Paris swingers club blas mir ein

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Hand in Hand und staunend durchstreifen wir die unterschiedlichen Säle, Zimmer und Kammern, sehen erregten Menschen beim Kopulieren zu.

Trinken kühlen Champagner und laben uns an einem exquisiten Buffet. Leise Musik ist zu hören und ein zartes Prickeln bemächtigt sich meiner Lenden. Da betreten wir ein geschmackvoll eingerichtetes Zimmer.

Ein überdimensionales Bett dient mehreren Männern und Frauen als Vergnügungsstätte. Wie gut diese Menschen aussehen, wie ästhetisch sie sich vereinigen. John mustert mich prüfend von der Seite. Natürlich fällt ihm sofort auf, wie erregt ich bin. Er nickte mir aufmunternd zu, nimmt dabei in einem eleganten Fauteuil Platz.

Ein wenig zögernd noch bewegte ich mich zu dieser erregenden Spielwiese, als mich eine zarte Hand zum Bleiben auffordert. Hübsch ist die junge Frau, die mich so lockend bezirzt.

Lasziv lasse ich mich nur noch in den halterlosen Perlons auf die Spielwiese sinken. Ein älterer Mann streift mir über die Beine, bis er zärtlich meinen Rücken massiert, während die Blondine sich an einen Brüsten zu schaffen macht. Da ist auch schon das andere Paar auf mich aufmerksam geworden und ein muskulöser Mittvierziger fragt charmant. Schiebe ihm lustvoll mein Becken hin und hauche vollkommen neben der Spur: Er hat es sich bequem gemacht, schaut uns mit glitzernden Augen wollüstig zu.

Dabei reibt er ganz langsam seinen Schwanz. Er ist auch ausgesprochen talentiert. Während er mich überaus behutsam vögelt, macht sich die Blondine an meinen Nippeln zu schaffen. Knabbert lustvoll, bis sie sich kräuseln und ich vor Lust laut stöhne. Jetzt kommt auch der Ältere ins Spiel, nun er wird schon Ende Fünfzig sein, doch er strotzt vor Vitalität.

Aber gerne, langsam streife ich seine Vorhaut zurück, beginne seinen Zepter liebevoll zu massieren, genau so wie ich es immer bei John mache. Mittlerweile habe ich übrigens den Überblick verloren, wer sich noch weiter an meinem Körper verlustiert. Es gefällt mir, genommen zu werden. Zarte Hände kneten meine Pobacken und irgendjemand salbt meine Rosette mit einem kühlen Gel. Aha, da will sich der eine oder die andere meiner hinteren Pfote bemächtigen. Nur zu, denn ich stehe total auf Analverkehr.

Und tatsächlich, während ich mich einem atemberaubenden Blowjob hingebe, lässt jemand ganz vorsichtig seine Finger in meinen Ring gleiten. Ein Penis dringt ein, nimmt mich vorsichtig, aber bestimmend. So fühlt es sich also an, beim Swingen. Später liege ich ein wenig derangiert auf dem Lotterbett. Ich nicke und staune. Mein Mann ist nur noch mit einem Handtuch begleitet, dafür trägt er aber eine schwarze Maske. Da standen wir nun — vor einer grauen Türe in einem anonymen Industriequartier eines nichtssagenden Ortes.

Ein mulmiges Gefühl hatte ich ja schon, so mit einem fremden Mann in einen Club zu gehen, wer weiss, was mich da erwartete, auch wenn ich kein Swingerneuling war. Also ich war bestenfalls neugierig, nichts von erotische Stimmung oder überschäumende Libido…. Doch als uns jemand die Türe öffnete, konnte ich einen Blick erhaschen in eine komplett andere Welt: Dort drin war es dunkel, verhüllt, Sex lag in der Luft. Dort drin rief das Versprechen von Extase, absoluter Erfüllung.

Nach einer kurzen Tour durch die Räumlichkeiten landeten wir in der Garderobe, wo wir uns unserer alten Persönlichkeiten entledigten und in völlig andere, instinktgesteuerte Charaktere schlüpften. Ich hatte das berühmte kleine Schwarze mitgebracht zusammen mit edlen schwarzen Highheels.

Eine strassbesetzte Silberkette und ein Gala-Makeup rundeten mein Bild ab; ich war zufrieden mit meiner Wahl. Was sich auch von meinem Partner, einer Internetbekanntschaft, sagen liess: Na da machte sich doch meine Libido bemerkbar! Voller Vorfreude setzten wir uns an die Bar. Wir beobachteten die anderen Clubbesucher zu einem Glas Sekt.

Da war ein Paar anwesend, das meinen Geschmack genau traf! Sie in meiner Grösse mit langem schwarzem Haar, er ein Hüne mit sanften Händen. Auch einzelne Herren waren anwesend, doch die interessierten momentan nicht, denn nach einer Weile beschlossen wir, uns in eines der Zimmer zu begeben und einmal der aufgestauten Lust Platz zu machen, weil die stete Berieselung der Pornos, die aus den verschiedenen Bildschirmen strahlten, mich rattenscharf gemacht hatte.

In kürzester Zeit waren wir beide nackt, in unser Liebesspiel derart vertieft, dass wir nicht bemerkten, wie uns diverse Herren dabei beobachteten und sich selber zu Befriedigung verhalfen. Erst als einer sich zu uns auf die Matte gesellte, wurden wir darauf aufmerksam.

Das störte in keinster Weise. Der besagte Mann machte das auf eine völlig unaufdringliche Weise, hielt sich gekonnt zurück und suchte erst einmal Blickkontakt zu uns beiden. Wie er uns später berichtete, hielt er einige zu enthusiastische Herren davor zurück, gleich auf die Matte zu spritzen.

Wir dankten ihm seine Diskretion jedenfalls damit, dass wir ihn mitmachen liessen. Ich schätze den zusätzlichen Mann ab und an sehr! Gleich vier Hände erforschten also meinen Körper, strichen mir durchs Haar und entspannten mich derart, dass ich kaum merkte, wie sie mich sanft auf den Rücken drängten. So hatte ich einen guten Überblick und konnte auch gleich die beiden guten Stücke begutachten, von denen ich mir später Erfüllung versprach.

Jedenfalls nahm ich die beiden gleich mal in meine Hände: Beide Männer boten mir ihr bestes Stück an für einen ersten Geschmackstest, den beide mit Bravour bestanden: Ich werde wohl nie mehr mit nur einem zufrieden sein! Also steuerte ich den einen Gentleman nach unten, denn mittlerweile war meine Lusthöhle derart nass, dass sie dringend Aufmersamkeit benötigte — welche sie auch bekam: Kurz nachdem ich ihm ein Kondom in die Finger gedrückt hatte, stiess mein Begleiter seinen Schaft in mich.

Mir entfuhr ein überraschter Aufschrei, der sich sofort in ein kehliges Stöhnen verwandelte, als er sich weiter bewegte. Auch unsere Clubbekanntschaft war nicht untätig, er massierte auf sanfte Weise meine Brüste, liebkoste sie mit dem Mund, was meine Erregung um ein Vielfaches verstärkte. Als ich es vor Lust kaum mehr auszuhalten glaubte, entzogen sich mir beide Männer. Sie hatten nur mit Handzeichen abgemacht, wie sie mich zu benutzen gedenkten.

