleiche Programm lief, dann hat es noch einen Ausgang zu weiteren Kabinen, wo die anderen Programme liefen.

Ganz hinten im Kino hat es hinter einer halbhohen Wand noch eine breite Sitzbank, seitlich davon eine Nische, die vom Kino aus nicht eingesehen werden konnte. Diese sollte ich noch kennenlernen! Ich setzte mich auf eine der 3er-Reihen und packte wieder meinen Schwanz aus der Hose, wichste ihn leicht und langsam. Ich wollte ja nicht zu schnell kommen!

Offensichtlich habe ich mit meinem schicken, bunten Hemd, meiner dunklen Hose und mit meinen blonden Stoppelhaaren das Interesse eines anderen Besuchers auf mich gezogen. Ich griff zum Einverständnis kurz nach seiner Hand, dann wanderte sie weiter, bis zu meinem Schritt, bis zu meinem bereitstehenden Ständer. Er umgriff ihn mit der ganzen Hand, dann schaute er mich mit fragendem Blick an und deutete nach hinten, zu der breiten Sitzbank.

Ich verstand, dann verstaute ich schnell meinen Ständer und folgte ihm nach hinten. Ich könnte sein Gesicht nicht beschreiben, er war sympathisch, das reichte mir. In meinen Träumen massiere ich oft den Ständer von anderen Männern, melke sie ab, und es erregt mich am meisten, wenn sie abspritzen. Gesichter haben diese Träume nie! Und trotzdem habe ich schon mehr Träume mit Männern realisiert als mit Frauen. Hier, in Pornokinos, wichse ich immer mal wieder einem anderen Besucher den Schwanz bis zum Abspritzen, und es geilt mich jedes Mal wieder auf!

Seine Lippen umschlossen meine Eichel, seine Zunge leckte die Spitze, er schob ihn sich weiter hinein, seine Lippen nahmen die Vorhaut mit nach hinten, bis zum Schaft. Seine Zunge umspielte nun meine Eichel, und ich stöhnte laut. Die feuchte Zunge auf meiner Eichel brachte alles zum Kribbeln! Meine Hand fand den Weg in seinen Schritt, streichelte darüber, fasste ein wenig kräftiger nach seinen Hoden, knetete sie durch die Hose hindurch.

Dann öffnete er seine Hose, schob sie ein Stück nach unten, sodass sein Stängel zum Vorschein kam. Es war ein wirklich schönes Stück Fleisch, lang und kräftig, gut geformt und gerade - er war bestimmt das Vorbild für alle Dildo-Hersteller! Er stand auf und zog mich mit sich in die Nische, die links von uns, neben der Sitzbank, in die Wand eingelassen war. Dort standen wir uns gegenüber, öffneten uns gegenseitig die Hemden, streiften sie uns von den Schultern, dann streichelte er mir über die Brustwarzen, leckte sie und nahm sie in den Mund, saugte daran.

Ich streichelte seine haarlose Brust, dann wollte meine Hand nach unten, endlich den kräftigen Stängel anfassen. Ich umfasste ihn mit der ganzen Hand, bildete mit meinen Fingern eine Röhre und rieb leicht auf und ab, es war ein wunderschönes Teil!

Er war komplett rasiert, nicht ein einziges Härchen im ganzen Schritt, oder auch sonst am Körper. Meine andere Hand umfasste seinen Hodensack, streichelte sanft die Eier, nun rieben meine Hände gegeneinander seinen Schwanz und die Eier. Er schob seine Hosen hinunter, dann auch meine Hosen, dann umfasste er meinen Ständer wieder. Dieses Spiel ging eine ganze Weile, wobei er mich immer wieder im Gesicht küsste, dann suchte er meinem Mund, küsste mich darauf, dann wollte seine Zunge in meinen Mund.

