Pornosuche sex als strafe

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Es war mir aber klar, dass ich künftig sehr nett zu meinen Kollegen sein muss, dass ich pünktlich sein muss und dass ich die mir erteilten Vorschriften genau einhalten werde müssen. Am Nachmittag rief mich mein Schwiegervater zu sich. Das bedeutete, dass ich mich nun ausziehen muss.

Ich betrat also das vor dem Chefbüro liegende Sekretariat und wollte auch schon zu meinem Schwiegervater hinein gehen, doch die Sekretärin sagte: Sie dürfen das Chefbüro nur nackt betreten!

Mein Schwiegervater empfing mich und bot mir Platz auf dem Sofa an. Ich setzte mich und nun besprachen wir einige Dinge. Wir plauderten sicher eine Stunde lang, ehe ich dann gehen und mich im Vorzimmer wieder anziehen konnte. Das konnte künftig ja heiter werden, dachte ich. Bevor ich am Abend nach Hause ging, gaben mir meine Kollegen jene Kleidungsstücke, die sie aus dem Lager geholt hatten und die für den nächsten Tag bestimmt waren.

Ich gab sie in eine Papiertüte und fuhr dann nach Hause. Im Grunde genommen war es ein gewagtes Outfit, aber ich hatte ja keine andere Wahl. Besonders wohl fühlte ich mich nicht, aber viele in der Firma kannten mich ja ohnedies schon nackt. Diesmal zog ich mich ohne Aufforderung aus und ging nackt hinein. Mein Schwiegervater sah mich ernst an und sagte: Das gibt einen Minuspunkt. Willst Du, dass ich es einem Deiner Kollegen überlasse, Dich zu rasieren? Ich epiliere mich heute, versprochen!

Für den Mittwoch hatte man mir einen kurzen Minirock und wieder ein bauchfreies Top hergerichtet. Ich zog es an und fuhr mit meinem Cabrio ins Büro. Da ich ja keine Unterwäsche tragen durfte, achtete ich beim Ein- und Aussteigen natürlich darauf, dass man möglichst nichts zu sehen bekam.

Gleich nach meinem Eintreffen bestellte mich mein Schwiegervater zu sich, um zu kontrollieren, ob ich mich rasiert hatte. Ich dachte mir, es haben mich schon so viele Leute nackt gesehen, da soll mich ruhig jeder auch in diesem Mini-Bikini sehen.

Der Freitag war von der Bekleidung her wieder ein normaler Tag, doch um 9. Man hatte eine Körperwaage gekauft. Dann wurde ich vermessen: Dann setzten sich alle an den Besprechungstisch und die Besprechung konnte beginnen. Meine Kollegen zögerten die Besprechung möglichst lange hinaus, damit sie mich möglichst lange unbekleidet betrachten konnten.

Seitdem diese Bekleidungsordnung galt, wurde ich von meinem Schwiegervater mindestens einmal täglich zu ihm gerufen, manchmal auch zweimal oder dreimal. Ich verbrachte ziemlich viel Zeit in seinem Büro und immer kostete es eine Überwindung, mich vor Betreten des Raumes gänzlich zu entblättern.

Nach zwei Wochen war dann der erste Kegelausflug. Wir trafen uns um 20 Uhr in einem Gasthof, wo sich eine Kegelanlage befand. Ich hatte mich leger angezogen und trug eine Jean und ein Polo-Shirt. Jeder durfte in einem Durchgang dreimal in die Vollen kegeln.

Wenn bei einem Wurf eine bestimmte Kegelanzahl umfiel, klingelte es ganz laut. Es klingelte schon manchmal, aber nie zweimal. Meine Kollegen kegelten ganz gut, aber wahre Meister waren sie auch nicht. Ich fühlte mich ziemlich sicher, dass das nicht zu schaffen war. Aber kurz vor halb elf Uhr war es doch soweit. War ich froh, dass es nicht schon am Anfang unserer Kegelpartie einem gelungen war. Einige meiner Kollegen hatten ihre Digicam bei sich, denn sie rechneten damit, dass ich mich ausziehen muss.

Ich wurde nun eifrig fotografiert, denn jeder wollte ein Erinnerungsfoto mit seiner nackten Chefin. Auch mit der ganzen Gruppe wurde ich fotografiert: Ich, umringt von meinen acht bekleideten Kollegen. Erst um Mitternacht durfte ich mich wieder anziehen. Nach einer weiteren Woche — es war Montag - war helle Aufregung in der Vertriebsabteilung. Dummer weise hatte ich diese Bestellung verlegt, konnte es aber nicht zugeben, denn sonst drohte mir eine Bestrafung.

Ohne zu überlegen beschuldigte ich den jüngsten meiner Kollegen, dafür verantwortlich zu sein. Beide kamen dann zusammen in mein Büro, denn Roland hatte sich gemerkt, dieses Fax auf meinem Schreibtisch gesehen zu haben.

Und da lag es auch, sodass nun hervorkam, dass ich meinen Kollegen zu Unrecht beschuldigt hatte. Das war jetzt ziemlich peinlich und das würde jetzt sicher bedeuten, dass man sich für mich eine Strafe ausdenken würde. Meine Kollegen und mein Schwiegervater waren schon da. Zu allererst entschuldigte ich mich bei Roland und dann bei meinem Schwiegervater. Meine Kollegen beratschlagten nun, welche Strafe ich bekomme. Das war jetzt ein banges Warten und mir war klar, dass sie mir diesen Vorfall sicher ziemlich übel nehmen.

