Sklave herrin strapse unter dem rock

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Im Wohnzimmer beschaeftigten sich die Damen und Herren bereits miteinander, wurden jedoch durch meine ungeuebten Schritte bei ihrer Beschaeftigung gestoert. Also los, bring die Schwaenze wieder zum stehen, du geile Hure. Sogleich musste ich abwechselnd alle vier Schwaenze lutschen und wichsen, bis sie wieder standen, worueber sich die Damen sehr erfreut zeigten.

Bei Bernd gelang mir dies so gut, dass dieser seinen Riemen nicht mehr recht unter Kontrolle halten konnte. Er zog meinen Kopf ganz fast an sich ran und mit einem tiefen Stoehnen begleitet schoss er mir eine riesige Menge feinster Ficksahne in den Mund.

Ich wollte ihr erwiedern, dass ich dies nie tun wuerde, aber schon war es passiert. Mit dem Lederriemen wurden jetzt noch meine Hoden geschnuert.

Die Kroenung bildete eine zwei Meter lange Leine, an der Sie zur Strafe noch einige Male ordentlich zog, was mir die schoensten Schmerzen bereitete. Unterdessen hatten sich die anderen Herren in den beiden Damen ergossen.

Ich leckte und schleckte die Damen nacheinander leer, bis alle voll zufrieden sich dem bereitstehenden Buffet widmen konnten. Nach dem Essen zog meine Herrin an der Penisleine mit den Worten: So, jetzt hast du genug gefaulenzt, unter den Tisch mit dir und bring die Luemmel wieder in Hochform. Ich kroch also unter den Tisch und blies bis alles wieder geil nach oben stand. Zwei Paeaerchen hatte sich schon zum Sofa begeben und schaute waehrend sie fickten zu, wie Petra mir den Harnisch wieder abnahm, um meinen Schwanz zu blasen.

Die Öffnung im Sitz konnte durch einen Einsatz ganz geschlossen werden oder, wenn sich mein Kopf darin befand, mit einem flachen Kissen aufgefüllt werden. Etwa 4 Wochen später war meine Grundausbildung fortgeschritten. Wenn ich von zuhause ins Büro kam, räumte ich dort auf, putzte, machte Kaffee. Ich begrüsste die Dame knieend, mein Kopf verschwand unter ihrem Rock. Ich zog ihr das Höschen hinunter, legte mich auf den Rücken.

Sie liebte es, über meinem Kopf in die Hocke zu gehen und meine Zunge in ihrem Schoss und Po zu spüren. Praktisch für sie war es zudem. Selbst wenn der Stoff des Unterrockes beim Sitzen in ihre Pospalte drängte, blieb er ohne den kleinsten Fleck. Die Wochenenden und meist weitere Tage verbrachte ich im Haus der Dame. Putzen, Waschen, Bügeln und Instandhaltungen füllten mich aus. Ausschliesslich meine Zunge durfte ihre intimen Bereiche berühren.

Zwar wurde ich von den Freundinnen- noch- nicht benutzt, musste jedoch bedienen, wurde sogar gelegentlich verliehen zum Putzen und zu anderen Dienstleistungen. Allerdings werde ich dich noch weiter ausbilden.

Ich will, dass du mir lebenslang als treuer und ergebener Sklave dienst. Eine kleine und sehr diskrete Hochzeit im Beisein einiger ihrer Freundinnen sowie ein Ehevertrag besiegelten das.

Nicht ein Mal durfte ich intim werden. Dies war einem anderen Mann vorbehalten, der nach einigen Monaten in unser Leben trat.

Meine lebenslustige Eheherrin ging häufig aus- allein. Dabei muss sie dem Mann begegnet sein, herrisch und dominant wie sie. Bei dem ersten Treffen in meinem Beisein war auch dessen Frau zugegen.

Sie kamen zu uns, ich war natürlich in der Küche. Die Glocke erklang, also beeilte ich mich ins Wohnzimmer zu gehen, nur in meiner Dienstkleidung, einem weissen Slip und Halsband. Ich wurde sehr traurig. Ich verspreche, Ihnen bedingungslos zu dienen. Bitte benutzen Sie mich. Ein seidener Hausmantel lag bereit, den ich ihm überstreifte. Dann führte er mich zurück ins Wohnzimmer, machte es sich wieder im Sessel bequem. Zum ersten Mal in meinem Leben musste ich ein Glied in den Mund nehmen.

