Sex sklaven geschichten nippel kette

sex sklaven geschichten nippel kette

Das wäre reichlich plump gewesen. Ich will damit jetzt nicht sagen, dass ich nicht manchmal als Domina im Rahmen der Sklavenerziehung exakt die Dinge tue, die der Sklave nun partout nicht haben will. Das kommt halt immer auf die Situation und auf den Sklaven an. Bei diesem jungen Sklaven wäre das nicht die richtige Methode gewesen, das stand für mich fest.

Er war, vielleicht weil er jung war, jünger als ich, seine Herrin, und recht gutaussehend, ohnehin schon recht arrogant. Einfach auf meine Autorität zu setzen und etwas verlangen, das würde mich bei ihm nicht weiterbringen. Nein, diesen Sklaven musste ich anders zu packen kriegen. Und zwar bei seinem Ehrgeiz. Rasch ging ich im Kopf die ganzen Sklaven durch, die jemals das Vergnügen meiner harten, sadistischen Hand gespürt hatten, und überlegte, welche davon in Sachen Nippelfolter und Schwanzfolter am stärksten belastbar gewesen waren.

Dabei fiel mir sofort Reinhard ein. Reinhard war mein idealer Klammer-Sklave gewesen; wobei man das nicht mit einem Klammeraffen verwechseln sollte … Den hatte ich nur längst aus den Augen verloren.

Dazu muss man wissen, ich erziehe nicht nur die Sklaven, die nachher mich selbst bedienen sollen, sondern ich tue ab und zu auch einer Hobbydomina den Gefallen, ihr einen Sklaven schon mal soweit zu erziehen, dass es ihr leichter fällt, den Rest der Sklavenausbildung zu übernehmen. Auch Reinhard hatte ich in diesem Zusammenhang kennengelernt. Meine Freundin Klara allerdings, für die ich das damals gemacht hatte, war inzwischen fortgezogen; nicht allzu weit weg, allerdings weit genug, dass man sich nicht mehr so leicht mal eben mal treffen konnte.

Trotzdem rief ich sie gleich an und schilderte ihr das Problem. Sie war auch sofort bereit, mir ihren Sklaven Reinhard gleich für dieses Wochenende zur Verfügung zu stellen; allerdings nur unter der Bedingung, dass sie dem Sadomaso Sex zusehen konnte. Dagegen hatte ich ja nun überhaupt nichts einzuwenden. Und so kam es, dass ich an dem kommenden Wochenende nicht nur die Erziehung meines jungen Sklaven begann, sondern auch Besuch von einer befreundeten Domina mit ihrem fertig ausgebildeten Sklaven bekam, der für den Sadomaso Sex mit Klammern extrem empfänglich war.

Davon erzählte ich meinem jungen Sklaven jedoch erst einmal nichts. Er hatte keine Ahnung, dass er von Anfang an beobachtet wurde. Aber auch davon sagte ich ihm erst einmal nichts; das erfuhr er noch früh genug, wenn ich später den zweiten Sklaven holen ging.

Zuerst war ich mit meinem jungen Sklaven alleine. Er musste sich mit dem Rücken auf den Strafbock legen, der in etwa so aussieht wie ein Kasten aus dem Sportunterricht, und dann holte ich mir von der Decke die Fesseln, die dort an einem Schwenkarm befestigt sind, sodass ich sie im Zimmer an jeden beliebigen Ort bringen kann. So etwas ist anstrengend, aber nicht ungesund; Yoga SM nenne ich das immer, wenn meine Sklaven sich derart verrenken müssen. Dabei erklärte ich ihm, diese Haltung müsse unbedingt sein, damit ich ihm auch dann den Arsch versohlen konnte, wenn er auf dem Rücken lag, denn sein Hintern war jetzt sehr gut erreichbar in dieser Haltung.

Er stöhnte bereits wohlig und stellte sich auf eine Fortsetzung dieser Züchtigung ein, doch da machte ich ihm einen Strich durch die Rechnung. Ich ging erst einmal wieder hinaus, in das Zimmer nebenan. Dort stand meine Domina-Freundin sehr interessiert am Fenster und beobachtete meinen jungen Sklaven bei seiner ersten Sadomaso Session.

Ihr Sklave, Reinhard, kniete bereits nackt neben ihr auf dem Boden, mit einem Halsband und einer Leine versehen, die allerdings locker herabhing.

