Steife schwänze kitzeln geschichten

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Sie machte sich schon seit ein paar Wochen etwas Sorgen um ihren Sohn, er war so still in letzter Zeit und auch etwas zurückgezogen. Er blickte nicht einmal auf, als sie sich zu ihm auf die Bettkante setzte. Er hatte sie inzwischen sehr wohl bemerkt, aber er wartete ab. Liebevoll sah sie ihn an und strich ihm über den Kopf. Seine Kehle war trocken, er wusste nicht, was er sagen sollte. Er wollte mit ihr so gerne über all seine Gefühle reden, doch seine Gedanken fuhren Karussell.

Ihre Nähe tat ihm gut und er spürte die Wärme die von Mama ausging. Seine Gefühle überrollten ihn plötzlich und er schlang mit einem kleinen Schluchzer seine Arme um ihren Hals. Mütterlich zog sie ihn ein bisschen zu sich nach oben, hielt ihn fest und wiegte ihren Oberkörper leicht hin und her. Seine Tränen brachen sich Bahn. Wie sehr hatte er sich nach ihrer Nähe gesehnt. Er holte nochmal tief Luft: Sie sah ihm tief in die Augen, ihre Hand ruhte dabei sanft auf seiner Schulter.

Sam war so froh, dass sie ihn nicht ausgelacht hatte. Sein Herz war leicht geworden. Ja, er liebte sie wirklich, das merkte er jetzt besonders. Sie schüttelte sein Kopfkissen auf, während er sich bis auf die Boxershorts auszog und seine Klamotten auf den Boden warf.

Leise stieg sie die Treppe hinab und setzte sich ins Wohnzimmer. Sie dachte über das eben vergangene Gespräch nach. In ihr formte sich ein Plan. Ja, sie wollte ihrem Sohn seinen Wunsch erfüllen. Mit ihrem Mann musste sie natürlich darüber sprechen. Doch sie hatte gespürt, wie stark Sams Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit war. Offensichtlich brauchte er doch nicht so viel Abstand, wie sie angenommen hatte, als er sich vor einigen Wochen langsam etwas zurückgezogen hatte.

Dieses Verhalten offenbarte viel eher seine eigene Verunsicherung und Bedürftigkeit. Sam lag noch eine kurze Weile wach in seinem Bett. Das Erlebte klang in ihm nach. Die Gegenwart seiner Mutter hatte alle Fragen, ob er jetzt wirklich Windeln tragen durfte, unnötig gemacht. Er hatte einfach nur ihre Nähe genossen und spürte diese Wärme auch jetzt noch, als sie schon längst sein Zimmer verlassen hatte. Mit diesem Frieden über seiner Seele, schlief er ein.

Am nächsten Morgen wachte er gut gelaunt auf. An das Gespräch von gestern hatte er noch gar nicht gedacht, doch als er sich erinnerte, machte sein Herz einen Hüpfer.

Irgendwie merkte man ihrem Sohn an, dass er entspannter war, als sonst. Das fiel sogar seinem Vater auf, der nachdenklich seine Frau darauf ansprach, als Sam das Haus verlassen hatte und sich auf dem Weg zur Schule befand.

Sie erzählte ihrem Mann ausführlich, von ihren Sorgen, die sie sich um Sam gemacht hatte und von dem Gespräch gestern. Er reagierte gelassen, sie kannte ihren Mann. Er verstand seinen Sohn zwar nicht wirklich, aber er bemühte sich Verständnis zu zeigen. Auch ihm war nicht entgangen, dass Sammy in den letzten Wochen sehr still und zurückgezogen war. Deshalb war er bereit, etwas zu tun, damit sein Sohn wieder mehr lachte.

Als Sam aus der Schule zurückkam, duftete es schon aus der Küche und leckeres Pfannengemüse stand auf dem Tisch. Während dem Essen, tauschten seine Eltern immer wieder geheimnisvolle Blicke aus.

Sam hatte es gesehen: Seine Mutter legte nur die Hand auf den Arm von ihrem Mann und lächelte. In seinem Zimmer angekommen, traute er seinen Augen kaum: Auf seinem Bett lag eine Packung Höschenpampers extra für Erwachsene. Ungläubig schaute er seine Mutter an.

Sein Herz machte einen Sprung. Sie strich ihm über den Rücken. Sie ging ins Bad, als sie zurückkam, stand er noch etwas unschlüssig im Zimmer herum. Sie öffnete die Packung mit den Windelhöschen, nahm eine heraus und zog sie etwas auseinander, damit sie später besser zwischen den Beinen liegen würde. Sam lag, seine Beine angewinkelt vor ihr. Sie gab ihm von der Seite einen leichten Klaps auf den Po und sagte: Sie legte die Windel unter sein knackiges Hinterteil und verstrich mit einer schnellen Bewegung einen Klecks Creme um seinem Poloch.

Er kicherte kurz auf, da es ihn kitzelte. Dann durfte er sich wieder entspannt hinlegen und Mama nahm einen weiteren Klecks Salbe und begann vorsichtig seinen schon leicht beflaumten Intimbereich einzucremen.

Sam spürte wieder das Kribbeln in seinem Unterleib und schloss kurz die Augen, öffnete sie doch sogleich wieder, als er spürte, dass sein Penis steif wurde.

Verlegen schaute er zu seiner Mutter auf. Sie schaute Ernst und fragte: Sie beeilte sich nun, zog seine Vorhaut zurück und verrieb die Salbe schnell aber gründlich auf seiner Eichel, seinem Schaft und dann seinem Hoden. Er spürte ein, noch nie gekanntes, angenehmes Ziehen in seinem Penis, Bauch und seinen Oberschenkeln und atmete einmal hörbar ein. Dann spürte er, wie seine Mutter seinen Penis vorsichtig nach unten drückte und zügig die Windel verschloss.

Sie deckte ihn zu und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn: Wie weich sich das anfühlte und dieses Kribbeln in seinem Bauch. Es erinnerte ihn an sein Gefühl bei der Frau in seinem Biologiebuch. Dieses lag immer noch neben seinem Bett. Mit der freien Hand fischte er es vom Boden und suchte die Seite. Aufgeregt und fasziniert betrachtete er das Bild.

Seine Augen wanderten über ihre runden Brüste. In ihm bewegte sich wieder etwas, eine Aufregung kam in ihm auf. Leichte Wellen der ersten Erregung kamen über ihn. Er spürte seinen Penis wie nie zuvor. Sam fühlte sich, als würde er nur noch aus Penis bestehen. Seine ganzen Gefühle waren gebündelt in diesem seinem Körperteil.