Auch ihm folgte ich auf die Toilette, saugte ihm die restlichen Tropfen aus. Doch es sollte noch viel schlimmer kommen. Die Sklavin und ich mussten neben dem Bett knien, um anschliessend zur Verfügung zu stehen. Unter der Bettdecke sorgten wir für das Nachspiel.

Mit aller Sorgfalt wurde dort die Reinigung vorgenommen und gleichzeitig die nächste Vereinigung vorbereitet. Noch einmal küssten und leckten wir die Sahne von der dampfenden Haut, aus jeder Hautfalte. Eine Hand dirigierte meinen Mund auf das nun kleine und weiche Glied und fädelten es tief ein.

Schon rannen die ersten salzigen Tropfen. Ich bemühte mich, die Lippen fest um den Schaft zu schliessen und schluckte so viel ich konnte. Nicht 1 Tropfen ging daneben. Sklave alles aufräumen, Tisch decken, Sklavin in die Toilette, du wartest auf deine Verwendung. Ihr habt striktes Sprechverbot.

Im Gästebad begegneten wir uns. Ich berührte ihr Gesicht, wischte ihr einige Tränen ab und versuchte, sie im Flüsterton zu trösten. Sie kamen Arm in Arm ins Wohnzimmer. Ein Fingerzeig befahl mich unter den Tisch, als Fussablage für beide. Wir brauchen dich nicht, geh ins Schlafzimmer und richte das Bett.

Achte auf die Glocke, wenn du die hörst, wirst du sofort zu uns kommen. Die Glocke ertönte, Sklavin kam. Zu ihren Füssen wussten sie die Sklavin knieen, demütig nach unten blickend. Ich hockte daneben, mein Rücken diente als Tischchen. Endlich lösten sie sich, stiessen an auf ihr Glück.

Trotz Sprechverbot habt ihr geredet. Bring mir die Peitsche. Dicht vor meinen Augen konnte ich den Saum ihres Negliges schwingen sehen. Sie unterbrach die Aktion, im Bett folgte das heisse Liebesspiel. Der Kopf der Sklavin verschwand unter dem Nachthemd.

Ich habe gesehen, wie du geheult hast. Ich hoffe, dass es vor Glück geschah, denn du bist allein dafür da, deinen HERRN glücklich zu machen und um ihm zu dienen. Glücklich ist er jetzt- mit mir. Du wirst dafür sorgen, dass es auch so bleibt. Wenn du gehorchst, wird es dir gut gehen. Du darfst meinen Körper pflegen, um deinen HERRN zu erfreuen und du wirst mit meinem goldenen Sekt verwöhnt, vielleicht sogar mit meiner duftigen Schokolade.

Wenn du dich weigerst, werde ich dich hart bestrafen. Januar - 9: Januar - Hallo wertloser, keine Fantasie, vieles davon ist erlebt. War meiner Mitarbeiterin tatsächlich verfallen aus Gründen, die ich geschildert habe. Die Vorlaufzeit war lang genug, die Dame wusste sehr wohl, dass ich ihr verfallen würde. Auch das "Kennenlernen" ist so abgelaufen. Es meldete sich jedoch u. Ohne ernsthafte Absicht traf man sich, zuerst unter 4 Augen. Als es zum Treffen mit den beiden subs kam, war der Funke schon übergesprungen.

Auf die Fortsetzung möchte ich verzichten, da die Bewerungen doch auf geringes Interesse schliessen lassen. Aber ich finde sie - wie gesagt - gut erzählt, kohärent und mit einer guten inneren Logik. Glaubwürdig sogar, trotz unglaublichem Inhalt. Setze sie fort, erzähl uns, wie es weiter ging, ich bitte dich.

Fünf Sterne, schon allein, um die Fortsetzung lesen zu können: Hallo housecleaner, freue mich über deinen Kommentar. In vielen Punkten scheinen wir überein zu stimmen. Was den Inhalt anbelangt, so versuche dich in meine damalige Situation hinein zu denken. Ich war dieser Dame tatsächlich verfallen bis über die Selbstaufgabe hinaus.

Gerade deshalb ein oder der Grund zur freiwilligen Unterwerfung. Bis heute, schon lange wieder "frei", halte ich mich für gesund und normal. Eine derartige Wäsche im Schaufenster würde mich nicht anmachen, wohl aber getragen von einer gepflegten Dame.

Das es schliesslich und auch recht kurzfristig zu einer derartigen Entwicklung kam, ist wohl eher dem Zufall zu verdanken. Nie hätte ich mir vorstellen können, auf oder als Toilette zu dienen, noch weniger einem maledom untertan zu sein.