Eines war mir klar: Ich unterwarf mich dem ja total freiwillig und könnte jederzeit und sofort sagen, dass ich da nicht mitmache. Ich sah auch ein, dass ich bestraft werden musste. Das war ich aber meinen Kollegen schuldig. Ja, ich würde mich dieser Herausforderung stellen und alles akzeptieren. Nach einer Stunde wurde ich wieder ins Besprechungszimmer gebeten. Sie haben beschlossen, dass Du zwei Wochen lang in der Firma auf jegliche Kleidung verzichten wirst. Du wirst also zwei Wochen lang vollständig nackt sein!

Die ganze Zeit über? Ich hoffe, Du akzeptierst das? Zu offensichtlich waren die Gefühle, die sie ihm entgegenbrachten. Karriere, Macht und Geld, das war es, was sie von ihm wollten und genau dafür waren sie auch bereit ihre jungen Körper einzusetzen.

Geborgenheit, Liebe und Zuneigung das waren Gefühle, die er schon lange nicht mehr gespürt hatte. Als wenn es eben gewesen wäre, konnte er sich noch an eine Szene in seinem Büro erinnern. Ein Fabrikarbeiter hatte seine Stieftochter, die ebenfalls bei ihm arbeitete, beim Stehlen erwischt.

Der Vater nahm sie an die Hand und sprach bei seiner Sekretärin für einen Termin bei ihm vor. Da er sich immer um die Belange seiner Mitarbeiter kümmerte, gab er ihnen einen Termin.

An diesem Tag hatte er aber erst um Und gleich wie ihre Entscheidung auch ausfallen wird, sie sollen sehen, dass sie die Strafe erhält, die einer Diebin zusteht!

Ehe Walter ihn davon abhalten konnte, hatte er mit einem Ruck das geblümte Kleid vom Körper des Mädchens gerissen. Beim Anblick des vor Furcht zitternden, leise schluchzenden Mädchens bekam Walter einen trockenen Hals. Der Vater zog eine Peitsche aus seiner Arbeitstasche.

Diese Peitsche hatte an ihrem Ende eine Verbreiterung, sodass das zarte Fleisch des Mädchens nicht verunstaltet werden würde. Er stellte sich so neben die zitternde Gestalt, dass er Walter den Blick auf die Züchtigung nicht versperrte. Unerträglich schien die Spannung vor dem ersten Schlag zu steigen.

Der Vater fasste den Körper seiner Stieftochter an den Beckenknochen und stellte sie so vor die Wand, dass sie eine gebückte Stellung einnehmen musste. Mit den Armen stützte sie sich ab, wobei ihre haarlosen Achselhöhlen ihre Verletzlichkeit noch unterstrichen. Nun strich er mit der Peitsche leicht über die Rundungen ihres kleinen festen Hinterns. Walter schluckte trocken und merkte, wie sein Schwanz in der Hose pochte. Deutlich konnte er die steifen Brustwarzen auf dem kleinen, festen Busen sehen.

Die Peitsche strich nun über die Innenseite ihrer Schenkel und mit zwei kleinen, schnellen Schlägen zwang er sie, die Beine leicht zu spreizen. Es schien endlos zu dauern bis Herr Steibel den erlösenden ersten Schlag ausführen wollte. Deutlich hatte er bemerkt, wie die Kleine ihr ungeschütztes Poloch zusammenkniff.

Dann kam der erlösende erste Schlag. Nicht besonders fest, gerade so kräftig, dass sich die Haut unter ihm rötete. Aber ihm folgten weitere wohlplatzierte Streiche, die in ihrer Heftigkeit immer mehr gesteigert wurden. Walter musste zugeben, dass er das Schauspiel genoss. Die Kleine war tapfer, zwar liefen ihr die Tränen über die Wangen, aber bei den Schlägen schrie sie nicht laut, sondern gab nur ein dumpfes Stöhnen von sich.

Was hatte er nun mit dem Mädchen vor? Längst war er so erregt, das er sogar dafür bezahlt hätte das frivole Schauspiel weiter verfolgen zu dürfen. Das tränenfeuchte gerötete Gesicht war jetzt zum Anfassen nah vor ihm. Sein Blick glitt weiter, über den flachen Bauch bis hin zur blank rasierten und fast obszön vorgestreckten Scham.

Wieder fuhr die Rute zwischen die Schenkel und trieben sie auseinander. Der Anblick des rosigen Spalts machte Walter fast wahnsinnig. Fast wollte er es hinausbrüllen:

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Man hatte eine Körperwaage gekauft. Dann wurde ich vermessen: Dann setzten sich alle an den Besprechungstisch und die Besprechung konnte beginnen. Meine Kollegen zögerten die Besprechung möglichst lange hinaus, damit sie mich möglichst lange unbekleidet betrachten konnten. Seitdem diese Bekleidungsordnung galt, wurde ich von meinem Schwiegervater mindestens einmal täglich zu ihm gerufen, manchmal auch zweimal oder dreimal. Ich verbrachte ziemlich viel Zeit in seinem Büro und immer kostete es eine Überwindung, mich vor Betreten des Raumes gänzlich zu entblättern.