Es kribbelte und er verspürte dieses warme Ziehen, wenn er vorsichtig mit seinem Zeigefinger auf seine Eichel tippte. Sein Penis war steif wie ein Brett. So hart und intensiv hatte er ihn noch nie gefühlt. Sam sog überrascht und hingerissen Luft ein, und atmete hörbar aus.

Zwischendurch hörte er ein Brummen in seinem Atem, ja, ein Stöhnen. Sam versuchte, die Auf- und Abbewegungen nachzumachen, die er in der Schule bei den coolen Jungs gesehen hatte. In der Windel war es dafür ziemlich eng, diese hatte zwar einen Gummizug, damit man sie nach dem ersten Anlegen als Windelhöschen verwenden konnte, aber er kam mit seiner Hand nicht zurecht. Sein Penis pochte so aufdringlich, er musste irgendwie seinen Penis reiben.

Das spürte Sam instinktiv. Sam zuckte immer wieder kurz zusammen, er konnte nicht mehr. Er sehnte sich nach irgendeiner Erleichterung. Dieses Gefühl war irgendwie wunderschön, aber er konnte es auch fast nicht aushalten. Er schob mit zittrigen Händen seine Decke zusammen und setzte sich mit seinem Schritt auf den Hügel und drückte seine Beule gegen die Bettdecke.

Irgendwie spürte er, dass er es nicht schaffte und versuchte sich mit aller Gewalt auf den Rücken zu legen und sich zu entspannen. Angestrengt bemühte er sich an etwas anderes zu denken, doch je mehr er sich mühte, desto deutlicher fühlte er dieses Kribbeln und Ziehen, dass ihn in unkonzentrierten Momenten kurz durchschüttelte.

Bis er sich wieder fing und aufgeregt atmete. Seine Mutter war hereingekommen und setzte sich an seine Bettkante. Automatisch wanderte seine Hand wieder in die Windel und drückte auf seinem empfindlichsten Körperteil herum. Keinen Moment dachte er daran, dass es komisch aussehen könnte. Er hätte sie eh nicht zurückhalten können. Er stöhnte wieder kurz auf, mit seiner Hand massierte er weiter verzweifelt seinen Penis und fing an mit seinem Oberkörper zu schaukeln.

Seine Mutter war kurz überfordert mit dieser Situation, kurz unangenehm berührt. Eigentlich dürfte sie das nicht sehen; eigentlich sollte sie jetzt nicht hier sitzen.

Danach passierte einige Sekunden gar nichts. Ich konnte nicht sehen, was die beiden Männer taten und atmete immer schneller voller Aufregung. Plötzlich sagte mein Freund: Schau mal Dennis, schau dir diese schöne, nasse Fotze an und er sank neben mir auf die Knie und zog meine Schamlippe weit auseinander. Mein Freund bemerkte das und kommentierte direkt: Schau es dir an, wie sehr sie uns ersehnt, ihr tropft schon der Fotzensaft aus dem Loch, magst du ihn mal probieren?

Im nächsten Moment spürte ich Lippen und eine Zunge, die begierig leckten und saugten, sowie meinen Saft aufnahmen und ich wusste sofort, dass dies nicht der Mund meines Freundes war. Es fühlte sich ganz anders an, war aber unglaublich geil Dennis wusste was er tat. Gleichzeitig spürte ich ganz unvermittelt wie mein Freund begann meine beiden steifen Nippel zu bearbeiten. Auch dort wurde jetzt gesaugt, geleckt, gezwirbelt, vorsichtig lang gezogen das mag ich am liebsten!

So, jetzt sind wir dran, du fickgeile Sau, und keine Widerrede sonst setzt es was, hast du mich verstanden? Ich konnte nur Ja keuchen, als ich spürte, wie einer meine Fesseln grob runter riss, während der andere mich am Arschloch und der Hüfte packte und mit einem Schwung auf den Bauch drehte.

Die Augen waren noch immer verbunden, so dass ich nicht sah, wer sich wo positionierte und gespannt wessen Schwanz ich gleich in welchem Loch spüren würde. Er war deutlich dicker als der meines Freundes und ich schrie meine Geilheit raus. Doch als ich meinen Mund zum schreien öffnete, wurde mir schon der Schwanz meines Freundes reingesteckt, der mich anfuhrt: Nicht schreien, Schlampe, lutschen!

Und so fickte mich Dennis von hinten, während ich den Schwanz meines Freundes blies. Schon das war ein sehr geiles Gefühl so benutzt zu werden. Plötzlich entzogen sich mir beide und mein Freund sagte: So dann kommen wir jetzt mal dazu, warum wir hier sind. Er rutschte unter mich drunter und fickte meine nasse Fotze von unten wild und hart und plötzlich spürte ich den zweiten Schwanz gegen mein Arschloch drücken.

Mit seinem Lusttropfen feuchtete Dennis alles schön an und dann drang er in mich ein. In dem Moment explodierten Sterne vor meinen Augen. Was war das ein geiles Gefühl zwei echte Schwänze zu spüren und nicht nur so ein Plastikding. Nach anfänglichen langsamen Bewegungen, um alles schön zu lockern, fanden wir bald unseren Rhythmus und so fickten mich die beiden zunehmend schneller und härter in meine beiden geilen Löcher.

Sie feuerten mich beide an mit Sprüchen wie: Du Nutte, du dreckige kleine Nutte, dir besorgen wir es richtig oder Du geiles Fickluder brauchst es so richtig hart, hm?

Ich habe mich noch nie so unendlich geil und begehrt und sexy gefühlt. So durch und durch weiblich. Und dabei unheimlich versaut wie das letzte Drecksstück. Das machte mich unheimlich an. Abwechselns leckten sie meine Fotze und Nippel und steckten mir dann nach einer Weile ihre weichen Schwänze in den Mund, damit ich sie wieder hart blies, was ich nur zu gerne tat.

Ich hatte heute noch gar keinen Arschfick, das müssen wir ändern! Und so begann das zweite Sandwich, diesmal in umgekehrter Position. Mein Freund warf sich über meinen Rücken und keuchte in mein Ohr: Ja, du geile Stute, die versaute kleine Dreilochstute, wir reiten dich schon noch ein.