Also landete ich auf den Knien, diesmal stiess der andere Herr von hinten zu, währenddem ich meinen Begleiter oral verwöhnte. Das muss wohl ein sehr erregender Anblick gewesen sein, denn als ich einmal die Augen öffnete, war das ganze Zimmer voll von Beobachtern, deren beste Stücke mit mir mitfieberten. So intensiv war das Gefühl des Beobachtetseins, dass sich gleich mein erster Orgasmus anbahnte: Einen Moment später, so als hätten sie das so besprochen, spürte und hörte ich, wie auch meine beiden Liebhaber ihre Erlösung erlangten — mein Mund sowie auch meine Vagina füllte sich mit kräftigen Spritzern Sperma.

Das war mir aber nicht genug: Nachdem ich runter geschluckt hatte, machte ich mich noch an den am nächsten stehenden Beobachter. Ermutigt von diesem Anblick ereiferten sich nun noch zwei weitere Herren, mir ihre geschwollenen Komplimente entgegen zu halten.

Ich bedankte mich, indem ich beide Schwänze auch bis zum Schuss massierte und küsste! Am Ende dieses Erlebnisses lag ich erschöpft und spermabedeckt auf der Matte, bis sich mein Begleiter erbarmte und mich zur Dusche trug… Erst als ich erfrischt wieder an der Bar sass, realisierte ich, dass ich gerade fünf Männer aufs Mal gehabt hatte!

Damit hatte ich an der Eingangstür wirklich nicht gerechnet! Schon des längeren bin ich dir sexuell hörig und ich befinde mich mit meinen Gefühlen zu dir im Ausnahmezustand.

Seit ich dich kenne ist mein Sex-leben anders geworden, du machst mit mir Sachen die ich mir nie hätte gedacht das ich sie für jemanden mach. Du hast mich heute wieder wo hin bestellt um zu testen wie gehorsam ich bin. Es ist Ferienzeit und ganz schön viel Betrieb.

Ich schaute mir die Menschen an, die dort rein und raus gingen und blickte an mir herunter. Unter meinem kurzen Rock blickten die Strapse und die Ränder der schwarzen Strümpfe hervor. Unter der schwarzen, fast durchsichtigen Bluse zeichnete sich mein BH ab … ich schüttelte den Kopf. Wie konnte das passieren dass er so eine Macht über dich hat. Nein ich will es mir nicht eingestehen aber ich bin ihm hörig das sollte nie passieren……..

Was tat ich nur hier? Jeder der an meinem Auto vorbeiging, musste gesehen haben, dass ich mehr als spärlich bekleidet war … was werden sie sich wohl gedacht haben dabei, als sie mich da so sahen? Das darf doch nicht sein, so weit hat er mich gebracht? Wie von selbst versank mein Finger in meiner nassen Spalte … und ein wohliges Gefühl machte sich breit.

Ich schloss die Augen dabei und stellte mir vor, wie der Abend wohl enden würde heute. Dabei stieg meine Erregung ins Unermessliche, ich rutschte nervös auf dem Sitz hin und her und hätte mich an Ort und Stelle selber befriedigen können.

Das Klingeln meines Handys riss mich unsanft aus meinen Tagträumen mit dir. Ich nahm das Gespräch an und vernahm deine Stimme: Ich konnte sein Auto nirgendwo entdecken und noch bevor ich weitersuchen konnte, sagte er: Aber als Strafe dafür, dass Du mal wieder ungehorsam warst, wirst Du jetzt in deinem nuttigen Outfit in die Raststätte hinein gehen. Du wirst dort eine Packung Kondome kaufen auf der Herrentoilette und mit diesen in der Hand zu meinem Auto kommen. Dann werde ich Dich hier an Ort und Stelle durchficken!

Mir wurde bei dem Gedanken ängstlich. Ich schluckte … so wie ich aussah, würde jeder denken, dass ich eine Professionelle sei, eine die man für Geld kaufen konnte. Ach, und wenn jemand fragt, wie viel Du nehmen würdest, sag ihm, er solle mich fragen, du weist ja jetzt wo ich steh! Ich sah mich noch mal an, als ich den Schlüssel abzog und nickte ihm zu.

Ich öffnete die Autotür, sah mich noch mal um und stieg aus. Ich wollte ihm zeigen, dass ich sein Eigentum bin. So ging ich langsam aber mit festem Schritt in die Richtung des Eingangs zur Raststätte, sah mich nicht um, aber spürte, dass er mich beobachtete. Ich wusste genau, dass er sich dabei seinen harten Schwanz raus holte und massierte. Ich öffnet die Tür und betrat das lang gezogene Gebäude. Links ging es zum Restaurant, rechts gab es einen kleinen Laden aber wo waren den die Toiletten?

Musste ich etwa jemanden fragen…… also ging ich in den Laden in der Hoffnung das sie dort vielleicht Kondom haben. Wo um alles in der Welt hatten die Kondome? Mit hochrotem Kopf ging ich an den Regalen vorbei, mein Blick versuchte alles zu erfassen, was dort lag. Ich wurde sichtlich nervöser, versucht mir das aber nicht anmerken zu lassen. Und zwei Kerle sahen mich dabei die ganze Zeit an. So vertieft in die Suche, hätte ich fast mein Handy nicht gehört, dass in meiner Tasche klingelte … ich schaute aufs Display.

Er war es wieder! Wieder schoss mir die Röte ins Gesicht. Was hast du gesagt Schlampe? Lauter ich hör dich nicht! Entschuldigung mein Gebieter sagte ich jetzt ganz laut vor mich hin …… und sah dabei im Augenwinkel wie sich der eine seine Hose beim Schwanz rieb. Wenn die anderen Typen mit Dir fertig sind, werde ich Dich dann zur Belohnung richtig durchficken!!

Ich steckte mein Handy in die Tasche und bemerkte einen Mann, der mich wohl die ganze Zeit schon beobachtet hatte. In meiner Unsicherheit lächelte ich ihm zu und ärgerte mich im gleichen Moment darüber. Vielleicht hatte er das jetzt als Aufforderung gesehen, mir zu folgen. Aber mir blieb keine Zeit, darüber lange nachzudenken. Ich machte mich auf den Weg zu den Toiletten durch das ganze Lokal. Ich glaube jeder Mann schaute mich ganz unverfroren an und wusste was ich hier wollte.

Ich sah mich um.. Langsam öffnete ich die Tür zur Herrentoilette und blickte hinein. Ich atmete auf, weil keiner dort war, dann betrat ich den Raum und ging zum Automaten.

Ich warf mit zitternden Fingern ein Geldstück ein und wollte grade eine der Tasten drücken als die Tür aufging. Ein älterer Mann, etwas heruntergekommen betrat die Toilette, sah mich an.. Schon spürte ich seine Hand zwischen meinen Schenkeln und zuckte zusammen. Ich erinnerte mich an seine Worte, dass ich sagen solle, sie sollten mit ihm über den Preis verhandeln. Ich setzte ein freundliches Lächeln auf und nahm all meinen Mut zusammen. Du musst erst meinen Gebieter fragen, ob Du mich ficken darfst!

Ich atmete auf, war aber doch erstaunt über mich selber. Hatte ich grade einem wildfremden Mann gesagt, er könne mich ficken, wenn mein Gebieter sein ok dafür gibt? Ich schüttelte den Kopf und zog die Kondome heraus.