Das wollte ich noch nicht, zog meinen Kopf etwas zurück. Er blickte nach unten, bedeutete mir, dass ich seinen Schwanz in den Mund nehmen sollte, ich zögerte, wollte das nicht. Er ermutigte mich, bat mich, ich solle wenigstens mal daran riechen. Grelle Blitze zuckten noch durch mein Gehirn, als ich wieder ein wenig denken konnte, ich hatte die Eichel des Mannes fest in meinem Mund, lutschte daran, leckte die Eichel, fuhr mit meiner Zunge an der Unterseite seines Ständers entlang und nahm seinen Schaft von der Seite in den Mund, dann wieder von vorne.

Es war wunderschön, den kraftvollen Ständer in meinem Mund zu spüren, ihn hinein und herausgleiten zu lassen, die pralle Eichel zwischen meinen Lippen zu spüren, zu spüren, wie ich ihm Geilheit bereitete. Ich verständigte mich mit ihm, dass ich sein Sperma nicht im Mund haben möchte, und er verstand.




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Stacy war genau mein Typ. Sie ging in meine Richtung, drehte sich herum und beugte sich vorne herunter. Ich konnte ihren Arsch komplett sehen, denn der String war wirklich nur sehr knapp. Stacy drückte ihren Körper an meine Brust und nahm meine Hände. Sie drückte sie gegen ihren Bauch und machte kreisförmige Bewegungen in Richtung ihrer Brüste. Mit ihrer Pussy konnte sie direkt fühlen, wie hart ich in meiner Hose wurde.

Ich frage mich, ob sie auch feucht war, respektierte aber ihre Regeln und beschloss, nicht anzufassen. Sie wuschelte mir durch mein Haar und stand auf. Sie ging in Richtung Badezimmer, welches direkt durch eine schmale Tür mit dem Zimmer verbunden war und ich folgte ihr. Vor der Dusche sagte sie mir, dass ich warten soll, bis das Wasser warm gelaufen ist und drehte den Wasserhahn auf. Als das Wasser lief, fing sie an, mich zu entkleiden.

Ich hatte das Gefühl, dass sie nichts falsch machen wollte und daher alle Bewegungen sanft ausgeführt hat. Als nächstes folgte meine Hose. Dazu fasste sie mir in den Schritt und löste den Knopf.

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Als ich sauber aus der Dusche stieg, kam Stacy direkt zu mir und trocknete mich ab. Besonders viel Zeit investierte sie darin, dass sie meinen Penis trocken rubbelte um sicherzustellen, dass er immer noch sehr hart und voller Vorfreude auf sie wartete. Als ich komplett trocken war, legte sie mich mit dem Bauch nach unten auf das Bett. Das Bett war sehr weich und ich konnte kaum auf die Massage warten. Sie hüpfte sanft auf mich und setzte sich mit ihren nackten Arsch auf meinen.

Schnell fühlte ich lauwarmes Massageöl auf meine Schultern tropfen und sie fing an, mit ihren Fingern über mein Nacken und Schultern zu streifen. Manchmal waren es kreisende Bewegungen und zwischendurch eher ein Kneten. Sie ging immer tiefer, bis sie nur knapp über meinen Arsch ankam. Nun sprang sie auf und setze sich weiter tiefer.

Während sie meinen Rücken massierte, gleitete sie mit ihren Fingern immer wieder über meine Schultern bis hoch zum Hals. Als sie sich nach vorne beugte, konnte ich ihre erregenden Brüste an meinem Arsch spüren. Stacys Hand fuhr über meine Oberschenkel bis hoch zu meinen Eiern , bei denen sie stoppte. Sie machte bei meinem Hintern weiter und goss erneut Massageöl auf ihn. Mit härteren Bewegungen knetete sie ihn durch.

Zwischendurch spreizte sie meine Arschbacken so weit auseinander, dass sie mein Arschloch sehen konnte und ich muss sagen, es erregte mich noch mehr.

Sie legte meine Hände auf den Rücken und fing an, meinen Hals zu massagieren, während sie mir verführerisch in die Augen sah. Kurz bevor sie aufhörte, forderte sie mich auf, ihren BH zu öffnen. Ihre eine Hand hielt ihren BH , sodass dieser nicht komplett herunterfallen konnte und sie fragte mich, ob ich mich wieder auf meinen Rücken legen könnte.