Ich musste ihr selbstverständlich Recht geben. Ich spürte es, wie viel Lust sie hatte, sich seiner Sklavenerziehung selbst zu widmen. Das, worauf ich bei dieser SM Session hauptsächlich abzielte, das war das Konkurrenzdenken des jungen Sklaven, der sich garantiert nicht so leicht von einem anderen Mann, von Reinhard überholen lassen würde. Wenn dieser Konkurrenzkampf vor den Augen einer anderen Domina geschah, machte ihn das ja eigentlich nur noch wirksamer. Als ich meiner Freundin das auseinandersetzte, fingen ihre Augen an zu leuchten.

Es juckte sie richtig in den Fingern — und an der Muschi, das konnte ich spüren -, sich um dieses Sklavenobjekt zu kümmern. Schnell skizzierte ich ihr noch meinen Plan und das Ziel der heutigen Sklaven-Erziehung, dann stellte ich mich ans Fenster — in mir steckt ebenso ein Voyeur wie in jedem von uns; von daher mache ich das auch selbst mal gerne, wenn sich denn die Gelegenheit dazu bietet, anderen bei ihren SM Rollenspielen zuzusehen.

Ich war wirklich gespannt, wie meine Freundin sich schlagen und wie mein junger Nachwuchssklave darauf reagieren würde. Eine Hobbydomina ist nun einmal Welten von einer professionellen Studio Domina wie mir entfernt; aber vielleicht war ja gerade das interessant für meinen Sklavenanfänger.

Meine Freundin schob sich meinen zweiten Strafbock neben den anderen, wo bereits der Anfänger lag, und fesselte Reinhard ebenso darauf, wie dieser gefesselt war. An dem Schwenkarm unter der Decke sind insgesamt vier Fesseln befestigt. Weil sich dieser Arm in jeder beliebigen Position arretieren lässt, ist auch das ganz einfach zu erreichen.

Und ebenso wie ich bei meinem Neuling, nutzte auch meine Freundin bei ihrem erfahrenen Sklaven die Gelegenheit, ihm ein bisschen den Arsch zu röten. Doch dann schritt sie gleich zur Tat. Fasziniert beobachtete ich es, wie sie sich von meinem modernen Glastisch, auf dem ich immer die Sadomaso Spielzeuge aufreihe, die ich während einer Session benutzen möchte, ein paar Klammern holte.

Reinhard hatte schneller zwei davon auf den Nippeln und zwei andere am Hodensack sitzen, als ich kucken konnte. Das weckte sofort den grenzenlosen Sadismus dieses Anfänger-Sklaven. Seine eigene unbequeme Haltung vergessend, zog er sofort ruckartig und sehr fest an diesen Ketten.

Reinhard zuckte, als habe er einen Stromschlag bekommen. Meine Freundin schaute sich das eine Weile an, und dann ging sie zu meinem jungen Sklaven. Ehe er es sich versah, hatte sie auch ihm die Klammern oben und unten an seinen empfindlichen Stellen befestigt — und die dazugehörigen Ketten Reinhard in die Hand gedrückt.

Ich muss gestehen, auch eine Hobby-Domina wie sie kann manchmal richtig gute Ideen haben. Und mit gut meine ich natürlich grausam. Wenn die Peitsche ihre Brüste traf, schreckte sie schon etwas schmerzverzehrend zurück, was mich aber nur noch mehr anmachte.

Ich drückte die Nippelklemmen direckt über der Brustwarze zu, so dass die Sklavin kurz aufschrie. Dann zog ich wieder an der Kette. Die Sklavin fing an zu jammern. Die Brustwarzen zog ich dabei ordentlich in die Länge. Aber die Klammern hielten und rutschten nicht herunter. Ich musste etwas fester ziehen. Der Körper der Sklavin war total angespannt. Nun schrie sie vor Schmerz, als ich kräftiger an den Nippelklemmen zog.

Langsam rutschen die Klammern über ihre Brustwarzen. Sie hatte die Augen geschlossen. Ihr Gesicht war schmerzverzehrt. Sie kämpfte gegen den Schmerz an.

Sie kämpfte für mich. Dieser Anblick macht mich total an. Mit einem kräftigen Ruck riss ich die Nippelklammern von ihren Brüsten. Sie schrie noch einmal kurz auf, dann machte sich Erleichterung in ihrem Gesicht breit.

Die Klammern und das Gewicht an ihren Schamlippen schien sie vergessen zu haben. Das wollte ich ändern. Mit einem kleinen Tritt setzte ich die Gewichte in Schwingung. Ihre Reaktion darauf folgte sofort. Aber es schien ihr zu gefallen. Sie genoss den süssen Schmerz. Sie Sklavin atmete schwer und ab und zu entlockte ich ihr nun ein paar Geräuche. Ich wechselte die Auslage, so dass ich nun auch ihre Brüste mit der Peitsche erreichte. Bereits beim ersten Schlag muss ich wohl ihre jetzt sehr empfindlichen Nippel getroffen haben.