Nach zwei Wochen war dann der erste Kegelausflug. Wir trafen uns um 20 Uhr in einem Gasthof, wo sich eine Kegelanlage befand. Ich hatte mich leger angezogen und trug eine Jean und ein Polo-Shirt. Jeder durfte in einem Durchgang dreimal in die Vollen kegeln. Wenn bei einem Wurf eine bestimmte Kegelanzahl umfiel, klingelte es ganz laut.

Es klingelte schon manchmal, aber nie zweimal. Meine Kollegen kegelten ganz gut, aber wahre Meister waren sie auch nicht. Ich fühlte mich ziemlich sicher, dass das nicht zu schaffen war. Aber kurz vor halb elf Uhr war es doch soweit. War ich froh, dass es nicht schon am Anfang unserer Kegelpartie einem gelungen war. Einige meiner Kollegen hatten ihre Digicam bei sich, denn sie rechneten damit, dass ich mich ausziehen muss.

Ich wurde nun eifrig fotografiert, denn jeder wollte ein Erinnerungsfoto mit seiner nackten Chefin. Auch mit der ganzen Gruppe wurde ich fotografiert: Ich, umringt von meinen acht bekleideten Kollegen. Erst um Mitternacht durfte ich mich wieder anziehen. Nach einer weiteren Woche — es war Montag - war helle Aufregung in der Vertriebsabteilung. Dummer weise hatte ich diese Bestellung verlegt, konnte es aber nicht zugeben, denn sonst drohte mir eine Bestrafung.

Ohne zu überlegen beschuldigte ich den jüngsten meiner Kollegen, dafür verantwortlich zu sein. Beide kamen dann zusammen in mein Büro, denn Roland hatte sich gemerkt, dieses Fax auf meinem Schreibtisch gesehen zu haben. Und da lag es auch, sodass nun hervorkam, dass ich meinen Kollegen zu Unrecht beschuldigt hatte. Das war jetzt ziemlich peinlich und das würde jetzt sicher bedeuten, dass man sich für mich eine Strafe ausdenken würde.

Meine Kollegen und mein Schwiegervater waren schon da. Zu allererst entschuldigte ich mich bei Roland und dann bei meinem Schwiegervater. Meine Kollegen beratschlagten nun, welche Strafe ich bekomme. Das war jetzt ein banges Warten und mir war klar, dass sie mir diesen Vorfall sicher ziemlich übel nehmen. Eines war mir klar: Ich unterwarf mich dem ja total freiwillig und könnte jederzeit und sofort sagen, dass ich da nicht mitmache. Ich sah auch ein, dass ich bestraft werden musste.

Das war ich aber meinen Kollegen schuldig. Ja, ich würde mich dieser Herausforderung stellen und alles akzeptieren.

Nach einer Stunde wurde ich wieder ins Besprechungszimmer gebeten. Sie haben beschlossen, dass Du zwei Wochen lang in der Firma auf jegliche Kleidung verzichten wirst. Du wirst also zwei Wochen lang vollständig nackt sein! Die ganze Zeit über? Ich hoffe, Du akzeptierst das? Gilt das ab sofort? Aber da ist noch etwas. Du wirst auch von mir eine Strafe bekommen. Ich finde, man sollte Dich mal übers Knie legen und deshalb wirst Du von mir jetzt den Po voll bekommen! Er meinte das wirklich im ernst und sagte: Ich finde, die sollen ruhig zusehen, wenn ich Dir den Hintern versohle.

Und natürlich wirst Du Dich dazu komplett entblättern. Also zieh Dich aus! Es tat nicht sonderlich weh, vielmehr schmerzte mich, dass ich von ihm in Gegenwart meiner Kollegen gezüchtigt wurde. Insgesamt 25 Schläge bekam ich auf meinen Po und es tat wirklich nur unmerklich weh. Eigentlich war ich überrascht, dass es nicht mehr schmerzte und dennoch war ich froh, als er mit der Bestrafung fertig war.

Sodann konnten meine Kollegen den Besprechungsraum verlassen. Nackt wie ich war, musste ich mich vor meinen Schwiegervater hinzustellen und er sagte zu mir: Und lass' Dir gesagt sein, wenn wieder etwas vorkommt, wirst Du wieder eine Strafe bekommen, aber dann wird sie nicht mehr so glimpflich ausfallen. Es könnte dann durchaus sein, dass Du mit einer Gerte gezüchtigt wirst! So, und nun zieh Dich an und geh in Dein Büro! Ich hatte die Nase ziemlich voll und war ziemlich wütend auf meinen lieben Schwiegerpapa.

Na ja, mehr noch war ich auf mich böse, dass ich mich in diese Lage gebracht habe. Zwei Wochen lang werde ich nun nackt sein müssen und ich fragte mich, wie ich das überstehen soll. Aber allein schon die Tatsache, dass es ja eigentlich nicht freiwillig geschieht, wirkte sehr beschämend auf mich.

Und dabei fand ich es bislang sogar irgendwie erregend, vor anderen nackt zu sein. Als ich dann am Dienstag in die Firma kam, trug ich ein ganz normales Kleid. Wie ich beim Portier vorbeikam, stoppte mich dieser und sagte: Splitterfasernackt konnte ich dann in mein Büro gehen. Ein Fabrikarbeiter hatte seine Stieftochter, die ebenfalls bei ihm arbeitete, beim Stehlen erwischt.