Dann bedeckte Stacy meine Augen mit einem Handtuch und bald darauf konnte ich wieder Öl an meinem Oberschenkel fühlen. Sie fing wieder an meine Beine zu massagieren, als sie sich auf meine Schienbeine kniete. Und endlich berührte sie vorsichtig meine Eier. Ihre Hände waren sehr warm und ich fühlte mich geborgen. Nach langer Vorfreude fing sie auch endlich an, den Übergang zu meinem Penis anzufassen. Sie hatte viel Massageöl in der Hand, sodass mein Schwanz schnell feucht wurde.

Ihre Bewegungen, die hoch und runter gingen, fühlten sich unglaublich gut und erregend an. Am liebsten wäre ich direkt zum Höhepunkt gekommen, denn sie hat mich schon sehr lange scharf gemacht, aber das wäre jetzt zu schade gewesen. Ich wollte einfach nicht, dass sie aufhörte und ich sehr lange etwas von ihren Diensten habe.

Plötzlich hörte sie auf und tropfte wieder Öl auf meinen Bauch. Sie massierte meinen Bauch und beugte sich in Richtung meiner Brust, sodass ich ihre Titten an beiden Seiten meines Penis fühlte. Dann bewegte Stacy ihren erotischen Körper hoch und runter und ich stellte mir vor, wie ihr Nippel meine Penisspitze streiften.

Sie rutschte noch etwas höher, sodass ihre Pussy direkt auf der Höhe meines Intimbereiches war. Ihre Hände massierten weiterhin meine Brust und Schulter. Als sie ihre Pussy nun leicht bewegte, riss sie mir ruckartig das Handtuch vom Gesicht. Meine Augen erblickten ihre nackten Brüste , die ich so gerne angeleckt hätte. Ihre Brustwarzen waren hart und standen hervor. Ich war so wild, dass ich nur noch daran denken konnte, sie direkt zu ficken und meinen Penis in ihr einzuführen.

Der Gedanke an ihre Pussy brachte mich durch die leichten Bewegungen fast zum Abspritzen. Sie nahm meine Hände und drückte sie auf ihre Brüste. Die Frau war eine wirkliche Massage-Göttin!

Als sie genug hatte, nahm sie erneut meine Hände und legte sie neben meine Beine. Jetzt suchte sie Augenkontakt und kam mit ihrem Gesicht immer näher zu mir. Ich dachte, dass es jetzt so weit ist und sie mich küssen würde. Aber als sich unsere Lippen fast berührten, drehte sie ihren Kopf weg und bewegte ihren Körper wieder etwas höher, sodass ich ihre Titten wieder in meinem Gesicht hatte. Sie drückte ihre Nippel so hart an meine Lippen, dass ich am liebsten meine Zunge herausgeholt hätte.

In diesem Moment wusste ich nicht mehr, was ich denken soll. Alles was ich wusste, war, dass ich sie haben wollte, aber ich es nicht durfte. Dann hüpfte Stacy erneut vom Bett herunter und stand am Rand. Sie tropfte Öl in ihre Hand und fing an, meinen Penis zu reiben. Ihre Bewegungen waren manchmal langsam, mal schnell. Nach ungefähr 30 Sekunden konnte ich mich nicht mehr halten.

Ich wusste, dass ich kommen würde, denn mein Penis platze schon förmlich vor Geilheit. Ich zeigte ihr, dass ich bald abspritzen würde und sie verlangsamte ihre Hand. Die eine Hand war immer noch an meinem Schwanz zugange und die andere massierte weiterhin meine Eier. Ich fühlte, wie mir Blut in den Kopf schoss und dann war es soweit. Mein Schwanz explodierte und mein Sperma spritze heraus. Sie kicherte, als sie sah, dass ich mir beinahe ins Gesicht gespritzt habe und gab mir ein Handtuch, damit ich mich sauber machen konnte.