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Bevor ich die Wohnung verlassen musste, zeigte sie auf einen Sessel. Ich will, dass du ihn umbaust. Das Sitzteil kann heraus genommen werde. Hinten baust du ein Brett für deinen Rücken an, sorgst für den Durchlass.

Aus dem Sitz wird dein Gesicht herausragen, in der Höhe zu regulieren.. Ich konnte mich von hinten auf das Brett legen und mich nach vorn schieben. Unten in die Kopföffnung platzierte ich ein Luftkissen, dessen Höhe über einen kleinen Balg verändert werden konnte. Die Öffnung im Sitz konnte durch einen Einsatz ganz geschlossen werden oder, wenn sich mein Kopf darin befand, mit einem flachen Kissen aufgefüllt werden.

Etwa 4 Wochen später war meine Grundausbildung fortgeschritten. Wenn ich von zuhause ins Büro kam, räumte ich dort auf, putzte, machte Kaffee. Ich begrüsste die Dame knieend, mein Kopf verschwand unter ihrem Rock. Ich zog ihr das Höschen hinunter, legte mich auf den Rücken. Sie liebte es, über meinem Kopf in die Hocke zu gehen und meine Zunge in ihrem Schoss und Po zu spüren. Praktisch für sie war es zudem.

Selbst wenn der Stoff des Unterrockes beim Sitzen in ihre Pospalte drängte, blieb er ohne den kleinsten Fleck. Die Wochenenden und meist weitere Tage verbrachte ich im Haus der Dame. Putzen, Waschen, Bügeln und Instandhaltungen füllten mich aus. Ausschliesslich meine Zunge durfte ihre intimen Bereiche berühren. Zwar wurde ich von den Freundinnen- noch- nicht benutzt, musste jedoch bedienen, wurde sogar gelegentlich verliehen zum Putzen und zu anderen Dienstleistungen.

Allerdings werde ich dich noch weiter ausbilden. Ich will, dass du mir lebenslang als treuer und ergebener Sklave dienst.

Eine kleine und sehr diskrete Hochzeit im Beisein einiger ihrer Freundinnen sowie ein Ehevertrag besiegelten das. Nicht ein Mal durfte ich intim werden. Dies war einem anderen Mann vorbehalten, der nach einigen Monaten in unser Leben trat.

Meine lebenslustige Eheherrin ging häufig aus- allein. Dabei muss sie dem Mann begegnet sein, herrisch und dominant wie sie. Bei dem ersten Treffen in meinem Beisein war auch dessen Frau zugegen. Sie kamen zu uns, ich war natürlich in der Küche. Die Glocke erklang, also beeilte ich mich ins Wohnzimmer zu gehen, nur in meiner Dienstkleidung, einem weissen Slip und Halsband.

Ich wurde sehr traurig. Ich verspreche, Ihnen bedingungslos zu dienen. Bitte benutzen Sie mich. Ein seidener Hausmantel lag bereit, den ich ihm überstreifte. Dann führte er mich zurück ins Wohnzimmer, machte es sich wieder im Sessel bequem. Zum ersten Mal in meinem Leben musste ich ein Glied in den Mund nehmen. Auch ihm folgte ich auf die Toilette, saugte ihm die restlichen Tropfen aus. Doch es sollte noch viel schlimmer kommen.

Die Sklavin und ich mussten neben dem Bett knien, um anschliessend zur Verfügung zu stehen. Unter der Bettdecke sorgten wir für das Nachspiel. Mit aller Sorgfalt wurde dort die Reinigung vorgenommen und gleichzeitig die nächste Vereinigung vorbereitet. Noch einmal küssten und leckten wir die Sahne von der dampfenden Haut, aus jeder Hautfalte. Eine Hand dirigierte meinen Mund auf das nun kleine und weiche Glied und fädelten es tief ein.

Schon rannen die ersten salzigen Tropfen. Ich bemühte mich, die Lippen fest um den Schaft zu schliessen und schluckte so viel ich konnte. Nicht 1 Tropfen ging daneben. Sklave alles aufräumen, Tisch decken, Sklavin in die Toilette, du wartest auf deine Verwendung.

Ihr habt striktes Sprechverbot. Im Gästebad begegneten wir uns. Ich berührte ihr Gesicht, wischte ihr einige Tränen ab und versuchte, sie im Flüsterton zu trösten. Sie kamen Arm in Arm ins Wohnzimmer. Ein Fingerzeig befahl mich unter den Tisch, als Fussablage für beide. Wir brauchen dich nicht, geh ins Schlafzimmer und richte das Bett.