Und das war zu viel für mich, ich schrie auf und kam mit einer Wucht, bis mir bis dahin unbekannt war. Als ich aufhörte zu zittern, zogen beide Männer ihre Schwänze aus mir raus uns sagten, dass jetzt wohl genug für mich wäre, zum Abschluss wollten sie aber gerne meinen geilen Körper voll spritzen. Über meine Titten, meinen Hals, meinen Bauch. Von der ganzen Situation angeheizt, spritze ich bei diesem letzten Orgasmus in hohem Bogen ab und traf Dennis im Gesicht er war zum genauen Hinsehen nahe rangekommen.

Er war sehr verblüfft und sagte, seine Freundin hätte noch nie abgespritzt und überhaupt sei der Sex mit seiner Freundin sehr fad gegen das, was ich grad geboten hätte.

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Auch wenn sie es nicht wollte, hatte sich Nora damit ihrem Angreifer vollkommen ausgeliefert. Aber welche Wahl hätte sie gehabt? Immer noch lag das Seil um ihren Hals. Auch wenn Nora nur für einen kurzen Moment gewürgt worden war, so hatte sie doch panische Angst, der Junge könnte sie mit dem Strick strangulieren. Diese Angst lähmte sie und machte ihren sonst so aufgeweckten Geist gefügig.

Kevin bemerkte dies und nutzte nun die Gelegenheit, sein Opfer genauer zu erkunden. Seine Hand streichelte über ihre Brust und wanderte dann langsam hinab über den flachen Bauch der Frau bis zu ihrer Hose. Deutlich verstärkte er den Druck, als er zwischen ihren Schenkeln war und rieb über ihr Geschlecht. Widerlicher Kerl, dachte Nora im Stehen.

Sie war nun ganz ruhig, aus Angst, er könnte die Schlinge erneut zusammenziehen. Schnell und flach atmete sie durch die Nase. Ihre auf den Rücken gefesselten Hände fühlten seine verpackte Männlichkeit, die sich an ihr rieb. Mit einer kurzen Bewegung öffnete er ihre Hose und schob seine Hand unter ihren Slip.

Er streichelte sie und küsste sie ihren Nacken, als wäre er ihr Liebhaber. Nora konnte sein Verlangen fühlen, als er ihre unbehaarte Vulva massierte.

Er genoss es ganz offensichtlich und spielte immer weiter mit ihr, wobei Nora, ohne es zu wollen, ein wenig feucht wurde. In ihrer Panik bekam sie gar nicht mit, wie nur wenige Meter von ihr entfernt ein paar Menschen vorbei gingen, die wohl von der Arbeit kamen und zu ihren Autos wollten. Hätte sie sich in diesem Moment irgendwie bemerkbar gemacht, hätten diese Männer ihr helfen können, doch die Lehrerin war geknebelt und vollkommen erstarrt.

Sie dachte überhaupt nicht mehr an Gegenwehr. Sie dachte nur an das Seil, welches immer noch um ihren Hals geschlungen war. Kevin genoss das Spiel mit der für ihn älteren Frau. Er schob seinen Finger zwischen ihre glatten Schamlippen, die bereits ganz feucht waren und suchte ihren Kitzler. Er rieb die Perle und wusste, dass diese Frau nichts gegen die aufkommenden Lust tun konnte, die sie in diesem Moment empfand.

Nein, Nora genoss das Spiel mit ihrem Körper nicht. Es war das Schlimmste, was man ihr bis jetzt angetan hatte. Sie hasste den Jungen und wusste nur zu gut, zu was er schon auf der Hauptschule fähig gewesen war. Damals hatte ihr Eingreifen den weiteren Missbrauch eines Mädchens verhindert. Hier gab es jedoch niemanden, der eingriff. Doch sie konnte nichts machen. Nichts, als die Erniedrigung weiter erdulden.

Dass dich der Anblick deiner potenten jungen Schüler schon immer ganz geil gemacht hat. Du freust dich wohl schon auf meinen Schwanz. Ein leises Winseln war alles, was Nora von sich gab. Für Kevin war es genug.

Er wollte die Frau jetzt ficken. Lange genug hatte er nur bei dem Gedanken an sie in seiner Zelle gewichst und sich vorgestellt, wie er es ihr, sobald er raus kam, richtig besorgen konnte. Nun war es soweit. Nun würde sie seinen Schwanz kosten. Mit einem Ruck zog er die Hose der jungen Frau über ihren knackigen Po und streifte ihr dabei auch den Slip herunter. Er zwang Nora auf die Knie und drückte ihren Körper nach vorne, so dass sie mit dem Gesicht auf dem harten Asphalt lag.

Jetzt ist aber erst einmal deine Fotze dran. Kevin kniete sich hinter sie und zog mit einer geschmeidigen Bewegung seine Trainingshose herunter. Sofort sprang sein Glied gierig hervor. Es hatte sich bereits lange nach diesem geilen Stück Weib gesehnt und wollte nun sein Recht einfordern. Kevin lächelte verwegen, als er die Spitze seines Riemens an ihren Arsch heranführte.

Nora roch den Duft von Benzin, während ihre Wange über das Pflaster des etwas abgelegen Parkplatzes scheuerte. Sie fühlte den dicken Schwanz des Jungen, der sich an ihr rieb. Seine Eichel fand Platz zwischen ihren Schamlippen.

Die Hände ihres Peinigers legten sich an ihre Hüften und hielten diese, während er mit leichtem Druck seinen Schwanz gegen ihr feuchtes Loch drückte.

Nora hatte zwar schon mit jungen Jahren Erfahrung mit dicken Männerschwänzen gesammelt. Doch durch das Training mit Liebeskugeln blieb ihre Scheide immer schön eng. Ihr Freund liebte das. Dass jetzt jedoch ein anderer in diesen Genuss kam, war für Nora alles andere als schön.

Er zog sie an sich und Nora schrie vor Schmerz auf, wobei der Knebel die meisten Geräusche schluckte. Benommen vor Schmerz, Scham und Angst nahm Nora sie wahr, ohne jedoch weiter drauf zu reagieren.

Abschätzig sah er sie an und Nora erkannte, dass sie in seinen Augen nur eine perverse Schlampe war, die darauf stand, in der Öffentlichkeit zu vögeln. Für Nora, die in diesem Moment spürte, wie der Schwanz ihres Peinigers in ihrer Spalte zu zucken anfing, war dies der demütigeste Moment des ganzen Akts.

Der Alte wendete den Kopf ab und ging zu seinem goldfarbenen Mercedes. Sein Schwanz flutschte aus ihrer frisch besamten Fotze und glänzte im Sonnenlicht, während sein Saft aus ihrer Scheide sickerte. Nora kamen die Tränen, während Kevin zu seinem Iphone griff und seine Freunde anrief. Sie nahm gar nichts mehr wahr, sondern fiel in ein tiefes Loch aus Verzweiflung und Scham.