Ich ging an den Toilettentüren vorbei.. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und ging weiter bis zur letzten Tür. Ich trat ein und wollte grade das Schloss zudrehen, als mir einfiel, dass ich ja genau das nicht tun sollte. Unsicher und völlig nervös hob ich meinen Rock hoch..

Ich drehte mich um.. Dann rührte ich mich nicht mehr und lauschte den Geräuschen. Meine Gedanken rauschten wie wild durch mich hindurch …. Weist du was du da gerade tust?

Das Stöhnen zwei Kabinen weiter wurde lauter … schneller.. Wieder lächelte ich und spürte bei seinem Orgasmus ein Ziehen in meiner Fotze und diese erregte Begehren. Wie gern hätte ich jetzt einen Schwanz in mir, würde mich ficken lassen, egal von wem. Ich hörte die Tür zum Vorraum der Toiletten aufgehen..

Schritte die sich näherten.. Ich konnte es nicht genau hören und merkte, wie sich die Spannung in mir aufbaute. Schritte kamen näher, blieben stehen … die Tür ging erneut. Ich wusste überhaupt nicht mehr, wer und wie viele Männer inzwischen in den Toilettenräumen waren … wer wusste, dass ich hier stand … ob mein Gebieter dabei war.

Ich war kurz davor, mich umzudrehen und das Spiel sofort abzubrechen, als ich hinter mir hörte, wie sich meine Tür öffnete.. Es ist zu spät jetzt musst du es tun …für ihn und für dich. Voller Entsetzen, dass ich das wirklich tun würde.. Jemand nahm mir die Packung Kondome aus der Hand. Ich hörte wie sie aufgerissen wurde und vernahm das Knistern des Plastiks der Verpackung als wäre es direkt neben meinem Ohr.

War es mein Gebieter? Wollte ich das wirklich wissen? Die Packung wurde mir wieder in die Hand geschoben und noch bevor ich irgendetwas tun konnte spürte ich, wie ein Schwanz tief in meine nasse Fotze eindrang.

Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich ……der sich aber sofort in Geilheit verwandelte. Ich drückte meinen Schoss gegen seinen Schwanz und genoss es, tief und hart gefickt zu werden. Mit einer Hand griff er nach vorne und massierte dabei meine Brust holte sie aus dem Bh und der Bluse heraus zwickte mit den Fingern meine Knospen eng und fest zusammen.

Es zog bis in mein Becken hinunter und es machte mich geil. Zwischendrin hörte ich wieder Toilettentüren klappern, aber es war mir egal … völlig egal. Ich wusste, dass mir bei ihm nichts passieren konnte. Dann hörte ich ein Rascheln, öffnete die Augen ohne mich umzudrehen, und sah wie jemand 50 Euro auf den Wasserkasten legte.

Vielleicht sogar der ältere Typ von vorhin. Ich wollte mich umdrehen als ich vor der Toilette zwei Männer reden hörte. Tschüss und vielleicht sehn wir uns ja mal wieder! Er hatte mich wirklich von einem fremden Mann durchficken lassen. Ich überlegte weiter hörst du nun endlich auf, lass dich nicht so von ihm benutzen, hämmerte es in meinem Kopf..

Irgendwie beruhigte mich das und ich verblieb in meiner Position. Die Tür zur Toilette öffnete sich wieder.. Ich bebte am ganzen Körper. Eine derbe Hand nahm mir die Kondome weg, rascheln des Plastiks sagten mir das es wirklich zwei Männer sind. Sie Packten ihre Schwänze aus und zogen sich das Kondom über. Dann hörte ich den einen sagen du nimmst die Fotze und ich ihren Arsch. Ich schloss wieder meine Augen und zitterte am ganzem Körper.

Ich spürte wie sie mich kurz weg zogen und sich einer aufs Wc hinauf setzte und mich zu sich ein wenig runter zog. Sein Schwanz drang tief in mich ein und zugleich bohrte sich der andere Schwanz in mein Arschloch hinein. Mein Körper wurde geschüttelt von den Fickbewegungen und bevor ich mich versah biss er mir in meine Brustwarzen vor Geilheit hinein. Ich öffnete meine Augen und sah den Kerl aus dem Laden der geil seinen Schwanz neben mir reib als ich mit meinem Gebieter telefonierte.

Ich dachte mir ach du Schwein ….. Er zog sein Kondom ab und schmiss es ins Wc kurz darauf fiel auch das von dem der Hinter mir stand hinein. Er stand auf vom Wc und legte Euro hin, drückte mich zur Seite und ging. Die Tür fiel ins Schloss ich setzte mich hin, überall zitterte ich doch als ich wieder Schritte hörte stellet ich mich sofort wieder auf so wie er es mir befohlen hat.

Und flehte in mich hinein ….. Schritte kamen wieder auf mich zu und Lippen küssten mich am Nacken. Komm sag es mir! Zu wissen, dass er da ist. Ich fühlte mich sicher in seiner Nähe und wusste mir kann nichts mehr passieren. Langsam glitten seine Hände an meinen Körper empor … strichen über meine Brüste die noch immer heraus hangen … berührten meine Wangen.

Ich genoss jede Sekunde, die er mich berührte, und wartete darauf, ihn in mir zu spüren. Ich war völlig versunken in diesen zärtlichen Berührungen als er plötzlich in meine Haare griff und mich heftig nach unten zog.

Ich setzte mich auf das Klo und er schob meine Beine mit seinen weit auseinander. Erst jetzt sah ich, dass die Toilettentür aufstand, dass jeder sehen konnte, was ich hier tat.

Und ich sah Schatten die sich näherten. Aber in seiner Nähe beunruhigte mich das gar nicht, weil ich wusste, dass er auf mich achten würde. Ich blickte zu ihm hoch, während er seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir vors Gesicht hielt. Blas ihn … und blas ihn so, als würde Dein Leben davon abhängen.

Denn sollte ich nicht zufrieden sein mit Dir, werde ich Dich hier noch von ein paar anderen durchficken lassen, solange bis Du es kannst! Ich sog an seinem Schwanz.. Ich merkte, wie es ihm gefiel und gab mir noch mehr Mühe.. Er drückte meinen Kopf fest an sich und hielt ihn fest. Dann spürte ich, wie sich sein geiler Saft in meinen Mund ergoss und schluckte alles.

Er lockerte den Griff und ich begann, seinen Schwanz sauber zu lecken. Jeden Tropfen wollte ich von ihm. Er entspannte sich und zog mich zu sich hoch.. Und noch während den anwesenden Männern dort fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären, blickte er über seine Schulter.. Und das machte mich stolz. Mit dir kann kommen was will ich bin dir verfallen und mach alles was du verlangst von mir ……. Die Heizung im Auto ist angenehm temperiert, trotzdem komm ich nicht umhin, zitternd auf dem Beifahrersitz zu hocken.

Ich bebe vor Aufregung, Erregung? Ich kann es noch nicht genau einsortieren, vielleicht ist es beides. Verunsichert sehe ich hinüber auf die linke Seite, wo Günter unverdrossen hinter dem Lenkrad hockt und seinen Weg zieht.