Achte auf die Glocke, wenn du die hörst, wirst du sofort zu uns kommen. Die Glocke ertönte, Sklavin kam. Zu ihren Füssen wussten sie die Sklavin knieen, demütig nach unten blickend. Ich hockte daneben, mein Rücken diente als Tischchen. Endlich lösten sie sich, stiessen an auf ihr Glück. Trotz Sprechverbot habt ihr geredet. Bring mir die Peitsche. Dicht vor meinen Augen konnte ich den Saum ihres Negliges schwingen sehen.

Sie unterbrach die Aktion, im Bett folgte das heisse Liebesspiel. Der Kopf der Sklavin verschwand unter dem Nachthemd. Ich habe gesehen, wie du geheult hast. Ich hoffe, dass es vor Glück geschah, denn du bist allein dafür da, deinen HERRN glücklich zu machen und um ihm zu dienen.

Glücklich ist er jetzt- mit mir. Du wirst dafür sorgen, dass es auch so bleibt. Wenn du gehorchst, wird es dir gut gehen. Du darfst meinen Körper pflegen, um deinen HERRN zu erfreuen und du wirst mit meinem goldenen Sekt verwöhnt, vielleicht sogar mit meiner duftigen Schokolade. Wenn du dich weigerst, werde ich dich hart bestrafen.

Januar - 9: Januar - Hallo wertloser, keine Fantasie, vieles davon ist erlebt. War meiner Mitarbeiterin tatsächlich verfallen aus Gründen, die ich geschildert habe. Die Vorlaufzeit war lang genug, die Dame wusste sehr wohl, dass ich ihr verfallen würde. Auch das "Kennenlernen" ist so abgelaufen. Es meldete sich jedoch u. Ohne ernsthafte Absicht traf man sich, zuerst unter 4 Augen.

Als es zum Treffen mit den beiden subs kam, war der Funke schon übergesprungen. Auf die Fortsetzung möchte ich verzichten, da die Bewerungen doch auf geringes Interesse schliessen lassen.

Aber ich finde sie - wie gesagt - gut erzählt, kohärent und mit einer guten inneren Logik. Glaubwürdig sogar, trotz unglaublichem Inhalt. Setze sie fort, erzähl uns, wie es weiter ging, ich bitte dich.

Fünf Sterne, schon allein, um die Fortsetzung lesen zu können: Hallo housecleaner, freue mich über deinen Kommentar. In vielen Punkten scheinen wir überein zu stimmen.

Ich wollte ihr erwiedern, dass ich dies nie tun wuerde, aber schon war es passiert. Mit dem Lederriemen wurden jetzt noch meine Hoden geschnuert. Die Kroenung bildete eine zwei Meter lange Leine, an der Sie zur Strafe noch einige Male ordentlich zog, was mir die schoensten Schmerzen bereitete.

Unterdessen hatten sich die anderen Herren in den beiden Damen ergossen. Ich leckte und schleckte die Damen nacheinander leer, bis alle voll zufrieden sich dem bereitstehenden Buffet widmen konnten. Nach dem Essen zog meine Herrin an der Penisleine mit den Worten: So, jetzt hast du genug gefaulenzt, unter den Tisch mit dir und bring die Luemmel wieder in Hochform.

Ich kroch also unter den Tisch und blies bis alles wieder geil nach oben stand. Zwei Paeaerchen hatte sich schon zum Sofa begeben und schaute waehrend sie fickten zu, wie Petra mir den Harnisch wieder abnahm, um meinen Schwanz zu blasen.

Harald stellte sich vor mich und fickte mich tief in den Mund, waehrend der andere mit einem kraeftigen Stoss in meinen Arsch eindrang um mich von hinter herzunehmen. Als Ausgleich dafuer durfte ich Petras Prachtvoetzchen mit meinen Fingern massieren. Nach kurzer Zeit hatte ich sie bis zum Orgasmus gekrault, was ich durch ihr langes Aufbaeumen befriedigt feststellen konnte. Als Gnade dafuer leckte sie meinen Schwanz bis er auch in ihrem Mund explodierte.

Die geilte die beiden Herren wiederum so auf, dass sie mir fast gleichzeitig noch eine geballte Ladung und Mund und Arsch verpassten, dass mir fast hoeren und sehen verging.

...