Der Vater nahm sie an die Hand und sprach bei seiner Sekretärin für einen Termin bei ihm vor. Da er sich immer um die Belange seiner Mitarbeiter kümmerte, gab er ihnen einen Termin. An diesem Tag hatte er aber erst um Und gleich wie ihre Entscheidung auch ausfallen wird, sie sollen sehen, dass sie die Strafe erhält, die einer Diebin zusteht! Ehe Walter ihn davon abhalten konnte, hatte er mit einem Ruck das geblümte Kleid vom Körper des Mädchens gerissen.

Beim Anblick des vor Furcht zitternden, leise schluchzenden Mädchens bekam Walter einen trockenen Hals. Der Vater zog eine Peitsche aus seiner Arbeitstasche. Diese Peitsche hatte an ihrem Ende eine Verbreiterung, sodass das zarte Fleisch des Mädchens nicht verunstaltet werden würde.

Er stellte sich so neben die zitternde Gestalt, dass er Walter den Blick auf die Züchtigung nicht versperrte. Unerträglich schien die Spannung vor dem ersten Schlag zu steigen. Der Vater fasste den Körper seiner Stieftochter an den Beckenknochen und stellte sie so vor die Wand, dass sie eine gebückte Stellung einnehmen musste.

Mit den Armen stützte sie sich ab, wobei ihre haarlosen Achselhöhlen ihre Verletzlichkeit noch unterstrichen. Nun strich er mit der Peitsche leicht über die Rundungen ihres kleinen festen Hinterns. Walter schluckte trocken und merkte, wie sein Schwanz in der Hose pochte. Deutlich konnte er die steifen Brustwarzen auf dem kleinen, festen Busen sehen.

Die Peitsche strich nun über die Innenseite ihrer Schenkel und mit zwei kleinen, schnellen Schlägen zwang er sie, die Beine leicht zu spreizen. Es schien endlos zu dauern bis Herr Steibel den erlösenden ersten Schlag ausführen wollte. Deutlich hatte er bemerkt, wie die Kleine ihr ungeschütztes Poloch zusammenkniff.

Dann kam der erlösende erste Schlag. Nicht besonders fest, gerade so kräftig, dass sich die Haut unter ihm rötete. Aber ihm folgten weitere wohlplatzierte Streiche, die in ihrer Heftigkeit immer mehr gesteigert wurden. Walter musste zugeben, dass er das Schauspiel genoss. Die Kleine war tapfer, zwar liefen ihr die Tränen über die Wangen, aber bei den Schlägen schrie sie nicht laut, sondern gab nur ein dumpfes Stöhnen von sich.

Was hatte er nun mit dem Mädchen vor? Längst war er so erregt, das er sogar dafür bezahlt hätte das frivole Schauspiel weiter verfolgen zu dürfen. Das tränenfeuchte gerötete Gesicht war jetzt zum Anfassen nah vor ihm. Sein Blick glitt weiter, über den flachen Bauch bis hin zur blank rasierten und fast obszön vorgestreckten Scham.

Wieder fuhr die Rute zwischen die Schenkel und trieben sie auseinander. Der Anblick des rosigen Spalts machte Walter fast wahnsinnig. Fast wollte er es hinausbrüllen: Der Diebstahl wird von mir ab jetzt nie mehr erwähnt. Walter ging um den Schreibtisch herum und stellte sich ohne ein weiteres Wort zu verlieren zwischen ihre leicht geöffneten Beine. Langsam ohne Hast und ohne seinen Blick von ihrem verweinten Gesicht zu nehmen, öffnete er seine Hose.

Sein Schwanz sprang fast wie von selbst heraus.



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Dummer weise hatte ich diese Bestellung verlegt, konnte es aber nicht zugeben, denn sonst drohte mir eine Bestrafung. Ohne zu überlegen beschuldigte ich den jüngsten meiner Kollegen, dafür verantwortlich zu sein.

Beide kamen dann zusammen in mein Büro, denn Roland hatte sich gemerkt, dieses Fax auf meinem Schreibtisch gesehen zu haben. Und da lag es auch, sodass nun hervorkam, dass ich meinen Kollegen zu Unrecht beschuldigt hatte. Das war jetzt ziemlich peinlich und das würde jetzt sicher bedeuten, dass man sich für mich eine Strafe ausdenken würde. Meine Kollegen und mein Schwiegervater waren schon da.

Zu allererst entschuldigte ich mich bei Roland und dann bei meinem Schwiegervater. Meine Kollegen beratschlagten nun, welche Strafe ich bekomme. Das war jetzt ein banges Warten und mir war klar, dass sie mir diesen Vorfall sicher ziemlich übel nehmen. Eines war mir klar: Ich unterwarf mich dem ja total freiwillig und könnte jederzeit und sofort sagen, dass ich da nicht mitmache. Ich sah auch ein, dass ich bestraft werden musste. Das war ich aber meinen Kollegen schuldig.

Ja, ich würde mich dieser Herausforderung stellen und alles akzeptieren. Nach einer Stunde wurde ich wieder ins Besprechungszimmer gebeten. Sie haben beschlossen, dass Du zwei Wochen lang in der Firma auf jegliche Kleidung verzichten wirst. Du wirst also zwei Wochen lang vollständig nackt sein! Die ganze Zeit über? Ich hoffe, Du akzeptierst das? Gilt das ab sofort? Aber da ist noch etwas.