Er hatte sie missbraucht und seinen Samen gegen ihre Gebärmutter gespritzt. Die Angst, er könnte sie geschwängert haben, war nun ebenso präsent, wie die Angst vor dem, was er noch mit ihr anstellen würde. Ein Junge in Kevins Alter stieg aus. Es war Robert, der ebenfalls wegen versuchter Vergewaltigung von der Schule geflogen war.

Zusammen packten sie die immer noch unter Schock stehende Nora und verfrachteten die blonde Lehrerin in den geschlossenen Laderaum. Mit lautem Knall schloss sich die Tür hinter ihr. Verängstigt lag sie wie ein Stück Müll auf der Ladefläche. Das Sperma tropfte aus ihrer geschändeten Spalte, während sich der Bus in Bewegung setzte. Noras Körper rutschte auf der Ladefläche. Laute Musik, Rap-Musik, kam aus der Fahrerkabine.

Irgend ein Lied von Bushido oder einem anderen sogenannten deutschen Gangsta-Rapper. Die Fahrt ging nicht lange, dann hatten die Jungen eine Garage erreicht, die einem Freund gehörte. Hier wurden normale Autos getuned. Zur Zeit stand sie jedoch leer und so konnten sich die Halbstarken hier austoben. Die abgelegene Werkstatt war der ideale Ort, um die widerspenstige Lehrerin zu erziehen. Hier würde niemand ihre Schreie hören. Und sie würde schreien, dafür würden Kevin und seine beiden Freunde schon sorgen.

Es war Alfred, der untersetzte, ein wenig zurückgebliebene Junge. Mit seinen Sommersprossen und seinem kurzen, roten Haar, wirkte er fast wie eine Comicfigur. Allerdings war sofort klar, welche Rolle ihm in diesem fiesen Spiel zugedacht war. Nora war halb bewusstlos. Er stellte sich neben Nora und öffnete ihr das Band ihres Ballknebels.

Sie hatte sich von dem ersten Schock erholt und überlegte fieberhaft ihre Chancen. Leider waren sie nicht sehr gut. Die Jungen wollten keinen unangemeldeten Besuch. Kevin verpasste Nora für ihre Worte eine kräftige Ohrfeige. Los Alfred, mach dich bereit. Die soll dafür bezahlen. Alfred entfernte sich von Nora und ging zu der Digitalkamera, die auf einem Stativ stand und auf Nora ausgerichtet war.

Dort wartete er auf weitere Anweisungen. Nora bekam das gar nicht richtig mit. Zu sehr war ihr Blick auf das Seil fixiert, welches Kevin auf einmal wieder in der Hand hielt.

Sie schluckte leicht und senkte dann wieder den Kopf, um dem gierigen Blick der Halbstarken auszuweichen. Oder soll ich dir mit dem Seil Manieren beibringen? Die Lehrerin schluckte schwer. Die Freiheit ihres Körpers hatte einen hohen Preis. Mit geweiteten Augen sah sie immer wieder auf den Strick in Kevins Händen. Der Junge hatte ihr bereits gezeigt, was er mit ihr anstellen konnte und Nora wollte drauf verzichten.

Sich vor den Jungen auszuziehen war zwar erniedrigend, doch sie wollte verhindern, dass ihr Schlimmeres passierte. Es waren poppige sinnliche Klänge, wie man sie einem Stripclub spielte.

Die Kerle hier hatten die Sache wirklich geplant. Als Nora nicht gleich reagierte, zog Robert den Gürtel aus seiner Jeans und trat hinter die hübsche Lehrerin. Nora hörte den lauten Knall des Leders, bevor sie den brennenden Schmerz fühlte. Ein lauter Schrei entkam ihrer Kehle und sie versuchte, sich wegzudrehen.

Kevin hatte ihr die Sachen nach der Vergewaltigung auf dem Parkplatz zwar wieder hochgezogen, doch die Lehrerin fühlte die Pein trotzdem, als wäre sie nackt. Der dünne Stoff bot ihr kaum Schutz. Auch wenn die Haut vermutlich nur leicht gerötet war, spürte es die junge Frau, als hätte man sie mit einem glühenden Eisen gebrandmarkt.

Robert schlug ein viertes und fünftes Mal zu und immer wieder bettelte Nora jetzt, er möge doch aufhören. Wir wollen von dir einen Strip sehen. Alfred wichste derweil die ganze Zeit seinen relativ kleinen Schwanz. Der übergewichtige Junge fand es geil, wie sein Kumpel die geile Schlampe schlug.

An Rache dachte er weniger, als an die Befriedigung seines Triebs. Jetzt folgte die erste Belohnung. Statt sie weiter zu schlagen, schnalzte das Leder diesmal nur noch durch die Luft. Wenn man es jetzt erst beobachtete, könnte man fast denken, Nora würde es freiwillig tun. Und das war auch ein Teil des Plans.

Die Jungen wollten die Lehrerin mit den Videos gefügig machen, die sie an diesem Tag drehen würden. Nora stand bald nur noch in Unterwäsche da. Auch die Jungen zogen sich nun ganz aus. Aus den Augenwinkeln erkannte Nora, dass Kevin und Robert gut bestückt waren. Ein freches Grinsen huschte über seine Miene. Er hatte Noras Blick gesehen und ihre Augen hatten sie verraten.

Beschämt wandte sie ihren Blick ab,doch die Jungen grinsten nur. Robert hatte die Kamera nun in die Hand genommen und meinte: Unser armer Alf braucht Nachhilfe. Er öffnete die Klemmen und meinte zu der Lehrerin: Deine Titten würden sich bestimmt freuen. Die gewaltigen Klammern konnten tiefe furchten in Metall hinterlassen, was würden sie wohl mit ihren Nippeln anstellen.

Sofort ging sie vor Alfred auf die Knie. Der untersetzte Junge grinste. Er konnte kaum seinen Schwanz sehen, so dick war sein Bauch. Doch nun kniete die hübscheste Frau, die er je gesehen hatte, direkt vor seinem erregten Glied. Geifernd blickte er zu ihr herab und streichelte mit seinen wurstigen Fingern durch ihr blondes Haar.

Sie schleckte mit der Zungenspitze über seinen Schaft und sofort stöhnte Alfred laut auf. Deutlich spürte sie sein Verlangen. Seinen festen Griff, der ihr deutete, dass es ihm gefiel. Der Blick der jungen Frau jedoch deutete etwas anderes an. Sie kniete vollkommen nackt vor dem übergewichtigen Jungen und musste immer wieder seinen ungewaschenen Schwanz entlang schlecken. Deutlich war ihr die Mischung aus Ekel und Erniedrigung anzusehen, doch die Angst machte sie fügsam. Saug an Alfs Rohr. Mach deinen Nachhilfeschüler glücklich.