Ich bin bereit, gehorsam und so gut wie möglich alle Befehle auszuführen. Freitag pünktlich um 19 Uhr stand ich vor der Wohnung meiner Sekretärin. Die Tür öffnete sich. Von allein kniete ich nieder. Zieh dich aus und warte. Es dauerte wohl eine halbe Stunde. Dann trat sie ein, wohlwollend sah sie mich dort kniend. Ohne ein Wort wurde mir ein Halsband mit Leine umgelegt. Sie führte mich zur Toilette.

Du wirst mich im Büro, hier und überall, wo ich es befehle, zur Toilette begleiten und mir anschliessend mit deiner Zunge zur Verfügung stehen. Dann erhob sie sich, machte Schritte nach vorn und ging in die Hocke.

Ihr Rock wölbte sich über meinem Oberkörper. Es war wie im Paradies, als ich nun zum ersten Mal hinein tauchen durfte. Der warme goldene Sekt perlte auf meine Zunge. Ich war nur glücklich.

Dann ging es in die Küche. Wusste ich doch, dass ich der angebeteten Dame hiermit einen Dienst erweisen konnte. Durch die geschlossene Tür hörte ich nach einiger Zeit die Klingel, es kam Besuch. So verbrachte ich mehrere einsame Stunden bei der Hausarbeit, nur einmal unterbrochen.

Sie kam kurz herein. Sofort kniete ich nieder. Sie nahm keine Notiz von mir, holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und 2 Gläser und war schon wieder draussen.

Doch spätabends kam ich wieder zu meiner eigentlichen Aufgabe. Zuerst kontrollierte sie die Küche, fand auch einige Nachlässigkeiten. Ich kniete bereits zu ihren Füssen. Sie drückte meinen Kopf weiter zum Boden und trat mit einem Fuss auf das Halsband, um mich in dieser Stellung zu halten.

Ruhig öffnete sie die Schnalle ihres Gürtels. Bald hatten sich 10 rote Striemen auf meinem Rücken verewigt. Ob Belohnung oder der Anfang einer künftigen Selbstverständlichkeit. Kaum waren einige Tropfen ins Becken geströmt, da erhob sie sich und liess sich über meinem Mund nieder. So kam ich in den Genuss fast des gesamten goldenen Sektes aus ihrem Schoss. Und du wirst dich bereit halten für weitere persönliche Dienste. Übermüdet, aber glücklich mit meinem Los, öffnete ich pünktlich und leise ihre Schlafzimmertür.

Ein Traum bot sich mir dar. Kaum zugedeckt schlief sie mit einem Lächeln auf den Lippen. Kaum konnte der Versuchung widerstehen, zumindest die hübschen Füsschen zu küssen. Erst wurde das Nachthemd über mich gezogen, dann die Bettdecke darüber glattgestrichen. So war ich in dem herrlichen süssen Gefängnis, allein mit der Wärme und dem Duft ihres Körpers. Sanft küsste und massierte ich die duftige Öffnung. Gelegentlich spürte ich, wie sich das Poloch entspannte, um meine Zungenspitze etwas mehr eindringen zu lassen.

Schade, das die Zunge doch so kurz war, nur zu gern wäre ich noch viel weiter eingedrungen. Später bereitete ich das Frühstück vor. Die Dame trug ein weites, langes Hauskleid, darunter nur Strapse.

Ich stand auf Abruf bereit und bediente. Dann nahm sie in einem Sessel Platz, ich brachte eine Tasse Kaffee und die Zeitung, musste mich dann zu ihren Füssen knieen. Sie hob den Rocksaum an, zog mich an den Haaren zwischen die Schenkel und klinkte die Öse meines Halsbandes mittels eines zierlichen Karabiners in das Strumpfband ein. Dann wurde der Rock über meinen Kopf herabgelassen. Bevor ich die Wohnung verlassen musste, zeigte sie auf einen Sessel.

Ich will, dass du ihn umbaust. Das Sitzteil kann heraus genommen werde. Hinten baust du ein Brett für deinen Rücken an, sorgst für den Durchlass. Aus dem Sitz wird dein Gesicht herausragen, in der Höhe zu regulieren.. Ich konnte mich von hinten auf das Brett legen und mich nach vorn schieben. Unten in die Kopföffnung platzierte ich ein Luftkissen, dessen Höhe über einen kleinen Balg verändert werden konnte.

Die Öffnung im Sitz konnte durch einen Einsatz ganz geschlossen werden oder, wenn sich mein Kopf darin befand, mit einem flachen Kissen aufgefüllt werden.