Sie stöhnte laut auf und japste nach Luft. Meine Bullwhip hatte inzwischen jede Stelle ihres Körpers mehrfach erreicht und teilweise deutlich gestriemt. Jetzt war ich wie im Tunnel. Ich merkte, wie mir eine zähe Flüssigkeit zwischen den Oberschenkeln herunterfloss. Und mit jedem Schlag wurde ich geiler …. Ich konnte ihr noch 7 Peitschenhiebe verpassen. Dann war es mich mich geschehen.

Dann nahm ich ihre geschundenen Brustwarzen abwechselnd in den Mund und saugte liebevoll und zärtlich an ihnen. Die Sklavin schrie zuerst auf. Wahrscheinlich war es aber nur der erste Schreck, weil sie dachte, dass die Folter weiter geht. Aber für heute lass ich es gut sein. Ich umspielte ihre Nippel noch eine kurze Zeit mit meiner Zunge und befreite sie dann von ihren Fesseln.

Sie plumpste wie ein nasser Sack, völlig erschöpft vor mir zusammen. Berappelte sich aber zugleich wieder und dankte mir auf Knien für dieses schöne Erlebnis. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschrieben. Auch wenn Sie schon alles gesehen haben und denken, dass der Peitschenbär auch nur noch ein weiterer SM Shop ist, der die üblichen Peitschen zu Es gibt Personen die stehen darauf, einen ordentlichen Tritt in die Weichteile bzw Analplug ist nicht gleich Analplug: Wir legen Wert auf gute Verarbeitung und hochwertige Materialien.

Wir sind davon überzeugt, dass sich Plugs aus Metall besonders gut einführen lassen und dass Sex mit unseren Butt Plugs zu ungeahnten Wir führen Peniskäfige aus Chrom, Edelstahl und Silikon.

...

Bdsm bondage sex gay treff leipzig

Also wollte sie auch ihr Loch so richtig ausgefüllt haben, schwanzmädchen hodenringe. Unser Bestreben ist es, den Gästen jederzeit einen angenehmen Es fehlt: Wir haben eigentlich nicht viel.

Als nächstes suchte sie eine Nippelkette mit Klammern aus, die in einem metallenen Cockring endete. Kockring devote sklavin - yields. Bitte klicken Sie auf eine Anzeige für mehr Informationen.

Anschrift Moulin rouge langenfeld schwanzmädchen geschichten 10 Hildesheim Tel.: Zahlreiche devote Huren bieten ihre vielseitigen Dienste an. Bei diesem Klistier hat Frederic sehr gelitten; es war erregend, sein gequältes.

Schwanzmädchen hodenringe Pärchentreff vogtland strapon sex bdsm geschichte karlsruhe Schwanzmädchen hodenringe Cockring wichsen mit Cumshot! Strand nippel schwanzmädchen geschichten - escort Tanja zog zwei G-Strings die nur aus schmalen Bändchen bestand aus Ihrer Reisetasche und sagte während sie in einen Roten G-String stieg und ihn lasziv hochzog, und dann das schmale Schnürchen zwischen ihren Schamlippen und an den Piercings vorbei platzierte "Mir gefällt der superschmale weisse transparente, den man seitlich öffnen kann am besten!

Die Brustwarzen standen immernoch kerzengerade. Ich vernahm ein leichtes Stöhnen von ihr. Dann schlug ich weiter und bezog die Beine und den Bauch mit ein. Zwischendurch versuchte ich immerwieder diese geilen Nippel zu treffen, was sie mir sogleich mit einem Stöhner quittierte. Ich holte ein paar starke Nippelklammern und legte sie ihr an. Sie schnappte nach Luft, weil die Klammern eine starke Zugkraft hatten und die Nippel fies zusammenpressten.

Beide Nippelklemmen waren mit einer Kette verbunden, an der ich leicht zu ziehen begann. Sie stöhnte etwas schmerzverzehrend, was mir aber unheimlich gut gefiel. Dann holte ich weitere Klammern mit einem Haken daran. An die Haken hatte ich jeweils ein Gewicht gehangen. Jetzt war es perfekt. Ich ging ein paar Schritte zurück und betrachtete mein Werk.

Dann nahm ich wieder den Flogger und peitsche sie wieder. Wenn die Peitsche ihre Brüste traf, schreckte sie schon etwas schmerzverzehrend zurück, was mich aber nur noch mehr anmachte. Ich drückte die Nippelklemmen direckt über der Brustwarze zu, so dass die Sklavin kurz aufschrie. Dann zog ich wieder an der Kette. Die Sklavin fing an zu jammern. Die Brustwarzen zog ich dabei ordentlich in die Länge. Aber die Klammern hielten und rutschten nicht herunter.