Für ihn war er kaum mehr als ein Hund. Doch gleichzeitig bedeutete dies auch, dass Nora quasi den Schwanz seines Hundes blasen sollte.

Für die junge Frau war dieser Gedanke ohne weitere Bedeutung. In ihrem Kopf war bereits der gefühlte Zenit der Scham erreicht. Doch da wusste Nora nicht was gleich kam. Kaum hatte sie ihre Lippen um seinen Schwanz gelegt, packte Alfred sie am Haarschopf und schob ihr seinen Schwanz gierig in den Rachen. Natürlich hätte sie damit rechnen müssen.

Der Junge war einfach nur geil auf die junge Frau. Noch nie hatte er so ein Weib ficken dürfen. Bei Chantal durfte nur die Kamera halten und nebenbei abwichsen. Bald spürte Nora das dicke Glied des Halbstarken in ihrer Kehle. Er fickte sie grob und ohne Rücksicht. Er bestimmte über sie, auch wenn es die anderen waren, die sie gefügig gemacht hatten.

Nora gab sich ganz dem bösartigen Drängen hin. Ihr Kopf war leer und zugleich mit dem Pimmel des dicken Knaben ausgefüllt, der seine Chance nutzte. Speichel tropfte aus ihrem Mund auf ihre hübschen Brüste, während sie sich ganz mechanisch dem Treiben hingab.

Sie war jetzt nur noch eine Puppe, zumindest wollte sie es sein. Sie wollte nichts mehr fühlen, wollte nur noch, dass es zu Ende geht. In der Tat dauerte der Mundfick nicht lange.

Der dicke Junge war zu erregt, zu überreizt, als dass er sich noch beherrschen konnte. Er wollte spritzen und er tat es. Das verräterische Keuchen und Schnauben verriet bereits vor dem Zucken des kleinen Pimmels, dass dieser sich bald entladen würde.

Für Nora war dies jedoch kein Grund zur Freude. Nach wenigen Spritzern hatte er bereits seinen ganzen Schleim in ihren Hals gespritzt und war nun am Ende seiner Kräfte. Ein geiler Anblick für die anderen Jungen, während Alfred nun erst einmal eine Pause brauchte. Die geile Schlampe, die hat alles geschluckt! Alfreds widerlicher Spermageschmack füllte noch ihren Mund, als Kevin, der Anführer der kleinen Bande, zu ihr kam und sie am Haarschopf auf die Beine zog.

Sie hatten alle noch relativ feste kleine Brüste schön straff. Einen solchen Anblick kannte ich damals nur aus Zeitschriften.

Bei mir regte sich was, mein Penis wurde steif. Peinlich diese unübersehbare Beule in meiner Hose. Ich achtetedarauf mich nicht zu ihnen umzudrehen damit sie das nicht sahen. Mein Glied blieb die ganze Zeit steif. Ich wurde richtig geil. Die Mädchen tuschelten zusammen und irgendwie lag was in der Luft. Susanne rief Ich solle doch mal zu ihnen kommen. Ich erwiderte ich wolle noch eben das letzte Brett befestigen in der Hoffnung das in der Zeit mein Penis wieder klein wurde.

Ich wurde nervös aber auch total erregt. Mein Penis blieb hart. Sie starrten auf meine Hose, ich wurde Rot im Gesicht. So angestarrt zu werden war etwas peinlich aber es löste auch noch nie dagewesene Gefühle in mir aus, die mich auch zunehmend mutiger machten.

Zum ersten mal entdeckte ich meine exibizunistische Ader. Die anderen nickten gespannt und zustimmend. Ein Schalter in meinem Kopf war umgelegt, ich wollte es.

Zum ersten mal war ich richtig geil. Ich stellte mich direkt vor die Mädchen und zog kurzerhand mein Hose runter, die mir gleich bis auf die Knöchel runterfiel. Die Vier starrten auf meinen damals 15cm langen, senkrecht nach oben stehenden Schwanz. Meine Eier hingen locker runter. Die Schwänze auf den Bildern hatten allerdings keine Vorhaut über der Eichel.

Angeblich soll dann irgendwann Samen rausspritzen. Die Mädchen standen auf. Ich streifte meine Hose von den Knöcheln und ging nackt wie ich war vor ihnen her in die Hütte. Ich setzte mich auf die selbstgebaute Holzbank und spreizte meine Beine weit. Die Vier hockten sich vor mich und beobachteten mich genau wie ich begann mir einen zu wixen. Zuerst streichelte ich einen Augenblick meinen Sack.

Die Behandlung entlockte mir schon ein leichtes Stöhnen. Dann streichelte ich mit der den Fingerkuppen der anderen Hand meine blanke Eichel bis mein steifes Glied leicht zuckte. Fast währe ich schon gekommen, deshalb unterbrach ich die Behandlung abrupt. Nach einigen Augenblicken fing ich dann richtig an zu wixen. Unaufhaltsam näherte ich mich dem erlösendem Orgasmus. Ich zitterte am ganzen Körper. Gebannt starrten die Mädchen auf mein hartes Glied.

Jetzt kommt ein geiles, total starkes jucken in meine dicke Eichel und jetzt spritze ich. Ich wixte weiter und wieder starkes Eicheljucken und der Samen klatschte auf meine Brust.

Es spritzte in etlichen Schüben immer wieder aus mir heraus. Das war der schönste und heftigste Abgang, den ich bis dahin hatte. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte wischte ich mir mit Klopapier das Sperma ab.

Ich sah mir ihre kleinen festen Titten noch mal an und stellte fest das ihre Nippel richtig steif geworden wahren. Die Lust stand allen Vieren ins Gesicht geschrieben. Am Abend in meinem Bett dachte ich nochmal über das Erlebte nach.

Ich stellte mir vor wie die Mädchen jetzt bestimmt in ihren Betten lagen und sich selbst befriedigten. Was die beiden gerade vor gehabt haben war mir beim eintreten schnell klar. Unübersehbare Beulen in ihren Hosen verrieten sie. Aber das können wir ja heute nachholen. Ich soll mich hier vor euch wixen? Dennoch merkte ich wie mein Penis begann sich zu regen. Sekunden später hatte ich eine unübersehbare Latte in der Hose. Genau wie wir auch. Wir wollten gerade los legen als du rein kamst. Wir haben uns vorhin ausgemalt, das es bestimmt total geil anzusehen war, wie du deinen Schwanz behandelt hast.