Etwa 4 Wochen später war meine Grundausbildung fortgeschritten. Wenn ich von zuhause ins Büro kam, räumte ich dort auf, putzte, machte Kaffee. Ich begrüsste die Dame knieend, mein Kopf verschwand unter ihrem Rock.

Ich zog ihr das Höschen hinunter, legte mich auf den Rücken. Sie liebte es, über meinem Kopf in die Hocke zu gehen und meine Zunge in ihrem Schoss und Po zu spüren.

Praktisch für sie war es zudem. Selbst wenn der Stoff des Unterrockes beim Sitzen in ihre Pospalte drängte, blieb er ohne den kleinsten Fleck.

Die Wochenenden und meist weitere Tage verbrachte ich im Haus der Dame. Putzen, Waschen, Bügeln und Instandhaltungen füllten mich aus. Ausschliesslich meine Zunge durfte ihre intimen Bereiche berühren.

Zwar wurde ich von den Freundinnen- noch- nicht benutzt, musste jedoch bedienen, wurde sogar gelegentlich verliehen zum Putzen und zu anderen Dienstleistungen.

Allerdings werde ich dich noch weiter ausbilden. Ich will, dass du mir lebenslang als treuer und ergebener Sklave dienst. Eine kleine und sehr diskrete Hochzeit im Beisein einiger ihrer Freundinnen sowie ein Ehevertrag besiegelten das. Nicht ein Mal durfte ich intim werden. Dies war einem anderen Mann vorbehalten, der nach einigen Monaten in unser Leben trat.

Meine lebenslustige Eheherrin ging häufig aus- allein. Dabei muss sie dem Mann begegnet sein, herrisch und dominant wie sie. Bei dem ersten Treffen in meinem Beisein war auch dessen Frau zugegen. Sie kamen zu uns, ich war natürlich in der Küche. Die Glocke erklang, also beeilte ich mich ins Wohnzimmer zu gehen, nur in meiner Dienstkleidung, einem weissen Slip und Halsband.

Ich wurde sehr traurig. Ich verspreche, Ihnen bedingungslos zu dienen. Bitte benutzen Sie mich. Ein seidener Hausmantel lag bereit, den ich ihm überstreifte. Dann führte er mich zurück ins Wohnzimmer, machte es sich wieder im Sessel bequem.

Zum ersten Mal in meinem Leben musste ich ein Glied in den Mund nehmen. Auch ihm folgte ich auf die Toilette, saugte ihm die restlichen Tropfen aus. Doch es sollte noch viel schlimmer kommen. Die Sklavin und ich mussten neben dem Bett knien, um anschliessend zur Verfügung zu stehen. Sogleich musste ich abwechselnd alle vier Schwaenze lutschen und wichsen, bis sie wieder standen, worueber sich die Damen sehr erfreut zeigten. Bei Bernd gelang mir dies so gut, dass dieser seinen Riemen nicht mehr recht unter Kontrolle halten konnte.

Er zog meinen Kopf ganz fast an sich ran und mit einem tiefen Stoehnen begleitet schoss er mir eine riesige Menge feinster Ficksahne in den Mund. Ich wollte ihr erwiedern, dass ich dies nie tun wuerde, aber schon war es passiert. Mit dem Lederriemen wurden jetzt noch meine Hoden geschnuert. Die Kroenung bildete eine zwei Meter lange Leine, an der Sie zur Strafe noch einige Male ordentlich zog, was mir die schoensten Schmerzen bereitete.

Unterdessen hatten sich die anderen Herren in den beiden Damen ergossen. Ich leckte und schleckte die Damen nacheinander leer, bis alle voll zufrieden sich dem bereitstehenden Buffet widmen konnten. Nach dem Essen zog meine Herrin an der Penisleine mit den Worten: So, jetzt hast du genug gefaulenzt, unter den Tisch mit dir und bring die Luemmel wieder in Hochform. Ich kroch also unter den Tisch und blies bis alles wieder geil nach oben stand.

Zwei Paeaerchen hatte sich schon zum Sofa begeben und schaute waehrend sie fickten zu, wie Petra mir den Harnisch wieder abnahm, um meinen Schwanz zu blasen. Harald stellte sich vor mich und fickte mich tief in den Mund, waehrend der andere mit einem kraeftigen Stoss in meinen Arsch eindrang um mich von hinter herzunehmen.

Als Ausgleich dafuer durfte ich Petras Prachtvoetzchen mit meinen Fingern massieren.