Diese Leute treffen sich in diversen Clubs, die nur für sie gemacht worden sind und wechseln für ihr Liebesspiel die Partner, wo sie nur können und wollen. Nur, wenn man keine Lust hat, ist das halt auch Gesetz. Dafür war er viel zu bieder. Das Gespräch verlief allerdings im Sande, bis wir einmal einen Bericht im Fernsehen über einen solchen Club sahen. Da bekamen wir beide verschmitzt glänzende Augen. Nun vertieften wir das Gespräch weiter und ich brachte, auch wenn etwas stockend, meinen Gedanken zum Ausdruck, es mal mit mehreren Männern gleichzeitig oder hintereinander zu machen.

Zusehen, wie ich, als williges Objekt, nur darauf besessen einen Mann nach dem anderen zu vernaschen, auf einer Matte lag und mich jedem hingab, der da kam. Es war noch ein hartes Ringen zwischen uns. Zunächst, ob wir es dann tatsächlich so machen wollten, ob unsere Beziehung bereits reif genug wäre dafür, dann, in welchen Club wir denn nun fahren sollten. Ja, und nun waren wir halt schon unterwegs in Richtung Swinger-club und meine üblichen Zweifel tauchten auf.

War das denn wirklich richtig, was wir da taten? Vielleicht wäre es doch besser, wieder umzukehren und nach Hause zu fahren. Ein, zweimal wollte ich ihn schon darum gebeten haben, habe es dann aber doch gelassen, weil ich dachte, vielleicht würde ich dann nie herausbekommen, ob mir das denn nun gefallen würde oder nicht. Nach einer guten Stunde Fahrtzeit hatten wir endlich unser Ziel erreicht und stellten unseren Wagen auf einem nahegelegenen Parkplatz ab.

Aber ich brachte nur ein Lächeln zustande. Musik drang uns entgegen und Stimmengewirr, wir schienen nicht die ersten Gäste an diesem Abend zu sein. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, auch von einer anderen Mitarbeiterin des Clubs, die ebenfalls in einem Dessous herankam und uns zeigte, wo wir uns umziehen könnten.

Ging es mir durch den Kopf. Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Ich hatte keine Dessous mitgebracht, die einen Mann scharf werden lassen, was ich Günter auch sofort mitteilte. Er lächelte mir nur zu und flüsterte mir etwas ins Ohr. Sein Vorschlag klang gut, ja, beinahe zu gut, gewagt, aber ich wollte mich gerne darauf einlassen. Ich zog also Jeans und Pullover aus. Ich drehte mich um und sah in einen Spiegel. Es war wohl mehr die Unsicherheit, die mich zum Lachen brachte.

So sollte ich mich unter Leute zeigen? Mein dunkles Haar, fiel lang und glatt bis weit über die Schultern und umrahmten ein hübsches Gesicht, wie viele fanden.

Mit einer viel zu kleinen Nase, wie ich fand. Na ja, wie dem auch sei, wer mich so nicht mochte, war selber schuld. Meine Einstellung hatte sich drastisch geändert. Die Unsicherheit war verflogen mir war jetzt eigentlich nur noch alles egal. Und in Günters Nähe fühlte ich mich auch sicher. Der war mittlerweile auch schon umgezogen und hatte sich vorbereitet.

Sein Körper war Solarium gebräunt und stark behaart, ein kleiner Bauch bildete sich auch schon, aber das mochte ich. Es war so kuschelig. Ich spürte, wie sich die Knospen meiner Brüste langsam steil aufstellten und konnte es kaum erwarten, dort hinzukommen, wo die anderen waren. Sieben Pärchen zählte ich, einige unterhielten sich untereinander, schienen sich bereits zu kennen oder hatten schon innigen Kontakt geschlossen, aber das eindeutige Gros des Publikums stellten die Herren.

Wir ergatterten auf einer Couchgarnitur zwei freie Sitzplätze und konnten so den anderen bei ihren Gesprächen lauschen, um vielleicht irgendwann einmal mit einzufallen und so auch Kontakt zu bekommen.

Wir beide unterhielten uns kaum, wir hatten auch keine Gelegenheit dazu. Um uns herum war der Teufel los. Dabei war es mir, als ertappe ich mich dabei, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und mit hart erhobenem Schwanz auf mich zuschreiten sah. Ich fühlte, wie ich unruhig wurde in meinem Schritt. Wie von selbst schlug ich die Beine übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln über meine Lippen glitt. Nicht ganz die Supermänner, wie ich in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art.

Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen Beinen starrten. Ich erschauerte unter der Berührung.

Zuerst aus Verlegenheit, dann aber genoss ich es. Ich schielte verstohlen zu Günter rüber, der auch mitbekommen hatte, was ich da machte, und er lächelte mir zu. So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei ihm gesehen. Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich mich wieder darauf, weswegen ich heute Abend hier war.

Der linke Junge traute sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung blickte, drückte aber seinen Oberschenkel kräftiger gegen mein Bein. Es war nur ein leichter Druck, verbunden mit einem kaum merklichen Zittern derangespannten Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft.

Aber wer mich ansah, konnte da einfach nicht widerstehen. Günter schaute sich auch wieder um. Ausgefahren konnte seinem Untermieter eigentlich keine Frau widerstehen. Der Latino-Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der dumm und sowas von aus der Luft gegriffen war, aber der mich doch zum Lachen brachte.

Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu und begann auch, die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln, ganz behutsam, nur nicht zu weit gehen.

Wir begannen ein lockeres, aber eindeutiges Gespräch, in das auch der linke Knabe von mir bald mit einfiel. Eine Gänsehaut bildete sich.

Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen, die sich auf meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten. Meine Knospe wurde steinhart und drohte beinahe, zu zerplatzen. Nun legte auch der andere seine Hand auf meine andere Brust und fragte, ob mir das gefiele. Ich gurrte nur, und das schien ihm eine Einladung gewesen zu sein. Zärtlich strich er mit der Hand weiter nach unten, während er meinen Hals innig küsste und mit seiner Zunge leckte.

Alles in mir flammte plötzlich auf, Günter war vergessen, jetzt wollte ich nur noch nehmen und genommen werden. Er tastete über meinen Bauchnabel und griff dann energisch zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs. Entspannte mich dann wieder und genoss, was er da mit mir anstellte.

Geschwind flutschten seine Finger unter meinen Slip und strichen über meinen samtigen Flaum bis hinunter zu der empfindlichen Stelle, wo sie einen Moment verweilten. Warum machte er denn nicht weiter? Längst hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt, ich gab mich den beiden vollkommen hin, ich wollte sie!!

Das war nicht schwer herauszufinden, angesichts der beträchtlichen Beule, die sich unter seinem Slip abzeichnete. Er nahm mich bei der Hand und sagte mir, er wolle jetzt nach oben gehen.

Ich stand mit ihm auf und bedeutete den beiden, doch mitzukommen. Dabei sah ich mich ein wenig um, es war leer geworden in der Zwischenzeit. Wir waren wohl nicht die ersten, die diese Idee gehabt hatten.

Wir gingen eine gewundene Treppe hinauf in die erste Etage. Hier war ein kunterbuntes Durcheinander. Überall waren Türöffnungen ohne Türen, in denen neugierige Kerle standen und offensichtlich dem Treiben das in den Räumen stattfand, zusahen. Wenn ich geradeaus schaute, sah ich eine Frau in den Vierzigern, die sich mit zwei Kerlen verlustierte, und ständig wurden es mehr Ich konnte nicht genau sagen, was ich davon halten sollte, ich war noch zu erregt, um einen klaren Gedanken zu fassen.