Dabei sind wir richtig geil geworden. Und jetzt wollen wir es auch sehen. Langsam zog ich meine Klamotten aus, bis ich splitternackt vor ihnen stand. Senkrecht nach oben gereckt stand mein steifer Penis. Geil und Lüstern starrten Stefan und Dirk auf mein hartes Glied. Aufreizend langsam zog ich meine Vorhaut zurück und begann die blanke Eichel zu streicheln. Ich kann nicht mehr.

Komm wir ziehen auch die Hosen aus. Gleichzeitig standen die beiden auf, zogen sich aus und ich bekam zwei prächtige, steife Schwänze zu sehen. Stefans Penis war beschnitten und etwa so lang und dick wie meiner. Besonders auffällig waren seine ziemlich dicken Eier im strammen Sack. Die dunkelrote wohlgeformte Eichel war um den Schlitz herum schon etwas feucht. Er setzte sich wieder hin und begann seine Eier zärtlich zu streicheln. Mit der anderen Hand liebkoste er die Schwanzspitze.

Es war leicht nach oben durchgebogen, etwas dünner aber bestimmt 2cm länger. Seine Eier hingen im langen Sack locker herunter. Auch er bearbeitete seine Latte sofort mit Zeigefinger und Daumen der rechte Hand. Konzentriert auf die sagenhaften Gefühle in unseren Schwänzen hatten wir gar nicht bemerkt, das Uta und Dagmar sich uns genähert haben.

Die beiden standen plötzlich neben uns. Macht ruhig weiter, ihr geilen Schweine.



Reinhard meinte daraufhin, dass ich aber den Boden nicht dreckig machen sollte, da seine Eltern sehr auf Sauberkeit achten würden. In der Folge gewann ich sogar eine Runde und löste die gewonnen Chips sogleich gegen einen Drink ein. Danach war meine Hose als Einsatz dran. Und nun begannen meine Mitschüler und Mitspieler bereits zu unken, wie das wohl weitergehen könnte. Zudem spürte ich bereits meinen Schwanz in der Hose, der juckte und wurde dabei auch bereits leicht steif.

Nun der Moment, den letzten Schutz ablegen zu dürfen oder müssen, war sogar schneller da als mir lieb war. Ich verlor wieder und musste als nächstes meine Unterhose einsetzen. Hier zögerte ich dann doch ziemlich, aber meine Mitschüler drängten mich, auch die Unterhose endlich einzusetzen.

Im Sitzen zog ich die Unterhose aus, mit meinen Händen bedeckte ich meinen Schwanz, der sich aufgrund der für mich prickelnden Situation bereits stärker zu erregen begann. Doch wie sollte ich Karten spielen, wenn meine Hände den Schwanz schützen? Vor allem Reinhard meinte: Nachdem ich jedoch wieder verlor, war ich am Ende. Meine Mitschüler lachten und scherzten. Sie berieten nun darüber, was mit mir geschehen sollte.

Ans Aufhören wollte niemand denken. Mich so einfach aus dem Spiel zu nehmen, das kam nicht in Frage. Reinhard hatte ziemlich schnell eine Idee. Die anderen stimmten sofort ein, der Vorschlag gefiel. Ich fand den Vorschlag eigentlich erotisch, doch das behielt ich für mich. Ich meinte eher, dass das doch übertrieben sei.

Nachdem ich mich etwas wehrte, stachelte dies aber die anderen nur noch mehr auf. Da gab ich dann nach und klärte nur noch ab, wie viel Chips ich denn dafür bekommen sollte, weil wir ja bisher nur für die Kleidungsstücke eine konkrete Summe festgesetzt hatten. Die Situation erregte mich so, dass mein Schwanz nun kerzengrad stand. Und so leckte ich vor aller Augen meine Sohle sauber.

Mein Schwanz wurde bei dieser Aktion immer steifer, das Lecken der Sohle vor Zuschauer reizte mich enorm. Die entsprechenden Kommentare blieben auch nicht aus: Ich verlangte nach etwas Flüssigem, doch da ich keine Chips hatte, bekam ich eben auch keinen Drink.

Martin meinte, er könne mir ja so viel Chips leihen, bei einem entsprechenden Spielgewinn müsse ich ihm die Chips aber wieder zurückgeben. Nur durstig war ich wieder danach. Jetzt meinte Lukas, dass er mir auch was leihen könne. Ich nahm die Chips und trank dafür den Alkohol.

Da meinte Lukas, dass er die Chips zu den gleichen Bedingungen wie vorher Martin verliehen habe. Ich konnte vorerst weiterspielen und das war für mich o. Mit steifem Schwanz, aber in guter Stimmung verlor ich, wie nun nicht anders zu erwarten, wieder.

Wie sollte nun der nächste Einsatz aussehen? Die Runde beriet sich. Ich habe mich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie intim rasiert und damit einfach keine Erfahrung gehabt. Ich wusste damals nicht, wie toll das kribbelt, wenn die Haare weg sind und dann wieder etwas nachwachsen. Heute möchte ich auf dieses geile, stachlige Gefühl gar nicht mehr verzichten.

Meine Proteste halfen klarerweise nichts! Sofort holte Reinhard aus dem Badezimmer einen Einwegrasierer, der an sich für eine Nassrasur vorgesehen ist. Ich wollte das nun wirklich nicht und begann mich zu wehren.

Dem heftigen Druck der vier Jungs hielt ich nicht wirklich stand. Und so lag ich nun auf dem Rücken, nackt und mit emporragendem Schwanz auf dem Tisch.

Vier Jungs hielten mich leicht gespreizt, so dass Reinhard bequem auf meinen Schwanz zusteuern konnte. Die Situation gefiel mir zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht mehr. Diese Berührung blieb nicht ohne Folgen.

Mein Schwanz begann sich wieder zu versteifen. Mal sehen, ob der Schwanz von Mike dann auch so aussieht! Ich wusste nur nicht, wie weit sie eigentlich gehen wollten. Ohne Wasser, ohne Schaum, einfach nur mit dem Rasiere machte er recht geschickt meinen Schwanz zuerst rundherum frei. Ich konnte mich aufrichten und alles beobachten. Bei dieser Aktion legte ich nun auch meine Scham ab. Dieser Gedanke, der mir so durch den Kopf ging, erregte mich weiter und nachdem es überhaupt nicht weh tat, weil Reinhard recht vorsichtig ans Werk ging, wurde mein Schwanz wieder richtig steif und ich begann vor lauter Erregung zu zucken.