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Der Minirock passte wie angegossen nur die Bluse war etwas zu eng, aber der Lackstoff lies doch einiges an Dehnung zu. Auf dem Weg zurueck zum Wohnzimmer musste ich im Flur noch in halbhohe Lack-Stiefeletten schluepfen, jetzt wusste ich warum sie meine Kleider- und Schuhgroesse wissen wollte. Im Wohnzimmer beschaeftigten sich die Damen und Herren bereits miteinander, wurden jedoch durch meine ungeuebten Schritte bei ihrer Beschaeftigung gestoert.

Also los, bring die Schwaenze wieder zum stehen, du geile Hure. Sogleich musste ich abwechselnd alle vier Schwaenze lutschen und wichsen, bis sie wieder standen, worueber sich die Damen sehr erfreut zeigten. Bei Bernd gelang mir dies so gut, dass dieser seinen Riemen nicht mehr recht unter Kontrolle halten konnte.

Er zog meinen Kopf ganz fast an sich ran und mit einem tiefen Stoehnen begleitet schoss er mir eine riesige Menge feinster Ficksahne in den Mund. Ich wollte ihr erwiedern, dass ich dies nie tun wuerde, aber schon war es passiert. Mit dem Lederriemen wurden jetzt noch meine Hoden geschnuert. Die Kroenung bildete eine zwei Meter lange Leine, an der Sie zur Strafe noch einige Male ordentlich zog, was mir die schoensten Schmerzen bereitete.

Unterdessen hatten sich die anderen Herren in den beiden Damen ergossen. Ich leckte und schleckte die Damen nacheinander leer, bis alle voll zufrieden sich dem bereitstehenden Buffet widmen konnten. Nach dem Essen zog meine Herrin an der Penisleine mit den Worten: So, jetzt hast du genug gefaulenzt, unter den Tisch mit dir und bring die Luemmel wieder in Hochform.

Ich stand auf Abruf bereit und bediente. Dann nahm sie in einem Sessel Platz, ich brachte eine Tasse Kaffee und die Zeitung, musste mich dann zu ihren Füssen knieen.

Sie hob den Rocksaum an, zog mich an den Haaren zwischen die Schenkel und klinkte die Öse meines Halsbandes mittels eines zierlichen Karabiners in das Strumpfband ein. Dann wurde der Rock über meinen Kopf herabgelassen. Bevor ich die Wohnung verlassen musste, zeigte sie auf einen Sessel. Ich will, dass du ihn umbaust. Das Sitzteil kann heraus genommen werde. Hinten baust du ein Brett für deinen Rücken an, sorgst für den Durchlass.

Aus dem Sitz wird dein Gesicht herausragen, in der Höhe zu regulieren.. Ich konnte mich von hinten auf das Brett legen und mich nach vorn schieben. Unten in die Kopföffnung platzierte ich ein Luftkissen, dessen Höhe über einen kleinen Balg verändert werden konnte.

Die Öffnung im Sitz konnte durch einen Einsatz ganz geschlossen werden oder, wenn sich mein Kopf darin befand, mit einem flachen Kissen aufgefüllt werden. Etwa 4 Wochen später war meine Grundausbildung fortgeschritten. Wenn ich von zuhause ins Büro kam, räumte ich dort auf, putzte, machte Kaffee.

Ich begrüsste die Dame knieend, mein Kopf verschwand unter ihrem Rock. Ich zog ihr das Höschen hinunter, legte mich auf den Rücken. Sie liebte es, über meinem Kopf in die Hocke zu gehen und meine Zunge in ihrem Schoss und Po zu spüren. Praktisch für sie war es zudem. Selbst wenn der Stoff des Unterrockes beim Sitzen in ihre Pospalte drängte, blieb er ohne den kleinsten Fleck.

Die Wochenenden und meist weitere Tage verbrachte ich im Haus der Dame. Putzen, Waschen, Bügeln und Instandhaltungen füllten mich aus.

Ausschliesslich meine Zunge durfte ihre intimen Bereiche berühren. Zwar wurde ich von den Freundinnen- noch- nicht benutzt, musste jedoch bedienen, wurde sogar gelegentlich verliehen zum Putzen und zu anderen Dienstleistungen. Allerdings werde ich dich noch weiter ausbilden. Ich will, dass du mir lebenslang als treuer und ergebener Sklave dienst. Eine kleine und sehr diskrete Hochzeit im Beisein einiger ihrer Freundinnen sowie ein Ehevertrag besiegelten das.

