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Fordert zuviel und macht zu wenig? Auch da gibt es einen tollen Ausweg. Die Sklavin wird für mehrere Stunden kniend mit Armen nach oben gefesselt, Augen verbunden, Mund geknebelt. Der Top lässt Sklavin weitgehendst alleine und kommt immer mal wieder kurz vorbei um sie zu schlagen, oder ihren mund zu benutzen.

Und schon wird sklavin sich schwarzärgern, das sie mal nichts machen darf. Eigenet sich auch wunderbar als weitere androhung, hat sklavin das einmal erlebt, wird sie es sicher nicht wieder wollen. Tablett mit Nippelketten vorm Körper. Den Herrn mit Getränken bedienen. Hände hinter dem Kopf Es darf nichts verschüttet werden. Weder darf die Kerze umfallen, noch der Po den Boden berühren. Solange diese aus ist, sollte das kein problem geben. Naja, würde das nicht umbedingt auf dem teppich machen, aber unter der aufsicht des doms sollte es auf kacheln oder laminat mit zurückgebundenen Haaren wohl kaum ein problem ergeben.

Sonst wären wir bei MA bei den Tagesaufgaben wohl wesentlich grössere risiken eingegangen bsp brennende kerze im arsch und da waren die subs allein. Körperliche Züchtigung ist wohl die häufigste Bestrafung. Verschärfen kann man dies, wenn dies in Gegenwart von Fremden erfolgt. Eine weitere Steigerung wäre , wenn die Bestrafung Fremde durchführen.

Brennnessel sind durchaus eine Alternative. Die Wirkung hält mehrere Stunden an. Im übrigen fördern sie die Durchblutung. Keuschhaltung für mehrere Tage. Eine Steigerung ist möglich, wenn man den Sklaven alle paar Tage abmelkt. Das zwangsweise tragen von Windeln kann auch eine Bestrafung sein. Gern auch in der Öffentlichkeit mal Nachfragen oder nachsehen?

Die Sub ein Puzzle in einer bestimmten Zeit zusammensetzen lassen. Als schwierigkeitssteigerung wird vorher jedes zweite Randstück im Raum versteckt, die Teile müssen auf allen vieren gesucht werden. Natürlich gehört das zur Zeit dazu. Eine kleine Strafe ist es zwei Kronkorken mittig auf die Arschbacken legen. Slip und Hose drüber fertig , kann man auch am Slip befestigen.

Die erste halbe Stunde ist vieleicht noch witzig aber dann tun die Biester ganz schön weh. Mein Arsch brannte, und die Schläge wurden immer härter. Ich schluchzte und wimmerte vor Schmerzen, aber mein Herr hatte kein Erbarmen. Zwischendurch schlug sie mich wieder und wieder. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, und ich hatte auch keine Ahnung, wie oft sie mich geschlagen hatte. Aber mein Arsch brannte höllisch.

Dann spürte ich den Prachtschwanz meines Herrn an meinem Arsch. Er begann mich zu ficken. Richtig hart rammte er mich in meinen Arschfut. Nach nur wenigen Minuten pumpte er mir seinen Samen in meinen Darm. Wenige Sekunden später rammelte mich der Herr von Sklavin Hannah in meine Fut, meine trockene Fut, denn ich war durch die Bestrafung total abgetörnt.

Auch er besamte mein Loch. Nun kam der Sklave der Herrin an die Reihe. Zuerst leckte er mich sauber um mich dann ebenfalls richtig abzuficken. Ich war geschafft, alles tat mir weh, und ich wusste nun wieder, was ich war…eine devote, immergeile Sklavensau.

Mein Herr band mich los, und befahl mir, mich auf den Tisch zu legen. Und dein Herr hat dir einen Orgasmus erlaubt. Drück meiner Sklavin deine Fut ins Gesicht. Dann war sie schon über mir. Fest drückte sie mir ihre nasse, glatte lieblich Fut ins Gesicht.

Sofort begann ich zu lecken. Wie verrückt und total hemmungslos schleckte ich ihre nasse Sklavenfut. Bereits nach nur wenigen Minuten hatte sie einen schönen nassen Orgasmus. Normalerweise würde mich das geil machen, aber ich war heute zu nichts mehr aufgelegt. Ich hatte mir die Silversterfeier selber verdorben. Ich durfte meinen geschundenen, blauroten Arsch mit Wundsalbe behandeln.