Ich musste etwas fester ziehen. Der Körper der Sklavin war total angespannt. Nun schrie sie vor Schmerz, als ich kräftiger an den Nippelklemmen zog. Langsam rutschen die Klammern über ihre Brustwarzen. Sie hatte die Augen geschlossen. Ihr Gesicht war schmerzverzehrt. Sie kämpfte gegen den Schmerz an. Sie kämpfte für mich.

Dieser Anblick macht mich total an. Mit einem kräftigen Ruck riss ich die Nippelklammern von ihren Brüsten. Sie schrie noch einmal kurz auf, dann machte sich Erleichterung in ihrem Gesicht breit. Die Klammern und das Gewicht an ihren Schamlippen schien sie vergessen zu haben. Das wollte ich ändern. Mit einem kleinen Tritt setzte ich die Gewichte in Schwingung.

Ihre Reaktion darauf folgte sofort. Aber es schien ihr zu gefallen. Sie genoss den süssen Schmerz. Sie Sklavin atmete schwer und ab und zu entlockte ich ihr nun ein paar Geräuche.

Ich wechselte die Auslage, so dass ich nun auch ihre Brüste mit der Peitsche erreichte. Bereits beim ersten Schlag muss ich wohl ihre jetzt sehr empfindlichen Nippel getroffen haben. Sie stöhnte laut auf und japste nach Luft. Meine Bullwhip hatte inzwischen jede Stelle ihres Körpers mehrfach erreicht und teilweise deutlich gestriemt.

Jetzt war ich wie im Tunnel. Ich merkte, wie mir eine zähe Flüssigkeit zwischen den Oberschenkeln herunterfloss. Und mit jedem Schlag wurde ich geiler …. Ich konnte ihr noch 7 Peitschenhiebe verpassen. Dann war es mich mich geschehen. Dann nahm ich ihre geschundenen Brustwarzen abwechselnd in den Mund und saugte liebevoll und zärtlich an ihnen.


sex sklaven geschichten nippel kette

Dann kann man also richtig die Domina herauskehren. Solange die Sklaven allerdings noch in der Ausbildung sind, muss man damit rechnen, dass sie die Sklavenerziehung sofort abbrechen, wenn es ihnen zu anstrengend wird oder wenn sie zu sehr mit der Nase auf Dinge gezwungen werden, die sie eigentlich gar nicht so sehr mögen; da muss man dann schon ein bisschen Rücksicht nehmen.

Allerdings auch nicht zu viel, sonst sind die Kerle am Ende völlig verwöhnt und verzogen. Das kann ganz schön anstrengend sein, insofern immer die richtige Entscheidung zu treffen — und sie dann auch noch umzusetzen. Eigentlich hat man an seinen Sklaven erst dann wahre Freude, wenn sie fertig erzogen und ausgebildet sind. Das ist auch der Grund, warum so viele Dominas keine Lust haben, sich Anfängersklaven anzulachen, sondern sie suchen bewusst fertig ausgebildete Subs. Deshalb ist es durchaus möglich, dass ich mit einem Sub, bei dem eine andere Domina die Sklaven-Erziehung übernommen hat, gar nichts anfangen kann, sondern mit meiner Erziehung ganz von vorne anfangen muss.

Allerdings gibt es eine Möglichkeit, das alles zu vermeiden, und das gilt für die Umerziehung eines bereits ausgebildeten Sklaven ebenso wie für die Ersterziehung eines devoten Anfängers.

Diese Möglichkeit ist jetzt nicht in dem Sinn ein technischer Trick; es ist einfach eine Erziehungsmethode, die mit einem sehr starken Antrieb der Männer spielt, der auch bei devoten Männern sehr stark ausgeprägt ist. Nein, ich meine jetzt nicht den Sexualtrieb; mit dem spiele ich als Domina bei der Sklaven Erziehung ja ohnehin immer, das wäre also kein besonderer Trick.

Mir geht es jetzt eher um einen anderen männlichen Trieb, und zwar den Konkurrenztrieb. Wenn sie sich auch nur halbwegs eine Chance ausrechnen können zu gewinnen, können Männer es einfach nicht lassen, ihr Konkurrenzdenken herauszuhängen und anderen Männern zu zeigen, dass sie besser oder zumindest ebenso gut sind. Dabei können sie richtig Ehrgeiz entwickeln, und genau das nutze ich aus. Konkurrenzdenken kann man als Domina natürlich nur für seine Sklavenerziehung und seine Sadomaso Spiele ausnutzen, wenn es auch wirklich Konkurrenz gibt, also mit anderen Worten mindestens zwei Sklaven.