Stacy ging danach direkt ins Badezimmer um sich die Hände zu waschen und machte die Dusche erneut an. Ich ging ihr hinterher und bedankte mich bei ihr und sagte ihr, dass sie wunderschön ist. Sie lächelte mich an und ich starrte erneut auf ihre perfekten Brüste. Sie drehte sich um und forderte mich vor der Duschtür auf, ihren String auszuziehen. Hier, in Pornokinos, wichse ich immer mal wieder einem anderen Besucher den Schwanz bis zum Abspritzen, und es geilt mich jedes Mal wieder auf!

Seine Lippen umschlossen meine Eichel, seine Zunge leckte die Spitze, er schob ihn sich weiter hinein, seine Lippen nahmen die Vorhaut mit nach hinten, bis zum Schaft. Seine Zunge umspielte nun meine Eichel, und ich stöhnte laut. Die feuchte Zunge auf meiner Eichel brachte alles zum Kribbeln! Meine Hand fand den Weg in seinen Schritt, streichelte darüber, fasste ein wenig kräftiger nach seinen Hoden, knetete sie durch die Hose hindurch. Dann öffnete er seine Hose, schob sie ein Stück nach unten, sodass sein Stängel zum Vorschein kam.

Es war ein wirklich schönes Stück Fleisch, lang und kräftig, gut geformt und gerade - er war bestimmt das Vorbild für alle Dildo-Hersteller! Er stand auf und zog mich mit sich in die Nische, die links von uns, neben der Sitzbank, in die Wand eingelassen war. Dort standen wir uns gegenüber, öffneten uns gegenseitig die Hemden, streiften sie uns von den Schultern, dann streichelte er mir über die Brustwarzen, leckte sie und nahm sie in den Mund, saugte daran.

Ich streichelte seine haarlose Brust, dann wollte meine Hand nach unten, endlich den kräftigen Stängel anfassen. Ich umfasste ihn mit der ganzen Hand, bildete mit meinen Fingern eine Röhre und rieb leicht auf und ab, es war ein wunderschönes Teil! Er war komplett rasiert, nicht ein einziges Härchen im ganzen Schritt, oder auch sonst am Körper. Meine andere Hand umfasste seinen Hodensack, streichelte sanft die Eier, nun rieben meine Hände gegeneinander seinen Schwanz und die Eier.

Er schob seine Hosen hinunter, dann auch meine Hosen, dann umfasste er meinen Ständer wieder. Dieses Spiel ging eine ganze Weile, wobei er mich immer wieder im Gesicht küsste, dann suchte er meinem Mund, küsste mich darauf, dann wollte seine Zunge in meinen Mund.

Das wollte ich noch nicht, zog meinen Kopf etwas zurück. Er blickte nach unten, bedeutete mir, dass ich seinen Schwanz in den Mund nehmen sollte, ich zögerte, wollte das nicht.

Er ermutigte mich, bat mich, ich solle wenigstens mal daran riechen. Grelle Blitze zuckten noch durch mein Gehirn, als ich wieder ein wenig denken konnte, ich hatte die Eichel des Mannes fest in meinem Mund, lutschte daran, leckte die Eichel, fuhr mit meiner Zunge an der Unterseite seines Ständers entlang und nahm seinen Schaft von der Seite in den Mund, dann wieder von vorne.

Es war wunderschön, den kraftvollen Ständer in meinem Mund zu spüren, ihn hinein und herausgleiten zu lassen, die pralle Eichel zwischen meinen Lippen zu spüren, zu spüren, wie ich ihm Geilheit bereitete. Ich verständigte mich mit ihm, dass ich sein Sperma nicht im Mund haben möchte, und er verstand. Trotzdem leckte ich gierig weiter, wollte den Schwanz nicht mehr loslassen, wollte ihn bis zum Ende blasen, bis er abspritzte, und dann war es soweit, er entriss ihn meinem Mund, meiner Hand, die seine Eier knetete, und ich wichste ihn mit der anderen Hand weiter, immer schneller, bis er mir seine ganze Ladung an die Schulter spritzte, noch ein Spritzer, und noch einer, sein Sperma lief mir auf die Brust und blieb in meinen Brusthaaren hängen, wo er es auffing und mir um die Brustwarzen verteilte.