Dann musste ich mich in mein Zimmer begeben, und ich durfte es bis am nächsten Morgen nicht mehr verlassen.


Auch da gibt es einen tollen Ausweg. Die Sklavin wird für mehrere Stunden kniend mit Armen nach oben gefesselt, Augen verbunden, Mund geknebelt. Der Top lässt Sklavin weitgehendst alleine und kommt immer mal wieder kurz vorbei um sie zu schlagen, oder ihren mund zu benutzen. Und schon wird sklavin sich schwarzärgern, das sie mal nichts machen darf. Eigenet sich auch wunderbar als weitere androhung, hat sklavin das einmal erlebt, wird sie es sicher nicht wieder wollen.

Tablett mit Nippelketten vorm Körper. Den Herrn mit Getränken bedienen. Hände hinter dem Kopf Es darf nichts verschüttet werden. Weder darf die Kerze umfallen, noch der Po den Boden berühren. Solange diese aus ist, sollte das kein problem geben. Naja, würde das nicht umbedingt auf dem teppich machen, aber unter der aufsicht des doms sollte es auf kacheln oder laminat mit zurückgebundenen Haaren wohl kaum ein problem ergeben. Sonst wären wir bei MA bei den Tagesaufgaben wohl wesentlich grössere risiken eingegangen bsp brennende kerze im arsch und da waren die subs allein.

Körperliche Züchtigung ist wohl die häufigste Bestrafung. Verschärfen kann man dies, wenn dies in Gegenwart von Fremden erfolgt. Eine weitere Steigerung wäre , wenn die Bestrafung Fremde durchführen. Brennnessel sind durchaus eine Alternative. Die Wirkung hält mehrere Stunden an. Im übrigen fördern sie die Durchblutung. Keuschhaltung für mehrere Tage. Eine Steigerung ist möglich, wenn man den Sklaven alle paar Tage abmelkt.

Das zwangsweise tragen von Windeln kann auch eine Bestrafung sein. Gern auch in der Öffentlichkeit mal Nachfragen oder nachsehen? Die Sub ein Puzzle in einer bestimmten Zeit zusammensetzen lassen. Als schwierigkeitssteigerung wird vorher jedes zweite Randstück im Raum versteckt, die Teile müssen auf allen vieren gesucht werden.

Natürlich gehört das zur Zeit dazu. Eine kleine Strafe ist es zwei Kronkorken mittig auf die Arschbacken legen. Slip und Hose drüber fertig , kann man auch am Slip befestigen.

Die erste halbe Stunde ist vieleicht noch witzig aber dann tun die Biester ganz schön weh. Und man darf nicht kommen?

Dann spürte ich den Prachtschwanz meines Herrn an meinem Arsch. Er begann mich zu ficken. Richtig hart rammte er mich in meinen Arschfut. Nach nur wenigen Minuten pumpte er mir seinen Samen in meinen Darm. Wenige Sekunden später rammelte mich der Herr von Sklavin Hannah in meine Fut, meine trockene Fut, denn ich war durch die Bestrafung total abgetörnt. Auch er besamte mein Loch. Nun kam der Sklave der Herrin an die Reihe. Zuerst leckte er mich sauber um mich dann ebenfalls richtig abzuficken.

Ich war geschafft, alles tat mir weh, und ich wusste nun wieder, was ich war…eine devote, immergeile Sklavensau. Mein Herr band mich los, und befahl mir, mich auf den Tisch zu legen.

Und dein Herr hat dir einen Orgasmus erlaubt. Drück meiner Sklavin deine Fut ins Gesicht. Dann war sie schon über mir. Fest drückte sie mir ihre nasse, glatte lieblich Fut ins Gesicht. Sofort begann ich zu lecken. Wie verrückt und total hemmungslos schleckte ich ihre nasse Sklavenfut. Bereits nach nur wenigen Minuten hatte sie einen schönen nassen Orgasmus.

Normalerweise würde mich das geil machen, aber ich war heute zu nichts mehr aufgelegt. Ich hatte mir die Silversterfeier selber verdorben. Ich durfte meinen geschundenen, blauroten Arsch mit Wundsalbe behandeln. Dann musste ich mich in mein Zimmer begeben, und ich durfte es bis am nächsten Morgen nicht mehr verlassen. Ich wusste, dass mein Herr sich an Sklavin Hannah verging, und auch mit der Herrin fickte.