Und damit das mit der Konkurrenz auch wirklich in die richtige Richtung läuft, sollte einer der beiden Sklaven in eben dieser Richtung bereits kräftig unterwegs sein. Mit anderen Worten, man sucht sich einen Sklaven, den man sich bereits selbst auf die BDSM Sexspiele zurechtgetrimmt hat, wie man sie am liebsten hat, und packt dann einen Anfänger-Sklaven dazu. Sobald der sieht, dass der andere Mann sich die ganzen Sachen willig gefallen lässt, packt ihn der Ehrgeiz.

Er will mithalten können und strengt sich ordentlich an, und dadurch vollendet sich seine SM Erziehung sozusagen wie von selbst. Ich will euch da jetzt mal ein Beispiel geben. Ich hatte neulich einen jungen Sklaven, der mir von Anfang an ganz klar gesagt hat, dass er zwar auf Spanking steht, also auf eine Züchtigung, dass er aber zum Beispiel mit solchen Sachen wie Klammern und Klemmen überhaupt nichts anfangen kann. Nun habe ich zwar auch nichts dagegen, meinem Sklaven den Arsch zu versohlen — aber ich liebe auch Spiele mit Nippelklammern und vor allem auch die Schwanz- und Hodenfolter mit Klemmen.

Nun hätte ich natürlich mit dem jungen Mann darüber diskutieren können, was Sadomaso Sex überhaupt bedeutet und wer im Rahmen der SM Rollenspiele eigentlich bestimmt, was geschieht — die Domina oder der Sklave. Aber das Entscheidende ist auch bei der Sklaven-Erziehung ja nicht die Theorie, sondern die harte Praxis. Und an der können im Zweifel noch so viele und schöne Worte nichts ändern. Deshalb spare ich mir die Worte im Zweifel gleich ganz und gehe umgehend zur Tat über.

Ich war also schon daran interessiert, mir diesen Sklaven nach Möglichkeit zu erhalten. Sonst hätte ich mir die Mühe gar nicht gemacht, mich mit einem angeblich devoten Mann abzugeben, der nichts Besseres zu tun hatte, als gleich als Erstes, noch vor seiner ersten Sadomaso Session, Forderungen an seine Herrin zu stellen. Dass ich es mir überhaupt überlegte, mir diesen Kerl nach meinem Gusto zurechtzubiegen, obwohl er sich von Anfang an eigensinnig zeigte, daraus kann man schon ablesen, ich hatte echtes Interesse an ihm.

Allerdings war ich nun ja auch nicht dazu bereit, seinetwegen auf meine Klammerspiele zu verzichten. Mit einem Sklaven, der nicht bereit ist, für mich Klammern zu tragen, würde ich mich auf Dauer ganz gewiss nicht abgeben.

Ich war mir auch sicher, sobald dieser junge Sklave erst einmal erlebt hatte, welche Lust nicht nur mir, sondern auch ihm Klammern an seinen erogenen Zonen bereiten konnten, würde er das ganz schnell einsehen.

Dafür musste ich es jedoch schaffen, ihn über die erste Schwelle zu tragen. Das konnte recht kompliziert werden. Wenn ein Sklave bereits im Vorfeld sagt, dass er keine Klammern mag, dann kann ich meine Sklavenerziehung ja nun auch nicht damit beginnen, dass ich ihm einfach den Befehl gab, das doch zu tun.

Das wäre reichlich plump gewesen. Ich will damit jetzt nicht sagen, dass ich nicht manchmal als Domina im Rahmen der Sklavenerziehung exakt die Dinge tue, die der Sklave nun partout nicht haben will. Das kommt halt immer auf die Situation und auf den Sklaven an. Bei diesem jungen Sklaven wäre das nicht die richtige Methode gewesen, das stand für mich fest. Er war, vielleicht weil er jung war, jünger als ich, seine Herrin, und recht gutaussehend, ohnehin schon recht arrogant. Einfach auf meine Autorität zu setzen und etwas verlangen, das würde mich bei ihm nicht weiterbringen.

Nein, diesen Sklaven musste ich anders zu packen kriegen. Und zwar bei seinem Ehrgeiz. Rasch ging ich im Kopf die ganzen Sklaven durch, die jemals das Vergnügen meiner harten, sadistischen Hand gespürt hatten, und überlegte, welche davon in Sachen Nippelfolter und Schwanzfolter am stärksten belastbar gewesen waren.

Dabei fiel mir sofort Reinhard ein. Reinhard war mein idealer Klammer-Sklave gewesen; wobei man das nicht mit einem Klammeraffen verwechseln sollte … Den hatte ich nur längst aus den Augen verloren.