Nachdem mein Schwanz und die Eier total glatt waren, wovon sich nun jeder der Jungs überzeugte, indem sie abwechselnd mit ihren Händen über meinen Schwanz und meine Eier fuhren, hielt ich es vor Geilheit fast nicht mehr aus. Da kriegt Mike ja nur sehr wenig Chips. Wie sieht das denn von hinten, also auf der Rückseite, am Arsch, aus, vielleicht gibt es da noch was zu holen, damit sich die Rasier-Aktion überhaupt lohnt?

Als ich so auf meinem besten Stück lag meinte Peter: Dein Arsch sollte doch auch so richtig frei sein. Ich wurde nun von Peter am Arsch rasiert. Dazu zog mir Reinhard meine Arschbacken auseinander, damit das Rasieren auch wirklich gründlich von Statten gehen konnte. Während dessen hielten mich die anderen Jungs immer noch fest. Peter rasierte zuerst links und rechts von meiner Arschspalte und meinte: Viele Haare hattest du hier ohnedies nicht, also hast du nicht viel verloren dabei.

Aber fühl nun mal selbst, wie glatt das alles ist! Ich fand das echt geil! Ich stellte mich recht breitbeinig ca. Die einen Hände waren sehr zurückhaltend und vorsichtig, berührten mich nur leicht. Die anderen griffen fester zu und kneteten meine Eier, während gleichzeitig jemand sogar einen Finger in meinen Arsch steckte.

Wer gerade wo am Werk war, das konnte ich vor lauter Geilheit nicht feststellen. Ich hatte nun genügend Chips, konnte mir sogar einen Drink genehmigen, und dann gewann ich in den folgenden zwei Runden. Alle konnten sehen, dass er eine ziemliche Beule hatte.

Da machte Peter den Vorschlag, ich sollte mir vor allen einen runter holen. Und kneifen wollte ich so schnell auch nicht. Um meine letzten Bedenken zu zerstreuen, bekam ich von Reinhard auch noch einen Drink spendiert, zu den gleichen Bedingungen, wie bei Martin und Lukas, wie er eindringlich betonte.

Gesagt — getan, ich musste, das war die Forderung der anderen auf den Tisch steigen und meinen Schwanz zum Abspritzen bringen. Zuerst zögerte ich, aber da wurde ich einfach von den anderen hinaufgehoben bzw.

Etwas störend waren die Blicke der anderen aber schon, zumindest zu Beginn. Dazu gab es auch die entsprechenden Kommentare: Gerald konnte gerade noch zur Seite treten, sonst hätte er eine Ladung abbekommen. Mein Schwanz erschlaffte danach zusehends, da nun doch wieder ein gewisses Schamgefühl bei mir aufkam, so nackt mit noch triefendem Schwanz, auf dem Tisch, alle anderen um mich herum, neugierig, lachend und auch etwas spottend.

Peter rief dann in die Runde: Immer wieder zeigte einer von den Jungs auf einen Fleck, den er gerade entdeckte und den ich dann unmittelbar weglecken musste. Dies blieb den anderen nicht lange verborgen und so kamen eben die entsprechenden Kommentare, wie: Mit den restlichen Chips stieg ich in die nächste Poker-Runde ein. Martin verlor in der nächsten Runde und auch Gerald und Lothar verloren.

Nachdem er wieder einmal gewonnen hatte, gab er sogar eine Runde für alle aus, der Alkoholpegel und die Stimmung stiegen weiter an. Nachdem ich zwischendurch eine kleine Glückssträhne hatte und mir auch noch einen Drink genehmigte, kam wieder eine Pechsträhne für mich und ich verlor.

Nun meinte Martin, dass er ja auch noch von mir Chips bekommen sollte, die er mir geliehen hatte. Dieses Verhalten offenbarte viel eher seine eigene Verunsicherung und Bedürftigkeit.

Sam lag noch eine kurze Weile wach in seinem Bett. Das Erlebte klang in ihm nach. Die Gegenwart seiner Mutter hatte alle Fragen, ob er jetzt wirklich Windeln tragen durfte, unnötig gemacht. Er hatte einfach nur ihre Nähe genossen und spürte diese Wärme auch jetzt noch, als sie schon längst sein Zimmer verlassen hatte.

Mit diesem Frieden über seiner Seele, schlief er ein. Am nächsten Morgen wachte er gut gelaunt auf. An das Gespräch von gestern hatte er noch gar nicht gedacht, doch als er sich erinnerte, machte sein Herz einen Hüpfer. Irgendwie merkte man ihrem Sohn an, dass er entspannter war, als sonst.

Das fiel sogar seinem Vater auf, der nachdenklich seine Frau darauf ansprach, als Sam das Haus verlassen hatte und sich auf dem Weg zur Schule befand. Sie erzählte ihrem Mann ausführlich, von ihren Sorgen, die sie sich um Sam gemacht hatte und von dem Gespräch gestern. Er reagierte gelassen, sie kannte ihren Mann. Er verstand seinen Sohn zwar nicht wirklich, aber er bemühte sich Verständnis zu zeigen.

Auch ihm war nicht entgangen, dass Sammy in den letzten Wochen sehr still und zurückgezogen war. Deshalb war er bereit, etwas zu tun, damit sein Sohn wieder mehr lachte. Als Sam aus der Schule zurückkam, duftete es schon aus der Küche und leckeres Pfannengemüse stand auf dem Tisch.

Während dem Essen, tauschten seine Eltern immer wieder geheimnisvolle Blicke aus. Sam hatte es gesehen: Seine Mutter legte nur die Hand auf den Arm von ihrem Mann und lächelte.

In seinem Zimmer angekommen, traute er seinen Augen kaum: Auf seinem Bett lag eine Packung Höschenpampers extra für Erwachsene. Ungläubig schaute er seine Mutter an. Sein Herz machte einen Sprung.

Sie strich ihm über den Rücken. Sie ging ins Bad, als sie zurückkam, stand er noch etwas unschlüssig im Zimmer herum. Sie öffnete die Packung mit den Windelhöschen, nahm eine heraus und zog sie etwas auseinander, damit sie später besser zwischen den Beinen liegen würde. Sam lag, seine Beine angewinkelt vor ihr. Sie gab ihm von der Seite einen leichten Klaps auf den Po und sagte: Sie legte die Windel unter sein knackiges Hinterteil und verstrich mit einer schnellen Bewegung einen Klecks Creme um seinem Poloch.