Nicht ein Mal durfte ich intim werden. Dies war einem anderen Mann vorbehalten, der nach einigen Monaten in unser Leben trat. Meine lebenslustige Eheherrin ging häufig aus- allein. Dabei muss sie dem Mann begegnet sein, herrisch und dominant wie sie. Bei dem ersten Treffen in meinem Beisein war auch dessen Frau zugegen. Sie kamen zu uns, ich war natürlich in der Küche. Die Glocke erklang, also beeilte ich mich ins Wohnzimmer zu gehen, nur in meiner Dienstkleidung, einem weissen Slip und Halsband.

Ich wurde sehr traurig. Ich verspreche, Ihnen bedingungslos zu dienen. Bitte benutzen Sie mich. Ein seidener Hausmantel lag bereit, den ich ihm überstreifte. Dann führte er mich zurück ins Wohnzimmer, machte es sich wieder im Sessel bequem. Zum ersten Mal in meinem Leben musste ich ein Glied in den Mund nehmen. Auch ihm folgte ich auf die Toilette, saugte ihm die restlichen Tropfen aus. Doch es sollte noch viel schlimmer kommen.

Die Sklavin und ich mussten neben dem Bett knien, um anschliessend zur Verfügung zu stehen. Unter der Bettdecke sorgten wir für das Nachspiel. Mit aller Sorgfalt wurde dort die Reinigung vorgenommen und gleichzeitig die nächste Vereinigung vorbereitet.

Noch einmal küssten und leckten wir die Sahne von der dampfenden Haut, aus jeder Hautfalte. Eine Hand dirigierte meinen Mund auf das nun kleine und weiche Glied und fädelten es tief ein. Schon rannen die ersten salzigen Tropfen. Ich bemühte mich, die Lippen fest um den Schaft zu schliessen und schluckte so viel ich konnte.

Nicht 1 Tropfen ging daneben. Sklave alles aufräumen, Tisch decken, Sklavin in die Toilette, du wartest auf deine Verwendung. Ihr habt striktes Sprechverbot. Im Gästebad begegneten wir uns. Ich berührte ihr Gesicht, wischte ihr einige Tränen ab und versuchte, sie im Flüsterton zu trösten. Sie kamen Arm in Arm ins Wohnzimmer. Ein Fingerzeig befahl mich unter den Tisch, als Fussablage für beide.

Wir brauchen dich nicht, geh ins Schlafzimmer und richte das Bett. Achte auf die Glocke, wenn du die hörst, wirst du sofort zu uns kommen. Die Glocke ertönte, Sklavin kam. Zu ihren Füssen wussten sie die Sklavin knieen, demütig nach unten blickend. Ich hockte daneben, mein Rücken diente als Tischchen.

Endlich lösten sie sich, stiessen an auf ihr Glück. Trotz Sprechverbot habt ihr geredet. Bring mir die Peitsche. Dicht vor meinen Augen konnte ich den Saum ihres Negliges schwingen sehen. Sie unterbrach die Aktion, im Bett folgte das heisse Liebesspiel.

Der Kopf der Sklavin verschwand unter dem Nachthemd. Ich habe gesehen, wie du geheult hast. Ich hoffe, dass es vor Glück geschah, denn du bist allein dafür da, deinen HERRN glücklich zu machen und um ihm zu dienen. Glücklich ist er jetzt- mit mir. Du wirst dafür sorgen, dass es auch so bleibt. Wenn du gehorchst, wird es dir gut gehen. Du darfst meinen Körper pflegen, um deinen HERRN zu erfreuen und du wirst mit meinem goldenen Sekt verwöhnt, vielleicht sogar mit meiner duftigen Schokolade.

Wenn du dich weigerst, werde ich dich hart bestrafen. Januar - 9: Januar - Hallo wertloser, keine Fantasie, vieles davon ist erlebt. War meiner Mitarbeiterin tatsächlich verfallen aus Gründen, die ich geschildert habe. Die Vorlaufzeit war lang genug, die Dame wusste sehr wohl, dass ich ihr verfallen würde. Auch das "Kennenlernen" ist so abgelaufen. Es meldete sich jedoch u. Ohne ernsthafte Absicht traf man sich, zuerst unter 4 Augen.

Als es zum Treffen mit den beiden subs kam, war der Funke schon übergesprungen. Auf die Fortsetzung möchte ich verzichten, da die Bewerungen doch auf geringes Interesse schliessen lassen. Aber ich finde sie - wie gesagt - gut erzählt, kohärent und mit einer guten inneren Logik. Glaubwürdig sogar, trotz unglaublichem Inhalt.

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