Dazu muss man wissen, ich erziehe nicht nur die Sklaven, die nachher mich selbst bedienen sollen, sondern ich tue ab und zu auch einer Hobbydomina den Gefallen, ihr einen Sklaven schon mal soweit zu erziehen, dass es ihr leichter fällt, den Rest der Sklavenausbildung zu übernehmen. Auch Reinhard hatte ich in diesem Zusammenhang kennengelernt. Meine Freundin Klara allerdings, für die ich das damals gemacht hatte, war inzwischen fortgezogen; nicht allzu weit weg, allerdings weit genug, dass man sich nicht mehr so leicht mal eben mal treffen konnte.

Trotzdem rief ich sie gleich an und schilderte ihr das Problem. Sie war auch sofort bereit, mir ihren Sklaven Reinhard gleich für dieses Wochenende zur Verfügung zu stellen; allerdings nur unter der Bedingung, dass sie dem Sadomaso Sex zusehen konnte.

Dagegen hatte ich ja nun überhaupt nichts einzuwenden. Und so kam es, dass ich an dem kommenden Wochenende nicht nur die Erziehung meines jungen Sklaven begann, sondern auch Besuch von einer befreundeten Domina mit ihrem fertig ausgebildeten Sklaven bekam, der für den Sadomaso Sex mit Klammern extrem empfänglich war. Ich ging ein paar Schritte zurück und betrachtete mein Werk.

Dann nahm ich wieder den Flogger und peitsche sie wieder. Wenn die Peitsche ihre Brüste traf, schreckte sie schon etwas schmerzverzehrend zurück, was mich aber nur noch mehr anmachte. Ich drückte die Nippelklemmen direckt über der Brustwarze zu, so dass die Sklavin kurz aufschrie. Dann zog ich wieder an der Kette. Die Sklavin fing an zu jammern. Die Brustwarzen zog ich dabei ordentlich in die Länge. Aber die Klammern hielten und rutschten nicht herunter.

Ich musste etwas fester ziehen. Der Körper der Sklavin war total angespannt. Nun schrie sie vor Schmerz, als ich kräftiger an den Nippelklemmen zog.

Langsam rutschen die Klammern über ihre Brustwarzen. Sie hatte die Augen geschlossen. Ihr Gesicht war schmerzverzehrt. Sie kämpfte gegen den Schmerz an. Sie kämpfte für mich. Dieser Anblick macht mich total an. Mit einem kräftigen Ruck riss ich die Nippelklammern von ihren Brüsten. Sie schrie noch einmal kurz auf, dann machte sich Erleichterung in ihrem Gesicht breit.

Die Klammern und das Gewicht an ihren Schamlippen schien sie vergessen zu haben. Das wollte ich ändern. Mit einem kleinen Tritt setzte ich die Gewichte in Schwingung. Ihre Reaktion darauf folgte sofort. Aber es schien ihr zu gefallen.

Sie genoss den süssen Schmerz. Sie Sklavin atmete schwer und ab und zu entlockte ich ihr nun ein paar Geräuche. Ich wechselte die Auslage, so dass ich nun auch ihre Brüste mit der Peitsche erreichte. Bereits beim ersten Schlag muss ich wohl ihre jetzt sehr empfindlichen Nippel getroffen haben. Sie stöhnte laut auf und japste nach Luft. Meine Bullwhip hatte inzwischen jede Stelle ihres Körpers mehrfach erreicht und teilweise deutlich gestriemt.

Jetzt war ich wie im Tunnel. Ich merkte, wie mir eine zähe Flüssigkeit zwischen den Oberschenkeln herunterfloss. Und mit jedem Schlag wurde ich geiler …. Ich konnte ihr noch 7 Peitschenhiebe verpassen. Dann war es mich mich geschehen. Dann nahm ich ihre geschundenen Brustwarzen abwechselnd in den Mund und saugte liebevoll und zärtlich an ihnen. Die Sklavin schrie zuerst auf. Wahrscheinlich war es aber nur der erste Schreck, weil sie dachte, dass die Folter weiter geht. Aber für heute lass ich es gut sein.

Ich umspielte ihre Nippel noch eine kurze Zeit mit meiner Zunge und befreite sie dann von ihren Fesseln. Sie plumpste wie ein nasser Sack, völlig erschöpft vor mir zusammen. Berappelte sich aber zugleich wieder und dankte mir auf Knien für dieses schöne Erlebnis. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschrieben. Auch wenn Sie schon alles gesehen haben und denken, dass der Peitschenbär auch nur noch ein weiterer SM Shop ist, der die üblichen Peitschen zu Es gibt Personen die stehen darauf, einen ordentlichen Tritt in die Weichteile bzw Analplug ist nicht gleich Analplug: Wir legen Wert auf gute Verarbeitung und hochwertige Materialien.