Nun war aber ich an der Reihe, richtete mich wieder auf, und rieb meinen Ständer an seiner Seite. Nachdem er sich ein wenig nach vorne gebeugt hatte, konnte ich meinen Ständer schön durch seine Kimme reiben, so von unten nach oben in Richtung seines Rückens, zog seine Arschbacken ein wenig auseinander, sodass mein Ständer weiter in seine Spalte eindringen konnte.

Ich wollte jedoch nicht an seine Rosette, sondern rieb meinen Schwengel nur entlang der Spalte, seine Backen klemmten mich ein wenig ein, sodass meine Vorhaut stark nach hinten gezogen wurde. Es flutschte jedoch nicht richtig, sodass es fast schon schmerzte, und wir hatten kein Gleitgel zur Hand.

In dem Moment drehte er sich um, rieb meinen Schwengel mit der Hand, dann griff er an meinen Hintern, fuhr mit seiner Hand meine Spalte rauf und runter, suchte nach meiner Rosette und drückte leicht darauf. Ich hatte schon ein wenig Erfahrung mit dem Hintern, als ich mir zuletzt eine Tantra-Massage gegönnt hatte, schlug mir die ältere Dame, die mich total zu verwöhnen wusste, eine Prostata-Massage vor, und ich habe aus Neugierde zugestimmt.

Anfangs war es sehr ungewöhnlich, ich kniff meine Backen zusammen, aber ich wurde immer lockerer. Ich hatte einen der besten Orgasmen in meinem Leben! Mittlerweile war der Zeigefinger des Mannes in meinem Darm verschwunden, und es war wieder so geil wie bei der Tantra-Massage.

Er schob sich seitlich von mir und rieb seinen mittlerweile immer stabiler werdenden Ständer an meiner Seite. Ich griff danach und spürte die Härte des Prachtständers in meiner Hand weiterwachsen. Dann schob er sich vollends hinter mich, drückte seinen Schwengel in meine Spalte, an meine Rosette.

Wollte ich das wirklich? Noch nie hatte ich einen Schwanz in meinem Hintern! Ja, ich wollte es! Und ich war geil darauf, ihn nun endlich zu spüren! Ich beugte mich nach vorne, konnte um die Wand der Nische herum auf die Leinwand sehen, konnte sehen, wie wir beobachtet werden, und es machte mich noch schärfer!

So scharf es mich machte, ich fragte ihn, ob er nicht ein Kondom parat hätte. Er hatte, zog es aus seiner Socke er war wohl auf alle Situationen vorbereitet! Er drückte leicht dagegen, und mit einem sanften Ruck flutschte seine Eichel in meinen Darm. Ich zuckte zusammen und schrie kurz, weil es schmerzte, dieses dicke Ding im Hintern zu haben.

Er hielt inne, aber er zog nicht heraus, und ich war ihm dankbar. Langsam drängte er weiter, Millimeter für Millimeter schob er sich weiter in meinen Darm, hielt immer wieder inne. Es war unbeschreiblich, obwohl es immer wieder schmerzte. Endlich spürte ich seine Eier an meinem Hintern anschlagen, dann begann er, vorsichtige Bewegungen mit seinem Becken zu machen.

Nun konnte ich mich nicht mehr halten, schrie meine Geilheit hinaus und begann, in weiten Bögen mein Sperma auf den Kinoboden zu spritzen, während er mich von hinten fickte. Meine Muskulatur erschlaffte, und er machte schneller. Gerade sagte er noch "Jetzt will ich auch einen Orgasmus", dann kam er, drückte sich tief in meinen Darm und pumpte sein Sperma in das Kondom.

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