Etwas weiter auf der linken Seite, war ein ganz kleiner Raum, in dem es aber vor nackten Leibern nur so wimmelte.



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Das darf doch nicht sein, so weit hat er mich gebracht? Wie von selbst versank mein Finger in meiner nassen Spalte … und ein wohliges Gefühl machte sich breit. Ich schloss die Augen dabei und stellte mir vor, wie der Abend wohl enden würde heute. Dabei stieg meine Erregung ins Unermessliche, ich rutschte nervös auf dem Sitz hin und her und hätte mich an Ort und Stelle selber befriedigen können. Das Klingeln meines Handys riss mich unsanft aus meinen Tagträumen mit dir.

Ich nahm das Gespräch an und vernahm deine Stimme: Ich konnte sein Auto nirgendwo entdecken und noch bevor ich weitersuchen konnte, sagte er: Aber als Strafe dafür, dass Du mal wieder ungehorsam warst, wirst Du jetzt in deinem nuttigen Outfit in die Raststätte hinein gehen.

Du wirst dort eine Packung Kondome kaufen auf der Herrentoilette und mit diesen in der Hand zu meinem Auto kommen. Dann werde ich Dich hier an Ort und Stelle durchficken! Mir wurde bei dem Gedanken ängstlich. Ich schluckte … so wie ich aussah, würde jeder denken, dass ich eine Professionelle sei, eine die man für Geld kaufen konnte. Ach, und wenn jemand fragt, wie viel Du nehmen würdest, sag ihm, er solle mich fragen, du weist ja jetzt wo ich steh!

Ich sah mich noch mal an, als ich den Schlüssel abzog und nickte ihm zu. Ich öffnete die Autotür, sah mich noch mal um und stieg aus. Ich wollte ihm zeigen, dass ich sein Eigentum bin. So ging ich langsam aber mit festem Schritt in die Richtung des Eingangs zur Raststätte, sah mich nicht um, aber spürte, dass er mich beobachtete.

Ich wusste genau, dass er sich dabei seinen harten Schwanz raus holte und massierte. Ich öffnet die Tür und betrat das lang gezogene Gebäude. Links ging es zum Restaurant, rechts gab es einen kleinen Laden aber wo waren den die Toiletten? Musste ich etwa jemanden fragen…… also ging ich in den Laden in der Hoffnung das sie dort vielleicht Kondom haben.

Wo um alles in der Welt hatten die Kondome? Mit hochrotem Kopf ging ich an den Regalen vorbei, mein Blick versuchte alles zu erfassen, was dort lag. Ich wurde sichtlich nervöser, versucht mir das aber nicht anmerken zu lassen. Und zwei Kerle sahen mich dabei die ganze Zeit an. So vertieft in die Suche, hätte ich fast mein Handy nicht gehört, dass in meiner Tasche klingelte … ich schaute aufs Display.

Er war es wieder! Wieder schoss mir die Röte ins Gesicht. Was hast du gesagt Schlampe? Lauter ich hör dich nicht! Entschuldigung mein Gebieter sagte ich jetzt ganz laut vor mich hin …… und sah dabei im Augenwinkel wie sich der eine seine Hose beim Schwanz rieb. Wenn die anderen Typen mit Dir fertig sind, werde ich Dich dann zur Belohnung richtig durchficken!! Ich steckte mein Handy in die Tasche und bemerkte einen Mann, der mich wohl die ganze Zeit schon beobachtet hatte.

In meiner Unsicherheit lächelte ich ihm zu und ärgerte mich im gleichen Moment darüber. Vielleicht hatte er das jetzt als Aufforderung gesehen, mir zu folgen. Aber mir blieb keine Zeit, darüber lange nachzudenken. Ich machte mich auf den Weg zu den Toiletten durch das ganze Lokal. Ich glaube jeder Mann schaute mich ganz unverfroren an und wusste was ich hier wollte.

Ich sah mich um.. Langsam öffnete ich die Tür zur Herrentoilette und blickte hinein. Ich atmete auf, weil keiner dort war, dann betrat ich den Raum und ging zum Automaten.

Ich warf mit zitternden Fingern ein Geldstück ein und wollte grade eine der Tasten drücken als die Tür aufging. Ein älterer Mann, etwas heruntergekommen betrat die Toilette, sah mich an.. Schon spürte ich seine Hand zwischen meinen Schenkeln und zuckte zusammen. Ich erinnerte mich an seine Worte, dass ich sagen solle, sie sollten mit ihm über den Preis verhandeln. Ich setzte ein freundliches Lächeln auf und nahm all meinen Mut zusammen. Du musst erst meinen Gebieter fragen, ob Du mich ficken darfst!

Ich atmete auf, war aber doch erstaunt über mich selber. Hatte ich grade einem wildfremden Mann gesagt, er könne mich ficken, wenn mein Gebieter sein ok dafür gibt? Ich schüttelte den Kopf und zog die Kondome heraus. Ich ging an den Toilettentüren vorbei.. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und ging weiter bis zur letzten Tür. Ich trat ein und wollte grade das Schloss zudrehen, als mir einfiel, dass ich ja genau das nicht tun sollte.

Unsicher und völlig nervös hob ich meinen Rock hoch.. Ich drehte mich um.. Dann rührte ich mich nicht mehr und lauschte den Geräuschen.

Meine Gedanken rauschten wie wild durch mich hindurch …. Weist du was du da gerade tust? Das Stöhnen zwei Kabinen weiter wurde lauter … schneller.. Wieder lächelte ich und spürte bei seinem Orgasmus ein Ziehen in meiner Fotze und diese erregte Begehren. Wie gern hätte ich jetzt einen Schwanz in mir, würde mich ficken lassen, egal von wem.

Ich hörte die Tür zum Vorraum der Toiletten aufgehen.. Schritte die sich näherten.. Ich konnte es nicht genau hören und merkte, wie sich die Spannung in mir aufbaute. Schritte kamen näher, blieben stehen … die Tür ging erneut. Ich wusste überhaupt nicht mehr, wer und wie viele Männer inzwischen in den Toilettenräumen waren … wer wusste, dass ich hier stand … ob mein Gebieter dabei war.

Ich war kurz davor, mich umzudrehen und das Spiel sofort abzubrechen, als ich hinter mir hörte, wie sich meine Tür öffnete.. Es ist zu spät jetzt musst du es tun …für ihn und für dich. Voller Entsetzen, dass ich das wirklich tun würde.. Jemand nahm mir die Packung Kondome aus der Hand. Ich hörte wie sie aufgerissen wurde und vernahm das Knistern des Plastiks der Verpackung als wäre es direkt neben meinem Ohr.

War es mein Gebieter? Wollte ich das wirklich wissen? Die Packung wurde mir wieder in die Hand geschoben und noch bevor ich irgendetwas tun konnte spürte ich, wie ein Schwanz tief in meine nasse Fotze eindrang. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich ……der sich aber sofort in Geilheit verwandelte. Ich drückte meinen Schoss gegen seinen Schwanz und genoss es, tief und hart gefickt zu werden.