Du wirst auch von mir eine Strafe bekommen. Ich finde, man sollte Dich mal übers Knie legen und deshalb wirst Du von mir jetzt den Po voll bekommen! Er meinte das wirklich im ernst und sagte: Ich finde, die sollen ruhig zusehen, wenn ich Dir den Hintern versohle.

Und natürlich wirst Du Dich dazu komplett entblättern. Also zieh Dich aus! Es tat nicht sonderlich weh, vielmehr schmerzte mich, dass ich von ihm in Gegenwart meiner Kollegen gezüchtigt wurde. Insgesamt 25 Schläge bekam ich auf meinen Po und es tat wirklich nur unmerklich weh. Eigentlich war ich überrascht, dass es nicht mehr schmerzte und dennoch war ich froh, als er mit der Bestrafung fertig war. Sodann konnten meine Kollegen den Besprechungsraum verlassen.

Nackt wie ich war, musste ich mich vor meinen Schwiegervater hinzustellen und er sagte zu mir: Und lass' Dir gesagt sein, wenn wieder etwas vorkommt, wirst Du wieder eine Strafe bekommen, aber dann wird sie nicht mehr so glimpflich ausfallen.

Es könnte dann durchaus sein, dass Du mit einer Gerte gezüchtigt wirst! So, und nun zieh Dich an und geh in Dein Büro! Ich hatte die Nase ziemlich voll und war ziemlich wütend auf meinen lieben Schwiegerpapa.

Na ja, mehr noch war ich auf mich böse, dass ich mich in diese Lage gebracht habe. Zwei Wochen lang werde ich nun nackt sein müssen und ich fragte mich, wie ich das überstehen soll. Aber allein schon die Tatsache, dass es ja eigentlich nicht freiwillig geschieht, wirkte sehr beschämend auf mich. Und dabei fand ich es bislang sogar irgendwie erregend, vor anderen nackt zu sein.

Als ich dann am Dienstag in die Firma kam, trug ich ein ganz normales Kleid. Wie ich beim Portier vorbeikam, stoppte mich dieser und sagte: Splitterfasernackt konnte ich dann in mein Büro gehen. Das sollte sich zwei Wochen lang täglich so abspielen und es kostete mich jedes mal eine Überwindung, mich vor dem Portier auszuziehen. Ab Betreten des Bürogebäudes war ich nun vollständig nackt. Jeder in der Firma konnte mich in diesen zwei Wochen so sehen. Ich arbeitete unbekleidet in meinem Büro, nahm so an Besprechungen teil und ging auch in diesem Zustand zu Mittag oder auch mal zwischendurch in die Kantine.

Es gibt sicher keinen in der Firma, der mich inzwischen nicht nackt kennt. Es ist interessant, dass ich mich nach wie vor schäme, doch es liegt darin auch etwas unbeschreiblich Faszinierendes. Am darauffolgenden Samstag, als fünf Tage nach der kleinen Züchtigung, fand der Betriebsausflug statt.

Da dieser Ausflug in die Zeit meiner Bestrafung fiel und ich in der Firma keine Kleidung tragen durfte, bestand mein Schwiegervater darauf, dass ich auch an diesem Ausflug unbekleidet teilnehmen muss.

Viele Firmenmitarbeiter unterhielten sich mit mir und ich setzte mich in der Schiffskantine zu ihnen an den Tisch. Alle Augen — speziell die der Männer - waren auf meinen Körper gerichtet. Da ich ja vollständig epiliert bin, sahen sie wirklich jedes Detail meines Körpers. Dieser Schiffsausflug hatte aber noch einen unerwarteten Aspekt. Zusätzlich zu den Mitarbeitern der Firma hatte mein Schwiegervater gezielt ein paar Leute eingeladen, die mich bisher nur angezogen kannten, nämlich Nachbarn, Bekannte, frühere Schulfreunde und sogar zwei meiner früheren Lehrer.

Auf so einem Ausflugsschiff herrschen natürlich beengte Platzverhältnisse, sodass ich bei diesem Ausflug immer hautnah von angezogenen Personen umringt war. Den meisten Ausflugteilnehmern kam das natürlich recht, denn so hielten sie sich in unmittelbarer Nähe der nackten Schwiegertochter des Chefs auf.

Aber er verwickelte mich in ein längeres Gespräch, sodass ich nun eine Zeit lang vor ihm stehen bleiben musste und er nun Gelegenheit hatte, mich aus allernächster Nähe zu betrachten. Er war ja eigentlich sehr sympathisch und doch verdankte ich es ihm, dass ich so entkleidet herumlaufen musste. Inzwischen sind diese beiden Nacktwochen vergangen und ich war in dieser Zeit und während des Betriebsausfluges permanent nackt.