.








Deutsche männliche pornodarsteller sex hammelburg


Larissa zuckte beim Anbringen und stöhnte dann kurz auf, als Mark an der Kette zog. Dann kramte er seine Sachen durch und fand wonach er gesucht hatte. Er hing an die Nippelkette noch ein paar Zusatzgewichte. Nun versetzte er das Gewicht noch in Schwingungen. Auch an ihre gepiercten Nippel hing er jeweils ein fettes Zusatzgewicht. Sogleich verzog Larissa das Gesicht und presste einen unterdrückten Schmerzlaut aus. Die Euter, die vorher kerzengerade standen, wurden jetzt von den Gewichten nach unten gezogen.

Nun war seine Sklavin vorbereitet. Master Mark nahm sich eine Lederpeitsche und bearbeitete Larissas Rückseite. Er schlug zuerst auf den knackigen apfelförmigen Hintern. Der schien vor seinen Schlägen davon laufen zu wollen. Er hopste bei jedem Schlag.

Auch ihren schönen Rücken bearbeitete er. Es prasselten die Schläge nur so auf die Sklavin ein, die nun auch bei jedem Peitschenschlag zusammenzuckte und sich in ihren Fesseln hin und her warf. Mark gefiel der Anblick seiner sich unter Lustschmerzen windenden Sklavin. Sein Penis beulte bereits die Hose aus und ein lustvoller Schauer überkam seinen Körper.

Mark packte ihre Haare und zog den Kopf in den Nacken. Larissa hatte bereits Tränen in den Augen. Mark streichelte ihr über den Po und den Rücken und betrachtete dabei voller Stolz sein Werk. Dabei genoss er die Hingabe seiner Sklavin. Sie ist wirklich wunderbar, dachte er sich. Er legte die Peitsche zur Seite und zündete eine Kerze an. Auch die Muschi umspielte er mit der heissen Flamme. Larissa keuschte laut auf, als die Flamme zu nah kam. Das Wachs floss bis zu ihren Nippeln und erstarrte dann.

Larissa japste nach Luft. Als Mark ihr die Gewichte von den Nipplen nahm, schrie sie kurz auf. Sie war sichtlich erleichtert, dass er ihr das Gewicht abhängte. Aber ihre Tortour war noch nicht vorbei. Master Mark nahm sich einen Rohrstock und schlug damit auf ihre Brüste. Dabei versuchte er besonders die gepeinigten Nippel zu treffen.

Bei jedem Schlag hüpften die Brüste nach oben und das abgeschlagene Wachs flog durch den ganzen Raum. Mit jedem Rohrstockhieb schrie die Sklavin laut auf und windete sich in ihren Fesseln. Er konnte nicht mehr ansich halten und zog sich seine Hose aus. Sein mächtiger Penis stand kerzengerade und schien Larissa anzulächeln. Auch er tropfte und sabberte jetzt gewaltig. Unser Bestreben ist es, den Gästen jederzeit einen angenehmen Es fehlt: Wir haben eigentlich nicht viel.

Als nächstes suchte sie eine Nippelkette mit Klammern aus, die in einem metallenen Cockring endete. Kockring devote sklavin - yields. Bitte klicken Sie auf eine Anzeige für mehr Informationen.

Anschrift Moulin rouge langenfeld schwanzmädchen geschichten 10 Hildesheim Tel.: Zahlreiche devote Huren bieten ihre vielseitigen Dienste an. Allerdings auch nicht zu viel, sonst sind die Kerle am Ende völlig verwöhnt und verzogen. Das kann ganz schön anstrengend sein, insofern immer die richtige Entscheidung zu treffen — und sie dann auch noch umzusetzen. Eigentlich hat man an seinen Sklaven erst dann wahre Freude, wenn sie fertig erzogen und ausgebildet sind.

Das ist auch der Grund, warum so viele Dominas keine Lust haben, sich Anfängersklaven anzulachen, sondern sie suchen bewusst fertig ausgebildete Subs. Deshalb ist es durchaus möglich, dass ich mit einem Sub, bei dem eine andere Domina die Sklaven-Erziehung übernommen hat, gar nichts anfangen kann, sondern mit meiner Erziehung ganz von vorne anfangen muss.

Allerdings gibt es eine Möglichkeit, das alles zu vermeiden, und das gilt für die Umerziehung eines bereits ausgebildeten Sklaven ebenso wie für die Ersterziehung eines devoten Anfängers. Diese Möglichkeit ist jetzt nicht in dem Sinn ein technischer Trick; es ist einfach eine Erziehungsmethode, die mit einem sehr starken Antrieb der Männer spielt, der auch bei devoten Männern sehr stark ausgeprägt ist.