Mit einer Hand griff er nach vorne und massierte dabei meine Brust holte sie aus dem Bh und der Bluse heraus zwickte mit den Fingern meine Knospen eng und fest zusammen. Es zog bis in mein Becken hinunter und es machte mich geil.

Zwischendrin hörte ich wieder Toilettentüren klappern, aber es war mir egal … völlig egal. Ich wusste, dass mir bei ihm nichts passieren konnte. Dann hörte ich ein Rascheln, öffnete die Augen ohne mich umzudrehen, und sah wie jemand 50 Euro auf den Wasserkasten legte. Vielleicht sogar der ältere Typ von vorhin. Ich wollte mich umdrehen als ich vor der Toilette zwei Männer reden hörte. Tschüss und vielleicht sehn wir uns ja mal wieder! Er hatte mich wirklich von einem fremden Mann durchficken lassen.

Ich überlegte weiter hörst du nun endlich auf, lass dich nicht so von ihm benutzen, hämmerte es in meinem Kopf.. Irgendwie beruhigte mich das und ich verblieb in meiner Position. Die Tür zur Toilette öffnete sich wieder..

Ich bebte am ganzen Körper. Eine derbe Hand nahm mir die Kondome weg, rascheln des Plastiks sagten mir das es wirklich zwei Männer sind. Sie Packten ihre Schwänze aus und zogen sich das Kondom über. Dann hörte ich den einen sagen du nimmst die Fotze und ich ihren Arsch.

Ich schloss wieder meine Augen und zitterte am ganzem Körper. Ich spürte wie sie mich kurz weg zogen und sich einer aufs Wc hinauf setzte und mich zu sich ein wenig runter zog. Sein Schwanz drang tief in mich ein und zugleich bohrte sich der andere Schwanz in mein Arschloch hinein.

Mein Körper wurde geschüttelt von den Fickbewegungen und bevor ich mich versah biss er mir in meine Brustwarzen vor Geilheit hinein. Ich öffnete meine Augen und sah den Kerl aus dem Laden der geil seinen Schwanz neben mir reib als ich mit meinem Gebieter telefonierte.

Ich dachte mir ach du Schwein ….. Er zog sein Kondom ab und schmiss es ins Wc kurz darauf fiel auch das von dem der Hinter mir stand hinein. Er stand auf vom Wc und legte Euro hin, drückte mich zur Seite und ging. Die Tür fiel ins Schloss ich setzte mich hin, überall zitterte ich doch als ich wieder Schritte hörte stellet ich mich sofort wieder auf so wie er es mir befohlen hat.

Und flehte in mich hinein ….. Schritte kamen wieder auf mich zu und Lippen küssten mich am Nacken. Komm sag es mir! Zu wissen, dass er da ist. Ich fühlte mich sicher in seiner Nähe und wusste mir kann nichts mehr passieren. Langsam glitten seine Hände an meinen Körper empor … strichen über meine Brüste die noch immer heraus hangen … berührten meine Wangen.

Ich genoss jede Sekunde, die er mich berührte, und wartete darauf, ihn in mir zu spüren. Ich war völlig versunken in diesen zärtlichen Berührungen als er plötzlich in meine Haare griff und mich heftig nach unten zog.

Ich setzte mich auf das Klo und er schob meine Beine mit seinen weit auseinander. Erst jetzt sah ich, dass die Toilettentür aufstand, dass jeder sehen konnte, was ich hier tat. Und ich sah Schatten die sich näherten. Aber in seiner Nähe beunruhigte mich das gar nicht, weil ich wusste, dass er auf mich achten würde.

Ich blickte zu ihm hoch, während er seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir vors Gesicht hielt. Blas ihn … und blas ihn so, als würde Dein Leben davon abhängen.

Denn sollte ich nicht zufrieden sein mit Dir, werde ich Dich hier noch von ein paar anderen durchficken lassen, solange bis Du es kannst! Ich sog an seinem Schwanz.. Ich merkte, wie es ihm gefiel und gab mir noch mehr Mühe.. Er drückte meinen Kopf fest an sich und hielt ihn fest.

Dann spürte ich, wie sich sein geiler Saft in meinen Mund ergoss und schluckte alles. Er lockerte den Griff und ich begann, seinen Schwanz sauber zu lecken.

Jeden Tropfen wollte ich von ihm. Er entspannte sich und zog mich zu sich hoch.. Und noch während den anwesenden Männern dort fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären, blickte er über seine Schulter..

Und das machte mich stolz. Mit dir kann kommen was will ich bin dir verfallen und mach alles was du verlangst von mir ……. Die Heizung im Auto ist angenehm temperiert, trotzdem komm ich nicht umhin, zitternd auf dem Beifahrersitz zu hocken. Ich bebe vor Aufregung, Erregung? Ich kann es noch nicht genau einsortieren, vielleicht ist es beides. Verunsichert sehe ich hinüber auf die linke Seite, wo Günter unverdrossen hinter dem Lenkrad hockt und seinen Weg zieht. Diese Leute treffen sich in diversen Clubs, die nur für sie gemacht worden sind und wechseln für ihr Liebesspiel die Partner, wo sie nur können und wollen.

Nur, wenn man keine Lust hat, ist das halt auch Gesetz. Dafür war er viel zu bieder. Das Gespräch verlief allerdings im Sande, bis wir einmal einen Bericht im Fernsehen über einen solchen Club sahen.

Da bekamen wir beide verschmitzt glänzende Augen. Nun vertieften wir das Gespräch weiter und ich brachte, auch wenn etwas stockend, meinen Gedanken zum Ausdruck, es mal mit mehreren Männern gleichzeitig oder hintereinander zu machen. Zusehen, wie ich, als williges Objekt, nur darauf besessen einen Mann nach dem anderen zu vernaschen, auf einer Matte lag und mich jedem hingab, der da kam. Es war noch ein hartes Ringen zwischen uns. Zunächst, ob wir es dann tatsächlich so machen wollten, ob unsere Beziehung bereits reif genug wäre dafür, dann, in welchen Club wir denn nun fahren sollten.

Ja, und nun waren wir halt schon unterwegs in Richtung Swinger-club und meine üblichen Zweifel tauchten auf. War das denn wirklich richtig, was wir da taten? Vielleicht wäre es doch besser, wieder umzukehren und nach Hause zu fahren. Ein, zweimal wollte ich ihn schon darum gebeten haben, habe es dann aber doch gelassen, weil ich dachte, vielleicht würde ich dann nie herausbekommen, ob mir das denn nun gefallen würde oder nicht. Nach einer guten Stunde Fahrtzeit hatten wir endlich unser Ziel erreicht und stellten unseren Wagen auf einem nahegelegenen Parkplatz ab.

Aber ich brachte nur ein Lächeln zustande. Musik drang uns entgegen und Stimmengewirr, wir schienen nicht die ersten Gäste an diesem Abend zu sein. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, auch von einer anderen Mitarbeiterin des Clubs, die ebenfalls in einem Dessous herankam und uns zeigte, wo wir uns umziehen könnten. Ging es mir durch den Kopf. Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Ich hatte keine Dessous mitgebracht, die einen Mann scharf werden lassen, was ich Günter auch sofort mitteilte.