Natürlich war es mir lieber, wenn ich nicht mehr nackt sein musste, doch ich vermisste schon irgendwie das prickelnde Gefühl dieses Ausgeliefertseins. Sechs Monate war wieder alles ganz normal und ich musste mich kein einziges Mal vor anderen Leuten ausziehen. Normal bekleidet zu sein, war wieder richtig schön, dennoch vermisste ich es insgeheim, mich nackt vor anderen zeigen zu müssen. Es war nunmehr Frühjahr, als mein Schwiegervater eine Besprechung mit der Vertriebsabteilung ansetzte, um die nächsten Verkaufsaktivitäten in die Wege zu leiten, und da war mir sofort klar, dass er wieder etwas im Schilde führte.

Seine Drohung wirkte also diesmal und verschaffte ihm, wenigstens für einige Zeit etwas Ruhe. Erziehung — das war etwas das weder er noch seine Gattin beherrschte. Der Versuch die Kinder in einem Internat unterzubringen war kläglich gescheitert. Die beiden Mädchen waren von klein auf derartig verwöhnt worden, dass sie jetzt gegen jede Eingrenzung ihrer Freiheit mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln rebellierten.

Das Internat hatte die Kinder nach zwei Wochen wieder zurückgeschickt. Sophie, die es selbst seit ihren Kindheitstagen gewohnt war jeden Wunsch erfüllt zu bekommen, fand darin nichts Verwerfliches. Sie lebte seit Jahren das Leben einer gelangweilten Ehefrau aus besten Kreisen, besuchte Wohltätigkeitstombolas und Kaffeekränzchen und setzte sich mit ihrer Familie nur dann auseinander, wenn es unbedingt nötig war.

Umso erstaunter war sie, als ihr Mann gestern darauf bestanden hatte, dass sie alle zusammen auf diese Silvesterfeier mitkämen. Weder das Geschrei von Denise, die sich mit ihren Freunden, allesamt genauso gelangweilte Nichtsnutze wie sie selbst, treffen wollte, noch der Heulanfall von Isabell, die zu einer exklusiven Party im Hause ihres momentanen Verehrers eingeladen war, half etwas. Auch Walter hatte überlegt zu seiner Freundin zu gehen. Mit Sophie hatte er schon seit Jahren nicht mehr geschlafen.

Der Sex mit seinen jungen Gespielinnen befriedigte ihn aber schon länger nicht mehr. Zu offensichtlich waren die Gefühle, die sie ihm entgegenbrachten. Karriere, Macht und Geld, das war es, was sie von ihm wollten und genau dafür waren sie auch bereit ihre jungen Körper einzusetzen. Geborgenheit, Liebe und Zuneigung das waren Gefühle, die er schon lange nicht mehr gespürt hatte. Als wenn es eben gewesen wäre, konnte er sich noch an eine Szene in seinem Büro erinnern.

Ein Fabrikarbeiter hatte seine Stieftochter, die ebenfalls bei ihm arbeitete, beim Stehlen erwischt. Der Vater nahm sie an die Hand und sprach bei seiner Sekretärin für einen Termin bei ihm vor.

Da er sich immer um die Belange seiner Mitarbeiter kümmerte, gab er ihnen einen Termin. An diesem Tag hatte er aber erst um Und gleich wie ihre Entscheidung auch ausfallen wird, sie sollen sehen, dass sie die Strafe erhält, die einer Diebin zusteht! Ehe Walter ihn davon abhalten konnte, hatte er mit einem Ruck das geblümte Kleid vom Körper des Mädchens gerissen.

Beim Anblick des vor Furcht zitternden, leise schluchzenden Mädchens bekam Walter einen trockenen Hals. Der Vater zog eine Peitsche aus seiner Arbeitstasche.

Diese Peitsche hatte an ihrem Ende eine Verbreiterung, sodass das zarte Fleisch des Mädchens nicht verunstaltet werden würde.

Er stellte sich so neben die zitternde Gestalt, dass er Walter den Blick auf die Züchtigung nicht versperrte. Unerträglich schien die Spannung vor dem ersten Schlag zu steigen. Der Vater fasste den Körper seiner Stieftochter an den Beckenknochen und stellte sie so vor die Wand, dass sie eine gebückte Stellung einnehmen musste. Mit den Armen stützte sie sich ab, wobei ihre haarlosen Achselhöhlen ihre Verletzlichkeit noch unterstrichen.

Nun strich er mit der Peitsche leicht über die Rundungen ihres kleinen festen Hinterns. Walter schluckte trocken und merkte, wie sein Schwanz in der Hose pochte. Deutlich konnte er die steifen Brustwarzen auf dem kleinen, festen Busen sehen. Die Peitsche strich nun über die Innenseite ihrer Schenkel und mit zwei kleinen, schnellen Schlägen zwang er sie, die Beine leicht zu spreizen.

Es schien endlos zu dauern bis Herr Steibel den erlösenden ersten Schlag ausführen wollte. Deutlich hatte er bemerkt, wie die Kleine ihr ungeschütztes Poloch zusammenkniff.

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Am Dienstag muss ich künftig bauchfrei zur Arbeit kommen, am Mittwoch in einem sehr kurzen Minirock mit bauch- und rückenfreiem Top und am Donnerstag werde ich künftig im knappen Bikini arbeiten.

Das Büro meines Schwiegervaters darf ich künftig grundsätzlich nur unbekleidet betreten. Ein weiterer Punkt war, dass ich künftig am ganzen Körper vollständig epiliert sein muss und unter der vorgeschriebenen Bekleidung sonst nichts anhaben darf. Das bedeutete, dass mich mein Schwiegervater künftig jederzeit nackt sehen konnte, er bräuchte mich nur in sein Büro zu rufen und meine Mitarbeiter bekommen mich einmal pro Woche unbekleidet zu sehen, vielleicht ein zweites Mal, wenn ein Kegelabend stattfindet.