Ich habe nur Zutritt zu dem Inhalt dieser Website, wenn ich über 18 Jahre alt bin. You have been denied access to this content. If you feel this is in error, please contact a site administrator. Bestrafung Unerfahrene Sklavin verpasst mir einen blauen Arsch

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Hände hinter dem Kopf Es darf nichts verschüttet werden. Weder darf die Kerze umfallen, noch der Po den Boden berühren. Solange diese aus ist, sollte das kein problem geben.

Naja, würde das nicht umbedingt auf dem teppich machen, aber unter der aufsicht des doms sollte es auf kacheln oder laminat mit zurückgebundenen Haaren wohl kaum ein problem ergeben. Sonst wären wir bei MA bei den Tagesaufgaben wohl wesentlich grössere risiken eingegangen bsp brennende kerze im arsch und da waren die subs allein.

Körperliche Züchtigung ist wohl die häufigste Bestrafung. Verschärfen kann man dies, wenn dies in Gegenwart von Fremden erfolgt. Eine weitere Steigerung wäre , wenn die Bestrafung Fremde durchführen. Brennnessel sind durchaus eine Alternative.

Die Wirkung hält mehrere Stunden an. Im übrigen fördern sie die Durchblutung. Keuschhaltung für mehrere Tage. Eine Steigerung ist möglich, wenn man den Sklaven alle paar Tage abmelkt. Das zwangsweise tragen von Windeln kann auch eine Bestrafung sein.

Gern auch in der Öffentlichkeit mal Nachfragen oder nachsehen? Die Sub ein Puzzle in einer bestimmten Zeit zusammensetzen lassen. Als schwierigkeitssteigerung wird vorher jedes zweite Randstück im Raum versteckt, die Teile müssen auf allen vieren gesucht werden. Natürlich gehört das zur Zeit dazu. Eine kleine Strafe ist es zwei Kronkorken mittig auf die Arschbacken legen.

Slip und Hose drüber fertig , kann man auch am Slip befestigen. Die erste halbe Stunde ist vieleicht noch witzig aber dann tun die Biester ganz schön weh. Und man darf nicht kommen? Wäre das eine Bestrafung? Ich trage die Dinger oft stundenlang und spüre kein Bedürfnis eines Orgasmus. Ich habe auch schon die schwereren versucht da ebenfalls nicht Ich als sub möchte berichten Verabreichung eines Luftklistiers, 1 Liter mit Blasbalg langsam gefüllt, es ist unmöglich die Luft geräuschlos abzulassen, sehr strenge bestrafung.

Mitglieder Wer ist Online? Heute war 1 Mitglied Online: Sie ist doch nur einen Sklavin, eine jungen unerfahrene Sklavin. Warum darf sie das. Warum macht das nicht mein Herr. Das ist nicht fair…. Plötzlich spürte ich schon den ersten Hieb mit dem Rohrstock. Er war nicht fest, fast schon zärtlich, und ich war nun doch glücklich, dass es nicht mein Herr war, der mich bestrafte.

Allerdings wurde Sklavin Hannah mutiger, und ihre Schläge nahmen an Intensität zu. Nach 10 Schlägen hatten sie die Stärke der meines Herrn, und ich begann zu stöhnen…vor Schmerz.

Mein Arsch brannte, und die Schläge wurden immer härter. Ich schluchzte und wimmerte vor Schmerzen, aber mein Herr hatte kein Erbarmen. Zwischendurch schlug sie mich wieder und wieder.

Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, und ich hatte auch keine Ahnung, wie oft sie mich geschlagen hatte. Aber mein Arsch brannte höllisch. Dann spürte ich den Prachtschwanz meines Herrn an meinem Arsch.

Er begann mich zu ficken. Richtig hart rammte er mich in meinen Arschfut. Nach nur wenigen Minuten pumpte er mir seinen Samen in meinen Darm. Wenige Sekunden später rammelte mich der Herr von Sklavin Hannah in meine Fut, meine trockene Fut, denn ich war durch die Bestrafung total abgetörnt.

Auch er besamte mein Loch. Nun kam der Sklave der Herrin an die Reihe. Zuerst leckte er mich sauber um mich dann ebenfalls richtig abzuficken. Ich war geschafft, alles tat mir weh, und ich wusste nun wieder, was ich war…eine devote, immergeile Sklavensau. Mein Herr band mich los, und befahl mir, mich auf den Tisch zu legen. Und dein Herr hat dir einen Orgasmus erlaubt. Drück meiner Sklavin deine Fut ins Gesicht. Dann war sie schon über mir.




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