Er lächelte mir nur zu und flüsterte mir etwas ins Ohr. Sein Vorschlag klang gut, ja, beinahe zu gut, gewagt, aber ich wollte mich gerne darauf einlassen. Ich zog also Jeans und Pullover aus. Ich drehte mich um und sah in einen Spiegel. Es war wohl mehr die Unsicherheit, die mich zum Lachen brachte.

So sollte ich mich unter Leute zeigen? Mein dunkles Haar, fiel lang und glatt bis weit über die Schultern und umrahmten ein hübsches Gesicht, wie viele fanden. Mit einer viel zu kleinen Nase, wie ich fand.

Na ja, wie dem auch sei, wer mich so nicht mochte, war selber schuld. Meine Einstellung hatte sich drastisch geändert. Die Unsicherheit war verflogen mir war jetzt eigentlich nur noch alles egal. Und in Günters Nähe fühlte ich mich auch sicher. Der war mittlerweile auch schon umgezogen und hatte sich vorbereitet. Sein Körper war Solarium gebräunt und stark behaart, ein kleiner Bauch bildete sich auch schon, aber das mochte ich.

Es war so kuschelig. Ich spürte, wie sich die Knospen meiner Brüste langsam steil aufstellten und konnte es kaum erwarten, dort hinzukommen, wo die anderen waren.

Sieben Pärchen zählte ich, einige unterhielten sich untereinander, schienen sich bereits zu kennen oder hatten schon innigen Kontakt geschlossen, aber das eindeutige Gros des Publikums stellten die Herren. Wir ergatterten auf einer Couchgarnitur zwei freie Sitzplätze und konnten so den anderen bei ihren Gesprächen lauschen, um vielleicht irgendwann einmal mit einzufallen und so auch Kontakt zu bekommen.

Wir beide unterhielten uns kaum, wir hatten auch keine Gelegenheit dazu. Um uns herum war der Teufel los. Dabei war es mir, als ertappe ich mich dabei, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und mit hart erhobenem Schwanz auf mich zuschreiten sah.

Ich fühlte, wie ich unruhig wurde in meinem Schritt. Wie von selbst schlug ich die Beine übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln über meine Lippen glitt. Nicht ganz die Supermänner, wie ich in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art.

Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen Beinen starrten.

Ich erschauerte unter der Berührung. Zuerst aus Verlegenheit, dann aber genoss ich es. Ich schielte verstohlen zu Günter rüber, der auch mitbekommen hatte, was ich da machte, und er lächelte mir zu. So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei ihm gesehen.

Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich mich wieder darauf, weswegen ich heute Abend hier war. Der linke Junge traute sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung blickte, drückte aber seinen Oberschenkel kräftiger gegen mein Bein. Es war nur ein leichter Druck, verbunden mit einem kaum merklichen Zittern derangespannten Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft.

Aber wer mich ansah, konnte da einfach nicht widerstehen. Günter schaute sich auch wieder um. Ausgefahren konnte seinem Untermieter eigentlich keine Frau widerstehen. Der Latino-Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der dumm und sowas von aus der Luft gegriffen war, aber der mich doch zum Lachen brachte.

Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu und begann auch, die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln, ganz behutsam, nur nicht zu weit gehen. Wir begannen ein lockeres, aber eindeutiges Gespräch, in das auch der linke Knabe von mir bald mit einfiel. Eine Gänsehaut bildete sich. Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen, die sich auf meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten.

Meine Knospe wurde steinhart und drohte beinahe, zu zerplatzen. Nun legte auch der andere seine Hand auf meine andere Brust und fragte, ob mir das gefiele. Ich gurrte nur, und das schien ihm eine Einladung gewesen zu sein. Zärtlich strich er mit der Hand weiter nach unten, während er meinen Hals innig küsste und mit seiner Zunge leckte.

Alles in mir flammte plötzlich auf, Günter war vergessen, jetzt wollte ich nur noch nehmen und genommen werden. Er tastete über meinen Bauchnabel und griff dann energisch zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs. Entspannte mich dann wieder und genoss, was er da mit mir anstellte. Geschwind flutschten seine Finger unter meinen Slip und strichen über meinen samtigen Flaum bis hinunter zu der empfindlichen Stelle, wo sie einen Moment verweilten. Warum machte er denn nicht weiter?

Diese Frau hat KraFwie eine Schrottpresse. Und sie squezzed nicht nur so, dass es gerade reicht euch unten zu halten, sondern sie quezzed so hart, dass ihr es nicht wagt, etwas zu versuchen. Und sie hält den Druck, so lange sie Bock hat. Diese Frau ist unglaublich fit. Ihr fühlt euch wie in einem Gefängnis bestehend aus Muskeln. Es ist schon ein tolles Gefühl von so einem Babyface beherrscht zu werden. Es ist echte Stärke und es fühlt sich an wie echte Macht und Herrschaft.

Und für den Abgang legte sie mir noch einmal ein knall hartes Muskelkorsett an. Du bist wirklich die Stärkste. Traue mich nicht es am Telefon zu fragen, weil du dann evtl an Verarschung denkst.

Aber würdest du evtl von dir getragene Wäsche auf dem Postweg verschicken??? Also ich überweise im voraus und dann verschickst du? Abholen wäre zu weit weg für mich: Antwort von Miss Paris Hallo lieber Carsten klar das können wir gerne machen habe damit kein Problem wäre nur nett wenn wir das kurz am Telefon klären könnten also kannst du gerne kurz anrufen oder mir per SMS schreiben dann können wir das weitere Vorgehen besprechen würde mich freuen.

Im Ringkampf gibt Paris wirklich alles und für ihre Beinschere braucht sie einen Waffenschein. Die Sessions mit ihr machen süchtig! Hast du Matten oder wo findet das statt? Hast du irgendwelche Erfahrunge mit Kampfsport,Gurte Judo jijitsu oder so? Kann ich die Session auf Kamera aufnehmen nur für mich natürlich. Danke im voraus Tom. Würde mich freuen von dir zu hören vielleicht bis bald ; LG Miss Paris. Im Ringkampf ist sie wie eine Löwin!!! Die stärkste Amazone Norddeutschlands!

Freue mich auf den nächsten Besuch! Als ich dann bei ihr war, glaubt ihr nicht, was ich bei Paris erlebt habe! Also ich erzählte ihr, dass ich körperbetonte sexy Klamotten und das switchen vom zärtlichen in den bizarren Bereich aufregend finde, Sie antwortete ganz cool: Sie zog dann ganz langsam eine hautenge skiny Lackleggings an. Das coole war, dass sie sich so verhielt, als wenn ich gar nicht da wäre, denn sie zog fast jede Falte der Leggings glatt.

Dazu kombinierte sie enge Lackhandschuhe. Spätestens jetzt stand mein Freund, wie eine eins. Sie streichelte mich zuerst überall und bliess meinen Freund göttlich, um ihn dann plötzlich zu packen und wieder runterzuschlagen oder mir Ohrfeigen zu hauen. Sie machte mich dann nach allen Regeln der Kunst fix u.

Antwort von Miss Paris Danke für diese Beurteilung freue mich sehr das es dir gefallen hat und ich freue mich schon aufs nächste mal dich verrückt zu machen Tolle Bilder Paris, geschmackvoll und unheimlich sexy. Würde dir gerne mal meine Passivität zum Geschenk machen. Antwort von Miss Paris Hallo Chris freut mich das du schreibst na klar das was du gerne erleben möchtest wäre bei mir möglich kannst gerne mich anrufen und mit mir alles weitere besprechen.