Ich hatte schon befürchtet, dass ich über längere Zeit hindurch nackt sein muss, aber mit dem konnte ich mich abfinden. Fein war es gerade nicht, aber es war noch akzeptabel. Dann sagte mein Schwiegervater: Doch dann fügte er noch hinzu: Melissa wird dann dafür bestraft werden, wobei ich es Euch überlasse, in welcher Form diese Bestrafung geschehen soll!

Ich konnte mir auch gar nicht vorstellen, wie das erfolgen sollte. Aber allein schon der Gedanke, dass meine Kollegen bestimmen werden, wann und wie ich bestraft werden soll, machte mir Angst. Es wird sicher nie dazu kommen, denn ich werde ihnen keinen Anlass dazu geben. Es war mir aber klar, dass ich künftig sehr nett zu meinen Kollegen sein muss, dass ich pünktlich sein muss und dass ich die mir erteilten Vorschriften genau einhalten werde müssen.

Am Nachmittag rief mich mein Schwiegervater zu sich. Das bedeutete, dass ich mich nun ausziehen muss. Ich betrat also das vor dem Chefbüro liegende Sekretariat und wollte auch schon zu meinem Schwiegervater hinein gehen, doch die Sekretärin sagte: Sie dürfen das Chefbüro nur nackt betreten!

Mein Schwiegervater empfing mich und bot mir Platz auf dem Sofa an. Ich setzte mich und nun besprachen wir einige Dinge. Wir plauderten sicher eine Stunde lang, ehe ich dann gehen und mich im Vorzimmer wieder anziehen konnte. Das konnte künftig ja heiter werden, dachte ich. Bevor ich am Abend nach Hause ging, gaben mir meine Kollegen jene Kleidungsstücke, die sie aus dem Lager geholt hatten und die für den nächsten Tag bestimmt waren.

Ich gab sie in eine Papiertüte und fuhr dann nach Hause. Im Grunde genommen war es ein gewagtes Outfit, aber ich hatte ja keine andere Wahl. Besonders wohl fühlte ich mich nicht, aber viele in der Firma kannten mich ja ohnedies schon nackt. Diesmal zog ich mich ohne Aufforderung aus und ging nackt hinein.

Mein Schwiegervater sah mich ernst an und sagte: Das gibt einen Minuspunkt. Willst Du, dass ich es einem Deiner Kollegen überlasse, Dich zu rasieren? Ich epiliere mich heute, versprochen! Für den Mittwoch hatte man mir einen kurzen Minirock und wieder ein bauchfreies Top hergerichtet. Ich zog es an und fuhr mit meinem Cabrio ins Büro. Da ich ja keine Unterwäsche tragen durfte, achtete ich beim Ein- und Aussteigen natürlich darauf, dass man möglichst nichts zu sehen bekam.

Gleich nach meinem Eintreffen bestellte mich mein Schwiegervater zu sich, um zu kontrollieren, ob ich mich rasiert hatte. Ich dachte mir, es haben mich schon so viele Leute nackt gesehen, da soll mich ruhig jeder auch in diesem Mini-Bikini sehen. Der Freitag war von der Bekleidung her wieder ein normaler Tag, doch um 9. Man hatte eine Körperwaage gekauft. Dann wurde ich vermessen: Dann setzten sich alle an den Besprechungstisch und die Besprechung konnte beginnen.

Meine Kollegen zögerten die Besprechung möglichst lange hinaus, damit sie mich möglichst lange unbekleidet betrachten konnten. Seitdem diese Bekleidungsordnung galt, wurde ich von meinem Schwiegervater mindestens einmal täglich zu ihm gerufen, manchmal auch zweimal oder dreimal. Ich verbrachte ziemlich viel Zeit in seinem Büro und immer kostete es eine Überwindung, mich vor Betreten des Raumes gänzlich zu entblättern. Nach zwei Wochen war dann der erste Kegelausflug.

Wir trafen uns um 20 Uhr in einem Gasthof, wo sich eine Kegelanlage befand. Ich hatte mich leger angezogen und trug eine Jean und ein Polo-Shirt. Jeder durfte in einem Durchgang dreimal in die Vollen kegeln.

Wenn bei einem Wurf eine bestimmte Kegelanzahl umfiel, klingelte es ganz laut. Es klingelte schon manchmal, aber nie zweimal. Meine Kollegen kegelten ganz gut, aber wahre Meister waren sie auch nicht. Ich fühlte mich ziemlich sicher, dass das nicht zu schaffen war.

Aber kurz vor halb elf Uhr war es doch soweit. War ich froh, dass es nicht schon am Anfang unserer Kegelpartie einem gelungen war. Einige meiner Kollegen hatten ihre Digicam bei sich, denn sie rechneten damit, dass ich mich ausziehen muss.