Nein, ich meine jetzt nicht den Sexualtrieb; mit dem spiele ich als Domina bei der Sklaven Erziehung ja ohnehin immer, das wäre also kein besonderer Trick. Mir geht es jetzt eher um einen anderen männlichen Trieb, und zwar den Konkurrenztrieb. Wenn sie sich auch nur halbwegs eine Chance ausrechnen können zu gewinnen, können Männer es einfach nicht lassen, ihr Konkurrenzdenken herauszuhängen und anderen Männern zu zeigen, dass sie besser oder zumindest ebenso gut sind.

Dabei können sie richtig Ehrgeiz entwickeln, und genau das nutze ich aus. Konkurrenzdenken kann man als Domina natürlich nur für seine Sklavenerziehung und seine Sadomaso Spiele ausnutzen, wenn es auch wirklich Konkurrenz gibt, also mit anderen Worten mindestens zwei Sklaven. Und damit das mit der Konkurrenz auch wirklich in die richtige Richtung läuft, sollte einer der beiden Sklaven in eben dieser Richtung bereits kräftig unterwegs sein. Mit anderen Worten, man sucht sich einen Sklaven, den man sich bereits selbst auf die BDSM Sexspiele zurechtgetrimmt hat, wie man sie am liebsten hat, und packt dann einen Anfänger-Sklaven dazu.

Sobald der sieht, dass der andere Mann sich die ganzen Sachen willig gefallen lässt, packt ihn der Ehrgeiz. Er will mithalten können und strengt sich ordentlich an, und dadurch vollendet sich seine SM Erziehung sozusagen wie von selbst. Ich will euch da jetzt mal ein Beispiel geben. Ich hatte neulich einen jungen Sklaven, der mir von Anfang an ganz klar gesagt hat, dass er zwar auf Spanking steht, also auf eine Züchtigung, dass er aber zum Beispiel mit solchen Sachen wie Klammern und Klemmen überhaupt nichts anfangen kann.

Nun habe ich zwar auch nichts dagegen, meinem Sklaven den Arsch zu versohlen — aber ich liebe auch Spiele mit Nippelklammern und vor allem auch die Schwanz- und Hodenfolter mit Klemmen.

Nun hätte ich natürlich mit dem jungen Mann darüber diskutieren können, was Sadomaso Sex überhaupt bedeutet und wer im Rahmen der SM Rollenspiele eigentlich bestimmt, was geschieht — die Domina oder der Sklave. Aber das Entscheidende ist auch bei der Sklaven-Erziehung ja nicht die Theorie, sondern die harte Praxis. Und an der können im Zweifel noch so viele und schöne Worte nichts ändern. Deshalb spare ich mir die Worte im Zweifel gleich ganz und gehe umgehend zur Tat über.

Ich war also schon daran interessiert, mir diesen Sklaven nach Möglichkeit zu erhalten. Sonst hätte ich mir die Mühe gar nicht gemacht, mich mit einem angeblich devoten Mann abzugeben, der nichts Besseres zu tun hatte, als gleich als Erstes, noch vor seiner ersten Sadomaso Session, Forderungen an seine Herrin zu stellen. Dass ich es mir überhaupt überlegte, mir diesen Kerl nach meinem Gusto zurechtzubiegen, obwohl er sich von Anfang an eigensinnig zeigte, daraus kann man schon ablesen, ich hatte echtes Interesse an ihm.

Allerdings war ich nun ja auch nicht dazu bereit, seinetwegen auf meine Klammerspiele zu verzichten. Mit einem Sklaven, der nicht bereit ist, für mich Klammern zu tragen, würde ich mich auf Dauer ganz gewiss nicht abgeben. Ich war mir auch sicher, sobald dieser junge Sklave erst einmal erlebt hatte, welche Lust nicht nur mir, sondern auch ihm Klammern an seinen erogenen Zonen bereiten konnten, würde er das ganz schnell einsehen.

Dafür musste ich es jedoch schaffen, ihn über die erste Schwelle zu tragen. Das konnte recht kompliziert werden. Wenn ein Sklave bereits im Vorfeld sagt, dass er keine Klammern mag, dann kann ich meine Sklavenerziehung ja nun auch nicht damit beginnen, dass ich ihm einfach den Befehl gab, das doch zu tun. Das wäre reichlich plump gewesen. Ich will damit jetzt nicht sagen, dass ich nicht manchmal als Domina im Rahmen der Sklavenerziehung exakt die Dinge tue, die der Sklave nun partout nicht haben will.

Das kommt halt immer auf die Situation und auf den Sklaven an.

sex sklaven geschichten nippel kette