Also solltest du vorbei kommen und dir das schöne Ergebniss anschauen. Würde mich sehr freuen. Antwort von Miss Paris Hallo Markus ja klar das biete ich an können gerne einen Termin ausmachen für einen Erotischen Ringkampf am besten du rufst mich an oder schriebst mir. Würde mich freuen Miss Paris. Ich kann daher nur empfehlen, sie zu buchen nicht für nen Quickie, sondern für eine richtige Session über Std.

Endlich habe ich wieder einen Termin für meinen Hamburg Aufenthalt. Ich freue mich, wieder dein Spielzeug zu sein. Wäre vorher noch ein Live Chat möglich, leider sehe ich nicht, ob du online bist. Aber warum Bilder anschauen wenn man das Original haben kann: Ich fahre jetzt zu ihr und werde berichten Deine Schönheit hat mich wieder umgehauen; ich war schon mal vor längerer Zeit bei dir in Billstedt oder so, da lief noch dein Hund durch die Zimmer.

Ich habe dir eine Strumpfhose mitgebracht, und du hast mich so herrlich beleidigt. Ich muss dich unbedingt wieder besuchen. Hoffentlich kannst du dich an mich noch erinnern, darf ich dich anrufen, lG AndreAs. Antwort von Miss Paris Ja das freut mich das du dich meldest.

Kannst mich gerne anrufen. Freue mich an viele termine mit Dir. Lg sklave ben wulff. Würde Sie gerne kommende Woche besuchen kommen. Freue mich auf eine Antwort. Interesse es gemeinsam auszuprobieren? Antwort von Miss Paris Das freut mich das du dich dafür interessierst dann komm doch am besten im Studio zu einem Vorgespräch vorbei.

Würde mich darüber freuen. Ich wäre gerne bei dir am Kreuz fixiert während du eine Seesion mit einem anderen Sklaven hast. Ihr könntet mich dann gene mit einbeziehen. Ich bin noch Neuling auf diesen Gebiet. Wann startet es denn? Habe sowas noch nie gemacht aber es reizt mich ganz schön!

Vorabzahlung, sowie Boni für jeden zusätzlich anwesenden Sklaven ist kein Problem. Antwort von Miss Paris Hallo Tom würde mich freuen wenn wir das nochmal genauer persönlich besprechen könnten. Du kannst mich auch telefonisch erreichen. Würde mich freuen von dir zu hören.

Wer ihrem geilen Po traumhaFdiese Pobacken im Jeanslook? Die Augen schlemmen schon im siebten Himmel! Da gehöre ich auch hin! Wäre gerne mal dein l.. Aber ich küsse vorher auch so gerne. Wäre ich da bei dir gut aufgehoben? Antwort von Miss Paris Hallo Ti komm vorbei dann wirst du es herausfinden ;!!!

Ich habe dich heute Mittag nicht für Domina Dienste besucht, sondern "konventionell" gebucht. Auf diese Weise haben wir prima smalltalk gehabt, zusammen gelacht, über Erotikfilme gelästert, geraucht, Du hast ein wunderschönes Lächeln gelächelt und wir haben prima Sex gehabt.

Danke für die tolle Zeit. Werde diich mal daten, um dich ein bischen besser kennen zu lernen. Antwort von Miss Paris Da freue ich mich schon drauf ; lass nicht zu lange auf dich warten! Erotisch, sexy aber nicht billig. Mit dir würde ich gerne mal eine Nacht über den Kiez schlendern und noch so einiges mehr. Mit Deinem auch leicht sadistisch angehauchten Lächeln siehst Du in echt noch viel besser aus. Auch bauchfrei steht Dir sehr gut. Madame Royal und Nikki waren auch super. Danke Jens still filled up completely.

Antwort von Miss Paris Hallo Uwe am besten du rufst mich einmal an und ich bespreche gerne alles mit dir lg Lady Paris. Wuerde liebend gerne vorbeikommen. Antwort von Miss Paris Hi ich hätte da jemanden der kann nicht immer auf Abruf habe ihm erzählt davon Kannst du immer oder hast du einen Termin im Kopf wann? Wäre schön wenn es klappen würde. Antwort von Miss Paris Hallo andy klar kannst gerne spontan vorbei kommen oder rufst mich an und wir machen ein termin aus.

Hättest du heute noch Zeit für mich? Antwort von Miss Paris Ja klar kannst mich gerne heute Besuchen kommen am besten ruf mich kurz vorher an wenn du kommen möchtest LG.

Hättest du heute noch einen Termin frei? Antwort von Miss Paris Hi klar kannst gerne vorbei kommen 16 Uhr würde gehen. Ich bin 34 ziemlich lein und sehr mollig und habe deshalb leider keine chancen bei frauen. Ich hätte dir ja gerne auf handy geschrieben doch leider steht deine handynr hier nicht.

Bleibst du bis zum Frühjahr? Und bietest du nur Sex an? Der nette Mann Antwort von Miss Paris Ja klar ich werde das schnell genug reinschreiben und das auch in den nächsten Tagen versprochen lasse dich nicht zu lange warten!!! Antwort von Miss Paris Hi tom klar ich werde wieder nach hh kommen bin nur kurz in Bad Oldesloe verfolge meine Werbung schreibe früh genug die neue Adresse von Hamburg dann rein. Freut mich das dir die sassion gefallen hat ich freue mich schon auf die nächste mit dir ; Lg Lady Paris.

Beinhaltet Dein Service "Küssen" auch Zungenküsse. Alleine das wäre mir die Fahrt nach Oldesloe wert. War super mit dir. Schöne Mischung von zart bis hart. Würde mich feuen wenn du mir zurückschreiben würdest Lg Nico. Antwort von Miss Paris Hi nico ja klar die Dominanz können wir auch hier ausleben was ich auch sehr gerne tue am besten du kommst vorbei lg Lady Paris.

Würde Dich gerne Montag besuchen.. Bietest Du auch 20 min zum ersten Kennenlernen an? Bin 43 j 72 kg braune kurze harre schöne 19 cm natürlich gepflegt und rasiert möchte gerne meine Erfahrung erweitern und auf diesem Weg möchte sex mit Paaren meine bi Fantasie erleben.

Ich 21 Jahre alt 1. Bilder und alles weitere per Nachricht. Aber bitte keine bi Männer es geht nur darum sie zu zweit zu nehmen und die Den ganz normalen Sex , den ihr miteinander habt. Es können sich auch einzelne Personen melden. Wichtig ist mir nur: Ich biete ein TG an. Nachdem wir euch zu Anfang einen kleinen Hinweis gegeben haben, könnt ihr euch sicher denken, dass wir auf BDSM stehen und zwar nicht auf die Kuschelvariante.

Generell bevorzugen wir beim Sex die härtere Gangart und es wird dabei häufig laut, schmutzig und gemein. Möchten privat einladen zu einem entspannten Oder soll ich zuschauen oder du schaust zu? Bin für vieles offen, bin 33 jahre 1. Hallo wir noch unerfahren w 36 m31 suchen nettes gleichgesinntes paar für erste Erfahrungen vor der cam wir beide etwas mollig normal und gleichzeitig etwas verrückt wir freuen uns auf eure Zuschrifte

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