Ich wurde nun eifrig fotografiert, denn jeder wollte ein Erinnerungsfoto mit seiner nackten Chefin. Auch mit der ganzen Gruppe wurde ich fotografiert: Ich, umringt von meinen acht bekleideten Kollegen. Erst um Mitternacht durfte ich mich wieder anziehen. Nach einer weiteren Woche — es war Montag - war helle Aufregung in der Vertriebsabteilung. Dummer weise hatte ich diese Bestellung verlegt, konnte es aber nicht zugeben, denn sonst drohte mir eine Bestrafung. Ohne zu überlegen beschuldigte ich den jüngsten meiner Kollegen, dafür verantwortlich zu sein.

Beide kamen dann zusammen in mein Büro, denn Roland hatte sich gemerkt, dieses Fax auf meinem Schreibtisch gesehen zu haben. Und da lag es auch, sodass nun hervorkam, dass ich meinen Kollegen zu Unrecht beschuldigt hatte. Das war jetzt ziemlich peinlich und das würde jetzt sicher bedeuten, dass man sich für mich eine Strafe ausdenken würde. Meine Kollegen und mein Schwiegervater waren schon da. Zu allererst entschuldigte ich mich bei Roland und dann bei meinem Schwiegervater.

Die beiden Mädchen waren von klein auf derartig verwöhnt worden, dass sie jetzt gegen jede Eingrenzung ihrer Freiheit mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln rebellierten. Das Internat hatte die Kinder nach zwei Wochen wieder zurückgeschickt. Sophie, die es selbst seit ihren Kindheitstagen gewohnt war jeden Wunsch erfüllt zu bekommen, fand darin nichts Verwerfliches. Sie lebte seit Jahren das Leben einer gelangweilten Ehefrau aus besten Kreisen, besuchte Wohltätigkeitstombolas und Kaffeekränzchen und setzte sich mit ihrer Familie nur dann auseinander, wenn es unbedingt nötig war.

Umso erstaunter war sie, als ihr Mann gestern darauf bestanden hatte, dass sie alle zusammen auf diese Silvesterfeier mitkämen. Weder das Geschrei von Denise, die sich mit ihren Freunden, allesamt genauso gelangweilte Nichtsnutze wie sie selbst, treffen wollte, noch der Heulanfall von Isabell, die zu einer exklusiven Party im Hause ihres momentanen Verehrers eingeladen war, half etwas. Auch Walter hatte überlegt zu seiner Freundin zu gehen.

Mit Sophie hatte er schon seit Jahren nicht mehr geschlafen. Der Sex mit seinen jungen Gespielinnen befriedigte ihn aber schon länger nicht mehr. Zu offensichtlich waren die Gefühle, die sie ihm entgegenbrachten. Karriere, Macht und Geld, das war es, was sie von ihm wollten und genau dafür waren sie auch bereit ihre jungen Körper einzusetzen. Geborgenheit, Liebe und Zuneigung das waren Gefühle, die er schon lange nicht mehr gespürt hatte. Als wenn es eben gewesen wäre, konnte er sich noch an eine Szene in seinem Büro erinnern.

Ein Fabrikarbeiter hatte seine Stieftochter, die ebenfalls bei ihm arbeitete, beim Stehlen erwischt. Der Vater nahm sie an die Hand und sprach bei seiner Sekretärin für einen Termin bei ihm vor. Da er sich immer um die Belange seiner Mitarbeiter kümmerte, gab er ihnen einen Termin. An diesem Tag hatte er aber erst um Und gleich wie ihre Entscheidung auch ausfallen wird, sie sollen sehen, dass sie die Strafe erhält, die einer Diebin zusteht!

Ehe Walter ihn davon abhalten konnte, hatte er mit einem Ruck das geblümte Kleid vom Körper des Mädchens gerissen.

Beim Anblick des vor Furcht zitternden, leise schluchzenden Mädchens bekam Walter einen trockenen Hals. Der Vater zog eine Peitsche aus seiner Arbeitstasche. Diese Peitsche hatte an ihrem Ende eine Verbreiterung, sodass das zarte Fleisch des Mädchens nicht verunstaltet werden würde. Er stellte sich so neben die zitternde Gestalt, dass er Walter den Blick auf die Züchtigung nicht versperrte. Unerträglich schien die Spannung vor dem ersten Schlag zu steigen.

Der Vater fasste den Körper seiner Stieftochter an den Beckenknochen und stellte sie so vor die Wand, dass sie eine gebückte Stellung einnehmen musste. Mit den Armen stützte sie sich ab, wobei ihre haarlosen Achselhöhlen ihre Verletzlichkeit noch unterstrichen. Nun strich er mit der Peitsche leicht über die Rundungen ihres kleinen festen Hinterns.

Walter schluckte trocken und merkte, wie sein Schwanz in der Hose pochte. Deutlich konnte er die steifen Brustwarzen auf dem kleinen, festen Busen sehen. Die Peitsche strich nun über die Innenseite ihrer Schenkel und mit zwei kleinen, schnellen Schlägen zwang er sie, die Beine leicht zu spreizen. Es schien endlos zu dauern bis Herr Steibel den erlösenden ersten Schlag ausführen wollte.

Deutlich hatte er bemerkt, wie die Kleine ihr ungeschütztes Poloch zusammenkniff. Dann kam der erlösende erste Schlag. Nicht besonders fest, gerade so kräftig, dass sich die Haut unter ihm rötete. Aber ihm folgten weitere wohlplatzierte Streiche, die in ihrer Heftigkeit immer mehr gesteigert wurden.