Er kicherte kurz auf, da es ihn kitzelte. Dann durfte er sich wieder entspannt hinlegen und Mama nahm einen weiteren Klecks Salbe und begann vorsichtig seinen schon leicht beflaumten Intimbereich einzucremen. Sam spürte wieder das Kribbeln in seinem Unterleib und schloss kurz die Augen, öffnete sie doch sogleich wieder, als er spürte, dass sein Penis steif wurde. Verlegen schaute er zu seiner Mutter auf. Sie schaute Ernst und fragte: Sie beeilte sich nun, zog seine Vorhaut zurück und verrieb die Salbe schnell aber gründlich auf seiner Eichel, seinem Schaft und dann seinem Hoden.

Er spürte ein, noch nie gekanntes, angenehmes Ziehen in seinem Penis, Bauch und seinen Oberschenkeln und atmete einmal hörbar ein. Dann spürte er, wie seine Mutter seinen Penis vorsichtig nach unten drückte und zügig die Windel verschloss. Sie deckte ihn zu und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn: Wie weich sich das anfühlte und dieses Kribbeln in seinem Bauch. Es erinnerte ihn an sein Gefühl bei der Frau in seinem Biologiebuch.

Dieses lag immer noch neben seinem Bett. Mit der freien Hand fischte er es vom Boden und suchte die Seite. Aufgeregt und fasziniert betrachtete er das Bild. Seine Augen wanderten über ihre runden Brüste. In ihm bewegte sich wieder etwas, eine Aufregung kam in ihm auf. Leichte Wellen der ersten Erregung kamen über ihn.

Er spürte seinen Penis wie nie zuvor. Sam fühlte sich, als würde er nur noch aus Penis bestehen. Seine ganzen Gefühle waren gebündelt in diesem seinem Körperteil. Es kribbelte und er verspürte dieses warme Ziehen, wenn er vorsichtig mit seinem Zeigefinger auf seine Eichel tippte. Sein Penis war steif wie ein Brett. So hart und intensiv hatte er ihn noch nie gefühlt. Sam sog überrascht und hingerissen Luft ein, und atmete hörbar aus.

Zwischendurch hörte er ein Brummen in seinem Atem, ja, ein Stöhnen. Sam versuchte, die Auf- und Abbewegungen nachzumachen, die er in der Schule bei den coolen Jungs gesehen hatte. In der Windel war es dafür ziemlich eng, diese hatte zwar einen Gummizug, damit man sie nach dem ersten Anlegen als Windelhöschen verwenden konnte, aber er kam mit seiner Hand nicht zurecht. Sein Penis pochte so aufdringlich, er musste irgendwie seinen Penis reiben.

Das spürte Sam instinktiv. Sam zuckte immer wieder kurz zusammen, er konnte nicht mehr. Er sehnte sich nach irgendeiner Erleichterung.

Dieses Gefühl war irgendwie wunderschön, aber er konnte es auch fast nicht aushalten. Er schob mit zittrigen Händen seine Decke zusammen und setzte sich mit seinem Schritt auf den Hügel und drückte seine Beule gegen die Bettdecke. Irgendwie spürte er, dass er es nicht schaffte und versuchte sich mit aller Gewalt auf den Rücken zu legen und sich zu entspannen.

Angestrengt bemühte er sich an etwas anderes zu denken, doch je mehr er sich mühte, desto deutlicher fühlte er dieses Kribbeln und Ziehen, dass ihn in unkonzentrierten Momenten kurz durchschüttelte. Bis er sich wieder fing und aufgeregt atmete. Seine Mutter war hereingekommen und setzte sich an seine Bettkante. Automatisch wanderte seine Hand wieder in die Windel und drückte auf seinem empfindlichsten Körperteil herum.

Keinen Moment dachte er daran, dass es komisch aussehen könnte. Er hätte sie eh nicht zurückhalten können. Er stöhnte wieder kurz auf, mit seiner Hand massierte er weiter verzweifelt seinen Penis und fing an mit seinem Oberkörper zu schaukeln. Seine Mutter war kurz überfordert mit dieser Situation, kurz unangenehm berührt. Eigentlich dürfte sie das nicht sehen; eigentlich sollte sie jetzt nicht hier sitzen.

Aber ihre Muttergefühle siegten gegen diese kurz aufkommenden Zweifel! Es war beihnahe unerträglich ihrem Sohn zuzusehen, wie er verzweifelt versuchte, sich selbst Erleichterung zu verschaffen und wimmerte, weil er es doch nicht schaffte.

Zärtlich streichelte sie die Innenseiten seiner Oberschenkel, kraulte vorsichtig seinen Hoden, der sich sofort prall zusammenzog. Sanft umschloss sie mit ihren Händen seinen Schaft und drückte ihn etwas zusammen. Sam wurde von einer Welle heftiger Erregung durchzuckt. Oh, wie geborgen er sich fühlte. Als sie seine Vorhaut zurückzog, war schon ein kleiner Tropfen ganz vorne auf der Eichelspitze zu sehen.

Sie nahm ihn durch leichtes Tippen mit ihrem Finger auf, worauf Sam unvermittelt aufstöhnte. Mit seinem Honig umspielte sie seinen Eichelkranz mit festem Griff, aber zarten Fingern. Und bewegte, nachdem sie die Eichel vollständig befeuchtet hatte, seine Vorhaut auf und ab. Sam zuckte wieder zusammen in immer kürzer werdenden Abständen und stöhnte kurzatmig auf.

Sam fühlte nur noch seinen Penis; dieses Kribbeln, dass seinen ganzen Körper durchströmte; dieses Ziehen unter dem sich sein ganzer Körper unverhinderbar aufbäumte. Verzweifelt suchte er mit seinen Händen Halt neben sich. Er griff die Decke und klammerte sich an ihr fest. Sein Gesicht vergrub er unter Stöhnen in seinem Kissen. Doch auch sie mussten unweigerlich unter den Wogen dieses Orgasmus zucken.

Das Gefühl der wunderschönen Verzweiflung wich. Sam spürte, wie die lang ersehnte Erleichterung sich in ihm breit machte. Die Wellen verebbten, aber nur langsam. Immer noch zuckte er unter ihnen zusammen und musste aufstöhnen. Seine Mutti zog ihn zu sich hoch. Er schloss seine Beine um ihre Hüfte und seine Arme um ihren Hals. Bebend sank er in gegen ihre Schulter, als die letzte Woge vorrüberglitt. Sie hielt ihn in ihrem Arm und sagte kein Wort.